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Zuletzt aktualisiert am 25.9.2026
Die Emil Frey Gruppe Schweiz erhält von ihren Mitarbeiter:innen eine gemischte Gesamtbewertung. Besonders das Verhalten von Vorgesetzten fällt in den Bewertungen negativ auf: Viele berichten von fehlendem Respekt, mangelnder Wertschätzung und unangemessenem Umgangston. Dazu kommt eine als unzureichend empfundene interne Kommunikation – während der Austausch unter Kolleg:innen häufig als offen beschrieben wird, kritisieren viele die fehlende oder respektlose Kommunikation seitens der Führung. Diesen Widerspruch zwischen positivem Kolleg:innen-Austausch und negativem Führungsverhalten ziehen sich durch mehrere Bewertungsbereiche.
Die Arbeitsatmosphäre wird gespalten bewertet: Einige empfinden sie als familiär und motivierend, andere beschreiben ein abteilungsübergreifendes Gegeneinander und ein angespanntes Klima. Di...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Emil Frey Gruppe Schweiz wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Arbeitsumfeld als motivierend und familiär, wobei die Erfahrungen je nach Abteilung variieren können. Dem stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen gegenüber, die ein angespanntes Klima schildern.
Viele Bewertungen bemängeln ein ausgeprägtes Abteilungsdenken, bei dem einzelne Bereiche vorrangig eigene Interessen verfolgen, anstatt abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten. Zudem beschreiben einige Nutzer:innen die allgemeine Stimmung als angespannt und wenig kollegial. In einzelnen Fällen wird auch das Verhalten von Vorgesetzten als belastend empfunden, was das Arbeitsklima zusätzlich beeinträchtigt.
Die Kommunikation bei der Emil Frey Gruppe Schweiz wird von den Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Einige bemängeln, dass sie kaum oder gar nicht stattfindet und stark vom jeweiligen Bereich abhängt. Andere empfinden sie als unzureichend und auf gelegentliche E-Mails zu Kennzahlen und Abrechnungsfristen reduziert. Zudem beschreiben wenige Bewertende den Ton vonseiten der Vorgesetzten als respektlos und von Ungleichheit geprägt, was zu Missverständnissen führt – während der Austausch unter Kolleg:innen offener und unkomplizierter erlebt wird. Auch der Umgang mit Fehlern wird kritisiert: Verantwortung werde häufig auf andere abgeschoben. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die die Kommunikation schlicht als gut bezeichnen. Diese positiven Einschätzungen bilden jedoch klar die Ausnahme im Gesamtbild.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Emil Frey Gruppe Schweiz wird von den Mitarbeiter:innen negativ bewertet. Kritisiert werden fehlende Kompetenz, mangelnde Wertschätzung sowie ein respektloser Umgangston, der Vertrauen zerstört und Stress erzeugt. Einige Bewertungen bemängeln zudem mangelnde Präsenz der Führungskräfte sowie ein unaufrichtiges Auftreten. Wenige Rezensionen heben hervor, dass rechtliche Vorgaben nicht immer vollständig eingehalten werden.
Auf der anderen Seite gibt es wenige positive Stimmen: Manche Mitarbeiter:innen beschreiben ihre Vorgesetzten als unterstützend, fair und objektiv, mit klarer und konstruktiver Kommunikation sowie ausreichend Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten. Eine Bewertung merkt zudem an, dass sich die Führungsqualität im Laufe der Zeit verbessert habe. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur mehrheitlich kritischen Wahrnehmung und bilden eher die Ausnahme.
Die Meinungen zur Work-Life-Balance bei der Emil Frey Gruppe Schweiz fallen gespalten aus. Einige Mitarbeiter:innen bewerten sie positiv und heben das Entgegenkommen des Managements hervor, das auch spontane Urlaubsanfragen genehmigt und für eine ausgeglichene Balance sorgt.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber, die lange Arbeitstage, fehlende Flexibilität und mangelnde Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse bemängeln. Wenige Bewertungen gehen so weit, die Work-Life-Balance als kaum vorhanden zu beschreiben, und erwähnen erhebliche Überstunden, die für bestimmte Mitarbeiter:innen nicht erfasst werden. Die Erfahrungen scheinen somit stark davon abzuhängen, in welchem Bereich oder unter welcher Führung man tätig ist.
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