38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freie Arbeitszeitgestaltung
Keine Karrieremöglichkeiten
Wertschätzung an einem ganz kleinen Ort zuhause - über alle Führungsebenen hinweg
Institute oft in Konkurrenzkampf zueinander - oft sogar Teams innerhalb eines Instituts
Wahrscheinlich der einzige Grund da zu arbeiten
Intern unmöglich Kartiere zu machen. Wird auch eher unterbunden als gefördert.
Gehalt gut, aber keine Entwicklungsmöglichkeit. Auch über Jahrzehnte nicht.
Es wird in dem Bereich geforscht, aber kaum was umgesetzt.
Je nach Team gut. Es gibt bessere und weniger gute.
Ältere Kollegen werden übervorteilt. Insbesondere Bekanntschaften werden bevorteilt.
Vorgesetzte setzen sich nicht für das fortkommen der Untergebenen ein. Karriereplanung ist ausgeschlossen, wenn man nicht hyper ambitioniert ist.
Veraltete Modelle. Alle erhalten die selbe Hardware, auch wenn komplett unterschiedliche Ansprüche der Arbeit bestehen.
jeder Flucht über jeden, Informationen werden zurückgehalten. Mitarbeiterinfo des Rektorats wird nicht mehr aufgezeichnet oder gestreamt - wer nich da ist, hat Pech gehabt. Die Infos werden auch nachträglich nicht zur Verfügung gestellt.
Wird geheuchelt, findet aber nicht statt. Aktuell werden Männer benachteiligt, weil die Policy besteht, Frauen einzustellen, auch wenn deren Qualifikation tiefer als bei einem Mann ist.
Spannende Projekte und Aufgaben. Sehr abwechslungsreich.
Führungsstile veraltet, heuchlerische ‚Agilität‘, die überhaupt nicht gelebt wird.
Personalführung ist jedem Vorgesetztem selbst überlassen. Jegliche Kontrollinstanzen fehlen. Eskalation ohne Reaktion. Personalleitung unsichtbar , ebenso Diversity-Beauftragte.
Diversity, Transparenz, Kommunikation, strikte Obrigkeitshörigkeit abschaffen
Vordergründig freundlich, intern desinteressiert
Karriere wird nur bei männlichen Mitarbeitern gefördert. Gleichberechtigung gibt es nicht. Seilschaften durchdringen alles.
Meinung/Input wird aktiv unterdrückt und nicht geschätzt. In meinem Institut galt:‘Entscheidungen der Institutsleitung werden nicht hinterfragt“ und ‚Die Regeln der Institutsleitung werden eingehalten‘. Diskussionen wurden unterbunden.
Home Office anteilig möglich
Existiert oft nicht. Hierarchischer Führungsstil. Einzelkämpfer.
Haben nicht mal eine Diversity-Strategie. Seit Jahren nur 1 Frau in der Hochschulleitung. Frauen werden nicht gefördert, eher behindert in ihrer Entwicklung. Personalleitung völlig unsichtbar.
Über Jahre keine Weiterentwicklung der Aufgaben, Zielvereinbarungen gab es nur auf dem Papier, reine Formsache. Mitarbeiter werden verwaltet, nicht gefördert.
Sehr sicherer Arbeitsplatz
Geringe spürbare Wertschätzung, Fehlverhalten oder besonders gute Leistung hat keine Konsequenzen.
Strukturen und Entscheidungsprozesse modernisieren, Organisation und Führungsfähigkeit prüfen, mehr Raum für Dialog schaffen, Vertrauen in Mitarbeiter stärken
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen im direkten Umfeld, jedoch ist die allgemeine Stimmung eher negativ.
Mitarbeitende wie Studierende sind tendenziell eher negativ eingestellt
Viele (Sport)angebote, jedoch keine Unterstützung wenn es mal eng wird mit der Energie.
Weiterbildung ja, aber grosse Unterschiede in der Handhabung. Karriere nicht möglich. Leistung und Erfahrung wenig relevant.
Pünktliche Zahlung, gutes Gehalt, Pflichtteil bei Sozialleistungen
Kein sichtbares Umwelt-/Sozialbewusstein, bzw. gegenteiliges Verhalten als Sponsor des Big Air in Chur
Oberflächlich arbeiten Kollegen zusammen, aber hinten rum würden viele dem anderen ein Messer in den Rücken stechen. Strukturen unterstützen nicht.
sicher positiv für langjährige Mitarbeiter. Praktisch unkündbar, egal bei welchem Verhalten
Hatte häufig den Eindruck, dass Vorgesetzte sich mit Politik beschäftigen, aber nicht mit Führung ihrer Mitarbeiter und wenig Verantwortungsgefühl zeigen. Wenig Verbindlichkeit, Konfliktscheue, man sitzt es lieber aus.
Kein Aufenthaltsraum für Mitarbeitende, Wasser holt man sich auf der Toilette, alte Bürostühle, aber höhenverstellbare Tische, Mangel an Sitzungszimmern, eiskalt im Winter und sehr heiss im Sommer
Gute Präsentation der FH nach aussen, intern ist sie jedoch mangelhaft. Mein Lowlight... Werte und Ziele werden einmal jährlich in einer professionellen mehrseitigen Broschüre auf jeden Tisch gelegt.
Diversität wird nicht aktiv gefördert, aber auch keine starke Diskrimierung beobachtet
Es gibt viel zu tun und man kann sich mit etwas Einsatz auch einbringen.
- Regelmässige Teamevents;
- Unterstützung in den Teams;
- Vielfältige Forschungsmöglichkeiten (unter der Bedingung, dass man sich früh vernetzt und bei Projektleitenden einbringt)
- wenig Entwicklungsmöglichkeiten für Wissenschaftliche Mitarbeitende (dem sollte man sich von Anfang an bewusst sein)
- direktiver Führungsstil der Hochschulleitung
- Mitarbeiterorientierte, wertschätzende Kommunikation;
- Transparente Karriereentwicklungsmöglichkeiten;
- Kaderschulungen (viele Führungskräfte haben einen fachlichen Hintergrund und verstehen wenig von Personalführung)
Familiäre Unternehmenskultur, die durch diverse Firmenevents wie Neujahrsapéro und Sporttage gefördert wird. Lob durch Vorgesetzte ist selten, Feedback muss aktiv eingefordert werden.
Als Mitarbeitende hat man 3 Wochen Weiterbildungszeit, was sehr grosszügig ist.
Dies ist stark abhängig von der Abteilung bzw. dem Institut. Ich habe den Kollegenzusammenhalt als fantastisch erlebt. Ein Austausch auf Augenhöhe unabhängig von der Funktion und gegenseitige Unterstützung waren selbstverständlich.
Seniorität ist ein Vorteil
Hilfsbereite und kompetente Administration, Hausdienst, Reinigungsfachkräfte und Corporate IT Abteilung. An zeitgemässer Büroausstattung für Videotelefonie wurde leider gespart.
Die Hochschulleitung informiert regelmässig über das Hochschulgeschehen. Darüber hinaus finden Abteilungs- bzw. Institutssitzungen statt. Leider werden gemeinsame Erfolge von Vorgesetzten häufig für sich reklamiert, einzelne Teammitglieder (ohne Kaderfunktion) erfahren wenig Wertschätzung.
Frauen haben es nicht leicht, sie kommen wenig zu Wort und werden deutlich weniger häufig befördert als ihre männlichen Kollegen trotz höherem oder gleichwertigem Leistungsausweis.
Viele Angebote zum Thema Gesundheit, Weiterbildung, Veranstaltungen, regionaler Bezug.
Rückständige Einstellung in manchen Belangen, wie aufgeführt.
Zeitgemässe Businessknigge abseits regionaler Gepflogenheiten etablieren, Ethik und Innovationsverständnis modernisieren.
Eher positiv aber abteilungsabhängig. Vorwiegend inhomogen, daher kaum vertrauensvolle Umgebung. Ellenbogenkultur.
OK
Fast alles ist möglich.
Weiterbildung ja, Karriere nein.
OK
Positiver Umgang miteinander allgemein. Nicht immer angemessen im professionellen Kontext.
Seniorität wird geschätzt.
Variiert Stark.
Raumsituation häufig nicht ideal. Gesundheitliche Aspekte werden nicht immer berücksichtigt.
Intern: Nicht einheitlich, nicht vollständig. Extern verhält sich allerdings gegenteilig und kann positiv wahrgenommen werden, vor allem in der Region.
Kann nicht bis kaum wahrgenommen werden. Orientiert sich am notwendigen Minimum.
Vielseitig
Angenehm waren die flexiblen Arbeitszeiten
Die Kommunikation im Team funktionierte nicht wie gewünscht.
Klarere Absprachen im Team wären wichtig.
- familiäres Klima (man kennt sich und kann Ideen/Verbesserungsvorschläge direkt anbringen)
- Praxisnahe Projekte sind Voraussetzung, um in der Lehre neuste Erkenntnisse und Trends einzubauen. Dies wird gefordert und gelebt.
- Weiterbildungsmöglichkeiten sehr grosszügig
- Veränderungswille: Mitarbeiter und Führungskräfte gehen die Extra-Meile, um neue Angebote und Projekte zu gestalten und umzusetzen
- Regionales Image weiter stärken durch verstärkte Zusammenarbeit, Projekte, gemeinsame Veranstaltungen
- Hochschulzentrum "fordern" --> Notwendigkeit, um in der Hochschullandschaft mithalten zu können
Über die Departemente hinweg guter Austausch. Dies bedingt, aufgrund der verschiedenen Standorte, jedoch auch Eigeninitiative.
Starke Verbesserung in der (lokalen) Industrie. Viele gut ausbebildete und praxisnahe Forscher, welche in Enger Zusammenarbeit mit der Industrie Projekte umsetzen. Dies verbessert zusehends die Wahrnehmung.
Arbeitszeiten sind zu einem grossen Teil frei gestaltbar. Es wird nach Lösungen gesucht, wenn familiäre Herausforderungen vorhanden sind. Saisonale Arbeitsspitzen vorhanden, können wieder kompensiert werden.
Im Vergleich zum Unterland die üblichen Gehaltsunterschiede.
Projekte finden im Team statt. Wie in jedem Unternehmen sind unterschiedliche Charactere vorhanden.
Offene Kommunikation. Anliegen werden ernst genommen.
Viele Standorte. z.T. ungeeignete Büroräumlichkeiten. Ein Hochschulzentrum ist längst fällig. Weitere Infrastruktur gut. Informatikdienste und Hausdienst sehr professionell und kundenorientiert.
Viele Informationsanlässe, Intranet, Newsletter. Hochschulleitungs-Entscheidungen werden auf dem Intranet veröffentlicht und Ansprechpartner aufgezeigt. Es werden zwar die (etwas starren) hierarchischen Kommunikationswege eingehalten, jedoch finden auch informelle Gespräche über Führungsgrenzen hinweg statt.
Viel Freiraum, die Aufgaben selber zu gestalten.
Interessante Aufgaben, gutes Arbeitsklima, attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wie jede Hochschule: etwas bürokratisch
Fexibel und innovativ
Autonomie in Forschung/Wissenschaft. Flexible Arbeitszeitmodelle.
Vergütung etwas zu niedrig im Vergleich zu anderen Regionen in der Schweiz.
Noch mehr auf die Gesundheit der Mitarbeitenden achten.
Sehr gute Kolleginnen und Kollegen im Fachbereich!
So verdient kununu Geld.