101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich jetzt weg bin...
Mal moderner sein, die Werte erneuern und nicht altmodisch und traditionell sein, also von der Unternehmungskultur her.
Angespannt.
Ich hatte so oder so keine Karrierechancen und viele Mitarbeiter/innen erzählten mir, dass sie auch nach Ausbildungen keine Aufstiegsmöglichkeit in der Firma hatten.
Als ich private Probleme dieser Person anvertraute, tat diese nichts der Gleichen. Ich solle unbedingt besser arbeiten und bei der Schule aufholen etc.
Spass kann ich die letzten 3 Jahre nicht nennen, sobald es Gespräche gab, gingen diese nicht gut aus und ich kam traurig, unter Druck oder wütend nach Hause.
Die Berufsbildnerin hat gewechselt, obwohl sie vorher das Gleich gearbeitet hatte. Das ist wichtig, weil ich mich um meine Lernziele selber kümmern musste, weil sie ein ganzes Semester brauchten um alles zu organisieren, dies war beim Lehrende.
Ich wurde nur in der Buchhaltung gesendet, der Grund war von der Berufsbilderin, dass sie gehört habe, dass es nicht gut lief. Ich fiel aus allen Wolken. Es war nicht transparent und ich lernte nichts Neues per se
Es war okay.
Der kollegiale Umgang mit den MA.
Lohn, Sozialleistungen, Weiterbildungsmöglichkeiten.
Führung mit Leuten besetzen, die Entscheidungskraft haben und Durchsetzungsvermögen besitzen.
Arbeit in einem perfekten Team.
Über das Image ist mir wenig bekannt, da die Firma in der Allgemeinheit nicht so bekannt ist.
Sehr snchwer umsetzbar, da viel Wochenend- und Nachtarbeit.
Ich durfte keine Ausbildung machen, mit der Begründung das kannst du ja schon.
Die Sozialleistungen könnten fairer sein, so dass man sie auch einlösen kann. Das Gehalt ist kläglich. Ich habe mit einem 80%-Job am alten Arbeitsort CHF 1500.— netto mehr verdient. Ich war auf den Job angewiesen - leider.
Das Umweltbewusstsein ist in Ordnung mit dem Sozialbewusstsein wird hinterher gehinkt.
Der große Zusammenhalt unter den MAs ist bemerkenswert.
Das Verhalten gegenüber älteren MAs ist vorbildlich.
Die Betreuung durch meine Vorgesetzten war vorbildlich.
Relativ flexible, moderne Infrastruktur.
Manchmal sickern Informationen bis zu mir durch.
Könnte man mehr in den Vordergrund stellen.
Ich konnte quasi mein eigener Chef sein und mir die Aufgaben interessant machen.
GAV
Zum Teil chaotische Prozesse mit helpyourself Mentalität. Zu föderalistisch organisiert und teils auch ein wenig zu starr und konservativ in der Haltungsprägung.
Lohnschere schliessen. Qualifizierte Arbeitnehmer erhalten zu tiefe Löhne. Sparen auf dem Buckel der Mitarbeiter und selbst immer weiter am Preiszerfall mit Margenzerfall schrauben geht nicht.
Infrastruktur.
Keine 43 Stunden Woche mehr.
Die Leistung des Mitarbeiters mehr schätzen/wahrnehmen statt nur seine Anwesenheitspflicht zu kontrollieren.
Viel Gerede hinten rum.
Schlechte Kommunikation intern und zwischen den Unternehmensbereichen.
Statt direkt auf den Arbeitnehmer zuzugehen wird hinter deinem Rücken gemunkelt. Wurde beispielsweise von meinem Vorgesetzten über eine Kollegin ausgefragt. Fand ich völlig unangebracht vor allem weil die Fragen eher persönlicher Natur waren.
Erstaunlich gut für die Tatsache was hinten rum alles abläuft.
Anwesenheitspflicht von 7.30Uhr bis 17.30Uhr obwohl im Vertrag was anderes steht finde ich verwerflich. Ebenso die 43 Stunden Woche.
Präsenz wird anscheinend mehr geschätzt als die Leistung des MA. Da rühmt man(n) sich, schon um 6 Uhr im Büro zu sein, verbringt aber dann den halben Morgen mit Kaffee trinken und Zeitung lesen. Diese Einstellung teilen leider vor allem die Kaderpersönlichkeiten.
Leider keine Weiterbildungsangebote. Wenn man dem Vorgesetzten lange genug Honig ums Maul schmiert wirds aber was mit der Karriere.
Auch da wurde ich vom Konzern enttäuscht, der sich mit Nachhaltigkeit und diversen Labels schmückt. Profitmacherei. Importware aus allen Richtungen hauptsache billig. Und Unterstützen masslos die Abholzung des Regenwaldes, lassen alles über tausende von Kilometern nach Basel schiffern und wundern sich dann, warum es im Rhein kein Wasser mehr hat.
Wer lange dabei ist hat einen gesicherten Arbeitsplatz wie es mir scheint.
Kein Feedback jeglicher Art. Ohne penetrantes Nachfragen wird der MA über nichts orientiert.
Viele Vorgesetzte arbeiten schon seit Jahrzehnten für das Unternehmen und nutzen ihre Vormachtsstellung regelrecht aus. Von denen wird niemand degradiert auch wenn es zu Gunsten des Unternehmens bitter nötig wäre.
Top Infrastruktur. Man gibt sich auch mühe, mit der Modernisierung mitzuhalten.
Frauen in Führungspositionen kann man lange suchen. Und sich während man sucht blöde und frauenfeindliche Sprüche anhören darf man noch dazu. Jaaa keine Frauen einstellen die im gebärfähigen Alter sind, da scheint die Angst gross bei der Rekrutierung. Schon beim Bewerbungsgespräch wurden mir Fragen zu meinem Beziehungsstatus und meiner Kinderplanung gestellt. Fragen darf man ja, aber im Nachhinein kann ich dazu nur noch den Kopf schütteln.
Lohn. Arbeitsweg.
Unternehmenskultur, Intransparenz, schlechte bis keine Information/Kommunikation, inkompetente Führungspersonen, Feindseligkeit gegenüber neuen Mitarbeitern, die viel Drive haben
den Laden ordentlich durchfegen. Werthaltungen und Menschenbilder überdenken, QM einführen, papierloses Büro anstreben, Effizienz steigern, Aufgaben klar verteilen, Potentiale nicht verkommen lassen, keine blöden Sprüche über / zu Frauen, Team-Zusammenhalt kultivieren, Freundlichkeit etablieren, hierarchische Strukturen abbauen, Mitarbeiterführung auf Augenhöhe, Führungspersonen viel besser schulen, klare Strukturen schaffen, Fürsorgepflicht gegenüber Arbeitnehmenden wahrnehmen (z.B. Achtung vor der Persönlichkeit)
grosse Jammer- und Lästerkultur
verstaubt, ewig-gestrig, Angst vor Veränderungen, konservative Rollenbilder
43-Stunden-Woche ist zu viel, was hier zählt ist Präsenz und nicht Leistung
Speichellecker bringens weit hier
Der Papierverschleiss ist schockierend! Wenn der Vorgesetzte will, dass Du alles ausdruckst und prinzipiell keine mails will, musst Du Dich anpassen. Modernität wie z.B. Outlook-Kalender ist hier Science-Fiction. Allgemein herrscht hier eine klare Wohlstandsverwahrlosung, es wird Geld verschleudert in Material, dass es chlöpft und tätscht.
Teamspirit wird von Führung nicht gefördert sondern sogar unterlaufen
Bist Du neu und jung, kommst Du aus der modernen Arbeitswelt hier her, sind sie total überfordert mit Dir.
destruktives Führungsverhalten
Arbeitsorganisation = Null. Keine terminierten Sitzungen, alles Überfall-mässige ad-hoc-Besprechungen
Effizienz = Null. Leute mit Power müssen hier ständig mit angezogener Handbremse fahren, das macht auf Dauer krank
Willkür und Intransparenz, Informationen werden nur häppchenweise verfüttert bzw. wenn man Glück hat, schnappt man was zwischen Tür und Angel auf, Aufgabenverteilung ist auch langjährigen Mitarbeitern unklar
starke Tendenzen zu Frauen- und Fremdenfeindlichkeit
Gute Infrastruktur uns Sozialleistungen (ausgenommen 43h-Woche)
Ungewohnt viele Goodies und Anlässe für die Mitarbeiter, sehr wertschätzend.
Positionen auf dem Organigramm sollten eingehalten werden und jeder sollte seiner Arbeit und Anstellung gerecht werden.
Sehr unterschiedlich. Durch langjährige Mitarbeiter fehlt teils der Respekt gegen neue "unerfahrene" Mitarbeiter.
Leider etwas veraltet, könnte man durch attraktivere Marketing-Massnahmen etwas optimieren.
43h-Woche ist nicht zeitgemäß. Dies sollte gekürzt werden.
43h-Woche ist nicht zeitgemäß. Dies sollte gekürzt werden.
Oft wird die Meinung langjähriger Mitarbeiter zu stark gewichtet. Dies führt zu Überheblichkeit und zu ungerechtfertigtem Verhalten gegenüber anderen Mitarbeitern.
Gut. Respektvoll, jedoch fehlt bei einigen Mitarbeitern der nötige Respekt gegenüber den Vorgesetzten was negative Dynamiken innerhalb des Teams auslöst.
Leider sehr indirekt was zu Konflikten führt.
Vielseitig, interessant und Stellenbeschrieb angepasst.
So weit alles stellt einiges in mittelpunkt
Könnte ich nichts sagen zur Zeit
Einige in vorstellung und angegeben
behauptet sich gut am schweizer markt.
handelt entgegen der tiergesundheit und der umwelt.
mehr auf tierwohl und die umwelt zu achten.
Lohn wird immer pünktlich bezahlt
Mitarbeiter sind leider Wegwerfware
Sich mehr um die Mitarbeiter zu kümmern, und das HR entsprechend auszubilden
Die Unterstützung bei den Lernenden sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.