127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschenleben zählen nicht
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und wird pünktlich ausbezahlt. Auch die Sozialleistungen sind sehr gut insbesondere im Bereich Krankentaggeldversicherung, Unfallversicherung und Pensionskasse. In diesem Punkt hebt sich das Unternehmen klar von vielen anderen ab.
Das toxische Arbeitsumfeld, der fehlende Rückhalt durch Vorgesetzte und die mangelnde Empathie im Umgang mit Mitarbeitenden. Es herrscht ein starker Konkurrenzdruck, Teamarbeit wird kaum gefördert und Mobbing wird ignoriert. Versprochene Entwicklungsmöglichkeiten bleiben aus, Kommunikation ist intransparent, und wer Missstände anspricht, wird schnell zum Problem gemacht. Menschlichkeit und Respekt fehlen das Wohlbefinden der Mitarbeitenden spielt keine Rolle.
– Aufbau einer echten Feedback und Fehlerkultur, in der Mitarbeitende ernst genommen werden
– Konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten
– Förderung von echter Teamarbeit statt Konkurrenzdenken
– Transparente Kommunikation auf allen Ebenen
– Unterstützung bei Weiterbildungen nicht nur versprechen, sondern aktiv anbieten
– Mehr Menschlichkeit und Respekt im Umgang nicht nur Zahlen zählen
Die Arbeitsatmosphäre war von hohem Leistungsdruck und wenig zwischenmenschlicher Wärme geprägt. Kollegialität gab es in einigen Teams, jedoch war das Verhalten vieler Vorgesetzten distanziert und wenig unterstützend. Offene Kommunikation wurde zwar nach aussen propagiert, war intern aber kaum spürbar. Mobbing durch Vorgesetzte wurde nicht ernst genommen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete.
Das Image von Glencore ist sowohl extern als auch intern negativ geprägt. In der Öffentlichkeit steht das Unternehmen immer wieder wegen ethisch fragwürdiger Geschäftspraktiken in der Kritik. Intern herrscht ein belastendes Arbeitsklima, das durch fehlende Führung, Mobbing und mangelnden Respekt geprägt ist. Viele Mitarbeitende sprechen hinter vorgehaltener Hand offen über ihre Unzufriedenheit.
Work-Life-Balance war kaum vorhanden. Die Erwartungen an die Erreichbarkeit waren hoch, auch ausserhalb der regulären Arbeitszeiten. Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen und selten anerkannt oder kompensiert. Es herrschte ein unausgesprochenes Gefühl von Druck, immer „mehr“ leisten zu müssen, was auf Dauer sehr belastend war. Pausen oder Auszeiten wurden zwar offiziell toleriert, aber in der Praxis eher kritisch beäugt. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben war in diesem Umfeld schwer möglich.
Es werden viele Chancen versprochen Weiterbildungen, Entwicklungsmöglichkeiten, interne Karrierewege doch in der Realität bleibt es bei leeren Worten. Unterstützung gibt es kaum, weder finanziell noch organisatorisch. Wer sich weiterentwickeln will, muss das auf eigene Faust tun, und selbst dann wird es oft nicht anerkannt. Interne Beförderungen sind selten transparent und hängen mehr von Beziehungen als von Leistung ab. Echte Förderung findet nicht statt.
Das Gehalt war überdurchschnittlich und wurde pünktlich ausbezahlt. Auch die Sozialleistungen waren sehr gut insbesondere in Bezug auf Krankentaggeldversicherung, Unfallversicherung (UVG/UVGZ) und Pensionskasse. In diesem Bereich zeigt das Unternehmen klare Stärke und bietet attraktive Konditionen im Vergleich zu vielen anderen Firmen. Viele Benefits. Gym, Essen, SBB, etc.
Nach aussen wird ein starkes Umwelt und Sozialbewusstsein kommuniziert, intern war davon jedoch wenig zu spüren. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten im täglichen Arbeitsalltag kaum eine Rolle. Entscheidungen wurden meist aus rein wirtschaftlichen Interessen getroffen, ohne Rücksicht auf ökologische oder soziale Auswirkungen. Das Engagement wirkte mehr wie Imagepflege als echtes Anliegen, und Mitarbeitende hatten kaum Einfluss oder Mitspracherecht bei solchen Themen.
Ein echter Teamgeist war kaum spürbar. Der Arbeitsalltag war stark von Konkurrenzdenken, Oberflächlichkeit und einem ständigen Vergleichen geprägt. Wer hat mehr erreicht, wer hat an der „besseren“ Uni studiert. Zusammenarbeit wurde selten gefördert; stattdessen herrschte Misstrauen und oft auch Falschheit im Umgang miteinander. Unterstützung durch Vorgesetzte fehlte komplett, sie kannten weder die Mitarbeitenden persönlich noch ihre Herausforderungen, und in schwierigen Situationen liessen sie einen einfach hängen. Statt eines gemeinschaftlichen Arbeitsumfelds stand klar der individuelle Vorteil im Vordergrund.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war kritisch zu betrachten. Statt auf ihre langjährige Erfahrung zu setzen, wurde ihnen oft das Gefühl gegeben, ersetzbar zu sein. In mehreren Fällen kam es zu plötzlichen Kündigungen, ohne nachvollziehbare Gründe oder erkennbare Bemühungen zur Weiterbeschäftigung. Altersunabhängige Wertschätzung war kaum vorhanden vielmehr schien Jugend und Geschwindigkeit mehr zu zählen als Wissen und Loyalität. Dies führte zu Unsicherheit und Unruhe im Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend und inakzeptabel. Anstatt ihre Führungsrolle wahrzunehmen, hielten sich viele komplett raus oder schauten bei offensichtlichem Mobbing einfach weg. Persönliche Anliegen wurden ignoriert, Unterstützung in schwierigen Situationen blieb aus. Kritik an Missständen wurde nicht ernst genommen, im Gegenteil: wer Probleme offen ansprach, musste mit negativen Konsequenzen rechnen. Vertrauen oder Respekt seitens der Führung war nicht spürbar. Das Verhalten war oft herablassend, distanziert und ohne jegliches Interesse an den Menschen hinter der Arbeitskraft.
Die Arbeitsbedingungen waren oberflächlich betrachtet modern neue Büros, technische Ausstattung auf gutem Niveau aber das war reine Fassade. Hinter den Kulissen herrschten hoher Druck, fehlende Struktur und schlechte Organisation. Es gab keine klaren Prozesse, keine ausreichende Einarbeitung und wenig Rückhalt bei Herausforderungen. Arbeitsmittel wurden bereitgestellt, aber ohne echte Unterstützung oder Schulung. Statt eines gesunden und fördernden Arbeitsumfelds dominierte Stress, Unsicherheit und das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein.
Die interne Kommunikation war oft unklar und intransparent. Entscheidungen wurden teilweise ohne ausreichende Information oder Erklärung getroffen, was zu Unsicherheit und Missverständnissen im Team führte. Feedbackgespräche fanden selten statt, und wenn doch, fehlte es häufig an Offenheit und echtem Interesse an der Meinung der Mitarbeitenden. Kritische Themen wurden eher vermieden als konstruktiv angesprochen.
Gleichberechtigung war in der Theorie vorhanden, in der Praxis aber kaum spürbar.
Die Aufgaben an sich waren teilweise anspruchsvoll und boten die Möglichkeit, einen Einblick in internationale Prozesse zu gewinnen. Allerdings fehlte es oft an klaren Zuständigkeiten, was zu Chaos und Frustration führte. Eigeninitiative wurde zwar erwartet, aber kaum geschätzt oder gefördert. Viele Aufgaben waren repetitiv, und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Aufgabenbereichs gab es kaum. Zudem wurden interessante Projekte meist an bevorzugte Personen verteilt weniger nach Kompetenz, sondern nach Hierarchie oder persönlichen Beziehungen.
Viel Lern- und Entwicklungspotenzial, gutes Salär, man lernt tolle Leute kennen
Personalverschleiss, fatale Soft-Skills Defizite im Management. Trotzdem würde ich den Arbeitgeber empfehlen für einen Karriereboost
Sind intern bekannt Dank den MA Umfragen.. Bürokratiereduktion, Personalplanung, Management etc.
Im Operativen: niedrige Fehlertoleranz, viel Leistungsdruck von Stakeholdern, intern sowie extern, ständige Änderungen und Umstrukturierungen führen zu dicker Luft, ausgebrannte MA
Internes Bild stimmt so gar nicht mit dem Externen überein. Völlig überzogen. Eine Familie…
Wer das erwähnt hat schon verloren. Fremdword auf operativen Ebene. Ausser man pushed es egoistisch durch, dann fällt man aber negativ auf (Teamwork etc.)
Karriere ja, Weiterbildung beschränkt, und nur wenns dem Job nicht in die Quere kommt. Interne Kurse möglich, Platform verfügbar jedoch nicht während der Arbeitszeit ausführbar.
In der harten Rohstoffbranche…?
Viel Zusammenhalt unter Kollegen nicht aber den Höhergestellten, da wird man als Traffic von Trader nicht gut behandelt. Egoismus und Konkurrenzkampf, Führungsebene verspricht, hält nichts ein. Alles mehr Schein als Sein
Da sind Rohdiamanten die man ‚formen’ kann gefragt
Vorgesetzte werden nach Jahre im Betrieb gewählt, nicht aufgrund von Kompetenzen. Es gibt Ausnahmen aber die haben es nicht leicht..
Offenes Büro, Lärmpegel kann hoch sein, nicht sonderlich moderne oder qualitative Computer/LapTop, hinken mit allem ein wenig hinterher
Viel zu spät, viel zu zurückhaltend.
Personelles: nur das Nötigste um keine Unruhe auszulösen um sich alle Optionen offen zu halten bis man eine Lösung hat und dann kommen die schlechten Nachrichten wie eine Lawine kurz vor dem Wochenende.
Fachliches: kommt in Strömen, kaum zu verarbeiten, neue Prozeduren werden schriftlich festgehalten und durchgepusht, koste es was es wolle.
Mangelnde Wiedereingliederung bei Krankheit/Mutterschaft aussert man hat gute Connections/Vitamin B ansonsten heisst es „Umstrukturierung“
Sehr viele Möglichkeiten das Business kennenzulernen und zu wachsen.
Überstunden sind Tabu. Arbeitszeiten können sehr wenig angepasst werden, aber sonst top.
Sehr entspannter Ausbildber - wenn man die Arbeit erledigt.
Erfahrungen zu sammeln ist das beste.
Es gibt eine Anzahl verschiedener Aufgaben. Es gibt auch welche, die nach dem dritten Mal uninteressant sind
Super interessante Deals, sehr spannend
Sozialleistungen wie Gym, Barista, Bistros
Kommunikation, Druck, Respekt, Wertschätzung
Mehr Respekt und Wertschätzung zeigen, nicht in Form von Geld sondern echt
Super Teamgeist
Gibt es nicht, aber das weiss man vorher
Unter den Arbeitern mega gut
Leider keine Wertschätzung mehr
Leider ziemlih radikal
Leider immernoch ein Schwachpunkt
Frauen und Ältere sind klar benachteiligt
Niemals langweilig
Lohn und Sozialleistungen
Kommunikation mit Mitarbeitern (individuell und corporate)
OK
Glencore arbeitet daran, ist in der Rohstoffbranche ein schwieriges Thema
Glencore arbeitet daran, es hat aber noch Steigerungspotential
Es gibt Möglichkeiten, hat aber noch Einiges an Steigerungspotential
in jeder Hinsicht top
Gut, hat aber noch Potential zur Verbesserung
Es werden eben schon sehr viel die Ellenbogen ausgefahren. Manchmal ist es schwierig wer wirklich ein Kollege ist und wer dich nur in die Pfanne hauen will
OK
Ein Schulung für das Verhalten eines Vorgesetzten wäre wünschenswert. Teilweise sehr mangelhaft
OK
Nach wie vor der grosse Schwachpunkt bei Glencore. Auf Corporate Ebene knapp OK, auf individueller Ebene je nach Vorgesetztem sehr mangelhaft
Absolut Top
Gibt es immer wieder. Top
Austausch durch eine junge Führungskraft hat vieles verbessert. Die Aufgaben wurden neu verteilt, damit jeder mit mehr Freude in den Tag starten kann. Endlich kann ich mich wieder morgens freuen, wenn ich zur Arbeit gehe.
Es gibt jeden Freitag eine große Sitzung um die ganze Woche zu reflektieren. Jeder kann hier Kritik äußern ohne direkt verurteilt zu werden.
Auch wenn Vorschläge nicht umgesetzt werden, gibt es jetzt zumindest eine plausible Erklärung.
Es wird einem wieder das Gefühl vermittelt "wichtig" zu sein.
Selbstaendige arbeit. Entfaltung
Nimmt nicht ruecksicht. Nicht flexibel
Vorschlaege von mitarbeitern einbringen
Super Lohn. Interessanter Job. Die Visitenkarten eignen sich gut für Filterpapier.
Manager
Die Arbeitsatmosphäre ist stark Team- und abteilungsabhängig. In meinem Team herrschte stehts ein angenehmes Arbeitsklima, man ist gerne zum Arbeiten gekommen und hat die Atmosphäre geschätzt.
Die gesellschaftliche Wahrnehmung wird immer besser, vergleichsweise zu 5-10 Jahren zuvor. Die Firma ist gewillt, das Image zu verbessern und tut viel Gutes dafür.
Ich wurde zwei mal für Weiterbildung & Studium finanziell unterstützt. Wer will und Engagement zeigt, wird auch gefördert und unterstützt.
Wie ich schon sagte; great place to work. Mach dir keine Sorgen um dein Salär, auch der Bonus wird dich nicht enttäuschen. Zusätzlich gibt es bei Glencore Fringe Benefits wie an keinem anderen Ort.
Ich behaupte, ich hatte die Ehre im tollsten Team innerhalb der IT zu arbeiten.
Ich hatte das Glück, in meinen 5 Jahren bei Glencore immer unter ausgezeichneten Vorgesetzten zu arbeiten, die mich gefördert haben und auf meine Wünsche eingegangen sind. Natürlich ist das stark Abteilungsabhängig und trifft bestimmt nicht auf alle zu, ich von meiner Seite kann aber nur Gutes über meine Vorgesetzten von mir geben, ich nehme sie gar als Vorbild für meinen eigenen Werdegang.
Moderner Arbeitsplatz im Büro. Leider wird von Home-Office abgesehen.
Es gibt immer mehr und weniger interessante Aufgaben. Wehr sich aber für interessante Aufgaben motiviert zeigt, kann auch daran teilhaben und mitwirken. Man traut den Mitarbeitenden generell Vieles zu.
So verdient kununu Geld.