86 von 321 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit bzgl. Arbeitszeit und Arbeitsortgestaltung
Verkauft sich als möglicher Konkurrent der big 4, verkauft dies so bei seinen Vorstellungsgesprächen und anstelle von Beratung bekommt man am Schluss Bodyleasing...
Im letzten Jahr wurde auf Kosten der Mitarbeiter eher abgebaut als aufgebaut (Lunch bei AW, verschiedene Softwarelizenzen gestrichen, versprochener Lohnfortschritt wurde mit unklarer Begründung nicht bezahlt, etc.)
- Bezahlt Gehälter, welche Lohnnebenleistungen enthalten, welche euren Mitarbeitern langfristigen Nutzen bringen. Dazu gehört auch, dass eure Mitarbeiter 5 Wochen Ferien bekommen.
- Gleicht die Teuerung aus
- Schafft Transparenz, wie ihr eure Mitarbeiter promotet und haltet euch daran
- Analysiert eure Attrition-Rate und gebt nicht einfach anderen die Schuld, sondern wischt vor eurer eigenen Tür.
Man ist lieb zu einander, aber der latente Druck verrechenbar zu sein, sitzt einem ständig im Nacken.
Seit dem Rebranding kennt man die Firma nicht mehr...
Der latente Druck ist bei vielem spürbar. Verbrauche deine aufgestauten nicht verrechenbaren Stunden unbedingt vor dem Jahreswechsel - sonst sind sie weg...
Wenn du die richtigen Leute kennst und einen PDL gewählt hast, der sich für dich einsetzt...
Wenn auch Eraneos postuliert, dass ihre Gehälter marktgerecht seien - dies mag so wohl fürs Bodyleasing gelten - ist das Gehalt in Kombination mit den Sozialleistungen für die Consultantstufe, nach meiner Erfahrung zu tief. Es wird bei der PK und bei den Ferien immens gespart.
das Offsite im Ausland wurde abgesagt - so spart man sehr viel CO2 ein...(aber auch Geld)
Bist du in einem guten Beraterteam drin, ist die Atmosphäre angenehm, da reinzukommen eher schwierig.
keine Ahnung - ja da gibts ein paar Dinosaurier. Wohl sind es jene, welche der Firma noch was bringen.
Der Vorgesetzte ist in der Matrixorganisation nicht da - oder packt dich aus dem Hinterhalt...
Du darfst arbeiten wann wu willst...
Das ewige Gejammer der Geschäftsführung, dass es nicht nach Wunsch läuft --> Ziele anpassen?
keine Ahnung wie die Löhne sind - vordergründig versucht man sich daran...
Wenn du Bodyleasing spannend findest - go for it!
- Büro/Räumlichkeiten
- Coole Events
- Konzept mit PDLs
- Die generelle Stimmung aktuell ist sehr schlecht.
- Konstanter Druck auf Wachstum und Verrechenbarkeit ohne klare Strategie
- Fokus auf Verrechenbarkeit führt häufig zu Body-Leasing (Projekte im Team sind äusserst selten)
- Fehlende Perspektiven
- Es werden zwar Mitarbeiterumfragen durchgeführt (seit Monaten unzufriedenstellende Ergebnisse), jedoch werden keine spürbaren Verbesserungsmassnahmen umgesetzt
- Ehrliche und Transparente Kommunikation
- Talente fördern anstatt sie kleinzuhalten
- Die Wertschätzung der Mitarbeitenden fehlt
- Rasch wachsende Anzahl Partner und Manager im Unternehmen, während die Anzahl Mitarbeitende auf Consultant-Stufe seit Monaten sinkt. Schliesslich wundert man sich über sinkende Gewinne. Wieso werden keine neuen Talente eingestellt, die sich im Unternehmen weiterentwickeln können?
Die Atmosphäre ist geprägt von Stress und Druck. Die generelle Stimmung ist ziemlich schlecht und die hohe Fluktuation verstärkt dies zusätzlich. Das Vertrauen zum Management ist angeschlagen.
Das Image von AWK war früher sehr gut insbesondere im Bereich Public. Seit dem neuen Brand Eraneos hat das Image stark gelitten. Die hohe Fluktuation, der Qualitätsverlust und der Druck nach Gewinn ist zwischenzeitlich auch den Kundinnen und Kunden bekannt.
Ist sehr unterschiedlich. Solange die Verrechenbarkeitsziele erreicht werden, hat man viele Freiheiten. Ansonsten ist der Druck gestiegen und es werden öfters Kündigungen ausgesprochen.
Die Karriere-Perspektiven ändern sich schnell. In Zeiten des Erfolgs wurden sehr viele Beförderungen ausgesprochen. Zwischenzeitlich ist übt man sich sehr zurückhaltend und fokussiert auf Sales-Aktivitäten. Es wurde ein Kompetenzmodell mit verschiedenen Archetypen vorgestellt, welches überhaupt nicht gelebt wird. Auf Consultant-Stufe wird man bewusst kleingehalten. Neueinstellungen erfolgen sehr oft auf Stufe Managing Consultant / Manager, wohl aufgrund des nicht marktgerechten Salärs und des Bedarfs nach neuen Mitarbeitenden.
Die Weiterbildung war früher einmalig. Alle Mitarbeitenden hatten intensive Weiterbildungsprogramme (intern/extern) sowie die Möglichkeit, Zertifizierungen abzulegen. Inzwischen spürt man den Kostendruck auch in diesem Bereich.
Unterdurchschnittliches Gehalt auf Consultant-Stufe. Die Sozialleistungen sind auf dem gesetzlichen Minimum. Ab Management-Stufe gilt Intransparenz.
Zug als bevorzugtes Transportmittel, die Büros sind in der Nähe vom Bahnhof und auch sonst wird viel bewirkt
Die meisten Mitarbeitenden verlassen die Firma nach kurzer Zeit, so ist ein echter Zusammenhalt eher schwierig resp. kurzfristig geprägt.
Es gibt PDL (Personal Development Leader), bei denen es grosse Unterschiede gibt. Ich hatte einen sehr engagierten PDL, der konstruktives Feedback gab und mich bei meiner Weiterentwicklung enterstützte. Gegenüber der Partner und des Management herrscht grosses Misstrauen. Diese sind abgehoben, nicht ehrlich und verfolgen unrealistische Wachstumsambitionen.
Das Office in Zürich ist sehr modern und fördert den Austausch. Flexibles Arbeiten (Home-Office, Zug, etc.) ist möglich.
Es gibt transparente Löhne je Rang für alle Mitarbeitenden. Zur Förderung der Frauen gibt es spezielle Mentoring-Programm und zusätzliche Beförderungsrunden nur für Frauen. Ob solche Massnahmen die Gleichberechtigung fördern, lasse ich unkommentiert.
Die Verkehrsanbindung ist stets gut, die Offices sind neu, es gibt in ZH eine Tiefgarage mit Ladestationen, gegen eine geringe Gebühr natürlich.
Siehe Bewertung
Wie viel Platz habe ich?
Offen (oder überhaupt mal) kommunizieren, Management schulen oder austauschen, mehr Wert auf Leadership legen, die Leute fair behandeln und bezahlen, Versprechen einhalten, Talente fördern statt kleinhalten.
Die Atmosphäre ist geprägt von Stress und Druck. Hauptsache man performt besser als der Sitznachbar. Die Stimmung ist gedrückt, der Umgangston eher rau, generell recht toxisch.
Im Public Bereich stehen wir gut dar. Unter den Mitarbeitern hat man mittlerweile einen realistischen Blick. Die Fake Bewertungen der
Partner helfen vlt das externe Bild zu beeinflussen, intern sieht das anders aus.
Ist ok, wenn man sie einfordert. Geschenkt wird einem die Freizeit natürlich nicht, aber das ist selten der Fall. Mails vom Management am Sonntag gehören dazu, da muss man lernen sich zu distanzieren und nicht gleich zu springen. Dies ist gerade für junge Kollegen schwierig, hier sollten die Vorgesetzten deutlich mehr darauf achten, sie gar nicht erst in solch eine Situation zu bringen.
Karriere machen kann man hier nur, wenn man gute Beziehungen zum Management hat oder bei den richtigen Leuten schleimt. Die Performance wird zwei Mal im Jahr gemessen und diskutiert. Wenn dein PDL sich für dich einsetzt, hast du Glück. Wenn du nicht so viel Glück hast, kommst du nicht weiter. Talente werden gerne kleingehalten und müssen eine Extrarunde drehen. Beim Einstieg muss man ein bis zwei Ränge einbüssen, da eraneos ein anderes Modell hat, das kratzt am Ego. Ist man nicht Sales-affin, hat man keine Chance über das Senior Consultant Level hinauszukommen.
Weiterbildung: Das Learning & Development Team gibt sich Mühe tolle Kurse auf die Beine zu stellen, leider hat man kaum Zeit diese wahrzunehmen, falls sie nicht sowieso abgesagt werden.
Gehälter sind absolut nicht marktgerecht. Lediglich ab SM werden die Gehälter besser. Bei der PK ist eraneos absolut geizig und rückständig. Man bekommt das absolute, gesetzlich noch zulässige Minimum - definitiv nicht zeitgemäss.
Das Thema Sustainability kommt langsam auf. Alle Büros sind in der Nähe von Bahnhöfen, sodass man gut mit der Bahn fahren kann - Abos werden leider selten bezahlt oder bezuschusst. In den Kaffeeecken gibt es Geschirr und Besteck, sodass man kein Einweggeschirr nutzen muss.
In meinem Team super. Man ist, wie schon oft beschrieben, in einer Leidensgenossenschaft. Galgenhumor gehört da oft zum Alltag.
Haben oft einen guten Stand als SME, wer jedoch nicht verkaufen will bleibt für immer im Rang des Senior Consultants hängen.
Steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Manche sind noch starre "Chefs", andere wenige sind Leader. Das gesamte Management ist sehr veraltet, hierarchische Strukturen werden ungern abgebaut. Man redet immer davon dass man eine Big5 werden möchte und die Big4 Angst vor uns haben... ich habe noch niemanden getroffen der eraneos kennt, geschweige denn fürchtet.
Das neue Office in Zürich ist sehr schön und modern, es gibt für jeden einen höhenverstellbaren Tisch, den Arbeitsplatz reserviert man über eine App. Es gibt eine Bar, verschiedene Kaffeeecken mit Getränken, Obst und Snacks. Leider gibt es kein Firmenhandy, man muss sein eigenes nutzen aber kann dem Firmenvertrag beitreten und kriegt dann das Abo bezahlt. Auf allen Etagen gibt es Telefonkapseln und Think Tanks, leider werden diese oft nicht genutzt, sodass es ab und zu sehr laut werden kann.
Findet statt - allerdings gerne hinter dem Rücken. Vieles erfährt man nur über Umwege, auch wenn es um einen selber geht. Offene und ehrliche Kommunikation, auch auf Managementebene, ist hier Mangelware. Der MP versucht mittels vlogs den Eindruck einer klaren Kommunikation zu schaffen - leider sind diese inhaltlich eher schwach. Das einzige was offen kommuniziert wird ist, wie schlecht die Zahlen sind.
Verhalten gegenüber Frauen ist oft veraltet und abfällig. Bias ist an der Tagesordnung, wird jedoch selten (an)erkannt. Auch wenn HR Events zu dem Thema veranstaltet, kommt das leider nicht bei den richtigen Adressen an. In Bezug auf kulturelle Diversität hat sich im letzten Jahr viel getan - es gibt viele neue Kollegen mit diversen kulturellen Backgrounds.
Man verkauft sich gerne als Big5, ist aber nur Bodyleasing im neuen Gewandt.
am Puls der Zeit bei ganz vielen tollen Kunden mit innovativen Digitalisierungsprojekten unterwegs
Gehaltsmodell überarbeiten und Arbeitszeitmodell vereinfachen
Man sollte den frustrierten Mitarbeitenden, der hier Woche für Woche immer die gleichen schlechten Punkte aufführt, einfach verklagen. Ich hoffe, Kununu schiebt dem bald einen Riegel!
tolle Stimmung, sowohl auf den Projekten bei den Kunden wie auch im Büro.
abgesehen von dem einen Frustrierten, der hier die ewig gleiche Leier auf Kununu abgibt, sehr gut
Bei den Kunden sehr geachtet, kaum verbockte Projekte und noch nirgends verbrannte Erde oder schlechte Reputation begegnet.
für Consulting sehr human
Zugfahren ist Standard
Hervorragender Spirit, alle ziehen am gleichen Strick. Immer besser auch mit den Internationalen Kollegen, wo es am Anfang insb. mit DE etwas harzte
alle sind sehr engagiert und nehmen sich Zeit; Development Prozess ist super aufwändig und jede*r Mitarbeiter*in wird intensiv evaluiert; Prozess könnte aber etwas schneller sein
sehr angenehme Büros, die laufend modernisiert werden
Zürich als neuester Standort top und weit voraus mit vielen anderen Consultingbüros
Offene Türen und transparente Kommunikation
Verantwortlichkeiten in der Kommunikation könnte man noch klarer regeln, vieles hört man mehrfach über unterschiedliche Stufen und nicht immer gleich
kann immer mehr sein, aber vergleichbar mit der Konkurrenz
Top Projekte in den aktuellsten Themen. ZB end-to-end Digitalisierung in der Verwaltung oder wirkliche genAI-Projekte, wo viele andere Tech-Beratungen nur davon träumen können
Ich finde sehr vieles gut (siehe Kommentare). Ich kann mich in verschiedenen Dimensionen entfalten. Bitte behaltet das so bei!
Ich finde sehr wenig schlecht (siehe Kommentare). Ich würde mir eine Modernisierung des Incentiv-Systems wünschen.
(Weiter) Ruhe und Stabilität nach den letzten Change-Jahren ins Unternehmen bringen. Ressorts nachhaltig besetzen.
Der Umgang untereinander und miteinander ist freundlich und konstruktiv. Herausforderungen werden aktiv angegangen und Entscheidungen werden getroffen. Der Fokus ist und bleibt auf dem Kunden und natürlich auch auf der Wirtschaftlichkeit - letzteres ist ja aus meiner Sicht absolut normal!
Wir haben am Markt ein sehr gutes Image. Leider versuchen einige Miesmacher, die unser Unternehmen verlassen, dieses mit ungerechtfertigten, unfairen und unwahren (Fake News) Bewertungen schlecht zu machen.
Wir sind ein Consulting-Unternehmen, da kann es Kunden- und Abgabedruck geben. Mein Personal Development Lead (Vorgesetzter) und auch das Staffing Management schaut aber auch, dass keine permanenten Überlast da ist. Ausserdem bin ich alt genug um auch mal Nein sagen zu können ;-)
Eraneos hat ein klares und transparentes Beurteilungs- und Beförderungssystem, welches als Teamleistung des Management (also keine Einzelmeinungen) konzipiert ist. Ich habe im Consulting Karriereschritte machen können und sehe meine Chancen für die Zukunft. Leider hat unser internes Weiterbildungssystem in den letzten Jahren etwas an Qualität verloren - auf wichtige Basisweiterbildung wie z.B. das Projektmanagement wird weniger wert gelegt.
Wir sind Durchschnitt! Es gibt sicher besser zahlende Unternehmen. Wiegt der Rest dann aber auch die tollen Möglichkeiten der Eraneos auf? Ich erkenne jedoch, dass unsere Generation Z hier definitiv kritischer urteilt. Das aktuelle Incentiv-System für die Consultants ist m.E. zu eindimensional, veraltet und nur auf die Produktion ausgelegt.
Fokus auf virtuelle Meetings und ÖV-Transfers. Ein neues Nachhaltigkeitskonzept wurde gerade ausgearbeitet. Ich warte auf die detaillierte Inhalte.
Jede/jeder, die will kann sich in verschiedenen beruflichen und freizeitbezogenen Communities einbringen, so Kontakte pflegen und einen aktiven Beitrag zum Zusammenhalt beitragen. Auch wenn ich Hilfe in meinen Projekten brauche, ist immer sofort jemand zur Stelle.
Ich erkenne keine Unterschiede. Ja wir stellen laufend jüngere Kolleg*innen ein. Das gereicht aber meinen älteren Kolleg*innen nicht zum Nachteil.
Ich kann mir meinen Personal Development Lead (PDL) selbst aussuchen - wo habe ich sonst eine solche Chance? Meines Erachtens haben wir sehr gute, erfahrene PDLs aber auch jüngere PDLs in der Firma. Wie bei allen Menschen gibt es dabei Unterschiede. Die sind aber nicht so gravierend, dass es Anlass zu Klage gibt.
Super Offices in alle Hubs in direkter Nähe zum Bahnhof - Zürich Spitze! IT funktioniert (im Outsourcing des IT-Services holpert manchmal noch etwas). DANN: Kaffee, Tee, Tafelgetränke, Früchte, Apéros alles von der Firma gratis zur Verfügung gestellt!
Offene und häufige Kommunikation auf verschiedenen Kanälen (Physisch, Email, Teams, Chat). Mir würde eine Reduktion auf weniger Kanäle gefallen.
Ich erkenne absolut keine Unterschiede Mann/Frau/Divers! Ja, wir haben nicht so viele Frauen im Management. Das liegt aber nicht am Management. Im Gegenteil: Die Firma betreibt eigens ein Mentoring-Programm zur Förderung der Frauen.
Dank unserem breitem Branchenfokus in der Schweiz kommen wir an sehr viele interessante Vorhaben und Projekte. Ich kriege von unserem Staffing Management meist "Nice"-Anfragen. Natürlich sind auch mal "Ok"-Anfragen dabei. Erstere überwiegen jedoch bei weitem!
Die Kultur, das Miteinander unter den Kollegen und die klare Vision, wo die Firma hinentwickelt werden soll. Wir haben ein klares Profil und sind in den jeweiligen Industrien gut positioniert. Die internationale Zusammenarbeit in der Gruppe beginnt Früchte zu tragen und unsere fokussierten Wachstumsfelder haben grosse Relevanz heute und in der Zukunft
Alt (AWK) vs. Neu (eraneos) schwebt manchmal noch unterschwellig im Raum und Wachstum-/Changeschmerzen überschatten ab und zu die gemeinsame Vision. Dies ist aber erkennt und wird sicherlich noch stärker in den Fokus genommen werden.
Der Umfang der Transformation und des Wachstumsplan erfordert intensives Change Management, Kommunikation und nebst klaren Botschaften der Führungsebene auch aktive Einbindung von Multiplikatoren und Leadership auf allen Ebenen.
Gute Mitarbeiterkultur, warmes Willkommen, grosse Bereitschaft Themen voranzubringen
Der Wandel von AWK zu Eraneos, verbunden mit Aufbau neuer Capabilities, Branding etc. ist noch nicht ganz abgeschlossen. Die Prioritäten hierzu sind jedoch erkannt und bieten gerade auch für neue Mitarbeiter spannende Chancen sich einzubringen.
Work hard, play hard. Flexible Arbeitsumgebung, die mir erlaubt, familiäre Prioritäten mit double income, two kids unter einen Hut zu bringen. Dabei stehen natürlich Kundenanforderungen und Ergebnisverantwortung im Fokus.
Strukturierte Talentreviewprozesse. Leistungsträger werden erkannt, gefördert und auch befördert.
Gutes Gehalt, markgerecht für Beratungsunternehmen dieser Grösse. Führungskräfte und Leistungsträger werden via Equity-Programm am langfristigen Unternehmenserfolg beteiligt
Expertise und Erfahrung werden geschätzt.
Vertrauensvolle Führung, die mir die Freiheiten zur Gestaltung gibt aber auch entsprechende Accountability einfordert. People Development Leader-Konzept und Buddy geben mir den nötigen Support, den ich mir bei Bedarf hole
Moderne und aufgabengerechte Umgebung (Silent Work, Telefonkabinen, Meetingräume, kreative Workspaces). Flexible Homeoffice Möglichkeiten
Die Vision ist klar, Geschäftsleitung und Führungspersonen stehen hinter dem Wachstumsplan. Nun gilt es gemeinsam, alle Mitarbeitenden auf dieser Reise mitzunehmen.
Die Firma ist im Wandel und hat grosse Wachstumsziele. Diese zu gestalten und dabei in spannenden Kundenprojekten zum Geschäftsergebnis beizutragen geben einen guten Mix zwischen Kundenimpact und Weiterentwicklung der Eraneos.
Prior to joining, I have had numerous dialogues with both employees and management, which have all been friendly and accommodated for my specific needs or inquiries. The first month of working has been characterized by clear and transparent communication about strategic direction of the company and career opportunities. I was also staffed on a project from day 1, which maintains motivation.
Gender balance across the departments could benefit from a more even split and especially in more IT focused areas.
Gender balance is not ideal
Das Leadership nimmt sich auch für die kleinsten Themen persönlich viel Zeit.
Ausbrennende Unternehmenskultur
Zurück zum alten Erfolgsmodel bodyleasing und dazu stehen!
Jeder ist in kleinen Gruppen oder Einzelkämpfer
Geht steil bergab
Promotion undurchsichtig
PK unter Markt
auf manchen Projekten gut
wirkt oft ungeschult
keine Extras, nichtmal Natel
Viel schön geredet
Chaos und Null-Strategie. Hire-and-Fire-Unternehmen!
Stellen Sie keine Mitarbeiter ein, von denen Sie nicht wissen, wie man sie einsetzt.
Eraneos versucht, ein großes Spiel zu spielen, ist aber noch nicht am Ziel
Veränderung vorantreiben ist möglich. Strukturen und Prozesse formen sich und können mitgestaltet werden. Möglichkeit, zu wachsen.
Teils intransparente Kommunikation an die Mitarbeiter.
Habt Mut, Entscheidungen zu treffen - auch wenn sie unbequem sind. Habt Mut, die Mitarbeiter zu hören, wenn es um konstruktives Feedback geht.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre in den Teams und unter den Mitarbeitern untereinander.
Kommt drauf an, mit wem man spricht. Aktuell etwas am straucheln aber viele neue Mitarbeiter haben Lust, etwas beizutragen und etwas zu verändern, das macht Spass.
Beratung fordert immer, aber es gibt viel Flexibilität und Freiheit, sich die Arbeitszeiten einzuteilen.
Es gibt eine Entwicklungsweg und Karrieresteps, der stätig verbessert wird.
Marktgerechtes Gehalt, wobei das Gesamtpackage verbessert werden müsste, vor allem bei den Sozialleistungen.
Hier steckt das Unternehmen noch in den Kinderschuhen, es gibt Potential.
Wie überall: es kommt auf jeden Einzelnen drauf an. Overall gut!
Es gibt Kollegen jedes Alters in der Firma, was die Teams bunte und divers macht. Ungewöhnlich für eine Beratung.
Auch hier wie überall: es kommt auf die einzelne Person an. Es wird viel getan, um die Vorgesetzten in ihrer Rolle zu schulen und zu entwickeln.
Super neues Büro, state of the art!
Tools müssten teils besser sein.
Veränderungen in die richtige Richtung sind erkennbar und müssen sich noch etablieren und einspielen. Es tut sich etwas!
Alle Mitarbeiter haben die selben Karrierechancen. Es gibt ein Mentoring Programm für weibliche Mitarbeiterinnen.
Spannende und herausfordernde Projekte, mal in Teams, mal als Einzelmandat.
So verdient kununu Geld.