11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Arbeitgeber. Keine überhöhten Erwartungen an Überzeit. Faire Behandlung.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit. Fairness im Team. Lob und Kritik werden sachlich direkt angebracht.
War stolz für GT zu arbeiten und hatte Zeit für meine Kunden.
Denke ist sehr gut für die Beratung. Überzeit ist keine Norm bei GT.
Hohes Sozialbewusstsein. Könnte noch mehr paperless sein.
Karriere kann man hier gut machen, wenn man sich bemüht. Man wird gefördert. Weiterbildungen sind möglich. Kamen bei mir ein wenig zu kurz und ist aber auch mein Fehler.
Faire transparente Vorgesetzte. Lässt sich mit allen reden.
Modernes zentrales Büro. Gute Arbeitsinfrastruktur.
Direkte Kommunikation im Daher. Was militärisch klingt ist sehr sympathisch und es können direkt offen Rückfragen gestellt werden.
Denke sehr gut auch im Vergleich zu Big4. War bereits mit dem Basislager zufrieden. Bonus entsprach meiner Arbeitsleistung und Überzeit.
Sehr spannende Aufgaben. Einsicht in alles und sehr unabhängiges Arbeiten.
Arbeitsbedingungen sind für ein Revisionsunternehmen gut. Ebenfalls folgt eine Beteiligung an den Mobilabo-Kosten sowie besteht für Kadermitarbeiter eine ausgezeichnete PK-Lösung.
Nicht finanzielle Benefits verbessern (z.B. Lunch-Checks, BonusPass etc) sowie Angebot von Früchten einführen.
Revisionstypisch ist die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht, jedoch um einiges Besser als bei Big4.
Arbeitsbedingungen für die Revisionsbranche gut.
Kommunikation könnte weiter ausgebaut werden (z.B. Zeitnahe Kommunikation bezüglich wesentlichen Veränderungen wie Kündigungen oder Neueinstellungen).
Flexibilität, Offenheit, Respekt
Ablage mehr digitalisieren
Im Vergleich zu den Big 4 eine angenehmere Arbeitsatmosphäre.
40 Stundenwoche, welche grundsätzlich auch so gelebt wird.
Guter Kollegenzusammenhalt. Man wird unterstützt wo man Hilfe braucht, die Kollegen springen auch gerne für einander ein. Selbstverständlich gilt auch hier: Geben und Nehmen.
Es gibt im Team auch ältere Kollegen, welche vollständig integriert sind.
Die Vorgesetzten sind fair, offen und respektvoll.
Marktkonforme Infrastruktur.
Die Kommunikation stimmt. Die Mitarbeiter werden über das Wesentliche informiert.
Marktkonform
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sicher nicht weniger interessante Aufgaben. Guter Mix von Compliance und Steuerberatung.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und interessant
Die gesamte Kultur ist geprägt von Herrschaft und Angst
Definitive Empfehlung von Austausch gewisser Personen für eine langfristig bestehende Unternehmung
Behandlung nach hierarchischer Stufe
Polarisierung von familiärer Kultur mit Du-Politik, allerdings interessiert schlussendlich keinen wie es einem geht. Auch das HR ist mehr um die eigene berufliche Zukunft bedacht, als auf die Arbeitnehmer zu schauen. Schade um die wenigen guten Seelen vor Ort
Wer unten ist soll auch unten bleiben
Zusammenhalt in den eigenen Abteilungen, kleinere Positionen keinerlei Wert
Ich habe noch nie in meinem Leben einen solche Kultur gesehen, es wird gewertet nach Position und Schulabschluss
Jegliche Meldungen zu unkorrekter Behandlung seitens hochrangiger Arbeitskollegen werden definitiv nach dem Prinzip ,,Lösung mit dem geringsten Widerstand“ unter den Teppich gekehrt
Gut organisiert.
Man wird zu wenig wahrgenommen und wertgeschätzt.
Man sollte sich mehr um das Wohlergehen der Mitarbeiter kümmern. Herausfinden welche Leute negativ für das Wohlergehen der Mitarbeiter sind.
Kein Zusammenhalt. Keine Ehrlichkeit. Die Leute reden ständig hinter dem Rücken schlecht übereinander.
Nicht sehr hilfsbereite Leute in dieser Firma. Wenn man von einer anderen Abteilung ist, muss man nicht erwarten, dass einem geholfen wird. Viele faule Leute.
Zu wenig Interesse an den Mitarbeitern. Teils auch kein freundliches Verhalten. Teils aber auch sehr gutes Verhalten.
Es wird auch nicht direkt Kommuniziert wenn mal ein Problem auftaucht. Selbst das geschieht hinter dem Rücken und geht direkt weiter.
Die Leute wissen, bei wem sie sich einschleimen müssen. Hat sich die Person einmal eingeschleimt hast du als normaler Mitarbeiter keine Chance mehr deine eigene Meinung einzubringen und bist automatisch benachteiligt.
Freiheiten, man kann die Arbeit selber einteilen, gutes Team
flexible Pensionskassenlösungen und flexiblere Ferien- und Freizeitmodelle
Fachlich und menschlich tolle Vorgesetzte; viel Freiraum für eigene Ideen; gute Arbeitsatmosphäre
Wirtschaftsprüfung verlangt vor allem im ersten Halbjahr überdurchschnittlichen Einsatz. Für gewöhnlich aber nicht die langen Tage (wie bei Big4s). Ferien und vor allem Überzeit können sehr kulant bezogen werden.
sehr guter Teamzusammenhalt mit guter Stimmung trotz seriösem Arbeiten. Dies zeigt sich auch bei den verschiedenen Events ausserhalb der Arbeitszeit.
neue Laptops und fixer Arbeitsplatz für alle Mitarbeitenden; Grossraumbüros
regelmässige Informationen bei Mitarbeitermeetings, Intranet mit den aktuellen Neuigkeiten und Newsletter mit News aus dem Netzwerk
sehr breites Spektrum an Arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiterumfragen werden zwar gemacht aber die Meinung der Mitarbeitenden zählt eigentlich wenig. Mitarbeitenden wird wenig geboten. 4 Wochen Ferien sind heutzutage etwas lächerlich. Macht fast keine Firma mehr. Alles, was etwas kostet, wird abgelehnt.
Mitarbeitende nicht nur als gewinnbringende Arbeitskraft abstempeln.
Anreize schaffen, auch wenn vielleicht Ende Jahr in den Taschen der Partner etwas weniger drin steckt.
Einzelne Abteilungen arbeiten gegen einander statt miteinander. Jeder Bereich schaut nur auf sich selbst. Oberste Führungsetage ist nur auf Profit aus. Der abgesetzte CEO, welcher immer noch in der Firma fungiert, ist ein Tyrann.
Hohe Fluktuation schlägt sich auch im Image im Fürstentum Liechtenstein und in der Ostschweiz nieder. Der ehemalige CEO hat auch einen fragwürdigen Ruf.
Wer etwas erreichen will, wird auch gefördert.
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut. Bereichsübergreifend herrscht schlechte Stimmung. Es wird viel schlecht übereinander gesprochen.
Schlechte und unehrliche Führungskräfte
Zum Teil etwas eng. Neues Gebäude wird aber gebaut.
Die Kommunikation wurde durch ein Marketingteam in Zürich stark verbessert. Über den Geschäftsgang wird nicht informiert. Man könnte ja Rückschlüsse auf den Gewinn ziehen und somit erahnen, wie viel die Partner rausziehen.
Frauen und Männer sind nicht gleich gestellt. Ausser, man steht gewissen Personen persönlich sehr nahe.
Interessante und vielfältige Dossiers. Gutes Teamklima.
Zeitweilig kurz deadlines welche Stress generieren.
Mitarbeiter welche kündigen sollten ersetzt werden.
Meistens offen für Kritik
Teilweise sehr bürokratisch
Unverbindlicher Grillabend auf Dachterrasse!
Netzwerk
Unprofessionelle und hoffnungslos überforderte Führungsetage mit einer Vielzahl ungelöster Baustellen. Verstaubter Führungsstil und Arbeitsmodell (wenig Flexibilität). Polizisten- und Bestrafungsmentalität statt Motivation durch gutes Vorbild, ganz nach dem Motto, fordern und kaum was bieten....
Unterirdisch. Ganz schlechte Stimmung seit Jahren. Grund liegt in erster Linie in "familiären Seilschaften/Vetternwirtschaft".
Der über Jahre unglaublich hohe Personalverschleiss hat sich in der Branche, bei Personalvermittlern und soger Kunden herum gesprochen. Image von GT in der Schweiz ist sehr schlecht.
Branchenübliche Unterstützung bei der externen Weiterbildung zum Fachdiplom.
Grundsätzlich strategie- und konzeptlos und entsprechend chaotisch. Die wenig vordefinierten Ziel sind unrealistisch.
Nicht existent.
So verdient kununu Geld.