13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich wird eine konstruktive Kultur gelebt.
Wo Menschen zusammenkommen, v.a. bei dieser verantwortungsvollen Arbeit, gibt es auch immer wieder Herausforderungen und Verbesserungspotential. Die Branche ist ökonomisch zunehmend unter Druck und es gibt dennoch keine Einbusse bei der Behandlungsqualität.
Mehr wäre immer schön!
Hohes Niveau. Die Branche ist jedoch herausfordernd.
Es gibt klare hierarchische Strukturen und nicht alle Berufsgruppen werden einbezogen.
Ich konnte mich selbst organisieren und mein Arbeitsumfeld schaffen.
Ich wurde ohne Vorgespräch in der Hauptferienzeit gekündigt. Es wird versucht die Kündigungsfrist nicht einzuhalten.
Stellt keine Mitarbeiter für 1-2 Jahre ein, die einen längerfristigen Plan haben
Entscheidungen werden getroffen, ohne Vorwarnung oder Einbindung der Mitarbeiter
Ich habe die Kommunikation als vorwiegend als " Einbahnstrasse" wahrgenommen.
Positiv ist die insgesamt gute Infrastruktur der Klinik, davon profitieren Patienten und Mitarbeiter. Einige Bereiche sind zwar etwas veraltet und nur teils barrierefrei, der Standard ist im Vergleich zu anderen Kliniken jedoch gut. Es wird viel Wert gelegt auf ein schönes Klinikgelände.
Das Essen in der Mensa ist wirklich gut und wird vor Ort zubereitet.
Die Weiterbildungsunterstützung für das Therapiepersonal ist überdurchschnittlich.
Es bestehen relativ gute Möglichkeiten zur Arbeitszeiteinteilung z.B. Teilzeit.
Der Fokus scheint derzeit weniger darauf zu liegen, das Personal in der Autonomie zu fördern oder gute Rahmenbedingungen zu schaffen, sondern vielmehr, den Betrieb einfach am laufen zu halten. Sich einzubringen ist kaum möglich, es erfolgt keinerlei Resonanz. Bei vielen führt dies zu Ernüchterung oder Resignation. Es sinkt die Motivation, sich über das Nötige hinaus zu engagieren. Qualität und Engagement zur Mitgestaltung werden kaum eingefordert. Auf Team- und Fachentwicklung wird wenig Wert gelegt.
Es besteht eine hohe Personalfluktuation. Einige neu Angestellte haben gleich nach wenigen Monaten den Betrieb wieder verlassen, Expertise von langjährigen Angestellten gibt es wenig. Personalengpässe betreffen schnell wichtige Teile der Abläufe, da nur wenige Personen gewisse Aufgaben bearbeiten können.
Die internen Prozesse könnten deutlich vereinfacht und Zuständigkeiten klar definiert sowie konsequent wahrgenommen werden. Eine flachere Hierarchie und eine offenere Kommunikationskultur würden dazu beitragen, die Zusammenarbeit zu verbessern. Es sollte mehr Bestrebungen dahingehend geben, das Problembewusstsein zu stärken und dann Problemstellungen auch wirklich offen, sachlich und wirklich lösungsorientiert zu bearbeiten.
Mitarbeitende mit direktem Patientenkontakt könnten stärker einbezogen werden, um reale Problemstellungen besser in Prozessen abzubilden.
Mehr investieren in tatsächliche strukturelle Veränderungen an der Basis anstatt Bemühungen zur kosmetischen Image-Stärkung.
Zuständigkeiten sind unklar und richtungsweisende Kommunikation ist spärlich. Prozesse bleiben teils einfach unklar. Der allgemein Umgang ist an sich zwar höflich, allerdings werden Problemstellungen oft nicht offen diskutiert.
Gratis Parkplätze, sehr feines Essen im Restaurant. Gratis Mineral, Früchte. Geregelte Arbeitszeiten, bzw. Schichten.
Gratis PP und Kantine
Unbedingt Führungskräfte nach Fähigkeitsausweis auswählen oder diese zumindest schulen und kontrollieren.
Keine wohlwollende, vertrauensvolle Atmosphäre, Vorgesetzte macht sich im Geheimen über Mitarbeiter lustig und gibt diesen Übernamen.
Mitarbeiter beklagen sich sehr oft über die Firma und deren Führung.
Als soziale Institution leider sehr unsozial mit den Mitarbeitern.
Ist gut umsetzbar.
Vorgesetzte verbietet Kollegenzusammenhalt zu praktizieren. Leider kein ehrlicher Umgang untereinander.
Ok.
Absolut unfähige Vorgesetzte welche sehr unsicher und unfähig ist ein Team zu leiten und als Vorbild zu wirken.
Schöne Umgebung, schöne Büros mit guter Einrichtung (Stehpult ect.)
Ist soweit ok.
Es gilt absolut keine Gleichberechtigung, je nach Status gelten andere Vorgaben. Starkes Hierarchiedenken.
Dass nicht wirklich hingeschaut und hinterfragt wird. Vorgesetzte, welche Mobbing zulassen oder gar selbst betreiben, sollten ihren Platz räumen müssen.
Vorgesetzte horchen Angestellte über andere Angestellte aus, es herrscht Mobbing
Das was die Forel-Klinik macht, hat bestimmt einigen Menschen geholfen. Da zeigt sie sich sehr sozial, gegenüber Mitarbeitern ist das anders.
Gute Form von Gleitzeit.
Kommt evtl. auf die Abteilung an. Die einen lügen, dass sich die Balken biegen, um auf ihren Jobs bleiben zu können.
Ist o.k., da sie auch ältere Arbeitnehmer/innen einstellen.
Würde gerne keinen Stern setzen. Habe so etwas noch nie erlebt. An einem Tag wird man bis in den Himmel gelobt, am anderen Tag hat man das Messer im Rücken. Die totale Unfähigkeit, Konflikte zwischen Mitarbeitern anzugehen. Keine Vorbilder. Grobe Verletzung der Fürsorgepflichten ist vielleicht die richtige Umschreibung.
Ziele werden zwar deklariert, aber es wird nicht darauf hingearbeitet. Ideen werden im Keim erstickt. Man will keine Initiative und kein Mitdenken seitens „kleinen“ Mitarbeiter (auch wenn dies natürlich anders verkauft wird bei der Einstellung)
Wenn man sich mit den Leuten in den oberen Etagen gut stellt, hat man gute Chancen, berechtigter zu sein als der Rest.
Der Job war abwechslungsreich.
Man kann mitwirken die bestmögliche Behandlung für Patienten zu entwickeln. Dabei kann man Wirkung erzielen und sich selbst entwickeln. Die Führung ist modern und auf Augenhöhe.
Informationsfluss und Strukturen prüfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der „familiären“ Klinik sehr gut. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit funktioniert auf vielen Ebenen, hat aber noch Potential. Dafür ist von allen der Blick auf den Patienten spürbar und das streben eine bestmögliche Behandlung zu bieten. Deshalb 5 Sterne.
Gute Arbeitszeitmodelle mit Möglichkeiten der Flexibilität
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Individuell und großzügig
Im Benchmark in Ordnung
In vielen Fällen gut. Wo Menschen zusammen treffen gibt es aber auch Sympathie und Antipathie.
In vielen Fällen gut, dennoch besteht Verbesserungspotential. Die Klinik hat aber eigene Werte formuliert um sich hier zu verbessern. Das heißt der Wunsch und das Bestreben ist da, es liegt an jedem einzelnen.
Das Essen in der Klinik ist sehr gut.
Gratis Parkplätze.
Zu junge - unerfahrenes und unsichere Führung des Pflegeteams.(Leitungen)
Demzufolge eine hohe Fluktuation der Pflegenden.
Interne Kommunikation auf Augenhöhe verbessern.
Leitungen sollen sich Weiterbilden bevor sie eine Führungsrolle übernehmen.
Das Essen ist super. Die Parkplätze sind gratis.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeiter. Schlechte Organisation. Mangelhafte Kommunikation. Teilweise unfaire Behandlungen, welche die strenge Arbeit nicht versüsst.
Die interne Kommunikation ausbauen. Mehr kompetentes Pflegepersonal rekrutieren. Mehr acht geben auf die langjährigen Mitarbeiter. Der Pflege dort einen höheren Stellenwert geben.
Die Arbeitsatmosphäre hat sehr gelitten. Ständiger Personalwechsel, viele Krankheitsausfälle führen dazu, dass die Atmosphäre angespannt ist.
Hat man Frei, wird einem doch ins verdiente Frei angerufen. Kein Verständnis für persönliche oder familiäre Krisen.
Trotz mehreren Standorten wird die Karriere nicht gefördert. Gehalt ist okay aber nicht fair verteilt.
Durch Personalmangel, ständige Krankheitsausfälle, ständiges Einspringen nimmt der Zusammenhalt ab. Jeder entwickelt seine Scheuklappenhaltung, was zu einem unkollegialem Umfeld führt.
Man nimmt Rücksicht auf die älteren.
Teilweise fraglich wie man eine Vorgesetztenfunktion ausüben kann aber selbst kein Vorbild sein kann.
Gestalten sich schwierig. Durch Personalmangel kann man das gewollte Arbeitspensum nicht einhalten.
Die Kommunikation interdisziplinär kann man definitiv verbessern. Die Kommunikation in der Klinik ist eher mangelhaft. Der Informationsfluss ist nicht gewährleistet.
Man sollte meinen, dass in einer sozialen Institution Frauen sowie Männer gleich viel verdienen würden. Hier leider nicht.
Nach wenigen monaten sehr eintönig.
Der Arbeitsort ist schön gelegen. Er hat ein gutes Angebot für Patienten und angenehme Räumlichkeiten für die Mitarbeitenden. Die Kantine ist erstklassig.
Das Menschenbild der Führung und der damit verbundene Umgang mit den Mitarbeitenden, die fehlende Transparenz und die damit verbundenen vielen Personalwechsel.
Das Unternehmen sollte dringend mehr auf die Mitarbeitenden acht geben.
Es herrscht eine Misstrauens- und Angstkultur.
Das Image hat in der Branche gelitten.
Grundsätzlich wird auf Mitarbeitende Rücksicht genommen, die Arbeit hat jedoch immer Vorrang. Was Arbeitsmodelle anbelangt sicherlich kein Vorzeigeunternehmen.
Weiterbildungen werden bei allen Berufsgruppen gefördert.
Aufgrund der herrschenden Kultur ist der Zusammenhalt unter den Kollegen interdisziplinär nicht so wie diese sein könnte.
Die Vorgesetzten leben nicht vor, was sie vorgeben.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren leider verschlechtert: Weniger Ferien etc.
Die relevanten Informationen gelangen nicht mehr an die Mitarbeitenden. Die Kommunikation ist absolut intransparent.
Die Arbeit ist sehr interessant und sinnvoll, wird aber durch die zunehmende Überadministration unterwandert
So verdient kununu Geld.