3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
regelmässige Info-Veranstaltungen zu Geschäftsentwicklung, Strategie,
Personalsituation etc.; mehrmals pro Jahr Sozialanlässe
Update Internetauftritt
gut bis sehr gut; im Vergleich zu anderen Firmen wird wenig "gemeckert
soweit ich das beurteilen kann gutes Image am Markt, zwischenzeitlich hoher
Bekanntheitsgrad
passt für mich; sicherlich vom Pensum abhängig; Teilzeit-Arbeit und Home-Office
sind möglich
Karriere-Möglichkeiten begrenzt, da geringe Anzahl Hierarchieebenen
kollegiales, junges Team; keine "Silos" wie oft in grösseren Firmen
offene, moderne Arbeitsplätze; zentrale Lage 5 min vom Bahnhof
unkompliziert und immer auf dem kurzen Dienstweg möglich; wird unterstützt
durch offene Arbeitsplätze (wenig Einzelbüros)
erscheint mir angemessen
da im Anlagenbau/-betrieb tätig sind die Aufgaben - mindestens in meinem Bereich
- sehr interessant
Leider haben die überwiegend schlechten Erfahrungen schnell überhand genommen, sodass es schwierig ist, Positives zu berichten. Es wird zwar versucht, eine gute EDV-Struktur zur Verfügung zu stellen.
Ich habe den Eindruck, dass Kritik auf Kununu durch übermäßig positive Bewertungen verdeckt wird. Es fällt auf, wie regelmäßig nach einer schlechten Bewertung eine positive auftaucht.
Jede Form von Motivation wird als selbstverständlich angesehen, und zusätzliche Aufgaben werden ohne Vergütung oder Entlastung übertragen. Mitarbeiter werden kontinuierlich ersetzt, und es wird erwartet, dass ein Team mit unerfahrenen Personen die gleiche Arbeitslast bewältigen kann wie mit erfahrenen. Der Wert erfahrener Mitarbeiter für die Firma wird nicht verstanden. Es scheint fast, als ob die Forderung nach angemessener Vergütung als beleidigend wahrgenommen wird.
Statt teuer in externe Berater oder Workshops zu investieren, wäre es sinnvoller, dieses Geld für faire Löhne einzusetzen. Werte sollten von den Vorgesetzten gelebt werden, anstatt Kritik mit übermäßig positiven Bewertungen auf Plattformen wie Kununu zu überdecken. Die Anerkennung der Mitarbeiter als wichtigstes Gut sollte erkannt werden, da ständige Wechsel und der damit verbundene Wissensverlust nicht nur der Firma, sondern auch den Mitarbeitern schaden. Die Kosten für zahlreiche Rekrutierungen könnten besser in faire Löhne investiert werden, was zu zufriedeneren Mitarbeitern führen würde. Mehr Offenheit und Flexibilität gegenüber den Mitarbeitern sollten aktiv praktiziert werden.
Die anfänglich positive Atmosphäre wurde durch hohe Auslastung getrübt. Nachdem Mitarbeiter aufgrund unzureichender Entschädigungen und mangelnder Wertschätzung die Firma verließen, konnte diese positive Stimmung nicht wiederhergestellt werden. Mein Eindruck ist, dass die offensichtlichen Mängel, die in teuren Workshops kommuniziert wurden, nicht ausreichend angegangen wurden.
Mein Eindruck war, dass viele Mitarbeiter negativ über die Firma sprachen. Die hohe Fluktuation hat dies für mich bestätigt.
Es wurde erwartet, dass lange und wiederholende Einsätze gemacht werden. Die Unregelmäßigkeit erschwert das Ausüben von Hobbys, und plötzliche Einsätze beeinträchtigen das Privatleben. Besonders belastend empfinde ich die mangelnde Wertschätzung und Entschädigung für diese Einsätze, die mit einer selbstverständlichen Erwartungshaltung einhergingen.
Weiterbildungsangebote werden angeboten, möglicherweise zur Mitarbeiterbindung. Die mir mitgeteilten Konditionen habe ich jedoch als schlecht wahrgenommen.
Das Gehalt lag während meiner Zeit unter dem Marktwert. Lohnverhandlungen wurden beinahe als Affront wahrgenommen, und der Abteilungsleiter hatte keine eigenständige Entscheidungsbefugnis über das Lohnbudget. Mein Eindruck war, dass im Hintergrund die Fäden gezogen wurden und direkte Gespräche mit Entscheidungsträgern nicht möglich waren.
Mein Eindruck ist, dass nach außen hin ein Umweltbewusstsein propagiert wird, während intern der Fokus eher auf Profit und somit dem EBIT liegt.
Der Zusammenhalt in den Teams ist größtenteils gut, mit gegenseitiger Unterstützung der Mitarbeiter. Gelegentlich treten individuelle Meinungsverschiedenheiten auf, die meistens auf persönlicher Ebene gelöst werden können. Problematisch wird es nur, wenn Arbeit auf andere abgewälzt wird.
Die generelle Behandlungsebene ist ok, aber meiner Ansicht nach gibt es erhebliche Ungerechtigkeiten in der Entlohnung. Obwohl betont wird, dass es keine großen Unterschiede zwischen Altersstufen geben soll, werden Qualifikationen und Leistung meiner Meinung nach nicht angemessen berücksichtigt, was zu inkonsistenten Argumentationen führt.
Aus meiner Sicht gibt es deutliche Unterschiede. Einige Abteilungsleiter verhalten sich absolut korrekt, jedoch wird ihnen kaum Handlungsspielraum gewährt. Teilweise haben sie nicht einmal die Autonomie, über die Verteilung ihres Budgets zu entscheiden.
Die Arbeitsbedingungen im Büro werden als in Ordnung empfunden. Allerdings gibt es erhebliche Abzüge aufgrund mangelnder Pausenmöglichkeiten, besonders neben einem Stehtisch zwischen Drucker und Aktenschränken gibt keine Sitzgelegenheit, um Mittagzuessen. Zudem sind die Arbeitsbedingungen auf den Industrieanlagen als sehr schlecht zu bewerten.
Es erfolgt regelmäßige Kommunikation über die finanzielle Lage der Firma. Dennoch entsteht mein Eindruck, dass es eine beträchtliche Geheimhaltung gibt, vermutlich aus der Furcht, strategische Informationen preiszugeben.
Die generelle Behandlungsebene ist ok, aber meiner Ansicht nach gibt es erhebliche Ungerechtigkeiten in der Entlohnung. Obwohl betont wird, dass es keine großen Unterschiede zwischen Altersstufen geben soll, werden Qualifikationen und Leistung meiner Meinung nach nicht angemessen berücksichtigt, was zu inkonsistenten Argumentationen führt.
Die Aufgaben sind äußerst interessant und abwechslungsreich. Allerdings fehlt teilweise Unterstützung bei rechtlichen oder technischen Fragen, was bestimmte Tätigkeiten unnötig in die Länge zieht.
Klare Vision, Flexibilität, Dynamik, Produkt, Kollegialität, Arbeitsbedingungen
Mitarbeiter bei Entscheidungen stärker miteinbeziehen
Nette Kollegen und Vorgesetzte, offene Kultur
Durch flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten "working from Home" wird dem Mitarbeitenden eine gute Möglichkeit im Rahmen des machbaren, geboten. Allerdings zu viele parallele Projekte zur Weiterentwicklung des Produkts und der Firma.
Professionelles, flexibles Arbeiten in einer modernen Umgebung, jedoch benötigt das Gebäude Aussenstoren oder eine Klimaanlage.
Direkte und zeitnahe Kommunikation