200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind das A und O. Top ausgebildet und sehr engagiert. Die Strategie, nur top Leute einzustellen, ist gut.
Im Moment geht es nur noch um Gewinnoptimierung für Aktionäre. Langfristiges Denken scheint nicht mehr relevant.
Die Millionen, die auf den Konten liegen und (Negativ-)Zinsen sammeln, bringen die Firma nicht voran. Dieses Geld muss in Produktentwicklung gesteckt werden. Da gibt es noch Geld zu verdienen. Das Dienstleistungsgeschäft ist - ohne Offshoring - brotlos.
Im Team top, auf Firmenebene je länger je schlechter. Entlassungen, um Dividende halten zu können, waren ein Tiefpunkt.
Hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. Nach Entlassungswelle kann es nicht mehr sinken.
40h / Woche, Jahresarbeitszeit, flexibel einteilbar. Sonst nur das minimum (4 Wochen Ferien, 2 Wochen Vaterschaftsurlaub)
War mit 14 Tagen / Jahr top, 4 Tage wurden der Dividendenoptimierung geopfert.
Nur noch Durchschnitt. Seit 25 (!!) Jahren kein Teuerungsausgleich!
Kaum direkte Massnahmen, aber immerhin CO2 Kompensation und Aufträge an soziale Organisationen für Kundengeschenke.
Auch nach 20 Jahren Top Leistung werden Leute von einem Tag auf den nächsten Entlassen, damit die Dividende verbessert werden kann. Trotz extrem hohen Reserven.
Auf Stufe Team top, auf Stufe GL eine Tragödie.
Werden leider fortlaufend verschlechtert. Sehr schlecht klimatisierte Arbeitsräume.
Am einem All-Hands, an welchen Entlassungen angekündigt werden, Witze zu reissen ist ein absolutes no-go. Auch Schlittelbilder, wie man es sich an einem Partnerevent gut gehen lässt, haben da nichts verloren.
Je nach Projekt. Viele typische Businessprojekte in eher langweiligen Branchen. Kaum Innovation.
Eigentlich absolut okay, nur sind in meiner Abteilung nur 5 von etwa 90 Mitarbeitern weiblich… Das merkt man doch irgendwie.
Gute Arbeitskollegen im Team, flexible Arbeitszeiten, Lohn und Firmenevents.
Es spricht nicht für die Kultur und die verantwortliche Geschäftsführung, wenn das obere Management es sich auf Kosten der anderen Mitarbeiter gemütlich einrichtet und gut gehen lässt.
Professionalisieren. Nur mit einem schlecht organisierten Haufen von guten Engineers wird man langfristig nicht erfolgreich bleiben.
Im Team sehr angenehm. Zusammenarbeit mit anderen Teams ist schwierig.
Manche Mitarbeiter sind verunsichert durch Verhalten und Abwesenheit der Führung.
Flexible Arbeitszeiten.
Persönliches Weiterbildungsbudget ist sehr gut. Wenig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Löhne für Engineers/Entwickler sind immer (noch) überdurchschnittlich.
Im Team sehr gut. In anderen Teams machen die Mitarbeiter, was sie wollen "Ist die Katze aus dem Haus,...".
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich zufrieden. Der zuständige Abteilungsleiter ist selten anwesend und scheint auch kaum etwas zu tun. Im Abteilungsmeeting erzählt er regelmässig der ganzen Abteilung, dass er ganz viel arbeitet. Schon ein Slide zu erstellen, scheint aber ohne Hilfe zu schwierig oder zu anstrengend zu sein. Ein Schelm, wer Böses denkt?
Hardware kann individuell ausgewählt werden :) Das Bürogebäude ist sehr zentral, aber braucht aber dringend eine Renovation (schlechte Isolation, Wasser im Keller,...). Einrichtung der Meetingräume ist mässig.
Die Firma legt Wert auf Transparenz. Damit sind hauptsächlich Geschäftszahlen gemeint. Probleme werden nicht angesprochen, sondern unter den Teppich gekehrt.
Viel Freiheiten, aber sehr beschränkte Möglichkeiten.
Kollegen, Work-Life-Balance, Transparenz, Engineering, Events, Schoggischrank.
Vogel-Strauss-Politik.
Management und Leadership: Den Kopf aus dem Sand ziehen und Probleme lösen. Den Mitarbeitern zuhören.
Im Team ist die Zusammenarbeit super. Kollegial, wertschätzend, offen und ehrlich. Ausserhalb des Teams erlebe ich teilweise einen respektlosen und gar gehässigen Umgang. Vor allem von Älteren gegenüber Jüngeren.
Intern sehr gemischt, von total begeistert bis sehr kritisch.
Top: Flexible Arbeitszeiten, keine Überstunden.
Persönliches Weiterbildungskonto mit viel Selbstbestimmung. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Lohn für Softwareentwickler ist sehr gut.
Top: Im Team ist die Stimmung super. Die Kollegen sind hilfsbereit und jeder setzt sich für den gemeinsamen Erfolg ein.
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Wertschätzung & Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Fokus auf die Mitarbeiter- und Teamentwicklung. Über das Team hinaus wirkt alles kaum bis gar nicht organisiert und funktioniert auch nicht. Teams sind nicht abgestimmt und "machen, was sie wollen". Der Manager, der für die Abteilung verantwortlich ist, scheint "dann mal weg zu sein". Probleme werden unter den Teppich gekehrt oder man schaut einfach weg. Keine Leadership oder Motivation sichtbar.
Abgesehen vom sehr alten Gebäude (schlechte Isolation, Keller unter Wasser) alles gut. Besonders der persönliche Arbeitsplatz.
Transparenz ist in der Ergon wichtig. Sowohl in der Firma als auch in der Abteilung werden alle Mitarbeiter monatlich informiert. Von der GL/CEO gibt es in der Firma detaillierte Informationen zu vielen Themen. Für die Kommunikation in der Abteilung müsste man Minuspunkte geben können. Die Abteilungsleitung liest die Umsatzzahlen vor — wenn überhaupt jemand anwesend ist. Das Team ist im Blindflug unterwegs und hat keine Perspektive. Zu wichtigen Fragen, Z.B. Produktstrategie, Vision, Zukunft, wird nichts kommuniziert.
Gemessen an den hohen Erwartungen bin ich sehr enttäuscht. Die Firma hat viel versprochen, strategische Projekte und Investitionen. Tatsächlich fehlt dann aber die Finanzierung oder die Projekte. Als Mitarbeiter macht man dann halt das, was bleibt.
Als Praktikant hat man die Möglichkeit bei der Auswahl der Aufgaben mitzubestimmen. Bei der Ausführung wurde man gut begleitet und man verspürt kaum einen Leistungsdruck. Man darf also auch Fehler machen.
Zudem wird einem genauso Gehör geschenkt wie einem FTE.
40h Woche. Flexible Arbeitszeiten. Möglichkeit sein Pensum anzupassen.
Gut. Nicht mehr und nicht weniger.
Kaum Hierarchien. Vorgesetzte schenken den Mitarbeiter viel Vertrauen.
Raumtemperatur im Sommer an der oberen Grenze. Material lässt nichts zu wünschen übrig.
Als Praktikant ist man weniger privilegiert als die FTE. Man hat (verständlicherweise) weniger Zugriff auf firmeninterne Informationen.
Es wäre jedoch schön an den monatlichen Firmen-Infoanlässe dabei sein zu können.
Für Praktikum: im Vergleich mit Schweizer-Firmen sehr gut. Mit den grossen, internationalen Playern eher niedrig. Aber ich denke das machen die interessante Arbeit und die Mitgestaltungsmöglichkeiten wett.
Firmenevents, Lohntransparenz, Work-Life-Balance und Zusammenhalt im Team.
Es fehlt eine klare Strategie. Die Firma hat wohl immer noch Potential. Die Richtung ist im Moment zu wenig klar. Mal abwarten, aber aktuell eher nicht empfohlen.
Nicht nur von den Mitarbeitern Leistung verlangen, sondern auch vom Management.
Im Team ist die Stimmung sehr gut. Zusammenarbeit mit anderen Teams (z.B. Verkauf) ist zum Teil sehr schwierig und zu wenig konstruktiv.
Die Firma hat einen hervorragenden Ruf als Arbeitgeber. Intern steigt die Unzufriedenheit.
Flexible Arbeitszeiten und keine unfreiwillige Überzeit.
Persönliches Weiterbildungsbudget ist überdurchschnittlich. Karrieremöglichkeiten sehr beschränkt.
Löhne für die Engineers mit Studienabschluss sind gut. Die Löhne für das oberste Management sind top und werden immer besser. Sonst durchschnittlich.
Man legt Wert auf Umweltthemen. Wenn man es ernst meinen würde, müsste man energietechnisch auch das Gebäude sanieren.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Der gemeinsame Erfolg steht im Zentrum.
Diskriminierung in die umgekehrte Richtung: Einzelne ältere Mitarbeiter geniessen Narrenfreiheit.
Teamleiter kommen aus dem Engineering und scheinen alle sehr kompetent. Der Abteilungsleiter ist nicht aus der IT. Er ist für die Mitarbeiter weder sichtbar noch spürbar. Die seltenen Auftritte wirken blass, belanglos und fehl am Platz. Wenigstens sind sie im Gegensatz zu den endlosen Vorträgen des Verkaufs kurz. Vertrauen entsteht so aber keines.
Persönliche Arbeitsplätze sind top. Das Gebäude ist alt, schlecht isoliert und müsste offensichtlich dringend renoviert werden.
Transparenz ist wichtig und wird auf Firmenebene auch immer noch gelebt. Es wird regelmässig über den Geschäftsgang informiert. In der Abteilung wird sehr viel in undurchsichtige Vorhaben investiert. Ohne Erfolg oder erkennbares Ziel. Das verunsichert die Mitarbeiter.
Grundsätzlich kompetente Engineers und ein hohes Niveau. Es fehlt aber immer wieder an spannenden Projekten oder überhaupt an genügend Arbeit.
Lohntransparenz, Events und tolle Teams.
Strategie, Change Management und teilweise das Management.
Sich wieder mehr um die Mitarbeiter kümmern. Das Management verstärken. Die Strategie weiterentwickeln. Kommunikation verbessern.
Sehr angenehme Atmosphäre im Team. In der Firma spürt man aber immer mehr Verunsicherung und abnehmendes Vertrauen ins Management.
Firma hatte lange einen sehr guten Ruf. Intern leidet das Image aber zunehmend.
Flexible Arbeitszeiten. Wenig unfreiwillige Ueberzeit.
Grosszügiges persönliches Weiterbildungskonto. Wenig Karrieremöglichkeiten. Alles beruht auf Eigeninitiative.
Gut ist die Lohntransparenz. MA mit Studienabschluss verdienen recht gut. Werkstudenten weniger. Die Perspektive hat sich für normale MA verschlechtert. Verbesserungen scheint es nur noch für das Management zu geben.
Firma engagiert sich für Umweltthemen und versucht das auch zu vermarkten.
Es steht der Erfolg als Team im Vordergrund und nicht persönliche Interessen.
Gesicherte Arbeitsplätze auch für ältere Mitarbeiter. Die können sich auch fast alles erlauben (rauchen, Hunde im Büro...).
Teamleiter sind engagiert. Flache Hierarchien und Mitbestimmung. Der zuständige Abteilungsleiter scheint kaum anwesend. Seine Kommunikation ist wenig achtsam, z.B. im Umgang mit vertraulichen und personellen Infos. Den Mitarbeitern macht er dauernd leere Versprechen, z.B. Lohn, Bonus.
Man sich Hardware individuell auswählen. Das Gebäude ist alt und im Winter zu kalt und im Sommer zu heiss. Meetingräume sind dürftig eingerichtet.
Die Firma legt Wert auf Transparenz. In der Abteilung finde ich die Kommunikation sehr schlecht. Es werden dauernd Erfolge verkündet. Gleichzeitig gibt es faktisch einen Einstellungsstopp.
Solides Handwerk, aber wenig innovativ und modern. Sehr stark schwankende Auslastung in den Projekten.
- Tolle und sehr kompetente Kollegen
- Insgesamt sehr guter Arbeitsgeber
- Feedback von Mitarbeitenden ernster nehmen
- Kommunikation verbessern
- Veränderungen Schrittweise anpacken und nicht alles auf einmal ändern wollen (Lohnsystem)
Es ist nicht alles so, wie es nach aussen propagiert wird. Z.B. bezüglich Mitbestimmung von Mitarbeitern. Ja man kann Vorschläge erfassen, aber diese werden dann oft abgewiesen und es passiert gar nichts.
40 h Woche. 4 Wochen bezahlt mit Option auf 2 weitere unbezahlt. 80% möglich. Insgesamt gut, aber andere Arbeitgeber haben aufgeholt.
Grosszügiges Weiterbildungsbudget über das man frei verfügen kann.
Gehalt überdurchschnittlich (für Engineer-only Job)
Sozialleistungen unterdurchschnittlich.
Es wird investiert und geschaut wo man sich verbessern kann.
Super Kollegen
Auf Team Ebene top.
Gebäude werden im Sommer zum Teil sehr heiss, wodurch ein konzentriertes Arbeiten teils fast nicht mehr möglich ist. Von anderen habe ich gehört, dass es im Winter sehr kalt wird auf gewissen Stockwerken. Ansonsten gut. Stehtische sind vorhanden.
Seitens GL teilweise mangelhaft.
Meistens sehr ähnliche Projekte mit ähnlichem Stack (das kann auch positiv sein). Zum Teil Projekte mit veraltetem Stack, die schwerfällig sind. Sehr wenige Innovationsprojekte.
Mutig und voller Leadership in die Zukunft führen
Eine Arbeitskultur basierend auf Mitbestimmung, Transparenz, gemeinsames Ringen nach Vorwärts.
Man will und wird dem Werteversprechen für die Kunden gerecht als Premium Anbieterin.
Man weiss um die Wichtigkeit dieser Komponente und bringt viel Verständnis auf. Dank sehr flexiblen Arbeitszeiten ist die Vereinbarkeit mit Familie top.
Good enough
Ausgesprochen gut. Man tut alles, um die Kollegen und deren Kunden erfolgreich zu machen.
Fair, man wird bei sehr vielen Entscheiden miteinbezogen
Sehr transparent, wenn auch nicht immer perfekt - aber welche Führungskraft ist das schon.
Sehr spannende Kundenprojekte
Ich habe grosses Vertrauen an die Leitung der Firma. Ich glaube auch, dass die Ergon-Kultur trotz Wachstum immer noch einzigartig ist. Sie gibt jedem Mitarbeiter die Möglichkeit an der Entwicklung der Firma und der Kultur mitzuwirken.
Kommunikation wird ja immer schwieriger, je grösser das Team ist. Wenn wir wollen, dass möglichst viele mitmachen und jeder abgeholt und begeistert wird, muss die Kommunikation klar, ehrlich und empathisch sein.
Betrifft meine Vorgesetzten und die Leitung der Firma
So verdient kununu Geld.