MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: In Silos arbeiten und Einsatz wertschätzen.


























Die FH Graubünden bietet Bachelor-, Master- und Weiterbildungsangebote in Architektur, Bauingenieurwesen, Digital Science, Management, Multimedia Production, Photonics, Mobile Robotics, Technik sowie Tourismus an. Sie betreibt in allen Disziplinen angewandte Forschung und bietet Dienstleistungen an.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 38 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gemeinsam sind wir stärker! Dies gilt sowohl im täglichen Arbeitsumfeld als auch beim Erreichen unserer Ziele. Nur mit zufriedenen, zielorientierten und selbständigen Mitarbeitenden, die sich gegenseitig Respekt zollen, können wir unsere Vision erfüllen. Der Team-Gedanke steht daher bei der Erfüllung des vierfachen Leistungsauftrags im Vordergrund und wird stetig weiterentwickelt. Auch die Vielfalt und die Gleichstellung aller Mitarbeitenden liegen uns am Herzen.
Sehr freie Arbeitszeitgestaltung
- Regelmässige Teamevents;
- Unterstützung in den Teams;
- Vielfältige Forschungsmöglichkeiten (unter der Bedingung, dass man sich früh vernetzt und bei Projektleitenden einbringt)
Sehr sicherer Arbeitsplatz
Viele Angebote zum Thema Gesundheit, Weiterbildung, Veranstaltungen, regionaler Bezug.
Angenehm waren die flexiblen Arbeitszeiten
Führungsstile veraltet, heuchlerische ‚Agilität‘, die überhaupt nicht gelebt wird.
Personalführung ist jedem Vorgesetztem selbst überlassen. Jegliche Kontrollinstanzen fehlen. Eskalation ohne Reaktion. Personalleitung unsichtbar , ebenso Diversity-Beauftragte.
Keine Karrieremöglichkeiten
Geringe spürbare Wertschätzung, Fehlverhalten oder besonders gute Leistung hat keine Konsequenzen.
- wenig Entwicklungsmöglichkeiten für Wissenschaftliche Mitarbeitende (dem sollte man sich von Anfang an bewusst sein)
- direktiver Führungsstil der Hochschulleitung
Rückständige Einstellung in manchen Belangen, wie aufgeführt.
Diversity, Transparenz, Kommunikation, strikte Obrigkeitshörigkeit abschaffen
- Mitarbeiterorientierte, wertschätzende Kommunikation;
- Transparente Karriereentwicklungsmöglichkeiten;
- Kaderschulungen (viele Führungskräfte haben einen fachlichen Hintergrund und verstehen wenig von Personalführung)
Strukturen und Entscheidungsprozesse modernisieren, Organisation und Führungsfähigkeit prüfen, mehr Raum für Dialog schaffen, Vertrauen in Mitarbeiter stärken
Zeitgemässe Businessknigge abseits regionaler Gepflogenheiten etablieren, Ethik und Innovationsverständnis modernisieren.
Klarere Absprachen im Team wären wichtig.
Der am besten bewertete Faktor von Fachhochschule Graubünden ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Spannende Projekte und Aufgaben. Sehr abwechslungsreich.
Es gibt viel zu tun und man kann sich mit etwas Einsatz auch einbringen.
Viel Freiraum, die Aufgaben selber zu gestalten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fachhochschule Graubünden ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
jeder Flucht über jeden, Informationen werden zurückgehalten. Mitarbeiterinfo des Rektorats wird nicht mehr aufgezeichnet oder gestreamt - wer nich da ist, hat Pech gehabt. Die Infos werden auch nachträglich nicht zur Verfügung gestellt.
Existiert oft nicht. Hierarchischer Führungsstil. Einzelkämpfer.
Die Hochschulleitung informiert regelmässig über das Hochschulgeschehen. Darüber hinaus finden Abteilungs- bzw. Institutssitzungen statt. Leider werden gemeinsame Erfolge von Vorgesetzten häufig für sich reklamiert, einzelne Teammitglieder (ohne Kaderfunktion) erfahren wenig Wertschätzung.
Gute Präsentation der FH nach aussen, intern ist sie jedoch mangelhaft. Mein Lowlight... Werte und Ziele werden einmal jährlich in einer professionellen mehrseitigen Broschüre auf jeden Tisch gelegt.
Intern: Nicht einheitlich, nicht vollständig. Extern verhält sich allerdings gegenteilig und kann positiv wahrgenommen werden, vor allem in der Region.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Karriere wird nur bei männlichen Mitarbeitern gefördert. Gleichberechtigung gibt es nicht. Seilschaften durchdringen alles.
Intern unmöglich Kartiere zu machen. Wird auch eher unterbunden als gefördert.
Weiterbildung ja, aber grosse Unterschiede in der Handhabung. Karriere nicht möglich. Leistung und Erfahrung wenig relevant.
Als Mitarbeitende hat man 3 Wochen Weiterbildungszeit, was sehr grosszügig ist.
Weiterbildung ja, Karriere nein.