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Georg 
Fischer 
AG
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25 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alles Gute kommt von oben. Alles schlechte auch. Ein Platz für treue Ja-Sager und Verwalter.

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Georg Fischer Piping Systems in Schaffhausen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leadership: keine nachhaltige Strategie, Vetternwirtschaft – bei Familienmitgliedern wird der reguläre Rekrutierungsprozess auch gerne einmal deutlich verkürzt oder umgangen –, das Peter-Prinzip, wenig Gewicht auf fachlichen Inhalten, zu viel Selbstbeweihräucherung, mangelnde Kundennähe und ein ausgeprägt machtgetriebenes Verhalten.

Eine glaubwürdige Neuausrichtung kann kaum von demselben Führungsteam ausgehen, das diese Strukturen über Jahrzehnte hinweg geprägt und gefestigt hat. Darüber sollte man ernsthaft nachdenken.

Verbesserungsvorschläge

Sofern ein echter kultureller Neustart angestrebt wird, dürfte dieser mit den bestehenden Strukturen und unter dem aktuellen Management kaum gelingen. Dafür braucht es auch Veränderungen innerhalb des gegenwärtigen Dreigestirns an der Unternehmensspitze.

Vertrauen kann man nicht einfordern, wenn man selbst nicht glaubwürdig und transparent handelt. Wenn Vetternwirtschaft funktioniert, während tatsächliche Kompetenz und ausserordentlicher Einsatz kaum Wertschätzung erfahren, verliert die Führung ihre Glaubwürdigkeit. Beispiele dafür gibt es mehr als genug.

Veränderungen sind grundsätzlich notwendig. Sie dürfen jedoch nicht nur die Belegschaft und die unteren Führungsebenen betreffen, sondern müssen auch an der Spitze stattfinden. Dort hat sich bislang wenig getan – obwohl gerade dort Handlungsbedarf besteht. Der Führungsstil ist für grosse Teile der Belegschaft kaum noch nachvollziehbar. Und dieser Eindruck beschränkt sich nicht auf einzelne Bereiche oder Standorte, sondern besteht weltweit.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist angespannt, und die Silos sind allgegenwärtig. «One GF» existiert vor allem auf dem Papier. In der Realität ist das Unternehmen gespaltener als je zuvor – zumindest innerhalb des vergangenen Jahrzehnts.

Viele halten den Kopf unten und hoffen, weder Teil einer weiteren Kündigungswelle zu werden noch bei den «Leadern» in Ungnade zu fallen.

Wenn es wirklich darauf ankommt, muss jeder für sich selbst einstehen. Das Unternehmen ist dabei nicht nur fachlich, sondern auch kulturell tief gespalten.

Auf der einen Seite stehen diejenigen, die auf der Konfettiseite das Corporate-Instagram-Leben zelebrieren, fachlich jedoch kaum etwas beitragen. Auf der anderen Seite stehen jene, die unter der Haube das operative Geschäft mit allem, was dazugehört, am Laufen halten. Gesehen und gehört werden natürlich vor allem die LinkedIn- und Intranet-Ikonen.

Das ist nur schwer mitanzusehen – und sagt viel über die tatsächliche Unternehmenskultur aus.

Image

Eine schicke Fassade – doch die Substanz unter dem Glamour des Self-Marketings wirkt zunehmend porös. Nach aussen verkauft GF ein starkes Image: innovativ, transformationsfähig, wettbewerbsfähig, einzigartig, nachhaltig, global ausgerichtet und kundennah – ergänzt durch vermeintlich clevere Akquisitionen.

Tatsächlich ist GF seit mehr als 30 Jahren im Wesentlichen mit den gleichen Produkten erfolgreich – nicht mehr und nicht weniger. Viele Akquisitionen waren teuer und haben sich bislang kaum als rentabel erwiesen. GF hat zwar einen «CFO of the Year», gleichzeitig ist die Verschuldung so hoch wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte. Das Unternehmen beschäftigt einen der bestbezahlten CEOs der Schweiz sowie einen der grössten Verwaltungsräte. Dennoch hat sich die Firma in ihrem Kern kaum weiterentwickelt, während der Aktienkurs auf einem historisch niedrigen Niveau notiert.

Das sagt einiges aus und widerspiegelt die Glaubwürdigkeit des Unternehmens auf ungeschönte Weise.

Wirtschaftlich geht es GF derzeit gut. Gleichzeitig gab es zahlreiche Entlassungen. Dass dennoch viel Geschäft vorhanden ist, liegt auch daran, dass mehrere Grossprojekte schlicht laufen. Mit aussergewöhnlich

Work-Life-Balance

Es gibt alles: von strikten 9-to-5-Arbeitsmodellen bis hin zu Kollegen, die ihr Leben der Firma verschrieben haben. In bestimmten Positionen wird eine hohe Verfügbarkeit erwartet, die weit über die regulären Arbeitszeiten hinausgeht. Letztlich liegt es aber auch an jedem selbst, wie weit man dieses Spiel mitspielt.

Karriere/Weiterbildung

Kommt man mit einem HSG-Turboabschluss ins Unternehmen, kann es schnell nach oben gehen. Das ist gewissermassen der Standardaufzug. Die andere Möglichkeit besteht darin, geschickt im Fahrwasser der Mächtigen mitzuschwimmen und im entscheidenden Moment Präsenz zu zeigen. Auch das kann die Karriere beschleunigen.

Grundsätzlich ist es jedoch schwierig, Karriere zu machen. Fachliche Kompetenz scheint dabei häufig nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das richtige Gesicht, ein bekannter Name und die notwendige Angepasstheit zählen oft mehr.

Nachhaltige Weiterbildungsprogramme gibt es ebenfalls kaum noch. Man kann sich online einige Themen ansehen, doch formelle akademische oder professionelle Weiterbildungen gibt es nur handverlesen.

Für neue Mitarbeitende ist die Situation besonders schwierig. In bestimmten Schlüsselpositionen bleibt kaum jemand länger als zwölf Monate. Insgesamt gibt es nur wenige neue Kollegen, die langfristig im Unternehmen bleiben. Entweder entscheiden sie sich selbst für den Weggang, oder sie werden – teilweise unter einem Vorwand – plötzlich entlassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel unternommen – vor allem mit Blick auf die Bewertungen durch Investoren und Analysten. Daran kommt heute kaum ein börsenkotiertes Unternehmen vorbei, und entsprechende Ratings sind zweifellos wichtig.

Teilweise entsteht jedoch der Eindruck, dass bestehende Aktivitäten künstlich so aufbereitet und umgedeutet werden, dass sie möglichst nachhaltig erscheinen und das Unternehmen in den Ratings gut dasteht. Statt substanzieller Veränderungen stehen dabei häufig konzeptionelle Arbeit, eine wirkungsvolle Aussendarstellung und umfangreiche PR-Massnahmen im Vordergrund.

Kollegenzusammenhalt

Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass letztlich jeder auf sich selbst achten muss – je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet. Zusammenhalt ist zwar punktuell vorhanden, gleichzeitig sind viele stets darum bemüht, vor allem bei den einflussreichen Führungskräften gut dazustehen – koste es, was es wolle. Dabei wird mitunter auch eine gute Beziehung zu Kollegen oder Mitarbeitenden geopfert. Rückgrat findet man leider immer seltener.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben beschrieben: Toxisches Verhalten gewinnt – und führt. Es beginnt an der Spitze. Darüber kann man lange diskutieren. Fehlen dort Kompetenz, Empathie und Charisma, setzt sich dies im Sinne des Peter-Prinzips nach unten fort.

Viele Vorgesetzte zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie lange im Unternehmen sind und den oberen Kaderstufen treu dienen. Natürlich gibt es Ausnahmen. Im Kern scheint jedoch genau das für höhere Positionen zu qualifizieren. Gemäss dem Peter-Prinzip haben dadurch zahlreiche Personen Führungsverantwortung erhalten, der sie in vielerlei Hinsicht nicht gerecht werden können. Dieses Muster zieht sich durch sämtliche Kaderstufen – wirklich von Stufe 1 bis X.

So setzt sich die Kultur fort: fehlende Empathie, Stammtischgehabe, übertriebene «Maskulinität», unangebrachte Kommentare unter der Gürtellinie, geringe Wertschätzung bestimmter Teams, Misstrauen, Neid, mangelnde Transparenz und ein wenig reflektierter Umgang mit anderen prägen das Verhalten. Wer nicht über besondere innere Stärke verfügt, übernimmt schnell das Verhalten, das ihm vorgelebt wird.

Man hört den Führungskräften zu, dreht sich um und versucht, sich selbst ein Bild zu machen.

Emotion

Arbeitsbedingungen

Gutes Büro. Kaffee gut. Parkplatz. Homeoffice. Alles Gut.

Kommunikation

Das C-Level-Dreigestirn predigt regelmässig, gebetsmühlenartig und mit der Empathie eines Roboters, wie erfolgreich wir seien und wie grossartig und wichtig die Mitarbeitenden seien. Das glaubt schon lange niemand mehr.

Wie so vieles beginnt auch das an der Spitze – das Schlechte ebenso wie das Gute. Wenn die meisten Führungskräfte zu weit vom Unternehmen, seinen Prozessen und Herausforderungen entfernt sind und kaum noch Bezug zu Personalentscheidungen, Markt, Wettbewerb, Kunden und Trends haben, können sie nicht authentisch kommunizieren. Ihre Aussagen entspringen dann häufig einer isolierten Blase oder realitätsfernen Vorstellungen und haben nur wenig mit den tatsächlichen Herausforderungen der Teams oder des Marktes zu tun.

Authentische Kommunikation auf Augenhöhe wird zwar versucht, doch dafür fehlt inzwischen die notwendige Grundlage. Das Vertrauen in die Führung ist stark erschüttert. Ohne personelle Veränderungen im C-Level-Management dürfte es schwierig werden, die Situation nachhaltig zu verbessern.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Maria

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Es freut uns, dass du die Arbeitsbedingungen positiv hervorgehoben hast. Gleichzeitig bedauern wir, dass du insbesondere Führung und Kommunikation so wahrgenommen hast. Wir nehmen solche Rückmeldungen ernst und nutzen sie, um uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein Image, das nicht mehr trägt

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Georg Fischer AG in Schaffhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pensionskasse

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwache Kommunikation, Abteilungen, die sich künstlich systemrelevant machen wollen und ausgeprägtes Silodenken. Eine Unternehmenskultur, wie man sie aus Schweizer Firmen kennt, ist kaum erkennbar.

Verbesserungsvorschläge

Weniger interne Politik, mehr Fokus auf Innovation und echte Kunden — und mit Kunden sind nicht die Hauptaktionäre gemeint. Prozessoptimierungen durch alle Etagen finden so gut wie überhaupt nicht statt. Die Versuche, das Unternehmen auf diesen Plattformen positiv darzustellen, wirken fast wie ein Hohn.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sehr schlecht bis toxisch. Es gibt immer wieder Kündigungswellen, die einem klaren Muster folgen und zeitlich so gelegt werden, dass kein Sozialplan erstellt werden muss. Das sorgt für ein dauerhaft belastendes Arbeitsklima und viel Unsicherheit.

Image

Das (noch) positive Image stammt aus den Tagen, als alles anders war. Dass der Verwaltungsrat von 7 auf 9 Mitglieder aufgestockt hat, kam überhaupt nicht gut an. Zum Vergleich: Es gibt Schweizer Wettbewerber, die mit 6 Mitgliedern deutlich besser dastehen.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist problemlos möglich.

Gehalt/Benefits

Wegen der Grenznähe sollte man beim Lohn eher oben ansetzen, da spätere Anpassungen kaum möglich sind. Obstkorb und kostenlose Parkplätze sind vorhanden. Mitarbeiterbeteiligungen und REKA‑Checks gibt es nicht (auch keine Aktienpakete), obwohl vergleichbare Schweizer Unternehmen solche Leistungen anbieten.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal ob jemand 20 Jahre dabei ist oder über 50 Jahre alt, wenn man während einer Kündigungswelle nicht ins Raster passt, muss man das Unternehmen durch die Hintertür verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Wie in vielen Unternehmen ist auch hier das Verhalten der Vorgesetzten letztlich Glückssache. Es gibt einzelne Personen, die unterstützen, doch insgesamt zeigt sich eher ein ausgeprägtes Micromanagement.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, jedoch eher schwache IT‑Hardware.

Kommunikation

Es gibt Quartalsupdates aber man bekommt am Ende nur die Informationen, die gerade ins Bild passen. Wenn Mitarbeitende online kritische Fragen stellen, werden diese ignoriert. Und über viele wichtige Themen oder Entscheidungen wird gar nicht erst gesprochen. Das hinterlässt ein klares Gefühl: Transparenz wird versprochen aber nicht wirklich gelebt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, aber wirklich innovativ sind sie nicht. Neue Impulse oder moderne Ansätze findet man eher woanders.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Es freut uns, dass du Aspekte wie die Pensionskasse, Homeoffice-Möglichkeiten und moderne Arbeitsplätze positiv hervorhebst. Gleichzeitig bedauern wir, dass du unsere Kommunikation und Unternehmenskultur so wahrgenommen hast. Wir nehmen Rückmeldungen ernst und nutzen sie, um uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute.

Vetternwirtschaft par Excellence

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Georg Fischer AG in Schaffhausen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechte Stimmung insbesondere wegen Reduktionsprogramm. CFO und CEO reden alles gut und feuern trotzdem hunderte. Extrem inkompetent.

Image

Vetternwirtschaft und Inkompetenz sind die Leitbilder des Unternehmens.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsprogramm “Next Big Step” nur existent zur Überorganisation. Gefördert werden nur Kontakte des Chairman.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist nur froh wenn man gerade nicht auf dem Kieker ist.

Arbeitsbedingungen

Home Office 50% möglich

Gleichberechtigung

Klare und offene Diskriminierung findet regelmäßig auf allen Ebenen statt.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank für dein Feedback. Wir bedauern, dass du die Arbeitsatmosphäre und verschiedene Aspekte unserer Unternehmenskultur so wahrnimmst. Wir nehmen solche Rückmeldungen ernst und nutzen sie, um uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Wir wünschen dir weiterhin alles Gute.

War ganz gut bis die Kündigungswellen wieder begannen.

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Georg Fischer Piping Systems in Schaffhausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn ihr so viele Personen auf den Arbeitsmarkt werft dann flutet ihr den Arbeitsmarkt - auch wenn es zeitlich über Monate gestreckt ist um Sozialpläne zu umgehen. Das erschwert den entlassenen die Jobsuche. Ihr habt dadurch auch die soziale Verantwortung diesen Personen eine aktive Unterstützung mitzugeben, die diesen Nachteil wieder ausgleicht.
Stellt euch vor, ihr wärt plötzlich selbst der/die Nächste und auch Teil einer wieder grossen Welle. Sicher gefühlt haben sich schon viele in dieser Firma!

Image

Der Konzern macht viel professionelle Werbung für die eigene Selbstdarstellung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Job kann von heute auf morgen weg sein. Selbst viele, die über die gekündigten mitleidig geschmunzelt hatten, waren kurze Zeit später selbst weg. Die Konzernleitung baut um, die Mitarbeiter sind entgegen der Sprüche an den Wänden nur Zahlen.
Nach der ersten Kündigungswelle wurde sogar kommuniziert, dass es jetzt vorbei war. Tatsächlich war das erst der Anfang einer längeren Serie.

Kommunikation

Je nach direktem Vorgesetzten mehr oder weniger gut informiert. Von der Konzernleitung kommen nur tolle Zahlen und Bilder aber keine konkreten, verbindlichen Aussagen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Es freut uns, dass du Aspekte wie Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und die Aufgaben positiv erlebt hast. Gleichzeitig bedauern wir, dass du die Veränderungen und die Kommunikation so wahrgenommen hast. Solche Situationen sind herausfordernd und wir nehmen dein Feedback ernst, um uns weiterzuentwickeln.
Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft.

Top für mich

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Georg Fischer Finanz AG & Georg Fischer AG in Schaffhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Top Pensionskasse

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist schwierig alte Strukturen zu verändern

Verbesserungsvorschläge

Das Werk muss besser entlohnt werden

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Image

Top

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Alles ist möglich wenn man Leistung bringt

Gehalt/Benefits

Leider ist das Werk benachteiligt gegenüber der Verwaltung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht immer ok

Vorgesetztenverhalten

Leider nicht immer so gut wie vom Leiter der Spritzerei

Arbeitsbedingungen

Wird besser

Kommunikation

Abhängig vom Vorgesetzten

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Durchaus

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank für dein positives Feedback und die Weiterempfehlung. Es freut uns besonders, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und unsere Pensionskasse positiv bewertest. Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zu Kommunikation, Gleichbehandlung und Vergütung ernst. Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst, und weiterhin viel Erfolg bei GF.

GF ist ein sinkendes Schiff

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Georg Fischer AG in Schaffhausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Liebe HR: Bitte hört auf, euch hier selbst gute Bewertungen zu schreiben. In der Firma ist das Lesen von diesen Fake-Bewertungen bereits zum Unterhaltungsdauerbrenner geworden.

Arbeitsatmosphäre

Katastrophe. Die letzte Führungsriege hat durch ihre endlosen Kündigungen, Lügen und sinnlosen Zielvorgaben alles an "Arbeitsatmosphäre" vernichtet, was existierte. Die Leute, die was drauf haben und Optionen auf dem Arbeitsmarkt haben, hauen ab. Übrig bleiben eigentlich nur Leute, die örtlich gebunden sind oder hoffen, in der Deckung überleben zu können.

Image

Schlechtes Image, von der ehemals stolzen schweizer Firma ist nichts mehr übrig. Die Kündigungswellen haben sich herumgesprochen.

Work-Life-Balance

Extrem entspannt. Es gibt eine Menge Leute, deren Fehlen wahrscheinlich wochenlang gar nicht auffallen würde.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch möglich. Auf dem Papier. In Realität habe ich das noch nie gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind alle in Ordnung. Man hilft sich meistens bereitwillig.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden auf die Strasse gesetzt. Ich kenne mehrere Fälle von Ende 50 bis Anfang 60 jährigen, die in den letzten Jahren gekündigt wurden. Bis heute hat von denen noch keiner wieder eine Anstellung finden können. Wer hier auf Ende 50 zuläuft, hat in dieser Firma keine Zukunft.

Vorgesetztenverhalten

Unfassbar, was ich hier schon erlebt habe. Es gibt Vorgesetzte, die Termine absagen, um während der Arbeitszeit ihren Hobbies frönen zu können und am nächsten Tag schamlos davon erzählen. Ab Teamleadebene hat hier jeder den Freifahrtsschein zum Füsse Hochlegen. Eine Menge Leute sind Vorgesetzte geworden, weil es irgendwann mal ein Vakuum gab und dann die Person gewählt wurde, die am längsten dabei war.

Kommunikation

Seit Jahren monatliche Kündigungen, scheibchenweise, damit kein Sozialplan ausgelöst wird. Kommuniziert wird so wenig wie möglich, oft wird gelogen nach dem Motto: "Euch passiert nun nichts mehr" und eine Woche später wird ein Mitarbeiter aus dem Team entlassen. Manche Kollegen verschwinden einfach, ohne dass es Erwähnung findet.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist unterdurchschnittlich, verzweifelte Arbeitskräfte aus Deutschland drücken den Lohn. Lohnerhöhungen kaum möglich, HR und Vorgesetzte sperren sich, schinden Zeit und es wird immer ein Grund gefunden, warum man erst "nächstes Jahr" mehr Lohn bekommen sollte. Passieren tut im nächsten Jahr natürlich trotzdem nichts.
GF will die höheren Löhne von Seniors nicht zahlen und stellt stattdessen lieber billigst junge Leute aus Deutschland, Italien und Portugal ein, die ihren Marktwert in der Schweiz nicht kennen. Diese Strategie verfolgt die HR seit eh und je und GF ist in Schaffhausen dafür auch bekannt. Eine Person aus dem HR sagte mir einmal, GF würde niedrigere Löhne zahlen, da ihre Mitarbeiter ja in Deutschland billig einkaufen könnten und somit auch weniger Lebenshaltungskosten in Schaffhausen hätten. Wahnsinn, das von ein schweizer Firma zu hören. Wer in der Schweiz arbeitet muss gefälligst auch in der Schweiz leben können und im lokalen Handel einkaufen können!


Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank für dein Feedback. Es freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt und die Work-Life-Balance positiv hervorhebst. Gleichzeitig bedauern wir, dass du die Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten so wahrgenommen hast. Wir nehmen Rückmeldungen ernst und nutzen sie, um uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln. Danke, dass du deine Sicht mit uns teilst.

Unternehmen und Arbeitgeber für die Empfehlung

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Georg Fischer JRG AG in Sissach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele positive Aspekte, aber ich möchte die Sicherheit und das Arbeitsklima als einen der Vorteile dieses Unternehmens hervorheben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitnehmer, die über Zeitarbeitsfirmen vermittelt werden, bleiben oft zu lange bei dem Unternehmen, bevor sie eine Festanstellung erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre gut, wenn diejenigen, die verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen, etwas mehr Wertschätzung und ein höheres Gehalt erhielten.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter und Vorgesetzten verstehen sich gut, und es bleibt immer Zeit, um über Probleme zu sprechen.

Image

Es wird viel in das Image investiert, es ist ihnen sehr wichtig, für Qualität anerkannt zu werden.

Work-Life-Balance

Die Produktion läuft kontinuierlich, daher arbeitet die Montageabteilung im Schichtbetrieb. Die Schichtarbeit beeinträchtigt die Work-Life-Balance, aber zum Glück sind die Wochenenden frei.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Sehr zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausgezeichnet

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig bei schwierigen Aufgaben, geben sich gegenseitig Ratschläge, und das ist sehr hilfreich. Manchmal tragen manche eine größere Verantwortung, was zu Druck führen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir gefällt die Einstellung gegenüber älteren Mitarbeitern sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte nehmen sich immer Zeit für ein Gespräch, wenn ein Mitarbeiter darum bittet. Jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten, was fair ist.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Sehr gut, bin zufrieden

Gleichberechtigung

Das Unternehmen ist diesbezüglich sehr fair. Jeder hat seine Rechte und Pflichten. Die Regeln gelten für alle gleichermaßen.

Interessante Aufgaben

Ich muss zugeben, dass die Arbeit manchmal eintönig ist, besonders wenn man mehrere Tage hintereinander die gleiche Tätigkeit ausübt. Das ist aber nicht so schlimm; es ist auch eine willkommene Abwechslung, Neues zu lernen und neue Produkte kennenzulernen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank für Ihr Feedback. Es freut uns, dass Sie die Arbeitsplatzsicherheit, das gute Arbeitsklima, den starken Teamzusammenhalt sowie die fairen Arbeitsbedingungen positiv erleben. Ihre Anmerkungen zu Zeitarbeit, zusätzlicher Verantwortung und den Herausforderungen der Schichtarbeit nehmen wir ernst. Sie helfen uns, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Mehrfachbewertung

Leider nicht mehr was es einmal war.

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei Georg Fischer Piping Systems in Schaffhausen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gratis Kaffe und Früchte. Die Geschichte vom GF, damals…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lässt sich leider nicht in Worte fassen.

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch stinkt vom Kopf. Viele Arbeitskräfte werden auf Kosten der Fehlentscheidungen gekündigt. Später merkt man dann, dass man Mitarbeitermangel hat

Image

In SH ist das Image sehr gut. Früher war es die grösste ind beste Firma 200 Jahre her….

Work-Life-Balance

Hab öfters Monatelang 50h woche gehabt. Ich war ausgelaugt und ausgepowert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden unterstützt.

Gehalt/Benefits

Ist ok, aber es hängt ganz drauf an welcher chef man hat…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von aussen top. Aber es werden leider Containerweise Ausschuss produziert was nicht wirklich dokumentiert oder gezählt wird

Kollegenzusammenhalt

Geht so. Man weiss nie wem man trauen kann es ist of ein alle gegen alle Mentalität. In manchen Abteilungen führen Kollegen Buch über deine Fehler und zeigen es dem Chef.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlecht. Arbeitsunfälle werden unter den Tisch gekehrt.

Arbeitsbedingungen

Wie in einem 3. weltland. Zum Zeitpunkt kannte ich nichts anderes und dachte es war normal, nun in einer neuen Firma wird mir klar, das sind schlimme Zustände. Mit den Mitarbeitern geht man sehr schlimm um und die Mitarbeiter die keine Gute Ausbildung haben oder Hilfsarbeiter sind werden ganz schlimm behandelt. Viele die den Job nicht dringend brauchen gehen dann auch schnell wieder.

Kommunikation

Quartalsinformationen finden Statt aber wenn online kritischer Fragen gestellt werden, werden diese ausgeblendet oder ignoriert.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit bei GF so erlebt haben. Themen wie Führung, Kommunikation, Arbeitsbelastung und Arbeitssicherheit nehmen wir sehr ernst und arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen. Gleichzeitig freuen wir uns, dass Sie Weiterbildungsmöglichkeiten und einzelne Benefits positiv bewertet haben. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Typisch Konzern - man mag es oder nicht

3,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Georg Fischer Piping Systems in Schaffhausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

mehr Diskussionen auf Augenhöhe, Meinung von der Basis abholen.

Arbeitsatmosphäre

Grossraumbüro, hohe Lautstärke, schlecht isoliert.

Work-Life-Balance

ausgeglichen, es wird wirklich gut darauf geschaut, dass nicht zu viele Überstunden angehäuft werden.

Karriere/Weiterbildung

gute Möglichkeiten, jedoch nur mit Vitamin B und Geradlinigkeit.

Gehalt/Benefits

faires Gehalt, hochwertige Kaffeemaschinen, Minikiosk, Vergünstigung Mittagessen, Möglichkeit zu Firmenautos und E-Bikes

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Events für Nachhaltigkeit

Kollegenzusammenhalt

im eigenen Team sehr gut, in den verschiedenen Abteilungen viele Machtkämpfe und Profilierung.

Vorgesetztenverhalten

lehrerhaft, Geltungsdrang, keine Kommunikation auf Augenhöhe trotz ähnlichen Alters und Erfahrung.

Kommunikation

sehr hierarchiegeprägt, Kommunikation nur stellenweise, nicht transparent

Interessante Aufgaben

abwechslungsreiche Tätigkeit, spannende Projekte


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank für dein Feedback, Rückmeldungen helfen uns, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Es freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt, die Work-Life-Balance, die spannenden Aufgaben und unsere Benefits positiv erlebt hast. Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zu Kommunikation, Führung und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ernst. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

So etwas noch nie erlebt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Georg Fischer JRG AG in Sissach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Infos geben. Es herrscht eine Angstkultur. Sehr vielen Mitarbeitern wurde gekündigt

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle

Work-Life-Balance

Nicht möglich

Karriere/Weiterbildung

Keine

Kollegenzusammenhalt

Geht so

Umgang mit älteren Kollegen

Unmöglich

Vorgesetztenverhalten

Unmenschlich

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht

Kommunikation

Keine

Gleichberechtigung

Nein

Interessante Aufgaben

Keine Interessanten Aufgaben


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela (PA Team)Corporate HR

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein Feedback genommen hast. Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei GF so erlebt hast. Besonders deine Wahrnehmung von Kommunikation, Führung und Arbeitsatmosphäre nehmen wir ernst. Solche Rückmeldungen helfen uns, kritisch zu hinterfragen, wo wir uns verbessern können. Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.