13 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich extrem wohl, es ist wie eine Familie und man kommt immer sehr gerne ins Büro. Die GL schaut immer vorwärts und die Firma wächst und wächst.
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manchmal laufen etwas viele Projekte gleichzeitig, das macht es teilweise etwas chaotisch. So gesehen wäre ab und zu: weniger= mehr.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, schöne neue Räumlichkeiten mit tollem Aufenthaltsraum. Man fühlt sich sofort wohl
Wir versuchen modern zu sein und arbeiten ständig am Employer Branding /Auftritt Homepage / Social Media
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und eine 40h Woche werden extrem geschätzt, daher super für die Work-Life-Balance. Für Eltern mit Kindern wird viel Verständnis gezeigt.
Weiterbildungen werden unterstützt (auch finanziell). Teilweise hat man auch intern gute Aufstiegschancen und kann mehr Verantwortung übernehmen
Ich bin zufrieden mit meinem Lohn und finde er ist marktgerecht
Der Müll wird getrennt (Karton, Alu, Pet, etc.) Regelmässig gibt es ein freiwilliges "Fätzle" rund ums Haus und jede/r der möchte, kann sich beteiligen. Wir sparen bewusst an Papier und versuchen so viel wie möglich elektronisch zu erledigen.
sehr guter Zusammenhalt, auch teamübergreifend. Man spürt bei diesem Punkt die Hierarchie nicht und das ist sehr positiv.
ältere Kollegen werden genauso geschätzt. Das Alter scheint hier keine Rolle zu spielen
ist natürlich je nach Team verschieden, aber durchaus positiv. Alle arbeiten gemeinsam, es finden regelmässig Austausche statt. (Teammeetings, BILA, etc.) Die Arbeit wird vom Vorgesetzten geschätzt, man wird gefordert und gefördert.
sehr gut. 40h Woche / 5-6 Wochen Ferien / Tramhaltestelle vor dem Haus / flexible Arbeitszeiten / Homeoffice / moderne Büros
mehrheitlich gut, teilweise bekommen nicht alle die gleichen Infos gleichzeitig. Da die Kommunikation ab und zu über die Linie läuft und hier nicht alle gleich schnell und nicht gleich detailliert die Infos weitergeben
ja alle sind gleichberechtigt
Wer engagiert ist und Interesse zeigt, kann sehr vielseitige Aufgaben übernehmen in diesem Unternehmen. z.B. auch mithilfe bei Events, Projekten. etc.
Arbeitsklima, Umgang miteinander, an den gleichen Zielen arbeiten
Coole Stimmung, kollegialer Umgang
Top dank Gleitzeiten
Starker Teamzusammenhalt
sehr angenehm und familiär
sehr fair und unterstützend
Eismaschine für Eiskaffee im Sommer :-) / allgemein sehr gemütliche Räumlichkeiten mit einer Vielfalt an Möglichkeiten, Stress abzubauen
Die Kommunikation findet stets auf Augenhöhe statt, wobei der Mensch im Vordergrund steht und nicht der Rang der Arbeitsstelle.
Sehr vielfältige Aufgaben, spannende Projekte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Es gibt Raum für Verbesserungen, aber insgesamt fühle ich mich hier wohl.
Faigle ist und bleibt ein Schweizer Familienunternehmen, und diese Verbundenheit spürt man in jeder Facette. Die familiäre Atmosphäre und das Engagement für Qualität sind tief verwurzelt.
Meine Vorgesetzten gewähren mir grosszügige Freiheiten. Ich spüre, dass es ihnen wichtig ist, wie es mir geht. So kann ich meine Zeit komplett selber einteilen und wenn nötig auch kurzfristig Zeit kompensieren. Teilzeitarbeit ist auch kein Problem. Selbstverständlich bemühe ich mich, das Gleiche bei meinen Mitarbeitern umzusetzen.
Wir Mitarbeiter werden aktiv dabei unterstützt, uns weiterzuentwickeln. Ob es um eine interne Beförderung geht oder um eine Weiterbildung, die von der Firma mitfinanziert wird
In meiner Abteilung entsprechen die Löhne grundsätzlich den marktüblichen Standards. Allerdings gibt es Verbesserungspotenzial beim Variablelohn, der nur einmal im Jahr ausgezahlt wird und dies vergleichsweise spät erfolgt.
Wir haben noch Verbesserungspotenzial
Innerhalb der einzelnen Sprachregionen finde ich den Kollegenzusammenhalt sehr gut. Allerdings ist zwischen den Sprachregionen der Röstigraben merklich spürbar.
Kann ich nicht beurteilen, jedoch gibt es sehr viele langjährige Mitarbeiter, welche bis zur Pension bei der Faigle bleiben.
Meine Vorgesetzten stehen mir stets zur Seite und unterstützen mich. Sie schätzen mein Feedback und nehmen es ernst.
Der aktuelle Umbau des Hauptstandorts in Zürich war längst überfällig. Endlich werden notwendige Veränderungen vorgenommen, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen.
In Bezug auf die Kommunikation gibt es immer Raum für Verbesserungen in einem Unternehmen. Es ist eine Herausforderung, alle Mitarbeiter vollständig abzuholen. Dennoch fühle ich mich im Allgemeinen gut betreut. Gelegentlich kommt es jedoch vor, dass unglückliche Formulierungen gewählt werden.
Kann ich nicht beurteilen, jedoch dürfte die GL und VR durchmischter sein.
Eine der Aspekte, die ich besonders schätze, ist die Möglichkeit, mich bei allen internen Projekten einzubringen. Dadurch bin ich nicht nur auf meine eigentlichen Aufgaben beschränkt, sondern kann aktiv am Gesamtbild mitwirken und direkt Einfluss nehmen.
Gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
Ansonsten gibt's nicht wirklich Benefits (es sei denn man saugt sich irgendwas aus den Fingern, was heutzutage Standard ist.)
Ich würde es niemanden Empfehlen in dieser Firma zu arbeiten in Ihrem aktuellen Zustand. Diese Firma hatte in den Letzten 7-8 Jahren mehr als 5 verschiedene CEO's.
Es wird einem zwar immer wieder versprochen "jetzt modernisieren wir, jetzt bauen wir um, bald wird alles besser" aber das ist nur blabla um die Leute bei der Stange zu halten.
Faigle ist für mich nach Herrn Copperfield einer der grössten Zauberer aller Zeiten. David Copperfield konnte einen ganzen Zugwaggon wegzaubern und Faigle zaubert die Tatsache weg, dass Sie diese Missstände in den letzten Jahren selber fabriziert haben.
Einheitliche Regelungen für alle Abteilungen. (Theoretisch wäre dies ja bereits in Kraft, jedoch sieht die Realität anders aus.)
Ordentliche Löhne, welche den Markt wiedergeben. (keine veralteten, internen Lohnkurven - realer Marktwert)
Mehr vertrauen in das mittlere Management (mehr eigene Entscheide Treffen), was somit auch mehr Verantwortung für die "normalen" Angestellten bedeutet.
Feedback ernst nehmen (ich habe mitbekommen, dass die Geschäftsleitung Kununu eher als belustigend empfindet).
Moderne Arbeitsbedingungen - mit 2 Tagen HO im Bereich IT, gewinnt man heute keinen Blumentopf mehr.
Es gibt gesellige Leute in der Firma - jedoch muss man bei jeder Aussage darauf achten wer gerade da ist, da diese Firma ein gutes Händchen für Drama und Gerüchte hat.
In meinen Jahren habe ich von vielen Leuten gehört, die eine Ausbildung machen konnten. Ich denke, in diesem Thema sind Sie schon gut.
Unterm Durchschnitt - Faigle benutzt interne Lohnkurven, welche nicht das geschehen auf dem richtigen Markt abgleicht. Das ist also eher ein Witz. Sehr viele Arbeitgeber setzen bei den Sozialleistungen auf 60% zu 40% - Faigle aber auf 50% zu 50% - also auch hier auf absteigendem Ast.
Man tuts für die PR
Ich konnte mich nie beschweren.
Staubige alte Büros, die nun seit Monaten nicht einmal mehr geputzt werden (aufgrund eines Umbaus, der bald 2 Jahre lang angekündigt wird). Es ging soweit, dass die Fenster in den Büros ersetzt wurden und man gezwungen wurde vor Ort zu arbeiten. Danach wurde nicht einmal gesaugt - man sitzt also im dreckigen Büro mit Baulärm und kann nicht mal auf HO ausweichen.
Die Technik lässt auch extrem zu wünschen übrig. Wenn man zu Hause besser eingerichtet ist als vor Ort, sollte einem das zu denken geben.
Die Kommunikation ist bodenlos. Jede Abteilung macht ein bisschen wie es gerade passt. Man kann 3 Personen fragen wie es mit der Regelung bezüglich XYZ steht und erhält 3 verschiedene Aussagen. Das ist auch kein Wunder, wenn man sich die Reglemente anschaut. Veraltet und fehlerhaft.
Man erreicht nur etwas, wenn man es gut mit ein paar Schlüsselfiguren der Firma hat. Gleichberechtigung unter den Abteilungen ist allerdings unterste Schublade. Es gibt Abteilungen die können sich alles herauspicken und andere, müssen jeden Schritt genaustens überdenken - nicht wirklich ein tolles Gefühl so zu arbeiten.
Viel Verantwortung kann man nicht übernehmen, da alles in der Firma von der Geschäftsleitung abgesegnet werden muss. Von der Auswahl des Toilettenpapiers bis hin zur Positionierung der Rollläden ist alles Chefsache. Man fragt sich, wofür es überhaupt ein mittleres Management braucht.
In den letzten Jahren wurde viel und erfolgreich auf Kontinuität gesetzt und nun ist spürbar, dass die Zeit für einige Veränderungen gekommen ist. Es motiviert mich sehr, ein Teil von diesem Prozess zu sein.
Ich würde mir wünschen, dass die verschiedenen Geschäftsbereiche und Regionen noch besser und enger zusammenarbeiten würden.
Ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich wohl.
Kann ich nichts negatives dazu sagen, es wird kein Micro-Management betrieben, Ferien müssen nicht bis Tag X eingetragen werden, es ist möglich Teilzeit zu arbeiten, etc.
Natürlich gibt es aber auch Situationen wo es nicht ohne den extra Effort geht, es wird aber alles daran gesetzt, dass dies nicht zur Normalität wird.
Es gibt ganz viele Möglichkeiten wie man sich individuell weiterbilden kann und diese Thema ist aus meiner Sicht auch stark in der Eigenverantwortung der Einzelnen. Wäre aber sicher nicht falsch, dies etwas bereiter in der Firma abzustützen.
In dem Bereich wo ich arbeite, sind die Löhne im guten Mittelfeld. Gehälter werden immer pünktlich bezahlt, jedoch wird der variabler Lohnanteil nur ein Mal pro Jahr ausbezahlt und das erst im April des nächsten Jahres.
Wird diese Jahr ein noch grösserer Fokus werden.
Meine Erfahrung ist, dass innerhalb von den Teams der Zusammenhalt sehr gut ist. Teilweise fehlt etwas die Firmenidentifikation und somit auch das Selbstverständnis mal etwas zu tun, was nicht streng genommen in die eigene Zuständigkeit fällt.
Kann ich nicht einschätzen, es gibt aber sehr viele lang jährige Mitarbeiter, somit ist es sicher nicht schlecht.
Feedback ist jederzeit willkommen und sogar erwünscht. Bei wichtigen Entscheidungen wird immer das Gespräch gesucht.
Der Standort ist etwas in die Jahre gekommen, es ist aber ein Umbau-Projekt in Planung und gewisse Punkte werden auch noch dieses Jahr adressiert.
Kommunikation ist in jeder Firma eine Herausforderung sobald mehr als eine Handvoll Mitarbeiter angestellt sind. Bei der Faigle mit mehreren Standorten, Vertretung sowohl in der deutschen als auch in der französischen Schweiz und verschiedenen Geschäftsbereichen ist es nicht ganz einfach. Alle involvierten Personen sind aber absolut offen für Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Ich kann da nicht aus eigener Erfahrung sprechen aber wenn man die Geschäftsleitung und den Verwaltungsrat anschaut, gibt es sicher noch Verbesserungspotenzial.
Alle werden ermutigt in ihrem Bereich sich zu überlegen, wie man das vorhandenen Verbesserungspotential realisieren könnte. Aus meiner Sicht, sind das ideale Voraussetzungen.
Die Branche ist im Umbruch. Faigle investiert in neue Geschäftsfelder und hat aus meiner Sicht den richtigen Kurs eingeschlagen um den Erfolg der Firma auch zukünftig sicherzustellen.
Den negativen Einträgen auf kununu nicht zuviel Beachtung schenken. Der eingeschlagene Kurs ist der Richtige. Dabei sind Veränderungen unumgänglich. Dies werden auch die Kritiker noch realisieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es wird viel Wert auf einen guten und fairen Umgang gelegt, was die gute Kultur festigt.
Die Firma hat ein sehr gutes Image und ist für den ausserordentlich guten Service bekannt. Die Servicequalität war und ist benchmark.
Das Leben besteht nicht nur aus Arbeiten. Dies wird auch so vorgelebt. Bravo!
Es werden marktübliche Löhne bezahlt.
Über alles gesehen gut. Es gibt natürlich Unterschiede in den verschiedenen Teams.
Sehr sozial.
Ich habe die Vorgesetzten als offen und ehrlich kennengelernt. Sie legen Wert auf die Meinung der Mitarbeiter und beziehen diese bei Entscheidungen auch mit ein.
Die Räumlichkeiten sind in die Jahre gekommen. Diese werden jedoch noch dieses Jahr modernisiert.
Kommunikation ist ein Thema welches man wohl nie allen recht machen kann. Faigle investiert viel in dieses Thema. Es wird regelmässig und offen kommuniziert. Dies zum einen natürlich schriftlich, jedoch auch immer wieder persönlich, bishin zu CEO-Talks. Das ist lobenswert.
Die IT-Branche ist leider immer noch sehr männerlastig. Das ist auch bei Faigle nicht anders.
Je nach Bereich.
Der Ruf der Unternehmung ist noch nicht ganz kaputt, nur...
...nur das Top Management ist da komplett orientierungs- und hilflos. Jetzt soll auch noch das Home-Office eingeschränkt werden, obwohl es sich sehr bewährte. Lokalität sehr veraltet. Keine Leistungsreisen mehr.
Hört nicht nur den Mitarbeiter zu, sondern macht mit den Informationen auch was draus. Bringt das Schiff wieder auf Kurs. Sagt wohin das Schiff fahren soll und haltet am Kurs fest, nicht einmal so und dann wieder anders, das fast halbjährig.
Im Team gut, jedoch die Sales-Führung weiss nicht was Sie macht, entsprechend ist die Ausrichtung der Unternehmenskommunikation. Die interne Selbstbeschäftigung ist riesig!
Das Unternehmen hat bereits viel an GLANZ verloren.
Hohe Ziele welche schwer oder nicht erreichbar sind. Verständnis zeigt die Führungskraft jedoch nicht, wenn ich Sie darauf anspreche. 120% Leistung wird erwartet für 100% Ziel-Lohn.
Bildet Mitarbeiter aus/weiter und lässt diese dann hängen... das verstehe ich nicht.
Im Sales sind die Löhne angemessen, Ziele jedoch sehr hoch, muss auch viel dafür Leisten. Und die Steine die das Management in die Wege legt werden nicht honoriert.
Bestätige ich andere Bewertungen. Das was gemacht werden muss wird gemacht. Zertifizierung ISO9001 ist vorhanden, jedoch not more!
Unterstützung und Verständnis unter Teamkollegen ist gut.
kann ich nichts dazu schreiben, denke das passt.
Uff schwierig, die neue Führungs-Cru, ich habe immer wieder das Gefühl, dass ich angelogen werde.
es geht, alle denken es sei gut, aber wenn man durch die Abteilungen läuft, haben nur sehr wenige an dem was Sie machen Freude. Toleranz ist dennoch da, denn die die vom Management weit weg sitzen, die haben viel Zeit für Internet und private Angelegenheiten. Nicht in allen Abteilungen ist der Druck wirklich hoch.
Tun und sprechen sind 2 Dinge die nicht übereinstimmen.
kann ich nichts dazu schreiben, denke das passt. Langjährige Sales verdienen viel mehr als neue Sales welche nun auch schon einige Jahren da sind. Ist das fair?
Grundsätzlich mache ich das was ich mache sehr gerne. Einfach zu viele Meetings und zu viel Administration! Das kommt noch zu den Zielen oben drauf.
Die Kollegen. Ich hoffe auch sie finden bald eine Firma wo sie unterstützt und ernst genommen werden.
Die Geschäftsführung.
Leistung hat hier keine Bedeutung, nur wer privat mit wem verkehrt. hart arbeitende Mitarbeiter, auf allen Stufen, werden jedoch ausgenutzt, auf der Strecke gelassen und erhalten nicht mal einen marktgerechten Lohn. Deswegen kündigen sehr viele Mitarbeiter. Und die, die etwas sagen, werden entlassen. Deswegen sind soviele Stellen offen.
Es braucht eine Geschäftsführung die menschlich, ehrlich, transparent ist und klare Ziele hat. Eine Geschäftsführung die keine Show abzieht sondern offen mit Mitarbeiter redet, gute Mitarbeiter unterstützt, und nicht sich an 1. Stelle setzt, sondern die Mitarbeiter.
Sehr negativ da Mitarbeiter nicht ernst genommen werden. Sehr viele haben deswegen die Firma verlassen.
Wird immer schlechter
Kein Danke wenn man mehr leistet.
In Mitarbeiter wird nicht investiert. Weder in den Lohn noch in Weiterbildung. Die Mitarbeiter werden einfach ausgenutzt bis sie gehen.
Es werden sehr schlechte Löhne bezahlt im Vergleich zu vergleichbaren Firmen. Sogar kleine Firmen in der gleichen Branche zahlen mehr Lohn.
Kann ich nichts dazu sagen
Mitarbeiter untereinander unterstützen sich sehr um die Situation zu überstehen.
Es kam zu einigen Kündigungen in den letzten Jahren bei älteren Miterbeiter.
Die Führung interessiert sich nicht für die Mitarbeiter sonder nur für sich selbst. 4 CEOs in 2 Jahren und es wird immer schlimmer. Vätterliwirtschaft wo Freunde der Führung nach 3 Monaten Probezeit auf Management Stufe hochgehoben werden. Andere die aber sehr gute Arbeit leisten, bleiben jahrelang auf der Strecke.
Alte Systeme und veraltete Büros. Über einen Umbau wurde jahrelang immer nur geredet aber nie etwas gemacht. Wäre für die Mitarbeiter wichtig gewesen, aber sie werden von Jahr zu Jahr mit Ausreden vertröstet.
Es wird von der Geschäftsführung kaum kommuniziert und wenn ja, dann in einem monolog. Feedbacks sind unerwünscht und man muss Angst haben seinen Job zu verlieren, wenn man mal ein schlechtes Feedback gibt.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Es sind hauptsächlich Männer in dieser Firma und Frauen wenige. Die eine oder andere ist sehr gut, werden aber alle klein gehalten und auf tiefen Stufen.
Mitdenken soll man hier nicht, denn alles wird vorgegeben.
Leidet stark durch viele Abgänge
Durch die Abgänge staut es an vielen Ecken. War früher aber gut
Gesamtes Team masslos unterbezahlt im Verlgeich zum Markt. Gute Sozialleistungen.
Team Zusammenhalt sehr hoch. Man hilft sich gerne aus.
Nie etwas negatives erfahren
Vorgesetzte geben ihr Bestes, dass reicht aber leider in der aktuellen Situation nicht aus. Management Verhalten eher negativ.
Am unteren Limit
Man erhält selten Informationen und wenn dann (zu) spät
Könnte deutlich besser sein
Spannende Projekte wie auch Kunden
alles
Exzellente Führung.
Der Erfolg gibt einem Recht.
Familienfreundlich und hilfsbereit
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit auf Weiterbildung.
Gehalt kann selber erwirtschaftet werden. Jedoch entsteht kein Neid auf hohen Lohn.
Sehr sozial.
Kameradschaftlich
Viele Mitarbeiter arbeiten bis zur Pension, so wie ich, oder noch länger.
Teamverhalten. Meine Meinung wird akzeptiert.
Angenehmer eigener Arbeitsplatz.
Technisch immer auf dem neuesten Stand, soweit erforderlich.
Ehrlich
Ein Team, ob Frau, Lehrling oder Kader
Selbstständig, erfolgreiche, gut belohnte Arbeit
So verdient kununu Geld.