30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überlege noch....fällt mir gerade nichts ein!
Siehe Vorschläge...
Auf die Arbeiter hören,diese mit einbeziehen! Nicht einfach alles besser wissen!
Schon gar nicht wenn man keine Ahnung hat!
Direkte Vorgesetzte sind absolut ok! Alles drüber zum vergessen!
Produktion untereinander hab ich nichts auszusetzten
Müssen weg,sogar unberechtigt.....zu teuer!
Direkte Vorgesetzt ausgenommen!
Was ist das?
Teamgeist
-
Vorsorgeleistungen
Die Arbeitsatmosphäre ist durchzogen von Misstrauen und einem starken Gefühl der Unsicherheit. Insbesondere die Führungsebene ist von Intransparenz und einer sehr einseitigen Machtverteilung geprägt. Mitarbeitende, die sich nicht direkt der
Direktionsleitung verpflichtet fühlen, sehen sich häufig benachteiligt oder ignoriert. Es gibt kaum Platz für konstruktive Kritik, da jede Abweichung von der Norm mit Nachteilen verbunden ist.
Die Führungsebene des Unternehmens ist von unklaren, teils problematischen Beziehungen geprägt, die in ihrer Dynamik an bekannte internationale Skandale erinnern. Wer auf eine transparente, faire und leistungsorientierte Unternehmenskultur setzt, sollte sehr vorsichtig sein. Besonders für junge, ambitionierte Mitarbeitende
könnte diese Art von Führung und Machtstrukturen gefährlich werden, da sie in einem System der persönlichen Abhängigkeiten und Begünstigungen eingebunden werde
Eine der auffälligsten Beförderungen ist die eines damals 26-jährigen Mitarbeiters, der zum Geschäftsführer einer Landesgesellschaft ernannt wurde – trotz fehlender Qualifikation und Führungserfahrung. Seine berufliche Ausbildung als Versicherungskaufmann ist in diesem Kontext absolut unzureichend, um eine solch verantwortungsvolle Position zu übernehmen. Es ist schnell klar, dass diese Beförderung weniger auf fachlicher Eignung basiert, sondern stark durch die enge persönliche Beziehung zu dem MD und seiner Assistentin geprägt ist. Besonders auffällig ist auch die politische Nähe: Der beförderte Mitarbeiter gehört derselben politischen Partei an und stammt aus der gleichen Region wie der MD, was den Eindruck erweckt, dass hier politische Netzwerke eine entscheidende Rolle gespielt haben könnten. Der Verdacht, dass hier Macht und persönliche Beziehungen den Ausschlag gaben, ist nicht zu übersehen.
Das Verhalten des MD und seiner Assistentin hinterlässt einen besonders negativen Eindruck. In vielerlei Hinsicht erinnert ihre Rollenverteilung und das zugrunde liegende Machtgefüge an bekannte, skandalöse Fälle aus der internationalen Wirtschaftsgeschichte. Die Rollenverteilung zwischen dem MD und seiner Assistentin wirkt stark hierarchisch und erinnert in ihrer Struktur an bekannte Machtmissbrauchsfälle aus der Wirtschaftsgeschichte: der MD übernimmt die zentrale, dominante Rolle, während die Assistentin als enge Vertraute die operativen Fäden zieht. Beide agieren mit einer gefährlichen Mischung aus Einfluss,
Kontrolle und Manipulation.
Der MD verfügt über grosse Macht innerhalb der Organisation, was zu Entscheidungen führt, die oftmals weder fachlich begründet noch transparent nachvollziehbar sind.
Besonders problematisch ist, dass der MD enge persönliche Beziehungen pflegt, die von aussen wie ein Netzwerk der Begünstigung und Einflussnahme wirken. Diese Verbindungen reichen von politischer Zugehörigkeit bis hin zu privaten Partnerschaften, was die Professionalität der Führungsebene infrage stellt.
Eine offene und ehrliche Kommunikation gibt es kaum. Wer sich traut, Missstände anzusprechen oder nach den Beweggründen für bestimmte Entscheidungen fragt, wird schnell isoliert. Statt einer offenen Feedbackkultur gibt es eine Atmosphäre der Angst
und des Schweigens. Das Unternehmen fördert nicht die Entwicklung einer
transparenten und integren Arbeitsumgebung, sondern setzt auf Stillhalten und die Belohnung von Loyalität.
Ein weiteres problematisches Element ist das Verhalten der Direktion gegenüber jüngeren Mitarbeitenden, insbesondere abends. Es gibt immer wieder Berichte über „Einladungen“ an junge Mitarbeitende, meist noch sehr unerfahren und ohne klare berufliche Absicherung, die abends zu privaten Treffen oder Besprechungen mit der Führungsebene geführt werden. Die Atmosphäre bei diesen Treffen ist von einer hierarchischen, ungesunden Nähe geprägt, die bei Beobachtern Assoziationen mit
bekannten Fällen von Machtmissbrauch hervorrufen.
Die systematische Auswahl und Förderung junger Menschen, die teils wenig bis gar keine berufliche Erfahrung haben, lässt sich als ein manipulativer Mechanismus erkennen, bei dem persönliche und politische Verbindungen eine grössere Rolle spielen als berufliche Qualifikation. Diese Vorgehensweise, die auf den ersten Blick wie eine
Karrieremöglichkeit wirkt, hat jedoch einen äusserst fragwürdigen Beigeschmack, der nicht unbeachtet bleiben sollte.
Kündigungen auch bei älteren MA mit Jahrelanger zugehörigkeit
Einfach alles war TOP!
Das wir schliessen mussten.
Keine Standortschliessung bei so einem eingespielten und gut funktionierendem Team! Schade
Nie ibehaub nicht5
5
Keine Verbesserung von Arbeitgebers
Nie wieder
Geht
Geht
Keine Karriere
Keine
Geht
Geht
Nicht gut
Nicht gut die machen was die wollen
Geht
Nicht gut
Nein
Nein
Atmosphäre in Oftringen gut. Mit Produktionswerk in HU sehr schlecht.
Bei Kunden hat man ein gutes Image
Eswird nur gefordert aber nichts gegeben
Es wird sehr zurückhaltend investiert in Mitarbeitende.
Löhne sind nicht Marktgerecht und darüber hinaus gibt es nichts. Auch wenn es versprochen wurde.
Sehr verfahren
Vorgesetzte CH sehr gut. HU Katastrophe.
Eirichtung der Räume ist sehr gut.
Informationen werden bewusst blockiert.
Ich hatte immer das Glück, bei guten Arbeitgebern tätig zu sein. Dazu zähle ich auch EuropTec.
Gute Zusammenarbeit in den einzelnen Teams. Sei es im Schichtbetrieb wie auch über die einzelnen Bereiche hinaus.
Die Firma hat ein gutes Image. Nicht selten werden Bekannte von Angestellten für offene Stellen vorgeschlagen - das zeigt glaube ich einiges auf.
Die Arbeit im Automotive Geschäft ist herausfordernd und fordert oft eine hohe Flexibilität. Diese Flexibilität ist jedoch beidseitig. Wenn etwas Privates notwendig ist wird darauf gebührend Rücksicht genommen. Gemeinsam sind oft sehr gute Lösungen möglich.
Es ist ein hohes Sozialbewusstsein vorhanden. Bei Bedarf wird individuell für eine gute und tragbare Lösung gesucht.
Es gibt in der Firma einen sehr guten Zusammenhalt. Dieser geht oft über das reine Arbeitsverhältnis aus. Firmenevents wie z.B. Skitage werden sehr gerne wahrgenommen und erfreuen sich eines grossen jährlichen Zuwachses.
Die Vorgesetzten pflegen eine wertschätzende Zusammenarbeit. Vorgesetzte sind positiv denkende Menschen, welche es verstehen, die Mitarbeiter mit einzubeziehen und den Kundenfokus zu behalten. So ist man gemeinsam erfolgreich.
Wo möglich sind die Arbeitsbedingungen der heutigen modernen Arbeitswelt angepasst worden. Ein Schichtbetrieb bleibt ein Schichtbetrieb mit all seinen Vor- und Nachteilen im privaten Bereich.
Regelmässig transparente und offene Kommunikation in alle Richtungen. Vorschläge werden aufgenommen und wenn möglich nach einer Kosten / Nutzen Abschätzung umgesetzt.
Die Aufgaben sind je nach Bereich sehr unterschiedlich und eine generelle Aussage hierzu ist schwierig. Für mich war jeder Tag bei EuropTec sehr interessant und kurzweilig.
Nicht zu weite Anfahrt.
Sollte für Alle Schulungen anbieten.
Ist von Abteilung zu Abteilung sehr verschieden.
Sehr schlecht.
In der einen Abteilung top und in der anderen Abteilung flop.
Klima, Vorgesetzten, struktur
Benefits anbieten
Faire Löhne
So verdient kununu Geld.