65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Heißgetränke, kostenloses Wasser sowie ausreichend Parkplätze für die Mitarbeitenden sind positiv hervorzuheben. Diese kleinen Leistungen tragen dazu bei, den Arbeitsalltag etwas angenehmer zu gestalten.
Die fehlende konsequente Umsetzung der eigenen Vorgaben, insbesondere bei der gemeinsamen Arbeitssprache, die aus meiner Sicht ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden, mangelnde Wertschätzung durch die Vorgesetzten sowie die hohe Arbeitsbelastung durch das Schichtmodell und die 6-Tage-Woche. Hinzu kommen eine aus meiner Sicht nicht angemessene Vergütung und das Fehlen nennenswerter Benefits.
Die Unternehmensleitung sollte die eigenen Vorgaben konsequent umsetzen. Wenn Deutsch als gemeinsame Arbeitssprache vorgeschrieben ist, sollte dies für alle Mitarbeitenden und Führungskräfte gleichermaßen gelten. Das würde die Zusammenarbeit erleichtern und die Integration aller Beschäftigten fördern.
Ich wünsche mir außerdem einen respektvolleren und wertschätzenderen Führungsstil. Regelmäßige Mitarbeitergespräche, ehrliches Feedback und auch einmal ein Lob für gute Leistungen würden die Motivation deutlich steigern.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sollten ausschließlich nach Leistung, Qualifikation und Engagement vergeben werden – unabhängig von Sprache oder Herkunft.
Darüber hinaus wäre eine Überprüfung der Arbeitsbedingungen sinnvoll. Die Kombination aus 6-Tage-Woche, Schichtwechsel und vergleichsweise geringer Vergütung stellt eine hohe Belastung dar. Nach meinem Eindruck reicht das Gehalt für viele Mitarbeitende kaum aus, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Mehrere Kolleginnen und Kollegen erzählten mir, dass sie zusätzlich einer Nebentätigkeit nachgehen, um finanziell über die Runden zu kommen. Aus meiner Sicht zeigt das, dass die Vergütung angesichts der Arbeitsbelastung und des Schichtmodells verbessert werden sollte.
Auch im Bereich Nachhaltigkeit sehe ich Verbesserungspotenzial, beispielsweise durch eine konsequentere Trennung von Karton und Kunststoff.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als sehr schwierig empfunden. Obwohl von der Unternehmensleitung ausdrücklich kommuniziert wird, dass während der Arbeit Deutsch gesprochen werden soll, wird dies in vielen Abteilungen nicht eingehalten.
Während der gesamten Schicht wird häufig in verschiedenen Sprachen kommuniziert. Dadurch bilden sich Gruppen von Mitarbeitenden mit derselben Muttersprache, während andere Kolleginnen und Kollegen – insbesondere deutschsprachige Mitarbeitende, die keine weitere Sprache sprechen – oft ausgeschlossen werden. Eine gleichberechtigte Integration aller Mitarbeitenden findet dadurch aus meiner Sicht kaum statt.
Besonders problematisch empfand ich, dass auch Vorgesetzte (grüne Hauben) überwiegend in ihrer Muttersprache mit einzelnen Mitarbeitenden kommunizieren. Dadurch entsteht der Eindruck einer Bevorzugung bestimmter Gruppen. Teilweise sprechen Mitarbeitende kaum oder gar kein Deutsch, weil die Kommunikation mit den Vorgesetzten ebenfalls in der jeweiligen Muttersprache erfolgt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner und attraktiver Arbeitgeber. Meine persönlichen Erfahrungen haben diesem Eindruck jedoch nicht entsprochen.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass nach außen viel versprochen wird, sich dies im Arbeitsalltag jedoch nicht widerspiegelt. Viele Dinge, die kommuniziert werden, wurden nach meiner Erfahrung nicht konsequent umgesetzt.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass der Fokus vor allem darauf liegt, gegenüber Kunden ein positives Bild des Unternehmens zu vermitteln. Intern hätte ich mir gewünscht, dass den Mitarbeitenden dieselbe Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Verbindlichkeit entgegengebracht wird.
Insgesamt klafften für mich das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen deutlich auseinander.
Durch die Schichtarbeit bedingt vorhanden
Nach meiner persönlichen Erfahrung sind die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gegeben. Ich hatte den Eindruck, dass Beschäftigte, die dieselbe Muttersprache wie ihre Vorgesetzten sprechen, häufiger unterstützt und gefördert werden.
Dadurch entstand für mich das Gefühl, dass Sprachzugehörigkeit im Arbeitsalltag eine größere Rolle spielt als Leistung oder Engagement. Mitarbeitende, die ausschließlich Deutsch sprechen, hatten aus meiner Sicht nicht die gleichen Entwicklungschancen.
Ich wünsche mir, dass berufliche Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten ausschließlich nach Qualifikation, Leistung und Motivation vergeben werden, unabhängig von der gesprochenen Sprache oder Herkunft.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zu den Arbeitsbedingungen, der Schichtarbeit und der 6-Tage-Woche als zu niedrig. Die hohe Belastung wurde aus meiner Sicht finanziell nicht angemessen honoriert.
Besonders enttäuschend fand ich, dass es nach meiner Erfahrung weder einen 13. Monatslohn noch Schichtzulagen oder Weihnachtsgeld gab. Angesichts der Schichtarbeit, der 6-Tage-Woche und der hohen Anforderungen hätte ich mir eine bessere finanzielle Anerkennung sowie attraktive Zusatzleistungen gewünscht.
Insgesamt sehe ich beim Thema Gehalt und Benefits deutliches Verbesserungspotenzial.
Im Bereich Umweltbewusstsein sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Meiner Meinung nach könnten Wertstoffe konsequenter getrennt werden. Insbesondere Karton und Kunststoff wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend getrennt, obwohl dies mit relativ geringem Aufwand möglich wäre.
Auch im sozialen Miteinander wünsche ich mir mehr Aufmerksamkeit. Ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl, mehr Wertschätzung und die konsequente Einbindung aller Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer Sprache oder Herkunft, würden aus meiner Sicht zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Meiner Erfahrung nach ist der Kollegenzusammenhalt stark von der jeweiligen Sprache abhängig. Mitarbeitende mit derselben Muttersprache halten überwiegend zusammen und bilden feste Gruppen. Wer diese Sprache nicht spricht, wird häufig nicht in Gespräche oder die Gemeinschaft einbezogen.
Dadurch habe ich den Zusammenhalt im Team als eher gering empfunden. Statt eines gemeinsamen Miteinanders entstehen aus meiner Sicht sprachliche Gruppen, was die Zusammenarbeit und Integration neuer Mitarbeitender erschwert.
Da gibt es keinen sehr grossen Unterschied
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Lob oder Anerkennung für gute Arbeit habe ich während meiner Zeit im Unternehmen kaum erlebt. Stattdessen wurde häufig Kritik geäußert, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.
Auch das Thema Sprache wurde aus meiner Sicht nicht konsequent angegangen. Den Schichtleitern ist bekannt, dass in vielen Bereichen überwiegend andere Sprachen gesprochen werden, obwohl Deutsch die vorgegebene Arbeitssprache ist. Konsequenzen oder nachhaltige Verbesserungen habe ich jedoch nicht wahrgenommen.
Außerdem hätte ich mir mehr Interesse an den Mitarbeitenden gewünscht. Regelmäßige Gespräche, beispielsweise nach der Einarbeitung oder nach einigen Monaten, mit Fragen wie „Wie gefällt Ihnen die Arbeit?“, „Gibt es Verbesserungsvorschläge?“ oder „Fühlen Sie sich im Team wohl?“ fanden nach meiner Erfahrung nicht statt.
Besonders schwierig war es, wenn die Schichtleiter selbst unter hohem Druck standen. Diese Anspannung wurde häufig an die Mitarbeitenden weitergegeben, wodurch sich das Arbeitsklima zusätzlich verschlechterte. Ich hätte mir in solchen Situationen einen respektvolleren und ruhigeren Umgang gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen haben mich persönlich nicht überzeugt. Gearbeitet wird im wöchentlichen Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht. Zusätzlich gehört eine 6-Tage-Woche zum Arbeitsmodell, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich erschwert und körperlich sowie mental belastend sein kann.
Durch den ständigen Wechsel des Schichtrhythmus fällt es schwer, einen regelmäßigen Tagesablauf zu finden. Freizeit, Erholung und soziale Kontakte lassen sich nur eingeschränkt planen.
Aus meiner Sicht steigt bei diesem Arbeitstempo und der hohen Belastung auch die Fehleranfälligkeit. Umso unverständlicher fand ich es, wenn Fehler zwar sofort kritisiert wurden, die hohe Arbeitsbelastung als möglicher Grund dafür jedoch kaum berücksichtigt wurde.
Findet nicht statt, alle wichtigen Infomationen werden über den Buschfunkt kommuniziert.
Mein persönlicher Eindruck war, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Häufig hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeitende mit derselben Muttersprache wie die jeweiligen "grüne Hauben" stärker unterstützt und gefördert wurden. Sie erhielten aus meiner Sicht häufiger Hilfe bei der Einarbeitung und bessere Unterstützung, wenn es darum ging, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln.
Mitarbeitende, die diese Sprache nicht sprechen, hatten nach meiner Erfahrung nicht dieselben Voraussetzungen. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass nicht alle die gleichen Chancen hatten.
Ich wünsche mir ein Arbeitsumfeld, in dem alle Mitarbeitenden – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Nationalität – die gleichen Möglichkeiten erhalten und ausschließlich Leistung und Engagement darüber entscheiden, wie jemand unterstützt und gefördert wird.
Ja die ist abwechslungsreich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die aus meiner Sicht stark leistungs- und produktionsorientierte Ausrichtung, bei der der Druck im Arbeitsalltag sehr hoch war.
Zudem habe ich die Kommunikation sowie den Umgang mit Mitarbeitenden teilweise als wenig transparent und nicht immer unterstützend erlebt. Der Fokus lag aus meiner Sicht oft stärker auf Fehlern und Leistung als auf konstruktivem Feedback.
Auch bei Themen wie Gehalt, Zulagen sowie Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten hatte ich den Eindruck, dass diese nicht durchgehend fair, transparent oder konsequent geregelt waren.
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungspotenzial in der Art der Mitarbeiterführung und im Umgang miteinander. Der Eindruck entstand, dass der Fokus sehr stark auf den wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens lag, während die Bedürfnisse und die Situation der Mitarbeitenden weniger berücksichtigt wurden
Ich hätte mir einen menschlicheren und respektvolleren Umgang im Arbeitsalltag gewünscht, bei dem Mitarbeitende nicht nur als Leistungsträger, sondern als Menschen wahrgenommen werden.
Insgesamt fehlte aus meiner Sicht ein ausgewogener Ansatz zwischen den Unternehmenszielen und dem Wohl der Mitarbeitenden. Ein stärkerer Fokus auf Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung würde das Arbeitsklima deutlich verbessern. Das HR sowie Teile der Führung sind abgehoben (arrogant) und wenig hilfreich....Diese gehören ausgewechselt!!!
Es heißt auch nicht nur nehmen sondern auch grosszügig geben oder entlohnen !!!
Sehr hoher Stress und Druck durch Vorgesetzte, hohe Fluktuation und teilweise mangelnde bis zu keine Wertschätzung
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht durchschnittlich. Während die Arbeitszeiten grundsätzlich planbar waren, führte die tägliche Arbeitsbelastung zeitweise zu zusätzlichem sehr hohen Druck.
Die Möglichkeiten zur Karriere- und Weiterentwicklung habe ich als eher eingeschränkt wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurden Mitarbeitende, die konstant gute und fehlerarme Leistungen erbrachten, eher gefördert und mit zusätzlichen Aufgaben betraut.
Wenn die Leistung nicht den Erwartungen entsprach, hatte ich den Eindruck, dass weniger Förderung oder Entwicklungsmöglichkeiten angeboten wurden.
Ich habe das Gehalt insgesamt als eher sehr niedrig empfunden. Profitiert haben die Obersten. 13. Monatslohn wurde aus meiner Sicht bei Festangestellten gestrichen und mit der Begründung erklärt, er sei in die 12 Monatsgehälter eingerechnet worden, was für mich nicht nachvollziehbar war. Zusätzlich wurden Schichtzulagen wurden auch zusätzlich gestrichen.
Schichtzulagen wurden aus meiner Erfahrung nicht konstant oder transparent gehandhabt, sondern teilweise nur in speziellen Situationen gewährt, wenn es aufgrund von Lieferverzögerungen oder Kundendruck zu zusätzlicher Belastung kam. Sobald sich die Situation beruhigte, wurden diese Zulagen wieder gestrichen.
Generell entstand bei mir der Eindruck, dass der Fokus stark auf der Erfüllung von Kundenanforderungen lag und mehr Leistung bei gleichbleibendem oder geringerem Lohn erwartet wurde. Insgesamt empfand ich die Vergütung im Verhältnis zur Arbeitsbelastung als nicht fair.. Ich frage mich, ob die obere Ebene selbst für diesen Lohn arbeiten würde. Es wird viel gesprochen, aber aus meiner Sicht fehlt oft das Verständnis für die Realität im Arbeitsalltag. Ich bezweifle, dass man unter diesen Bedingungen lange motiviert bleiben würde.
Ich hätte mir einen stärkeren Teamzusammenhalt gewünscht. Die Zusammenarbeit war nicht immer von gegenseitiger Unterstützung geprägt, und das Arbeitsklima wirkte teilweise von Grüppchenbildung und Spannungen beeinflusst.
Ich fühlte mich von meinen Vorgesetzten nicht ausreichend unterstützt. Wertschätzung und konstruktives Feedback kamen aus meiner Sicht zu kurz, was sich negativ auf die Zusammenarbeit und Motivation ausgewirkt hat. Vorgesetzte meinte auch auch er suche keine Freunde sondern ist nur zum arbeiten da. Nichts menschliches.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stark leistungs- und produktionsorientiert erlebt, wobei hoher Druck im Alltag deutlich spürbar war.
Aus meiner Sicht lag der Fokus sehr stark auf Fehlervermeidung und Produktion, während das Arbeitsklima dadurch teilweise angespannt wirkte. Ich hatte den Eindruck, dass Fehler und kritische Situationen schnell thematisiert und weitergegeben wurden.
Teilweise entstand für mich das Gefühl, dass man sehr vorsichtig sein musste, was man sagt oder anspricht, da dies im Nachgang ebenfalls thematisiert werden konnte. Dadurch wirkte die Kommunikation im Team eher zurückhaltend und von Unsicherheit geprägt.
Insgesamt habe ich die Situation als stark druckgeprägt erlebt, was sich negativ auf die Offenheit und das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Die Kommunikation war für mich einer der grössten Schwachpunkte. Wichtige Informationen wurden nicht immer klar vermittelt, und bei Anliegen hatte ich oft den Eindruck, dass diese nicht ausreichend aufgenommen oder bearbeitet wurden.
Aus meiner persönlichen Sicht wird Leistung im Unternehmen unterschiedlich wahrgenommen und gefördert. Mitarbeitende, die aus Sicht der Führung gut arbeiten, erhalten eher Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Wenn die Leistung hingegen nicht den Erwartungen entspricht, hatte ich den Eindruck, dass weniger sogar keine Unterstützung oder neue Herausforderungen angeboten werden. Dadurch entsteht aus meiner Sicht eine gewisse Ungleichbehandlung in der Weiterentwicklung.
I
Kann sein besser
In der Verwaltung sind die meisten super nett und hilfsbereit. Zwischen Mitarbeiter herrscht eine freundliche und sehr angenehme Stimmung.
Die Mischung aus 42 Stunden Woche und kein Homeoffice ist nicht ideal, vor allem wenn man die Lage der Firma betrachtet. Für all die wo pendeln bleibt tatsächlich nicht mehr so viel vom Tag übrig vor/nach der Arbeit. Auf der Plus Seite: es wird nicht erwartet, dass man Überstunden macht (nicht in der Abteilung RAQ). Das finde ich sehr positiv, da man so die Freizeit gut einplanen kann. Mit Ferien ist man auch super flexibel.
Es werden immer wieder Chancen gegeben und die Firma ist auch offen für interne Wechsel.
Wenn man gut verhandelt und wenn die Vorgesetzte das Potential sehen kann man sehr gute Gehalte bekommen.
Ist nie als besonders gut oder schlecht aufgefallen. Bei Umwelt könnte man sicher noch sehr vieles verbessern: z.B statt Autos Kauf zu unterstützen lieber an ÖV Abos was dran zahlen, oder Solar Panels bei so eine grosse Dachfläche installieren.
Sehr starke Zusammenhalt, auch interdisziplinär mit anderen Teams.
Auch da, es wird allgemein mit allen respektvoll umgegangen.
Wenn man im richtigen Team landet ist das Vorgesetztenverhalten super: offene Kommunikation, man geht ein auf Verbesserungsvorschläge, respektvoller Umgang. Da ist die Abteilung RAQ sehr gut. Bei den anderen Abteilungen würde ich unbedingt nachlesen, was andere Bewerter sagen. Gibt halt grosse Unterschiede von Abteilung zu Abteilung.
Siehe bei "Work Life Balance"
Unternehmensinfos, Abteilungsinfos und allgemeine Infos werden regelmässig mitgeteilt, entweder durch Meetings, Emails oder das News Portal.
Mir ist noch nie etwas merkwürdiges aufgefallen.
Die Firma wächst und es gibt immer wieder neue und spannende Projekte. Auch hier aber: es gibt Unterschiede von Abteilung zu Abteilung
Die MA Ernst zu nehmen und den Blick ausserhalb des Tellerrandes zu wagen.
Offen gegenüber Neuem zu sein und eine faire Entlohnung auf allen Ebenen.
Unterirdische Arbeitsatmosphäre: viele Ex-Kollegen wurden aufgrund der ständigen Stimmungsschwankungen vom Vorgesetzten oft unter Druck gesetzt und waren sehr gestresst. Fluktuation deshalb überdurchschnittlich hoch.
Image ist für die Früh alles. Aus diesem Grund wird nach aussen hin alles versucht, um sich gut zu verkaufen.
Das Upper Management ist geblendet von deren Ideen und Visionen und ist deshalb stark davon überzeugt, dass die Fluktuation in allen Abteilungen nicht von ihnen sondern von den MA selbst getriggert wird. Es herrscht eine rege Resistenz gegenüber Kritik und Verbesserungsvorschlägen.
Zwar sind flexible Arbeitszeiten gegeben, jedoch ist das Management strikt gegen jeglicher Art von Homeoffice.
Laptops werden nur gewissen Positionen ausgehändigt und je nach Abteilung muss man sogar um einen zweiten Desktop oder einer ergonomischen Maus kämpfen (!)
Je nach Abteilung unterschiedlich
Unterdurchschnittliches Gehalt, fehlender 13. Monatslohn, sehr schlechte Rentenkasse und sehr geringe Gehaltserhöhungen.
Besprochene Gehaltserhöhungen wurden mehrmals versprochen und nicht eingehalten. Man hat sich strikt dagegen gewährt diese Erhöhungen schriftlich festzuhalten.
Bezüglich des Umweltbewusstseins ist noch sehr viel Luft nach oben.
Aufgrund der fehlenden Digitalisierung gibt es Abteilungen, welche täglich mehrere Hunderte von Blättern drucken, einscannen und am gleichen Tag noch entsorgen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Gemäss meiner Auffassung äusserst unprofessionell und durch das cholerische Verhalten sehr problematisch und unzuverlässig. Abmachungen wurden nicht eingehalten, sodass an der Glaubhaftigkeit des Vorgesetzten stark gezweifelt wurde.
Zwar versucht sich das Unternehmen durch ergonomisch-einstellbare Arbeitsplätze (heutzutage in jeglichen Branchen Standard) und gratis Kaffe und Tee sich gut nach aussen zu verkaufen, jedoch war es das auch.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, jedoch wurde nach meiner Erfahrung teilweise „zu viel kommuniziert“, was persönliche Anliegen betrifft, da teilweise sehr private Details von Ex-Kollegen oder gewissen Situationen öffentlich an Dritte kommuniziert wurden. Diese Unprofessionalität führte zu starkem Misstrauen gegenüber den Vorgesetzten.
Was die unternehmerische Kommunikation anbelangt, war diese zwar oft durch Meetings/Quartalssitzungen gegeben, jedoch sehr schwammig.
Je nach Abteilung unterschiedlich, jedoch wird es auf den höheren Stufen für ein gewisses Geschlecht immer schwieriger.
Interessanten Aufgaben und Herausforderungen gibt es genug, jedoch wird man oft mit Ideen und Fragen alleine gelassen.
Transparenz. Enge Zusammenarbeit zwischen Personalabteilung mit den Führungskräften. Weiterbildungsangebote
Ich wurde sehr herzlich empfangen und hatte anschliessend sehr viel Spass mit meinen Kolleginnen und Kollegen.
Grundsätzlich gut
Sehr fair und wertschätzend
Jeder bekommt seine Chance wenn er gut ist. Die Führungspersonen haben kein Problem damit jemanden weiter voranzubringen
Im allgemeinen sehr fair. Jedoch gab es auch Unterschiede hier. Diese Anpassungen sollen noch umgesetzt werden. Geht natürlich manchmal nicht von heute auf morgen
Alles top
Grundsätzlich gut in der Produktion. Wobei es auch in einer anderen Abteilung wiederum nicht gut war.
Unglaublich fair.
Durch Schulungen wurde das Führungsverhalten von Grund auf vereinheitlicht und hat das Unternehmen positiv geprägt
Beste Infrastruktur die mir bekannt ist in der Umgebung
Es gab sehr viel zu tun und doch konnte man täglich im Team kommunizieren
Bei der grossen Anzahl an Mitarbeitern war nicht alles umsetzbar aber es wurde darauf geachtet jeden fair zu behandeln.
Es gab so viel unterschiedliche Aufgaben. Da wird einem nicht langweilig
Jede einzelne minute ist gezählt
Lohn
Sollte man mehr verdienen, nicht noch weniger als vor paar Jahren
Ganz ok, wenn man gute resilience hat.
Ok.
Die Arbeit bleibt bei der Arbeit.
Zahlen spezifische Weiterbildungen.
Aufstiegsmöglichleiten reichlich vorhanden. Kleines Gehalt, extrem in der Produktion.
Viel Plastikmüll
Hatte Glück mit dem Team.
Sehr gut.
Top Vorgesetzter.
Grosse Firma, Kommunikation geht manchmal verloren.
Ganz ok.
Vielfaltig, Kann man etwas bewegen.
Es könnte besser sein, es ist gut.
Wenn man Probleme hat möchten sie nicht wissen.
Sollte mehr auf die Vorschläge des Mitarbeitern hören und nicht so machen als ob Krankheit des mitarbeitenden nur so ist damit sie nicht abrieten müssen.
So verdient kununu Geld.