37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nice
Die verschiedenen Projekte in ganz Europa
Missgunst und Neid. Keinen anständiges Verhalten gegenüber Dritten. Verhandlungen sind primitiv und nicht Sachlich. Man hält Zahlungen zurück, damit der Drittarbeiter mit den bereits tiefen Ansätzen noch tiefer geht. Fakten werden nicht anerkannt und man hört nicht zu.
Mehr Innovation fördern. Löhne müssen dringend angepasst werden, damit man wieder Personal mit Qualität bekommt
Arbeiten im Garten sind relax. Im Büro durch langsame Entscheidungsfindungen und schlechte Stimmung sehr mühsam
Grundsätzlich nicht vorallem über die Führung der verschiedenen Abteilungen.
Löhne und Mitarbeiteranzahl wird klein gehalten, damit diese mehr arbeiten müssen. Lieber Geld als Gesundheit.
Durch Eifersucht und Missgunst ist es schwierig
Lohn tief, Sozialleistungen sehr schwach
Hier ist Geld und verdienst im Vordergrung. Könnte viel mehr gemacht werden.
In den kleinen Teams sehr gut jedoch immer noch klares Abteilungsdenken was von den Leitern vorgelebt wird.
So lange man heuchelt hat man Aufstiegschancen
Vorrang hat immer Geld. Nicht Sachlich sondern sehr emotionale Gespräche werden geführt. Bei Diskussionen haltet man sich nicht an Fakten.
Arbeitsschuhe werden nicht bezahlt
Kommunikation durch Chefs sehr schlecht
In ganz Europa unterwegs
Guter und gepflegter Austausch mit den ArbeitskollegInnen, gute interne soziale Oberfläche, Stimmen aus allen Bereichen können Gehör bekommen, sofern sachlich und konstruktiv angebracht werden
kann man immer und überall finden...auch an sich selbst...Optimismus bringt alle weiter, der auch zu Erfolg und Wohlbefinden führen kann..
Die aussergewöhnliche, einmalige Dynamik ist geprägt von Veränderung die unausweichlich ist, dies aus einer positiven Sichtweise- eine grosse Kunst ist es in einen so dynamischen Umfeld zu agieren - Ein intensivere Umsetzung des Vertrauens und bewusstes weitergeben von Verantwortung können wichtige Werkzeuge sein - das jeweilige Verständnis der Abteilungen könnte intensiviert werden
KollegInnen unterstützen sich und arbeiten intensiv zusammen, familiär
Negativitäten sind einfach auszusprechen...es gibt hier sehr viel Ausgeglichenheiten der postitiven Aspekte
Eine Flexibilität beruht auf Gegenseitigkeit aus der gegebenen saisonalen Branche. Entsprechend werden die Mehrleistungen gezielt mit Absprache des Arbeitnehmers beglichen. So ist eine jahreszeitliche Ausgewogenheit für die branchenspezifischen Bereiche sehr gut realisierbar. Wer die Jahreszeiten versteht , hat gewonnen..
Sehr gute Weiterbildung - und Entwicklungsmöglichkeiten
völlig OK, wenn man sich für sich einsetzt und auch Einsatz zeigen kann...
Der Prozess ist am laufen und verlangt eine intensive Auseinandersetzung von allen. Themen werden gezielt verfolgt und gefestigt.
Es herrscht ein wir - Gefühl die eine ausbalancierte Umgebung ermöglicht
back to the roots...das vermitteln beruht auf Gegenseitigkeit, Erfahrungen könnten gezielter eingesetzt werden...sofern der Empfänger bereit und eingeschaltet ist...
Die Vorgesetzten sind freundlich und zugänglich. Beim betrieblichen Sachverhalt gibt es Forderungen die nicht immer einfach umzusetzen sind, mit allen Individuen, gezielte sachliche Beharrlichkeit auf Augenhöhe, mit Vertrauensschaffung ist möglich
Sehr gute Infrastruktur auf zeitgemässem Stand
Das Thema, dass den Erfolg eines jeden Projektes auszeichnet
Vorbildliche Ausführung
Sehr abwechslungsreich und optimale Bedingungen für die Selbstentwicklung
2Gratiskaffe am Tag
Diverses, Vorgesetzte die ihren Jon mies machen, keinerlei Rechte als Mitarbeiter, Verbotene Berufsverbote werden erzwungen anstelle Mitarbeiterbindung.
Mitarbeiter echte Wärtschätzung erbringen.
Jeder kämpft für sich
Leider schlecht
Es gibt schlechtere Arbeitgeber, Feriensperren an Mass, Mann muss extrem für sich kämpfen und eine Kündigung in Erwägung ziehen, Mitarbeiter werden zu Piktetdienst gezwungen.
Nur wenn Mann die richtige Person ist
Sehr schlecht nur das nötigste, kein Teurungsausgleich.
Greenwashing in Höchstform
In den Abzeilungen schwach vorhanden
Funktioniert einigermassen
Überheblich und Elitär
Schlecht der Mitarbeiter ist nichts wert das spürt man jeden Tag
Keine vorhanden
Ganz ok
Hätte die Firma wen die Stimmung besser wäre
Top Projekte. Als Praktikanten wurden mir viele Freiheiten gegeben, und es wurde mir viel Vertrauen entgegengebracht.
Klimaanlage fehlt im Sommer.
Die Arbeitsatmosphäre bei ENEA war fast immer angenehm. Ich persönlich hatte mit den Kollegen fast immer viel Spaß solange die Kommunikation untereinander gepasst hat. Ins Team konnte ich mich relativ schnell integrieren.
Nach außen präsentiert sich die Firma sehr professionell und hochwertig, wie ich es intern erlebte. Die Mitarbeiter selbst reden unterschiedlich über die Firma.
Nachdem ich mich ein paar Monate eingearbeitet hatte, dürfte ich meine Arbeitszeiten selbstständig zwischen 6 und 9 Uhr morgens wählen, solange keine Termine anstanden, und falls ich früher gehen wollte, konnte ich das nach Absprache auch mit Überstunden ausgleichen.
Bei ENEA wird nach und nach immer mehr auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet, was sich zunehmend bei mir in den Projekten widerspiegelte. Dies kann man auch inzwischen im Baummuseum durch neue Projekte sehen. (Ökologische Maßnahmen)
Ich hatte während meines Praktikums viele Möglichkeiten mich weiterzubilden. Beispielsweise durfte ich mit zur Salon del Mobile in Mailand mitgehen, zur Gardina oder zu Art Basel. Außerdem machte ich in meiner Zeit bei ENEA einen Drohenenführerschein für die Schweiz. Teils bekam ich auch mit, dass sich Kollegen in verschiedenen Fortbildungen weiterbilden konnten.
Der Kollegenzusammenhalt war bei mir immer gut, auch wenn manchmal untereinander über andere geredet wurde. Ich jedoch erlebte viele lustige Gespräche und Momente dort.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich immer gut. Ich persönlich hatte nie Probleme mit ihnen.
Die Arbeitsumgebung war angenehm, die Räumlichkeiten auch gut. Nur mein PC war manchmal mit bestimmten Dateigroßen überfordert und dadurch langsam.
Die Kommunikation hing bei mir stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab oder mit wem ich zusammen arbeitete. Teilweise hatten Kollegen kaum Zeit für mich, um mir etwas in Ruhe zu erklären (teils nur ein paar Minuten), andere wiederum (z.B.: die Praktikumsbeauftragte) hatte wirklich IMMER Zeit mir etwas zu erklären oder zu zeigen. Egal wie viel Stress oder Aufgaben sie hatte und egal, wie oft ich dieselbe Frage bei AutoCAD stellte.
Zu den Gehältern und den Sozialleistungen kann ich als Praktikant nur eingeschränkt etwas sagen. Bei mir war es ein übliches Praktikumsgehalt, das immer pünktlich ausbezahlt wurde.
Nach meiner Einschätzung wurden alle Arbeitskräfte gleichermaßen geschätzt, unabhängig vom Geschlecht.
Die Aufgaben die ich hatte waren sehr Interessant, ich hatte wirklich coole Projekte, an denen ich mitarbeiten durfte, und konnte dabei viel Neues lernen und eigene Ideen ergänzen.
Die Führungskräfte. Die GL sollte längst einmal ausgewechselt werden. #Betriebsblindheit
Kommunikation! Macht Ausbildungen oder hört auf die die eine gemacht haben
Gutes Sprungbrett, aber länger als 2 Jahre will man da nicht arbeiten
Geteiltes Leid ist halbes Leid..
Eher meist überfordert als das eine gute Führung möglich wäre
eher schlecht
Spannende Projekte
Die Mitarbeiter sind super und man kann sehr viel von ihnen Lernen. Das ist vor allem bereichernd, da man von Wissen von den Abteilungen Bau, Planung und Unterhalt profitieren kann. Es gibt immer wieder Anlässe (Teamevents, ArtBasel, gemeinsame Mittagessen, Mitarbeiterfest, Weihnachtsessen) bei denen man merkt, dass man ein wichtiges Teil der Firma ist.
Die Kommunikation von der GL zu den anderen Abteilungen könnte besser laufen. Auch die Kommunikation oder Berührungspunkte der Büroleute zu den Bauleuten könnte besser funktionieren.
Der Standort in Rapperswil-Jona ist zwar abgelegen, aber sehr naturverbunden und schön anzuschauen. Das wie auch der kollegiale Umgang trägt dazu bei, dass man täglich gerne zur Arbeit geht.
Die Firma geniesst einen grossen Bekanntheitsgrad. Nicht nur unter Studenten und Arbeitstätigen, sondern auch bei Personen aus anderen Branchen.
Es gibt viele Projekte und dementsprechend auch viel Arbeit. Wenn man sich da gut austauscht und sauber plant, ist es aber kein Problem die Balance zu halten.
Es wird gerne gesehen, wenn Mitarbeiter eine Weiterbildung machen wollen und wird daher auch grösstenteils (kommt darauf an, wie teuer die Weiterbildung ist) von der Firma getragen. Somit kann man sich auch dazu bewegen, eine höhere Position in der Firmenabteilung einzunehmen.
Es wird auf den Lohnwunsch eingegangen und man kann sich nach einiger Zeit erlauben, um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Die restliche Sozialleistung ist typisch für Schweizer Verhältnisse, also nichts zu bemängeln.
Es gibt neben Karton und Papiersammlung auch eine PET-Entsorgung, welche von vielen genutzt wird. Zusätzlich wurde kürzlich auf eine Kaffeebohnenmaschine gewechselt, sodass man keine Kapseln mehr verbrauchen muss.
Durch ein vermehrt junges Team ist es leicht, sich gut zu verstehen und ein freundschaftliches Verhältnis zueinander aufzubauen. Alle unterstützen sich gegenseitig und helfen in Engpässen aus.
Grundsätzlich behandelt man alle Mitarbeiter mit Respekt und das ist auch so bei den älteren Kollegen. Man schätzt und achtet die Erfahrung und konsultiert diese oft für technische sowie rechtliche Fragen.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr angenehm und wissen, wie sie mit den Leuten umgehen sollen.
In der Planungsabteilung hat man neben einem leistungsstarken PC zwei Bildschirme zur Verfügung. Bei Wünschen z. B. für eine spezifische Maus, kann man das anfragen und es wird von der Firma bestellt und gezahlt. Auch sonst hat man alles zur Verfügung, was man zum Arbeiten braucht und sonst wird es bei Anfrage bestellt.
Die Kommunikation unter den einzelnen Teams funktioniert super. Man informiert sich gegenseitig über die neuesten Geschehnisse und weiss so immer gut Bescheid. Nur die Kommunikation von oben könnte besser sein.
Die Projekte sind sehr spannend. Im nationalen Team handelt es sich meist um Privatgärten und diese bringen immer wieder neue Herausforderungen. Jedes Projekt ist einzigartig und es macht viel Spass, diese zu bearbeiten.
Die einzigartige Kombination aus Natur, Design und internationalem Flair macht das Arbeiten bei Enea besonders inspirierend. Das kreative Umfeld, die hochwertigen Projekte und die besondere Arbeitsumgebung im Grünen (Baummuseum) sind ein echtes Highlight.
Nichts, gar nichts.
Keine Kommunikation
Keine Wertschätzung
Kein Danke einfach alles selbstverständlich
Die ganze Struktur und das Management müsste ausgetauscht werden, damit sich etwas ändert.
Den Pioniergeist, dieses knisternde Zirkusambiente und die Projekte. Nicht unbedingt die fertigen Gärten, die sind mir zu wenig verspielt, mehr die Entstehung.
Siehe Verbesserungssvorschläge. Sich nicht so recht von den immerwiederkehrenden Problemen lösen zu können ist echt frustrierend, aber auch nicht einfach :D
Zahlt den alten mehr aus, basta.
Wenn man schon auf intuitive, bedingungslose abenteuerliche und Mithilfe eines jeden Individuum setzt, sollte auch deren Zukunft bedenkt werden.
Man rudert zusammen, man läuft Leck und leert die Koje mit dem falschen Eimer, notfalls steht ein Kran an Land und zieht einem ins Trockene. Aber man schaffts immer ans Ufer zusammen.
Tropft nach wie vor. Intern wird gerne über die Kontroversen gescherzt, wad ebenso die Moral anhebt!
Durch Auslandseinsätze, die gefühlsmässig im eigenen Land anzutreffen sind, prägende schöne Erfahrungen.
In Form von Papier? Eher nein - egual! Du lernst so schnell & intense mitrudern, das du gar nicht mehr ans Ertrinken denkst - für mich war's wie eine zweite RS, aber liebevoll.
Als Einzelperson geht's gut, vorwiegend durch Auslandseinsätze lässt sich gut was einsparen. Familienoberhäupten und Älteren gegenüber find ich es sehr uncool.
50/50. Man probiert's, der Alltag ist aber meist zu hungrig, als einem die Chance dazu einzugestehen.
Der Schild verhärtet zunehmends durch äusseren und inneren Druck. Gut für die einzelnen Einheiten, schlecht für die Kröte.
Oldschool. Es soll wohl eher "Umgang mit jüngeren Kollegen" heissen, denn im Bau zeigen die Alten Eigeninitiative.
50/50. Meist schillernde & inspirierende Figuren. Lasse sie einfach nicht zu Nahe an dich drann.
Geil - wie im wilden Westen!
Rasant, kurzatmig, wie ein Multiversum.
Büezer sind Büezer, da muss jetzt einfach noch ein wenig Wasser den Bach ab und punktuell sensibilisiert werden (:
Boyah! Als Gärtner gibt's generell nicht viel aufregenderes, es sei den du bewegst dich in einem Nischenbereich.
So verdient kununu Geld.