91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt vereinzelt sehr gute Ansprechpartner in persönlichen Belangen.
Die Lüge das aus versicherungstechnischen Gründen keine Geschäftsautos möglich sind. Hilti Lichtenstein kann es ja auch!
Sie sollten dringend ihre Techniker mehr wertschätzen (finanziell)! Es könnte passieren das eines Tages die besten Weg sind.
Relativ entspannte arbeit.
Leider gibt es vermehrt Kunden die meinen das es früher besser lief im Thema Kundenbeziehungen.
5 Tage Woche die man aber schlau auf Donnerstag Abend = 4 Tage Woche beenden kann.
Mit ein paar guten Worten steht einem jede Fortbildung bereit.
Ich glaube das wir fair bezahlt werden. Klar gibt es Arbeitgeber die mehr zahlen, aber generell ist es schon ok.
Stets bemüht.
Eigentlich gut, aber wenn es um den eigenen Kragen geht, kann man schon mal über Leichen gehen.
Kann ich nicht beurteilen, aber engagierte Fachleute sind definitiv hoch angesehen!
Ist generell ok.
Naja die Mühlen mahlen langsam, aber wir Nagen nicht am Hungertuch.
Mitarbeiter im Büro leider nur teils geschult.
Kann ich nicht beurteilen.
Je nachdem was der persönliche Anspruch ist, kann man standard arbeiten machen, aber durchaus auch qualifizierte anspruchsvolle Projekte angehen.
Sehr sozial, weitsichtig,
Hervorragend, vertrauensvoll, hilfsbereit,
Alles aussergewöhnliche Menschen
Für die Ausbildung praktisch nur Lob und Dank erhalten.
Der Weg ist das Ziel.
Geld ist nicht alles. Zufriedenheit ist das Beste.
Könnte nicht besser sein.
Absolut freundschaftlich und vertrauensvoll.
Sehr flexibel
Als Dienstleistung in der Ausbildung kein Kontierungsdruck
Die nötige Kommunikation schafft Transparenz.
Mit viel Eigenkompetenzen
Das ich nicht nur eine Nummer bin
Fällt mir gerade nichts ein
In unserer Abteilung herrscht ein super Arbeitsklima
Sehr gut
Es wird darauf geachtet und alles getan was möglich ist
Wird gefördert
Gehalt könnte immer besser sein. Man muss auch mal zufrieden sein. Aber wenn es mehr geben würde würde ich nicht nein sagen
Wir machen das was in unserer Möglichkeit liegt
Wir ziehen alle am gleichen Strang
Jedes Alter wird gleich behandelt
Korrekt
Angenehm
Die Kommunikation ist noch nicht perfekt
Alle sind gleich
Habe immer Aufgaben mit viel Potential
Die Kollegen
Umgang mit Mitarbeiter die nicht mehr im Unternehmen sind. Wenn einer aus irgendwelchen Gründen das Unternehmen verlassen hat, wird über dieses Mitarbeiter kein gutes Wort mehr gesprochen, alles was er für die Firma gemacht wird sofort in Frage gestellt.
Strukturen anpassen. Nachfolgeregelungen nicht erst anwenden wenn der andere schon weg ist. Mehr auf das können achten.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen stimmt. Aber sobald ein "Vorgesetzter" kommt kippt die Stimmung. Auch Ex-Kollegen die, die Karriereleiter hochklettern passen sich dem Gesamtkonstrukt an, man wird von einem Kollegen zu einer Nummer. Vielleicht ist dies aber auch die Erwartung von oben.
Nach Außen glänzt man, aber wenn man sich in Thun rum hört sieht die Sache ganz anders aus. Außen hui, innen pfui trifft hier sehr gut zu.
Work kommt an erster Stelle, dann kommt lange nichts. Life am besten in Klammer setzten und das Wort Balance aus dem Wörterbuch nehmen.
Man kann es bei der Firma Studer weit bringen, was aber nichts mit dem können zu tuen haben muss.
Sozialleistungen gibt es so gut wie keine. Gehalt ist eher unter dem Schnitt, was auch auch Fluktuation erklärt. Die Jungen guten gehen weg, die alten haben ihre Position verfestigt.
Eines der wenigen Sachen die noch funktionieren.
Bei der Firma Studer ist jeder Willkommen, wieso das so ist zeigen die Bewertungen.
In seltenen Fällen handeln die Vorgesetzten wie vorgesetzte. Im großen und ganzen könnte man meinen die Armee hat sich hier durchgesetzt. Die Strukturen auch was die Vorgesetzten angeht sind veraltet.
Welche Kommunikation? Es findet keine statt. Die Chance etwas über die Firma von extern zu erfahren ist größer als von intern. Außer man ist in der Hierarchie so weit hochgedrungen um die Informationen aus erster Hand zu erfahren. Beispiel, es gibt einen Bericht in der Zeitung jeder kennt den Bericht, keiner redet darüber, kein Statement. Man kriegt Informationen erst dann wenn man die Vorgesetzten explizit darauf anspricht und hartnäckig bleibt.
Zwischen Mann und Frau vorhanden, aber zwischen Mitarbeiter A und B gibt es keine Gleichberechtigung. Wenn man sich mit den richtigen versteht kommt man weit ansonsten ist man verloren.
Teilweise hat man sehr Interessante aufgaben, aber vieles wiederholt sich. Man macht aus einer Mücke eine Innovation und versucht alles schön zu reden.
Den Feierabend
Die Versprechungen, welche nicht eingehalten werden. Viele Schlangen in der Firma, welche einem das Messer in den Rücken stecken, sobald sie die Gelegenheit dazu erhalten.
Wechselt die Teppichetagen aus und sorgt endlich wieder dafür, dass sich Mitarbeiter bei der Arbeit wohl fühlen. Ansonsten existiert die Firma nicht mehr lange.
Mitdenken ist keinesfalls erwünscht. Arbeiter werden klein gehalten und wenn man etwas gegen die Vorgesetzten sagt, bekommt man die Quittung. Arbeiter wird entlassen und der Vorgesetzte bekommt obendrauf noch eine Beförderung.
Wie der Kollege unten schreibt: Immer wie schlechter....das ist nicht Studer von 15-20 jahren...die Zeiten sind vorbei...
Firma nennt sich modern, aber wenn es um das Mitarbeitervertrauen geht, traut einem Niemand. Auch wenn die Zahlen dafür sprechen, dass z.B. Homeoffice zu mehr Leistung führt, holt man diese wieder zurück an den Arbeitsplatz(trotz Risikopatient).
Weiterbildungen bietet man an, nach abgeschlossener Schule gibt es entweder die Kündigung, oder etwas mehr Verantwortung, das aber zu gleichem Lohn.
Sehr schlecht... Das Unternehmen will nicht das man miteinander auskommt. Kleine Gespräche zwischendurch um den Zusammenhalt zu fördern werden mit eiserner Faust niedergeschlagen. Keiner steht mehr für den anderen ein. Es ist nur noch ein gegeneinander arbeiten.
Bekommen 6 Monate vor der Pension die Kündigung ohne Abfindung
Wie der Kollege unten schreibt: Drohungen und Mobbing von Vorgesetzten schaut das Unternehmen einfach weg. Im Personal ist dies bekannt ist aber machtlos da gewisse in der oberen Etagen dies so unterstützen. Wenn wie unten geschrieben Fehlverhalten von Vorgesetzten AUSNAHMSLOS verfolgt würden, frage ich mich wieso dann gewisse Herren eine Beförderung erhalten, anstellte einer Kündigung? Normalerweise nicht bei einer 3ten Verwarnung, sondern nach spätestens der 2ten sollte das HR reagieren.
Belüftung und Klimaanlage z.B. am Standort Biel, sehr grenzwertig. In der Montagehalle herrschen im Sommer Temperaturen von bis zu 36Grad(während man eine Schleifmaschine bauen muss)
Drohungen und Maulkorb austeilen, das ist die einzige Kommunikation wo das Unternehmen kennt
Alle Geschlechter werden gleich schlecht behandelt
keine mehr
Gute Arbeitszeiten
Nichts, sonst währe ich nicht mehr dort
Bei neuen Arbeitsmitteln uns Arbeiter miteinbeziehen, denn wir müssen dann damit Arbeiten...
Genial
Ja auf jedenfall
Einfach nur spitze
Habe mich noch zuwenig darum bemüht
Bin zufrieden
Wird sehr darauf geachtet
Phänomenal
Jeder wird geschätzt
Ganz gute Vorgesetzte
Gut
Gut
Ein Traum für eine Frau
Ich mache meinen Job sehr gerne,ist abwechselnd
Nichts mehr
Vieles...Leider werken viele Egoisten in den oberen Etagen, wo nur auf sich selber schauen, als die werte des Unternehmens zu berücksichtigen und somit alles ruinieren.
Keine...Es ist zu spät....
Team Zusammenhalt nicht erwünscht
Immer wie schlechter....das ist nicht Studer von 15-20 jahren...die Zeiten sind vorbei...
Wird viel versprochen und wenn es darauf ankommt bekommt man eine absage....
Corona lässt grüssen.... Mitarbeiter sind an letzter stelle...Unternehmen nimmt im kauf das die Infektion ausbreitet...Wenn es jemand hat dann wird es verheimlicht...alles beriets geschehen...
Immer wie schlechter...Unternehmen will nicht das man miteinander auskommt
Drohungen gar Mobbing von Vorgesetzten schaut das Unternehmen einfach weg. Im Personal ist dies bekannt ist aber machtlos da gewisse in der oberen Etagen dies so unterstützen
Firma zeigt sich als Modern und geht mit der Zeit in Wirklichkeit ist es Jahrzehnten zurückgefallen
Drohen und Maulkorb austeilen, das ist die einzige Kommunikation wo das Unternehmen kennt
Wollen keine MA wo selbständig sind somit wird es zunehmender langweiliger
Flexibel betreffend Ferien / kurzfristig Frei nehmen
Kollegen zusammenhalt
Die Mitarbeiter im Customer Care sind nur noch "Zahlen" und es ist nur noch der DB und der Umsatz wichtig. Alle andere Anliegen interessiert niemand
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen / miteinbeziehen. z.B. bei Projekten
Stimmung im Moment ziemlich angespannt. Es zählt nur noch der Umsatz und der DB!
Lohn eher in der unteren Grenze!
Super Team im Customer Care
könnte besser sein......
Es wird z.T sehr schlecht kommuniziert ( Customer Care )
Vielseitig und spannend
Studer flece Jacken die mann ergatern kann!
Un qualifizierte Chefen
Bessere chefs einstellen
Die Fleecejacken welche man ergattern konnte und die Wasserstellen welche Sprudelwasser spendeten.
Die Führung war vollkommen losgelöst von der Basis. Sie wissen nicht mehr, was überhaupt so alles geht und planen vollkommen an der Realität vorbei. Jungs, der Laden fliegt auseinander. Das Management würde nicht einmal merken, wenn der Laden geschlossen ist.
Leute, rasiert das mittlere/obere Kader komplett weg und fangt nochmal von vorne an. Studer war mal gut und ist inzwischen nur noch eine Katastrophe
Sehr schade um das eigentliche hervorragende Produkt das hergestellt wird. Leider geht vergessen, das die unterste Arbeiterschicht diese herstellt und sich dafür den Ar5ch aufreisst
Es herrschte nur Stress; Immer wurde den Zahlen nachgejagt fernab der Realität. Überall mussten Feuer gelöscht werden. Unter den Kollegen war der Zusammenhalt jedoch ausgezeichnet und man half sich auch wo man konnte
Denke die Kunden sehen langsam, was für ein Zirkus die Firma ist. Immagemässig war immer sehr viel Geld vorhanden welches ein Bild vorgaukelte welches gar nicht zur Firma passte!
Interessierte die Firma nicht. Es gibt Leute mit 2'000 Überstunden!!!
Ich hörte einmal den Spruch: "Wenn du jetzt eine Weiterbildung machst, kündest du sowieso gleich danach". Statt gezielt weiterzubilden wurden die Genehmigung für diese zum Teil wild vergeben.
Gehalt war nicht rosig jedoch auch nicht so schlecht. Sozialleistungen die über dem Minimum waren wurden besonders hervorgehoben obwohl andere Firmen diese auch haben.
Sozial unter aller sau auch wenn sie die Sozialleistungen immer wieder hervorheben. Älteren Mitarbeitern eine 80% Änderungskündigung vorlegen UND Kurzarbeit kann doch auch Genicke brechen
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt gut, man half sich wo man konnte. Schwarze Schafe gibt es zwar überall, es hielt sich jedoch in Grenzen
Gab auch Leute die die Lehre dort machten und auch dort pensioniert wurden.
Je nach dem wo man ist. Meistens jedoch unter aller sau
Werkzeug wird zum Teil von Leuten beschafft, die gar nicht wussten was man benötigt
Existierte zwischen den meisten direktem Vorgesetzen und Arbeitern gar nicht. Es gab zwar jedes halbe Jahr eine Mitarbeiterinfo, die wurde jedoch nur dazu benutzt sich selber auf die Schultern zu klopfen und die Leute zu treiben (Entweder Rekordumsätze und mann musste Gas geben oder Krise und man musste Gas geben)
Hatte ich keine negativen Geschehnisse in erinnerung
Die Maschinen sind hochkomplex, zum Teil wurden Aufgaben zugetragen welche eine Schuhnummer zu gross waren. Für mich war es ein Anreiz
So verdient kununu Geld.