23 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die verschiedenen Projekte in ganz Europa
Missgunst und Neid. Keinen anständiges Verhalten gegenüber Dritten. Verhandlungen sind primitiv und nicht Sachlich. Man hält Zahlungen zurück, damit der Drittarbeiter mit den bereits tiefen Ansätzen noch tiefer geht. Fakten werden nicht anerkannt und man hört nicht zu.
Mehr Innovation fördern. Löhne müssen dringend angepasst werden, damit man wieder Personal mit Qualität bekommt
Arbeiten im Garten sind relax. Im Büro durch langsame Entscheidungsfindungen und schlechte Stimmung sehr mühsam
Grundsätzlich nicht vorallem über die Führung der verschiedenen Abteilungen.
Löhne und Mitarbeiteranzahl wird klein gehalten, damit diese mehr arbeiten müssen. Lieber Geld als Gesundheit.
Durch Eifersucht und Missgunst ist es schwierig
Lohn tief, Sozialleistungen sehr schwach
Hier ist Geld und verdienst im Vordergrung. Könnte viel mehr gemacht werden.
In den kleinen Teams sehr gut jedoch immer noch klares Abteilungsdenken was von den Leitern vorgelebt wird.
So lange man heuchelt hat man Aufstiegschancen
Vorrang hat immer Geld. Nicht Sachlich sondern sehr emotionale Gespräche werden geführt. Bei Diskussionen haltet man sich nicht an Fakten.
Arbeitsschuhe werden nicht bezahlt
Kommunikation durch Chefs sehr schlecht
In ganz Europa unterwegs
Guter und gepflegter Austausch mit den ArbeitskollegInnen, gute interne soziale Oberfläche, Stimmen aus allen Bereichen können Gehör bekommen, sofern sachlich und konstruktiv angebracht werden
kann man immer und überall finden...auch an sich selbst...Optimismus bringt alle weiter, der auch zu Erfolg und Wohlbefinden führen kann..
Die aussergewöhnliche, einmalige Dynamik ist geprägt von Veränderung die unausweichlich ist, dies aus einer positiven Sichtweise- eine grosse Kunst ist es in einen so dynamischen Umfeld zu agieren - Ein intensivere Umsetzung des Vertrauens und bewusstes weitergeben von Verantwortung können wichtige Werkzeuge sein - das jeweilige Verständnis der Abteilungen könnte intensiviert werden
KollegInnen unterstützen sich und arbeiten intensiv zusammen, familiär
Negativitäten sind einfach auszusprechen...es gibt hier sehr viel Ausgeglichenheiten der postitiven Aspekte
Eine Flexibilität beruht auf Gegenseitigkeit aus der gegebenen saisonalen Branche. Entsprechend werden die Mehrleistungen gezielt mit Absprache des Arbeitnehmers beglichen. So ist eine jahreszeitliche Ausgewogenheit für die branchenspezifischen Bereiche sehr gut realisierbar. Wer die Jahreszeiten versteht , hat gewonnen..
Sehr gute Weiterbildung - und Entwicklungsmöglichkeiten
völlig OK, wenn man sich für sich einsetzt und auch Einsatz zeigen kann...
Der Prozess ist am laufen und verlangt eine intensive Auseinandersetzung von allen. Themen werden gezielt verfolgt und gefestigt.
Es herrscht ein wir - Gefühl die eine ausbalancierte Umgebung ermöglicht
back to the roots...das vermitteln beruht auf Gegenseitigkeit, Erfahrungen könnten gezielter eingesetzt werden...sofern der Empfänger bereit und eingeschaltet ist...
Die Vorgesetzten sind freundlich und zugänglich. Beim betrieblichen Sachverhalt gibt es Forderungen die nicht immer einfach umzusetzen sind, mit allen Individuen, gezielte sachliche Beharrlichkeit auf Augenhöhe, mit Vertrauensschaffung ist möglich
Sehr gute Infrastruktur auf zeitgemässem Stand
Das Thema, dass den Erfolg eines jeden Projektes auszeichnet
Vorbildliche Ausführung
Sehr abwechslungsreich und optimale Bedingungen für die Selbstentwicklung
2Gratiskaffe am Tag
Diverses, Vorgesetzte die ihren Jon mies machen, keinerlei Rechte als Mitarbeiter, Verbotene Berufsverbote werden erzwungen anstelle Mitarbeiterbindung.
Mitarbeiter echte Wärtschätzung erbringen.
Jeder kämpft für sich
Leider schlecht
Es gibt schlechtere Arbeitgeber, Feriensperren an Mass, Mann muss extrem für sich kämpfen und eine Kündigung in Erwägung ziehen, Mitarbeiter werden zu Piktetdienst gezwungen.
Nur wenn Mann die richtige Person ist
Sehr schlecht nur das nötigste, kein Teurungsausgleich.
Greenwashing in Höchstform
In den Abzeilungen schwach vorhanden
Funktioniert einigermassen
Überheblich und Elitär
Schlecht der Mitarbeiter ist nichts wert das spürt man jeden Tag
Keine vorhanden
Ganz ok
Hätte die Firma wen die Stimmung besser wäre
Die Führungskräfte. Die GL sollte längst einmal ausgewechselt werden. #Betriebsblindheit
Kommunikation! Macht Ausbildungen oder hört auf die die eine gemacht haben
Gutes Sprungbrett, aber länger als 2 Jahre will man da nicht arbeiten
Geteiltes Leid ist halbes Leid..
Eher meist überfordert als das eine gute Führung möglich wäre
eher schlecht
Spannende Projekte
Nichts, gar nichts.
Keine Kommunikation
Keine Wertschätzung
Kein Danke einfach alles selbstverständlich
Die ganze Struktur und das Management müsste ausgetauscht werden, damit sich etwas ändert.
Den Pioniergeist, dieses knisternde Zirkusambiente und die Projekte. Nicht unbedingt die fertigen Gärten, die sind mir zu wenig verspielt, mehr die Entstehung.
Siehe Verbesserungssvorschläge. Sich nicht so recht von den immerwiederkehrenden Problemen lösen zu können ist echt frustrierend, aber auch nicht einfach :D
Zahlt den alten mehr aus, basta.
Wenn man schon auf intuitive, bedingungslose abenteuerliche und Mithilfe eines jeden Individuum setzt, sollte auch deren Zukunft bedenkt werden.
Man rudert zusammen, man läuft Leck und leert die Koje mit dem falschen Eimer, notfalls steht ein Kran an Land und zieht einem ins Trockene. Aber man schaffts immer ans Ufer zusammen.
Tropft nach wie vor. Intern wird gerne über die Kontroversen gescherzt, wad ebenso die Moral anhebt!
Durch Auslandseinsätze, die gefühlsmässig im eigenen Land anzutreffen sind, prägende schöne Erfahrungen.
In Form von Papier? Eher nein - egual! Du lernst so schnell & intense mitrudern, das du gar nicht mehr ans Ertrinken denkst - für mich war's wie eine zweite RS, aber liebevoll.
Als Einzelperson geht's gut, vorwiegend durch Auslandseinsätze lässt sich gut was einsparen. Familienoberhäupten und Älteren gegenüber find ich es sehr uncool.
50/50. Man probiert's, der Alltag ist aber meist zu hungrig, als einem die Chance dazu einzugestehen.
Der Schild verhärtet zunehmends durch äusseren und inneren Druck. Gut für die einzelnen Einheiten, schlecht für die Kröte.
Oldschool. Es soll wohl eher "Umgang mit jüngeren Kollegen" heissen, denn im Bau zeigen die Alten Eigeninitiative.
50/50. Meist schillernde & inspirierende Figuren. Lasse sie einfach nicht zu Nahe an dich drann.
Geil - wie im wilden Westen!
Rasant, kurzatmig, wie ein Multiversum.
Büezer sind Büezer, da muss jetzt einfach noch ein wenig Wasser den Bach ab und punktuell sensibilisiert werden (:
Boyah! Als Gärtner gibt's generell nicht viel aufregenderes, es sei den du bewegst dich in einem Nischenbereich.
nichts
Management hat keine Ahnung
wo soll ich anfangen? Alles
Tolle Projekte, international und national, viel Potenzial.
Das Potenzial bleibt ungenutzt - viele verpasste Chancen wegen Missmanagement von der obersten Führung. Keine Leadership vorhanden, nur Schuldzuweisung.
Allgemein mehr Transparenz schaffen über Prozesse und MA daran beteiligen, eine klare Strategie fassen und diese umsetzen, Qualitäts- und Accountability-Prozesse einbauen, HR stärken.
Ausserordentliche und reguläre Leistungen werden weder gesehen, noch wird gelobt. Die Mitarbeitenden werden nur als Kostenfaktoren wahrgenommen.
Das Image nach Aussen ist sehr viel besser als die Mitarbeitenden es erleben.
Die Ferien können nur zu gewissen Zeiten bezogen werden. Die Work-Life-Balance spielt für die Firma keine Rolle.
Es wird mit flachen Hierarchien argumentiert - Entwicklungsmöglichkeiten werden subjektiv gewissen Personen ermöglicht.
Minimale Sozialleistungen, tiefere Löhne als üblich.
Greenwashing aber keine ernstzunehmende Nachhaltigkeitsstrategie.
Die Kolleg:innen sind untereinander hilfsbereit. Jedoch kommt von der Führungsebene keinerlei Unterstützung für nachhaltige Verbesserungen.
Dafür fehlt die Grundlage in dieser Firma - zu hohe Fluktuation.
Es gibt keinen Plan, keine Strategie - vieles passiert aus dem Bauch heraus. Es wird nicht mit den Personen gesprochen, dafür über sie. Die schlechtesten Vorgesetzten, die ich je hatte.
Peinliches Sparen an Lizenzen und Hardware - das behindert die Mitarbeitenden an der Ausführung der Arbeit anstelle sie zu unterstützen. Innovative Software Lösungen werden zurückgefahren statt ausgebaut. Ansonsten sind die Arbeitsplätze angenehm.
Keinerlei Transparenz über Zahlen und Fakten, wo die Firma steht. Dafür wird immer die Drohkulisse aufgebaut, dass die Firma nicht kosteneffizient sei.
Es gibt keine einzige weibliche Person in der GL, noch im oberen Kader (ausser sie sind verwandt mit dem Gründer oder im Ausland). Männlichen Personen wird alles nachgesehen (Gentlemen Agreement) im Gegensatz zu den weiblichen.
Control und Command ersticken jede Eigeninitiative im Keim. Man muss wissen wo der eigene Platz ist.
nichts
..............................
alles
existiert nicht
verbesserungswürdig
nichts
Klima, Wertschätzung gleich null
resistent gegen Vorschläge
existiert nicht
So verdient kununu Geld.