Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.10.2026
Die Emil Frey Gruppe Schweiz erhält von ihren Mitarbeiter:innen eine gemischte Gesamtbewertung. Besonders das Vorgesetztenverhalten und die Kommunikation fallen negativ auf: Viele Bewertungen beschreiben Vorgesetzte als wenig wertschätzend und respektlos, während einige sie als fair und unterstützend erleben. Die interne Kommunikation gilt mehrheitlich als unzureichend, mit deutlichen Unterschieden je nach Abteilung. Auch die Work-Life-Balance wird kritisch bewertet – unbezahlte Überstunden und mangelnde Flexibilität prägen das Bild, wenngleich einzelne Stimmen flexible Urlaubsregelungen loben.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von abteilungsübergreifenden Spannungen und einem Klima, das viele als wenig kollegial empfinden. Der Zusammenhalt funktioniert laut Bewertungen oft nur innerhalb einzelner Teams, kaum jedoc...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Emil Frey Gruppe Schweiz wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Arbeitsumfeld als motivierend und familär, wobei die Erfahrungen je nach Abteilung variieren können. Dem stehen jedoch kritischere Stimmen gegenüber, die ein wenig kollegiales Miteinander bemängeln.
Ein wiederkehrendes Thema in den Bewertungen ist das Verhältnis zwischen den Abteilungen: Mehrere Nutzer:innen empfinden, dass Abteilungen eher gegeneinander als miteinander arbeiten und Eigeninteressen im Vordergrund stehen. Zudem berichten einige von einem angespannten Klima, das von Stress und fehlendem Zusammenhalt geprägt ist. Vereinzelt wird auch das Verhalten von Vorgesetzten als belastend für die Atmosphäre genannt, während die Zusammenarbeit unter Kolleg:innen positiver wahrgenommen wird.
Die Kommunikation bei der Emil Frey Gruppe Schweiz wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Viele empfinden den Informationsfluss als unzureichend – sei es zu Kennzahlen, Ergebnissen oder arbeitsrelevanten Themen. Einige berichten, dass Kommunikation kaum oder gar nicht stattfindet, und beklagen zudem einen respektlosen Umgangston seitens der Vorgesetzten, der Missverständnisse begünstigt und das Arbeitsklima belastet. Auch Schuldzuweisungen werden als problematisch erwähnt. Ein interessanter Widerspruch zeigt sich beim Austausch unter Kolleg:innen: Dieser wird als offen und unkompliziert beschrieben, während die Kommunikation mit Vorgesetzten deutlich negativer erlebt wird. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und bewerten die Kommunikation als vorbildlich. Diese Stimmen bleiben jedoch klar in der Minderheit.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Emil Frey Gruppe Schweiz wird von den Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Einige Bewertungen beschreiben Führungskräfte als inkompetent, wertschätzungslos und unprofessionell, wobei respektloses Verhalten und Grenzüberschreitungen das Vertrauen belasten. Zudem erwähnen wenige Bewertungen mangelnde Rechtstreue sowie eine kaum spürbare Präsenz der Vorgesetzten.
Jedoch gibt es auch positive Stimmen: Wenige Mitarbeiter:innen erleben ihre Vorgesetzten als unterstützend, fair und kommunikationsstark, mit klar strukturiertem Feedback und ausreichend Handlungsspielraum. Eine Bewertung merkt an, dass sich das Führungsverhalten mit der Zeit und durch einen Personalwechsel verbessert habe. Diese gegensätzlichen Erfahrungen lassen ein uneinheitliches Bild entstehen, das jedoch durch die negativen Einschätzungen dominiert wird.
Die Work-Life-Balance bei der Emil Frey Gruppe Schweiz wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Viele bemängeln lange Arbeitstage, fehlende Flexibilität und mangelnde Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse. Einige Stimmen beschreiben die Balance als praktisch nicht vorhanden, und es wird auf übermäßige Überstunden hingewiesen, die für bestimmte Mitarbeiter:innen nicht erfasst werden sollen.
Wenige Bewertungen fallen positiver aus: Einzelne Mitarbeiter:innen loben das Entgegenkommen bei spontanen Urlaubsanfragen und empfinden die Balance als gelungen. Diese Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit, da die Mehrheit der Meinungen ein deutlich negativeres Bild zeichnet.
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