31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nicht mehr viel. Die Firma lösst sich zumindest in der CH langsam.aber sicher auf.
Permanente hiibsbotschaften über Abbau von Produkten, Leistungen und Mitarbeitern. Hauptsache wir können uns durch verschieben von Aufgaben ins billige Ausland nochmal ein Jahr weiter retten
Ehrlich und transparenz gegenüber Mitarbeitern, Bewerbern, Kunden und Partnern statt einem permanenten, fortlaufenden Abbau auf Raten.
Permanenter Abbau in Europa und auch in der Schweiz ist Programm. Produkteausbau, Leistungsausbau, Peronalabbau, Knowhowverlust, Vertrauensverlust.
Massiver vertrauensverlust im Markt in den seit 5 Jahren, weiter abnehmend
Der Fukus muss auf Grund des anhaltenden Leistungsdruckes auch durch den Abbau von Kollegen, steigt die Arbeitslast ins unermessliche.
Struckturbedingt schwach.
Gehalt unterdurchschnittlich und dank unrealistischen Ziele erst recht. Ferien überdurchschnittlich.
Entlassen auch langjärige +20 Jahre oder MA nahe der Pension.
Auf Grund des allgemeinen, seit jahren anhalenden Abwärtstrendes wird das auch zunehmends schwieriger.
Werden auch genommen
In 5 Jahren 6 Vorgesetzte - dürfte selbsterklärend sein
Entsprechend der allgmeinen Enwicklung passen sich auch die Arbeitsbedingungen an.
Je nachdem wie gut man mit den Wissensträger auskommt, erfährt man viel. Aber offiziell....
Ja, da man froh ist jemanden zu finden
Na ja, als Aussenseiter im Markt hat man genug Aufgaben /Herausforderung. Für eine Huntermentalität mit hoher Frustrationstoleranz ja, sonat eher nicht.
Einige sehr tolle Kollegen.
Oberes Management
Management ersetzen, klare Strategie und Produkte, welche funktionieren.
Wird aktiv zerstört.
Werden zuerst auf die Strasse gesetzt, egal wie lange diese bereits in der Firma tätig waren.
Monatelang keine konkrete Kommunikation der oberen Führung, Mitarbeiter werden im Ungewissen gelassen.
Durch das Zusammenfassen der drei DACH Regionen bieten sich einem auch viele Chancen, in länderübergreifenden Funktionen/Projekten tätig zu sein. Seit einigen Jahren herrscht entsprechend dem japanischen Management-Führungsstil Vertrauen, Verständnis und insbesondere Soziale Verantwortung gegenüber den Angestellten.
Während der Arbeit hat man sehr viele Freiheiten und geniesst das Vertrauen der Vorgesetzten wie man seine Themen/Aufgaben umsetzt und wird dabei auch nicht ständig kontrolliert – letztendlich zählt das Resultat.
Zum Teil wird immer noch mit veralteten und/oder proprietären Tools gearbeitet oder man muss sich durch zusätzliche Excel/SharePoint-Listen durchwühlen. Es gibt zwar ein zentrales CMS, aber weil dieses nicht sehr umfangreich ist benötigt es immer wieder (z.T. etwas anfällige) Schnittstellen zu anderen Tools/Prozessen. Die Einführung von Office 365 und einem einheitlichen Kommunikations- und (bisher noch eher weniger genutzten) Ablagesystems war aber ein Schritt in die richtige Richtung.
Ein verbessertes Informationssystem für Interne wie aber auch Externe. Es gibt extrem viele und nützliche Informationen die auch irgendwo auf irgendwelchen Servern/Seiten zur Verfügung stehen würden, doch dauert es oftmals viel zu lange bis man dieses eine «richtige» Dokument/Info findet. Also greift man lieber "zeitsparender" zum Hörer oder schreibt eine Mail.
Ein weiterer Punkt ist die Meeting Kultur: Viele Meetings resp. Calls laufen aufgrund einer fehlenden Agenda etwas unkoordiniert, resp. eher etwas «hemdsärmelig» ab. Hier fehlen noch die klaren Vorgaben resp. das entsprechende «Vorleben» der Führungskräfte oder Meeting Organisatoren.
In meinem Bereich war und ist die Atmosphäre sehr kollegial, zum Teil fast freundschaftlich und es ist ein hohes Mass an Teamgeist vorhanden. Feedback über Geleistetes gibt es regelmässig.
Viele zufriedene Kunden geben immer wieder gutes Feedback oder gute Noten bei Umfragen, doch hat in der Schweiz Fujitsu leider nach wie vor noch keinen grossen Bekanntheitsgrad. Deutlich anders sieht es in Deutschland aus, wo Fujitsu in vielen Bereichen zu den Marktführern gehört und jährlich verschiedenste Preise abräumt... Leider schwappt dieses Image bisher noch nicht so richtig in die Schweiz rüber.
Für mich hängt dies sehr stark mit der Möglichkeit und Akzeptanz von Home Office zusammen. Während dies früher noch eher verpönt war und von der internen IT auch nicht ausreichend unterstützt werden konnte, hat die Firma rechtzeitig vor Corona unternehmensweit Anstrengungen unternommen und in IT-Equipment und Infrastrukturen sowie dem Verständnis/Akzeptanz für Home Office investiert. Selbst jetzt wo es keine der Pandemie geschuldeten Beschränkungen mehr gibt, wird Home Office sogar weiterhin empfohlen.
Die Karriereentwicklung wird meines Erachtens zwar nicht proaktiv gefördert, aber will sich jemand beruflich innerhalb der Firma verändern, stehen ihm viele Wege und Möglichkeiten offen. Speziell im Zusammenhang mit dem DACH Konstrukt ist dies attraktiv und möglich und öfters werden Mitarbeiter auch in Führungspositionen promoviert.
Aus meiner Erfahrung sind die Gehälter der Funktion entsprechend und eher im marktüblichen Durchschnitt, doch werden attraktive Sozialleistungen geboten. Das Gehalt wird pünktlich jeweils gegen Monatsende überwiesen. Nicht immer auf Anhieb nachvollziehbar sind die Abrechnungen der Ferientage, höchstwahrscheinlich aber den genutzten veralteten Tools geschuldet.
Fujitsu hatte seit jeher als einer der ersten Hersteller auf dem CH-Markt einen USP mit seinem Green IT Ansatz und versucht dies im Bewusstsein der Mitarbeiter und Kunden immer weiter voranzutreiben.
Generell herrscht unter den Kollegen in den Abteilungen mit denen ich zusammenarbeite ein gutes Klima. Die Abteilungszugehörigkeit spielt aber ggf. eine Rolle. In meinem aktuellen Bereich herrscht sehr grosser Zusammenhalt und gegenseitiges Verständnis für die verschiedenen Individuen im Team. Bei teamübergreifenden Themen/Projekten gibt es aber noch Luft nach oben (Silodenken).
Die Soziale Kompetenz resp. die Verantwortung der Führungskräfte speziell gegenüber älteren und/oder langjährigen MA wird definitiv gelebt. In den letzten Jahren durften einige MA mit langjähriger Firmenzugehörigkeit altersbedingt direkt in den verdienten Ruhestand treten. Bei Umstrukturierungen/Stelleneinsparungen wird wo möglich versucht, dem Betroffenen geeignete Alternativen anzubieten.
Früher hätte ich mir in seltenen Konfliktfällen doch Manager gewünscht die etwas mehr besonnen und deeskaliert hätten. Heute kenne ich dies aber nicht mehr. Welche monetären Ziele mir gesetzt werden kann ich nicht beeinflussen, da diese firmenübergreifend und entsprechend der Funktion von der Unternehmensführung vorgegeben werden. Auch wenn in einigen (wenigen) Fällen die Entscheidungen des Managements nicht immer auf Anhieb nachvollziehbar sind, so gibt es jedoch viele Möglichkeiten zu fragen oder sich frei (oder gar anonym) zu äussern.
2019 wurden die Grossraumbüros mit neuem Mobiliar und neuer Technik auf einen modernen, niederlassungsübergreifenden «Clean Desk»-Standard gebracht. Diese Änderungen lassen gegenüber dem früheren, eher chaotischen und lauten Umfeld jetzt ein konzentriertes Arbeiten im Office ohne dauernd abgelenkt/gestört zu werden zu (wenn die Kollegen nicht gerade mit dem Handy am Ohr rumspazieren). Die Ausleuchtung der Räume wäre ggf. noch verbesserungswürdig.
Vor allem im Channel Produktbereich wird vom Management sehr offen und regelmässig über aktuelle Zahlen und Zielerreichung informiert. Auch über Liefersituation, Organisations- und Strategiewechsel, interne Prozesse, HR, neue Tools, Kampagnen usw. wird versucht, so früh wie möglich an die MA zu kommunizieren. Es obliegt dem jeweiligen MA selbst, an diesen Informationsrunden teilzunehmen, aber die Informationen sind auf jeden Fall vorhanden und zugänglich.
Auch wenn der Frauenanteil noch zu klein ist (sicher auch branchenbedingt), hat niemand bei denselben auszuweisenden Qualitäten aufgrund des Geschlechts schlechtere Chancen als andere. Seit einigen Jahren nimmt der Anteil Frauen stetig zu und sie sind «gern gesehen». Es gibt auch sehr viele weibliche erfolgreiche Führungskräfte bei Fujitsu.
Die Belastung ist z.T. noch unterschiedlich verteilt. Wie z.B. im Sales-Bereich, wo eine Entlastung für stetig wiederkehrende interne Kleinstarbeiten vonnöten wäre. Die Umsetzung für zumindest einen Teil dieser Optimierungen/Entlastungen haben jedoch bereits begonnen. Interessante Aufgaben/Projekte kann man auf jeden Fall mit beeinflussen und hat es somit zu einem guten Teil selber in der Hand.
Setzt grosses Vertrauen in seine Mitarbeiter
Mehr Veranstaltungen durchführen wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsessen etc.
Freundschaftliche und hilfsbereite Atmosphäre
Insbesondere die grosszügige Home Office Regelung, die das Unternehmen seit Jahren anbietet, macht ein eigenverantwortliches Arbeiten schon lange möglich. Das wird aktiv unterstützt und ist im Reglement verankert.
Es werden sehr viele online Kurse angeboten die ich selber wählen kann.
In meiner Abteilung sehr gut. Es liegt an jedem einzelnen, sich entsprechend einzubringen
FTS ist ein Arbeitgeber der sich nicht am Alter der Angestellten orientiert sondern an deren Leistungen. Es werden häufig ältere Arbeitnehmende eingestellt.
Ich kann mich jederzeit mit meinen Anliegen an meinen Vorgesetzten und finde entsprechende Unterstützung. Alle Wünsche können nicht immer erfüllt werden, das ist normal.
Grosses Vertrauen in die Angestellten, selbst bestimmtes Arbeiten wird gefordert und gefördert
Es wurde sehr viel kommuniziert via Teams, Webex etc. Wer sich informieren wollte, konnte dies zu jeder Zeit tun.
Ich schätze meine Aufgaben, sie sind sehr abwechslungsreich
Managment
Sehr schlechtes managment
Gratis Wasser und Kaffe
Keine erkennbare Strategie mit entprechenden koordinierten Massnahmen wie man im CH Markt wieder Partner und Kunden gewinnen will und kann.
Gebt den Mitarbeitern acht, welche noch zu Fujitsu halten. Sie sind das wichtigste gut. Motivierte Menschen machen ein viel besseren Job als unmotivierte.
Die Stimmung ist sehr bescheiden, permanente Personalfluktuation, Micromanagement, diktatorischer Führungsstiel, unrealistische Ziele und gefühlter planloser Aktionismus beherrschen den Alltag
Fujitsu spielt leider eine Aussenseiter-Rolle im Schweizer Markt. Einzelne Spieler an der Front machen einen super Job um Fujitsu so gut wie möglich repräsentieren zu können. Aber Zaubern können auch diese nicht.
Ist bereits seit geraumer Zeit nicht mehr gegeben. Die Arbeit der Mitarbeiter die entweder entlassen wurden oder von sich aus gegangen sind, werden unbeirrt einfach auf die verbleibenden Kollegen verteilt inkl. Der Target’s versteht sich.
Die Karrieremöglichkeiten sind in der CH eher bescheiden. International theoretisch möglich, sofern man ein entsprechendes Standing hinkriegt.
Eigentlich ok, aber da die Ziele aus oben genannten Gründen weit von der Realität abweichen, und somit nicht erreichbar sind, ist das Gehalt eher Bescheiden.
Wäre man gerne, ist es aber gefühlt eher nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist bedingt vorhanden. Die Organisation ist nicht auf Team Arbeiten ausgerichtet. Silo's und stricktes Einzelkämpfertum ist gefühlt ein fester Bestandteil der Management Philosophie.
OK
Miserabel - zahlreiche Vorgesetztenwechsel. Den Führungsstiel würde Lehre wohl "kommandierend" beschreiben.
Arbeitsplätze etc. sind OK. Grossraumbüro
Das hängt etwas davon ab um welche Themen es geht. Es wird viel kommuniziert, das wichtige erfährt man aber auf dem "Latrinenweg".
wahrscheinlich schon. Wie üblich in der Branche hat es wenig Frauen
Im Prinzip, ja aber es fehlen zu viele Ressourcen um diese auch erfolgreich umzusetzen.
Das man sich mittlerweile auch von fehlbesetzten Manager/Mitarbeiter trennt.
Massive Personalfluktuation, Überlastung der verbleibenden Mitarbeiter, nicht erreichbare Ziele, falsche Versprechungen, permanenter Leistungsabbau. Sehr prozessverliebt. Zu sehr mit sich selbst beschäftigend. CH spielt leider in der DACH Region auf Grund der Grösse und der CH Besonderheiten eine untergeordnete Rolle und wird daher gerne "vergessen".
Es braucht kompetentes Management, welches den CH Markt kennt, Visionen und Strategien hat um Fujitsu Schweiz zurück zum erfolgreichen CH Player zu bringen welcher Fujitsu Schweiz mal war. Team statt jeder gegen jeden ist sicher auch erfolgsversprechender.
Der Mitarbeiter ist das wichtigste gut eines Unternehmens - entsprechend sollte diesen sorge getragen werden,
Das Betriebsklima ist von Misstrauen, Ausnutzung und Micromanagement geprägt.
Fujitsu spielt im CH Markt eher eine untergeordnete Rolle. Die Meisten setzen eher auf den Mainstream-Mitbewerb. Die Mitarbeiter and er Front machen den Unterschied. Allerdings können diese nicht auch nicht alles abfangen.
Auf Grund des permanenten Personalabbau's werden die Aufgaben bis zum Burnout auf die verbleibenden Mitarbeiter verlagert.
In der CH gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Nicht erreichbare Ziele (Alle
Kollegen) machen das Zielgehalt, was an sich ok wäre zur Fars. Alle Firmenverschuldete Ursachen welche die Zielerreichung verunmöglichen werden nicht berücksichtigt.
Wäre man gerne, ist es aber nicht.
Die Kultur der Management Stiel, sowie die Organisation und die Ziele sind auf Einzelkämpfertum ausgerichtet. Teamwork ist unerwünscht.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, Hauptsache man kann die Stelle besetzen.
Permanenter Vorgesetztenwechsel (4 innerhalb der letzten 2 Jahre). Was benötigt wird, ist ein kompetenter, erfahrener Manager der auch selbst an der Front aktiv ist, der den Schweizer Markt kennt und auch Visionen und Strategien hat, Fujitsu Schweiz zurück zum Erfolg von früher zu führen.
Infrastruktur ist ok. Grossraumbüro, ohne feste Arbeitsplätze. Homeoffice seit Corona möglich
Es werden sehr, sehr viel Meetings abgehalten. Man beschäftigt sich sehr gern mit sich selbst.
ob Frau / Mann, Jung/Alt oder fähig/unfähig, alle haben eine Chance angestellt werden.
Grundsätzlich ja, aber man wird mit administrativen Aufgaben regelrecht zugemüllt. Viele interne Services wurden nach Polen und Portugal ausgelagert, was zusätzliche Aufwände verursacht.
nicht mehr für diesen Arbeitgeber zu arbeiten
Wie mit (teils mit langjährigen) Mitarbeitern umgegangen wird
Massnahmen treffen die die Kundenzufriedenheit, am besten durch Ergebnisse, zu verbessern. Sowie den Mitarbeitern besser Sorge zu tragen..
Ich habe Beisetzungen erlebt wo mehr gelacht wurde
Einige sind sehr balanced...
Langjährige Kollegen gibt es nicht mehr so viele
Wurden alle entlassen
Habe keinen mit Führungsqualitäten kennengelernt.
Ziele sind teils übergeordnet, so dass direkt gar kein Einfluss durch die Angestellten gegeben ist.
Ma Umfrageergebnisse werden nicht ausgewertet. Stärken der Mitarbeiter werden nicht genutzt.
Diese Firma hat ein Management Defizit.
Daily business
Kaffee und Tee wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Kaffee und Tee wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Keine chance, Finger weg!
Angespannt.
Beim Vorstellungsgespräch die hohe Fluktuation hinterfragen!
Vorgesetzte sind total überfordert
Nur Ausnutzung
Hä?
Nada
Gut
gut
Teilweise zu wenig Kompetenz. Keine erfrischende Ideen
Wenig Unterstützung. Mehr nehmen als geben.
Viel Bla,Bla,Bla
Lässt viel persönlichen Freiraum in Bezug auf Arbeitsgestaltung (flexible Arbeitszeiten, grosszügige Ferienregelung, unendlich grosse Learningplatformen zur individuellen Weiterentwicklung)
Etwas träge in Bezug auf Gehaltsanpassungen
Mehr Mitarbeiterevents durchführen. Stärkt das Gemeinschaftsgefühl
die meisten Kollegen sind sehr angenehm und hilfsbereit
Sehr gut, viel Freiraum seitens Arbeitgeber
Für mich pesönlich sehr gut, man muss sich halt auch selber darum bemühen.
Könnte mich nicht beklagen
Wurde stark verbessert. Man muss die Mitteilungen halt auch lesen = Holschuld
Mein Arbeitsgebiet ist sehr vielseitig und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.