Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Finanzen / Controlling bei EY in Basel gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Arbeitsatmosphäre
Sehr stark Teamabhängig - selbst da in fast 70% der Teams herrscht extrem toxische Arbeitsatmosphäre. Lästern, Mobbing, Ausgrenzung, Intrigen an der Tagesordnung. Persönlich wird nie das Gespräch gesucht aber hinter verschlossenen Türen sehr unseriös fernab von professionellem Verhalten.
Image
Höre immer noch sehr oft sehr viel negatives, wenn ich erwähne, dass ich davor bei dem UN tätig gewesen bin
Work-Life-Balance
Wie in jeder Big4 gehört dazu nicht das optimale aber so ist es nunmal, wenn man den Job des Wirtschaftsprüfers wählt.
Kollegenzusammenhalt
Einige sind super lieb, human und kompetent aber neulich auf LinkedIn gesehen selbst diese sind mittlerweile aus dem Unternehmen ausgetreten.
Umgang mit älteren Kollegen
Na ja … Hierarchie ist da Agilität noch nicht so angekommen.
Vorgesetztenverhalten
Fragen sich die Vorgesetzten überhaupt was in ihren Teams oder generell im Unternehmen falsch läuft dass sie so viele Abgänge verzeichnen? M.e. Bräuchte es dringend Schulungen wie vor allem Vorgesetzte agieren sollten oder wie man richtig führt im Zeitalter 2025. Großes Potenzial nach oben.
Kommunikation
Nicht erwünscht. Meinungsäußerung erst recht nicht. Lieber mit dem Strom statt Gegen. Kultur nach dem Motto:“ nichts gesehen nichts gehört nichts gesagt“ alles läuft hinter verschlossenen Türen ab - null Ehrlichkeit - ins Gesicht lächeln kaum ist man weg wird losgelegt
Gehalt/Sozialleistungen
Nicht mehr Verhältnismäßig vor allem ggü. Der Konkurrenz..
Gleichberechtigung
Nein. Diversität und Anderartigkeit weit entfernt. Wurde wegen meinem Aussehen sehr oft sehr schräg vor allem von Kolleginnen mit abwertenden Blicken angeschaut.
Interessante Aufgaben
Ja definitiv
Karriere/Weiterbildung
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Abusers get promoted to the detriment of honest employees. Higher profit margins to the detriment of quality.
3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EY in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Most of the young and innocent colleagues that are still motivated.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Management lives in a bubble and looks down on those who actually do the work.
Verbesserungsvorschläge
Improve integrity but difficult taken into account that abusing utilisation (chargeabllity) is encouraged and gets you a promotion. So top management is not all there because of their honesty.
Image
A lot of negativity in the press with court cases (e.g. Wirecard) which reflects on the staff
Kollegenzusammenhalt
Amongst the open space people. Senior management lives in a bubble.
Ex-FührungskraftHat bis 2019 bei EY in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
The international brand image
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Poor decisions & performace on equity partner remains acceptable whist the smallest things are not tolerated below. Also tabling issues (D&I, salaray discrepancies, etc.) issues are regularly simply ignored.
Verbesserungsvorschläge
Take employee dissatisfaction to heart and be more transparent / sincere.
Karriere/Weiterbildung
Better for staff
Vorgesetztenverhalten
Incredible and insincere consulting and country leadership
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Finanzen / Controlling bei Ernst & Young AG in Bern gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
+Man lernt sehr viel und viel Neues in kürzester Zeit +Einblick in unterschiedliche Unternehmen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Fragwürdig wie gewisse Personen in ihre Positionen gelangt sind (wenig Empathie, kein Leadership) -Hohe Fluktuation
Verbesserungsvorschläge
+Bessere Anstellungsbedingungen schaffen
Arbeitsatmosphäre
Kommt ganz auf das Team an. Teilweise wird eine unterstützende und angenehme Atmosphäre geschaffen. An anderen Tagen wiederum sitzen alle stundenlang vor dem Bildschirm ohne ein Wort zu sagen. Stresssituationen werden (infolge schlechtem Managements) leider oft an die Seniors/Assistenten abgetreten.
Image
Gegen Aussen ist das Image nach wie vor gut. E&Y auf dem CV zu haben zahlt sich immer noch aus.
Work-Life-Balance
In der Busy Season sind Arbeitszeiten bis 60h/Woche (Assistent) und bis 70h (Senior) keine Seltenheit. In dieser Zeit gibt es keine Ferien und praktisch nur Arbeit. Die Überstunden können im Sommer id.R. kompensiert werden (sofern keine Akademie).
Karriere/Weiterbildung
+Man lernt sehr viel "on the job" +Es wird im Sommer Arbeitszeit zur Verfügung gestellt für die Akademie. +Übernahme der Weiterbildungskosten -Bei Nichtbestehen der Prüfungen müssen die Ausbildungskosten zurückgezahlt werden
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt steigt von Jahr zu Jahr bzw. Stufe. Allerdings ist das Gehalt verglichen mit anderen Branchen eher tief. Eine 42h-Woche zählt nicht als moderne Anstellungsbedingung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Teilweise mehr PR als effektiv gelebt.
Kollegenzusammenhalt
Die langen Arbeitstage in der Busy Season (Jan-Mai) schweissen zusammen. Hier lebt der Teamgedanke - Man unterstützt sich, um das Ziel bis Ende Woche zu erreichen.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr junges Team
Vorgesetztenverhalten
Reicht leider von "sehr gut" bis zu "katastrophal". Auch hier kommt es auf das Mandat/Manager an. Sehr gut: Vorgesetzter schafft eine inklusive und positive Atmosphäre - auf Fragen und Inputs wird positiv reagiert. katastrophal: Angstgetriebene Atmosphäre. Man leistet einen riesen Effort, um die Aufgaben bis Ende Woche zu erledigen und erhält statt eines Lobs nur Kritik.
Arbeitsbedingungen
+Büro an sehr zentraler Lage +Gratis Kaffee +moderner Laptop -Kein einziges Stehpult
Kommunikation
Regelmässige Meetings finden statt und Informationen werden stufengerecht mitgeteilt.
Gleichberechtigung
Auf den höheren Stufen wenig Frauen. Von der Stufe Assistent - Manager besteht eine gute Mischung.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Ernst & Young AG in Zürich gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einfach reinzukommen, guter Karriereeinstieg, kollegiales Umfeld auf den unteren Rängen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine spürbare Unternehmenskultur, schlechte Bezahlung, Favoritism, Kommunikation
Verbesserungsvorschläge
die eigenen Werte verbindlich leben und nicht nur symbolisch vorzeigen, auch nach dem Recruiting Employer Branding betreiben und eine Unternehmenskultur fördern