312 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
312 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
312 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Rangmodell und Einstufungs-Entscheidungen sind nicht zu 100% klar und nachvollziehbar gewesen.
- Saläre sind leider nicht kompetitiv für die Consulting-Branche.
- Jahrelange und relevante Berufserfahrungen mit Schwerpunkt in der Defence-Branche wurde anders gesehen und bewertet.
- HR Person war stets präsent & ich habe mich gut begleitet gefühlt.
keine, ich fands sehr angenehm und gut strukturiert
Das Ziel des Interviews hätte von Anfang an transparenter kommuniziert werden müssen. Wenn intern bereits Zweifel an der Passung für die ausgeschriebene Rolle bestehen oder eigentlich andere Rollen geprüft werden sollen, sollte das früh offen angesprochen werden. Erst am Ende eines langen Interviews damit zu kommen, ist wenig transparent und für Bewerbende unnötig frustrierend.
Fazit: Aus meiner Sicht braucht es ein klareres Erwartungsmanagement und mehr Transparenz gegenüber Bewerbenden. Wenn alternative Rollen in Frage kommen, sollte das von Anfang an offen kommuniziert werden – nicht erst ganz am Ende eines Gesprächs.
Der Einstellungsprozess war sehr angenehm. Er umfasste eine 10-minütige Präsentation, doch insgesamt erschien mir der Zeitaufwand völlig angemessen. Die Vorstellungsgespräche (und Fragen) waren teilweise nicht ganz klar strukturiert, doch die Gesprächspartner waren alle sehr freundlich und beantworteten alle meine Fragen kompetent, was zu einer angenehmen Atmosphäre beitrug. Ich habe das Peer-Gespräch sehr positiv empfunden, da man dabei offen Fragen an einen Junior-Mitarbeiter stellen kann, dessen Erfahrung eher dem entspricht, was auf mich zukommen wird.
Mehr Ausbildung im Leadership ist dringend erforderlich – insbesondere im Umgang mit weiblichen Führungskräften. Die Erfahrungen mit Eraneos, insbesondere durch einzelne Partner dieser Beratung, waren geprägt von Chauvinismus und opportunistischem Verhalten.
A. Solche Berater möchte man weder im eigenen Unternehmen sehen, noch in Schlüsselrollen, die Veränderung begleiten sollen.
B. Ein Change Management, das auf Machismus und strukturellem Chauvinismus basiert, ist zum Scheitern verurteilt – nicht nur ethisch, sondern auch strategisch.
Führung braucht Haltung. Und Haltung zeigt sich dort, wo Macht nicht missbraucht, sondern geteilt wird. Wer Wandel gestalten will, muss Diversität nicht nur dulden, sondern aktiv fördern – und das beginnt mit der Fähigkeit, weibliche Führung nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu begreifen.
Rang- und Lohnmodell überdenken
Die Absage um 00:03 Uhr wirkte anfangs unpersönlich und hat mich irritiert. Umso erfreulicher war der darauffolgende Anruf des Mitarbeiters, der sehr freundlich und professionell war. Dieses Gespräch hat deutlich gemacht, dass hinter der Bewerbung Menschen stehen, die sich bemühen. Auch wenn es nicht geklappt hat, hinterlässt das Unternehmen nun einen besseren Eindruck.
Ich bin ein echter Mensch. Es wäre schön, wenn auch ein echter Mensch meine Bewerbung lesen würde.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge. Die Organisation der Gespräche war gut durchdacht, die Kommunikation stets hervorragend und sehr offen.
Während der Teil des Gesprächs mit der HR angenehm und professionell war, war der Teil mit den Operativen seltsam: sie wirkten sehr frustriert und unglücklich, stellten aber spezifische Fragen und machten sich viele Notizen, als ob sie später versuchen würden, das, was ich getan hatte, zu reproduzieren. Es ist natürlich gut, technische Fragen zu stellen, um einen Bewerber zu beurteilen, aber die Art und Weise war sehr unangenehm und seltsam. Das habe ich noch nie erlebt. In gewisser Weise bin ich froh, dass ich eine Absage erhalten habe, denn ich würde keine Kollegen mit dieser Mentalität haben wollen.
So verdient kununu Geld.