22 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten finde ich durchaus positiv. Erstklassig ist auch, dass man geistesgegenwärtig die Büros direkt neben einer Tramhaltestelle mietete – besten Dank an die VBZ!
Zudem hatte die Zeit bei Faigle etwas von einem nie enden wollenden Monty-Python-Film – jeden Tag gab es neue, kreative Entscheidungen. Der Unterhaltungswert war Weltklasse.
Abschliessend würde ich niemandem empfehlen, hier zu arbeiten. Nicht wegen der Mitarbeitenden – diese sind grösstenteils kompetent, hilfsbereit und gute Menschen. Sondern wegen der aktuellen Führung, welche sich zunehmend in ihrer eigenen Echokammer bewegt und Kritik mit ihren eigenen Lobeshymnen übertönt.
Nehmt eure Mitarbeitenden endlich ernst. Hört auf, sie zu vertrösten, anzulügen und auszunutzen. Räumt innerhalb der GL endlich auf – es fällt mittlerweile jedem auf, dass ein Posten nicht in diese GL gehört.
Verbessert eure HR-Leitung. Es kann nicht sein, dass man über ein halbes Jahr auf ein Zwischenzeugnis warten muss, obwohl man mehrfach darauf hingewiesen hat.
CEO und HR sind sich extrem nahe, was viele Mitarbeitende bemängeln und weshalb sie die Neutralität des HR gefährdet sehen. Wenn man dem CEO eine Teams-Nachricht schrieb, antwortete nicht selten die HR-Leitung. Dadurch litt mein Vertrauen in die Vertraulichkeit solcher Gespräche.
Diese enge Arbeitsbeziehung führte zu Unbehagen. Auch gemeinsame Geschäftsreisen nach Indien trugen nicht dazu bei, dieses zu reduzieren.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang der HR-Leitung mit meinen Persönlichkeitsrechten. Ohne mein Wissen wurde mein behandelnder Arzt mehrfach kontaktiert. Die Angelegenheit war derart gravierend, dass mir mein Rechtsschutz empfahl, den Fall vor die Schlichtungsbehörde zu bringen.
Mein Arzt teilte mir zudem mit, dass auf ihn Druck ausgeübt worden sei und die Angelegenheit von Faigle als äusserst dringlich dargestellt worden sei. Die Situation war für ihn derart befremdlich, dass er künftig möglichst nichts mehr mit Faigle zu tun haben wolle.
Jeder darf selbst entscheiden, ob dies nun eine Red Flag ist oder nicht.
Kann man sich nicht beschweren - die Mitarbeiter untereinander sind meist sehr kollegial und pflegen eine angenehme Atmosphäre.
Faigle lebt vom Ruf und den Kontakten des VRP.
Durch den Glanz längst vergangener Tage hat Faigle bei den Kunden aktuell noch ein gutes Standing und lebt davon, dass es ihnen in der Vergangenheit finanziell sehr gut ging. Nur so lässt sich erklären, weshalb es in dieser Firma derart ineffiziente Prozesse gibt, welche täglich Geld verbrennen.
Wachstum erzielt man primär, indem der VR ein- bis zweimal pro Jahr auf Shoppingtour geht und kleinere Firmen dazukauft. Organisches Wachstum, welches durch eine starke Führung erzielt wird, ist verschwindend gering.
Hier muss man zwischen Karriere und Weiterbildung unterscheiden.
Beim Thema Weiterbildung ist Faigle sehr gut und auch fair. Wenn man sich engagiert und einen willigen Teamleiter hat, wird eine Weiterbildung in der Regel finanziert.
Ob man anschliessend mit dieser Weiterbildung in der Firma auch Karriere macht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hier sind wir wieder beim Thema Vetterliwirtschaft.
Mein Rat: Macht eure Weiterbildung und setzt diesen Trumpf anschliessend klug ein.
Die Sozialleistungen sind 50/50 – also nicht wirklich gut. Viele Arbeitgeber bieten 60/40 oder gar 70/30. Das Minimum scheint hier jedoch der Standard zu sein.
Auch die Lohnbänder wirken hoffnungslos veraltet und haben mit dem realen Arbeitsmarkt wenig zu tun. Während Faigle in gewissen Abteilungen mit der grossen Schöpfkelle anrichtet, liegen andere Bereiche weit unter dem marktüblichen Lohnniveau.
Man sollte nicht Zehntausende Franken in Apéros und bedruckte T-Shirts investieren (die niemand will), während gleichzeitig solche Ungerechtigkeiten bestehen.
Und wenn man dann noch hört, dass es angeblich „gute“ Jahre waren, man aber gleichzeitig zwei bis drei Jahre keine Lohnerhöhung erhält, schlägt das dem Fass den Boden aus.
Einmal pro Monat wird man eingeladen, auf dem Firmenparkplatz Abfall einzusammeln. Offenbar gilt dies als Beitrag zum Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Nachdem meine damalige Vorgesetzte aufgrund ihres jahrelangen übergriffigen Verhaltens freigestellt wurde, rapportierte ich direkt an den CEO sowie an die HR-Leitung (oder CEO-Office? ;)).
Ab hier begann eine Periode voller Hinhalterei, Lügen und Vertröstungen. Man bat mich, die ausfallende Abteilungsleiterin bis auf Weiteres zu kompensieren, ohne dass ich dafür in irgendeiner Form kompensiert worden wäre.
Man versprach, direkt einen Ersatz zu suchen. Jedoch war man sich in der GL und im VR schnell uneinig, was man überhaupt wollte, und vertagte diese strategische Entscheidung um 1,5 (!!!) Jahre.
In dieser überaus kurzen Überbrückungszeit wurde ich bei eigenen Vorschlägen regelmässig mit dem Verweis zurückgepfiffen: „Wartet noch ab, bis wir wissen wie es weitergehen soll.“
Der grosse Sankt-Nimmerleins-Tag trat schlussendlich ein und endete damit, dass man meine Stelle strich. Nachdem ich 1,5 Jahre immer wieder für alle möglichen Themen den Kopf hinhalten musste und Arbeiten erledigte, für die ich weder eingestellt noch kompensiert wurde.
Diese Hinhaltetaktik ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. Die Unwahrheit war Faigles Hammer und die Vertröstung ihr Meissel.
Durch den Umbau mittlerweile okay. Während des Umbaus, welcher sich sehr lange hinzog: untragbar.
Ich erinnere mich gerne an das alte Büro zurück, welches angeblich voller Asbeststaub war (zumindest waren das die Gerüchte, die damals kursierten und erklären sollten, weshalb die Fenster überhaupt saniert werden mussten).
Die Arbeiter flexten damals irgendein Teil am Fensterrahmen ab, und die Funken sprühten auf meinen Bildschirm.
Homeoffice zu dieser Zeit? Nein. Man musste eisern an der 60/40-Regel festhalten.
Übrigens eine jener Regeln, die von jedem Teamleiter so ausgelegt werden, wie es gerade passt. Es gibt Mitarbeitende, die zu 100 % im Homeoffice arbeiten, und niemand sagt etwas dazu, weil gewisse Teamleiter offenbar gleicher sind als andere.
Die Kommunikation wird so gut wie von jeder Abteilung stark kritisiert, und zwar auf jeder Ebene.
Das Traurige an diesem Punkt ist, dass dies schon seit JAHREN immer und immer wieder kritisiert wird. In der GL befindet sich auch eine Person (mein Lieblings-GL-Mitglied), welche Kommunikation beherrschen sollte, da diese Person über einen B.Sc. in Kommunikation verfügt.
Faigle argumentiert meistens damit, dass die Kommunikation während der grossen ERP-Umstellung nicht immer optimal war.
Leute, lasst euch nicht anlügen – Faigle hatte schon vor dem Projekt immense Probleme mit der Kommunikation. Das ist kein Nebenprodukt einer vergeigten SAP-Migration. Würde Faigle die Kritik (und somit euch Mitarbeitende) ernst nehmen, so hätte man längst etwas unternommen.
Es gibt zwar den Faigle Talk, aber dieser Anlass wird meiner Meinung nach hauptsächlich dafür genutzt, um sich selbst auf die Schulter zu klopfen und sich selbst zu applaudieren.
Ein Event, bei welchem die GL-Darsteller Probleme schönreden und die Realität verweigern, während sie versuchen, ihr hohles Geschwätz den Mitarbeitenden in die Grosshirnrinde einzumassieren.
Es gibt keine Gleichberechtigung.
Viele Bewertungen vor meiner bemängelten bereits, dass man nur durch Vetterliwirtschaft weiterkommt. Und es mag sein, dass dies in jeder Firma bis zu einem gewissen Grad vorkommt, aber bei Faigle ist es wirklich frappierend.
Wie viele Stellen durch „Freunde“ besetzt wurden, die man rein zufällig kannte. Wie man per „Zufall“ in eine GL-Rolle rutscht, obwohl man inhaltlich wenig zu bieten hat – einfach weil man beim VR gut dasteht. Es hat stellenweise fast etwas von einem Zauberstück, bei dem man anstelle eines Hasen einen GL-Posten aus dem Hut zaubert.
Es gibt einzelne Ausnahmen. Es gab durchaus Personen, die sich ihre zusätzliche Verantwortung verdient und erarbeitet haben. Sie bilden jedoch nicht die Mehrheit.
Da Faigle nicht wirklich weiss, wofür Marketing da ist, bewegten sich auch die Aufgaben häufig auf eher überschaubarem Niveau.
Mit dem früheren CEO engagierte Faigle zwar für kurze Zeit einen externen Marketingberater (der im Wesentlichen das Gleiche sagte wie ich, nur in einem fast schon homöopathischen Ton), doch aus der ganzen Übung wurde nichts.
Dieser Berater kostete Zehntausende Franken. Umgesetzt wurde jedoch keine einzige seiner Massnahmen. Stattdessen wurde er nicht mehr zurate gezogen – mit der messerscharfen Begründung: „Wir müssen zuerst schauen, welchen Approach wir überhaupt verfolgen wollen.“
Das Ganze erinnerte stellenweise an eine Realsatire. Was tröstlich ist, denn manchmal ist dem Wahnsinn der Gegenwart nur noch mit der Komödie beizukommen.
Die Mitarbeitenden, die täglich mit Kunden am Telefon im Austausch stehen, sowie die Techniker im Aussendienst, bekommen die Unzufriedenheit der Kunden direkt zu spüren. Sie müssen oft Rückmeldungen entgegennehmen, die eigentlich auf interne Prozesse und Entscheidungen zurückzuführen sind. Das ist für die betroffenen Mitarbeitenden sehr belastend und sollte stärker berücksichtigt werden.
Gewisse Personen in der Geschäftsleitung haben keine ausreichenden Führungsqualitäten und werden trotzdem in die Führungsetage gewählt. Wenn man eng mit bestimmten Personen aus der Geschäftsleitung oder dem Verwaltungsrat befreundet ist, hat man offenbar deutlich bessere Chancen, in eine Führungsposition zu kommen.
Die Firma sollte ihre Mitarbeitenden mehr wertschätzen, anstatt dass sich die Führungsetage selbst dafür lobt, wie gut sie ist und wie gut sie angeblich alles macht. Statt Sitzungen abzuhalten, in denen alle für die vermeintlich grossartigen Leistungen applaudieren sollen, sollte man die tatsächlichen Probleme ernst nehmen und die Mitarbeitenden aktiv einbeziehen.
Seit der ERP-Umstellung ist die Arbeitsatmosphäre stark belastet. Die Mitarbeitenden arbeiten sich an künstlich verlängerten Prozessen ab, während die Daten teilweise nicht einmal korrekt abgebildet werden. Gleichzeitig feiert die Geschäftsleitung, wie gut es seit der Umstellung angeblich läuft, anstatt offen und ehrlich mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren.
Kritische Rückmeldungen zum neuen ERP-System werden kaum zugelassen. Sobald Mitarbeitende einen Kommentar dazu abgeben, werden sie zurechtgewiesen oder es wird ihnen sogar mit Konsequenzen gedroht. Das führt zu Frust, Unsicherheit und dem Gefühl, dass die tatsächlichen Probleme nicht ernst genommen werden.
Kommt darauf an, wen du fragst.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Allerdings gibt es Abteilungen, die teilweise 60–80 % Homeoffice machen können, während andere weiterhin nur die üblichen 40 % erhalten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Weiterbildungen werden angeboten. In vielen Abteilungen gibt es Mitarbeitende, die sich weiterbilden lassen.
Das Gehalt sollte überprüft werden. Teilweise sind die Lohnbänder sehr veraltet und hinken dem Markt hinterher. Dementsprechend ist es schwierig, die besten Mitarbeitenden zu finden und langfristig im Unternehmen zu halten.
Nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt in den Abteilungen ist sehr gut.
Mein Vorgesetzter war grundsätzlich gut, stand jedoch zeitweise selbst stark unter Druck durch die Geschäftsleitung und den Verwaltungsrat mit ihren utopischen Zielsetzungen.
Die Arbeitsbedingungen sind seit der Renovation des Offices ganz okay.
Das Thema Kommunikation ist in dieser Firma katastrophal, obwohl eine verantwortliche Person interne Kommunikation studiert hat. Statt aktiv zu handeln und die tatsächlichen Probleme anzusprechen, beschäftigt man sich lieber damit, schlechte Bewertungen auf Kununu entfernen zu lassen.
In unserer Abteilung war die Aufgabenverteilung gut.
Man hat am Geburtstag frei, Sommerfest und Weihnachtsessen, offene Türe beim HR
Veralteter Führungsstil. Man sagt das eine, macht aber das andere. Das ist inauthentisch.
Mehr Kommunikation, bessere Auswahl der Vorgesetzten
Es wird mit Angst geführt
Soweit ok. Teilweise kein Home Office trotz Zusage dessen.
Im Team guter Zusammenhalt
Es wird mit Angst geführt. Damit ist alles gesagt.
Wenig Information der GL
Spannende Aufgaben
Man blickt voraus und passt sich an.
Etwas träge, teils etwas unkoordiniert
Weiterhin an Struktur, Kommunikation, Steuerung und Modernen Systemen arbeiten.
Standort der Büros
Nur Mitarbeiter welche mit dem Inhaber und dem Geschäftsführer privat verkehren, werden privilegiert behandelt und erhalten Beförderungen und Gehaltserhöhungen. Alle anderen nicht.
Es sollten alle Mitarbeiter gleich behandelt werden
Arbeitsklima im Keller
Ebenfalls im Keller
Keine Lohnerhöhungen für Mitarbeiter
Kein soziales Bewusstsein
Schlechte IT Umgebung
Gleich Null
Vetterliwirtschaft
Arbeitskollegen
Gute Mitarbeiter werden entlassen oder gehen von selbst. Früher war Faigle ein guter Arbeitgeber. Das ist heute nicht mehr so. Schade.
Den Umgang mit Mitarbeiter verbessern.
Gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
Ansonsten gibt's nicht wirklich Benefits (es sei denn man saugt sich irgendwas aus den Fingern, was heutzutage Standard ist.)
Ich würde es niemanden Empfehlen in dieser Firma zu arbeiten in Ihrem aktuellen Zustand. Diese Firma hatte in den Letzten 7-8 Jahren mehr als 5 verschiedene CEO's.
Es wird einem zwar immer wieder versprochen "jetzt modernisieren wir, jetzt bauen wir um, bald wird alles besser" aber das ist nur blabla um die Leute bei der Stange zu halten.
Faigle ist für mich nach Herrn Copperfield einer der grössten Zauberer aller Zeiten. David Copperfield konnte einen ganzen Zugwaggon wegzaubern und Faigle zaubert die Tatsache weg, dass Sie diese Missstände in den letzten Jahren selber fabriziert haben.
Einheitliche Regelungen für alle Abteilungen. (Theoretisch wäre dies ja bereits in Kraft, jedoch sieht die Realität anders aus.)
Ordentliche Löhne, welche den Markt wiedergeben. (keine veralteten, internen Lohnkurven - realer Marktwert)
Mehr vertrauen in das mittlere Management (mehr eigene Entscheide Treffen), was somit auch mehr Verantwortung für die "normalen" Angestellten bedeutet.
Feedback ernst nehmen (ich habe mitbekommen, dass die Geschäftsleitung Kununu eher als belustigend empfindet).
Moderne Arbeitsbedingungen - mit 2 Tagen HO im Bereich IT, gewinnt man heute keinen Blumentopf mehr.
Es gibt gesellige Leute in der Firma - jedoch muss man bei jeder Aussage darauf achten wer gerade da ist, da diese Firma ein gutes Händchen für Drama und Gerüchte hat.
In meinen Jahren habe ich von vielen Leuten gehört, die eine Ausbildung machen konnten. Ich denke, in diesem Thema sind Sie schon gut.
Unterm Durchschnitt - Faigle benutzt interne Lohnkurven, welche nicht das geschehen auf dem richtigen Markt abgleicht. Das ist also eher ein Witz. Sehr viele Arbeitgeber setzen bei den Sozialleistungen auf 60% zu 40% - Faigle aber auf 50% zu 50% - also auch hier auf absteigendem Ast.
Man tuts für die PR
Ich konnte mich nie beschweren.
Staubige alte Büros, die nun seit Monaten nicht einmal mehr geputzt werden (aufgrund eines Umbaus, der bald 2 Jahre lang angekündigt wird). Es ging soweit, dass die Fenster in den Büros ersetzt wurden und man gezwungen wurde vor Ort zu arbeiten. Danach wurde nicht einmal gesaugt - man sitzt also im dreckigen Büro mit Baulärm und kann nicht mal auf HO ausweichen.
Die Technik lässt auch extrem zu wünschen übrig. Wenn man zu Hause besser eingerichtet ist als vor Ort, sollte einem das zu denken geben.
Die Kommunikation ist bodenlos. Jede Abteilung macht ein bisschen wie es gerade passt. Man kann 3 Personen fragen wie es mit der Regelung bezüglich XYZ steht und erhält 3 verschiedene Aussagen. Das ist auch kein Wunder, wenn man sich die Reglemente anschaut. Veraltet und fehlerhaft.
Man erreicht nur etwas, wenn man es gut mit ein paar Schlüsselfiguren der Firma hat. Gleichberechtigung unter den Abteilungen ist allerdings unterste Schublade. Es gibt Abteilungen die können sich alles herauspicken und andere, müssen jeden Schritt genaustens überdenken - nicht wirklich ein tolles Gefühl so zu arbeiten.
Viel Verantwortung kann man nicht übernehmen, da alles in der Firma von der Geschäftsleitung abgesegnet werden muss. Von der Auswahl des Toilettenpapiers bis hin zur Positionierung der Rollläden ist alles Chefsache. Man fragt sich, wofür es überhaupt ein mittleres Management braucht.
Offenheit gegenüber Veränderungen
nichts
Keine
Flexibilität der Arbeitszeiten wo möglich
Die Mitarbeiter werden nur noch als Marionette betrachtet, hört nur auf Meinungen / Anregungen gewisser Mitarbeiter, hat wohl ein spez. Grüppchen dafür ausgewählt.
Die Mitarbeiter wieder als Mensch betrachten und nicht nur als Nummer oder Marionette.
sehr stark abgenommen
wo möglich machbar
in den Teams sicherlich vorhanden
....
sehr mager
so weit man dies von aussen beurteilen kann
Der Ruf der Unternehmung ist noch nicht ganz kaputt, nur...
...nur das Top Management ist da komplett orientierungs- und hilflos. Jetzt soll auch noch das Home-Office eingeschränkt werden, obwohl es sich sehr bewährte. Lokalität sehr veraltet. Keine Leistungsreisen mehr.
Hört nicht nur den Mitarbeiter zu, sondern macht mit den Informationen auch was draus. Bringt das Schiff wieder auf Kurs. Sagt wohin das Schiff fahren soll und haltet am Kurs fest, nicht einmal so und dann wieder anders, das fast halbjährig.
Im Team gut, jedoch die Sales-Führung weiss nicht was Sie macht, entsprechend ist die Ausrichtung der Unternehmenskommunikation. Die interne Selbstbeschäftigung ist riesig!
Das Unternehmen hat bereits viel an GLANZ verloren.
Hohe Ziele welche schwer oder nicht erreichbar sind. Verständnis zeigt die Führungskraft jedoch nicht, wenn ich Sie darauf anspreche. 120% Leistung wird erwartet für 100% Ziel-Lohn.
Bildet Mitarbeiter aus/weiter und lässt diese dann hängen... das verstehe ich nicht.
Im Sales sind die Löhne angemessen, Ziele jedoch sehr hoch, muss auch viel dafür Leisten. Und die Steine die das Management in die Wege legt werden nicht honoriert.
Bestätige ich andere Bewertungen. Das was gemacht werden muss wird gemacht. Zertifizierung ISO9001 ist vorhanden, jedoch not more!
Unterstützung und Verständnis unter Teamkollegen ist gut.
kann ich nichts dazu schreiben, denke das passt.
Uff schwierig, die neue Führungs-Cru, ich habe immer wieder das Gefühl, dass ich angelogen werde.
es geht, alle denken es sei gut, aber wenn man durch die Abteilungen läuft, haben nur sehr wenige an dem was Sie machen Freude. Toleranz ist dennoch da, denn die die vom Management weit weg sitzen, die haben viel Zeit für Internet und private Angelegenheiten. Nicht in allen Abteilungen ist der Druck wirklich hoch.
Tun und sprechen sind 2 Dinge die nicht übereinstimmen.
kann ich nichts dazu schreiben, denke das passt. Langjährige Sales verdienen viel mehr als neue Sales welche nun auch schon einige Jahren da sind. Ist das fair?
Grundsätzlich mache ich das was ich mache sehr gerne. Einfach zu viele Meetings und zu viel Administration! Das kommt noch zu den Zielen oben drauf.
So verdient kununu Geld.