105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier haben nur die Alteingesessenen das Wort.
Kollegenzusammenhalt gilt nicht für neue Mitarbeiter.
Fluktuation enorm hoch.
45+ werden schnell wieder entlassen.
Es wird nur das Befinden der alteingesessenen Mitarbeiter hinterfragt.
Sehr angespannt. Personen im Werk merken alle, dass die höhere Geschäftsleitung keine Ahnung hat was hier alles abgeht.
Die allermeisten Werksmitarbeiter haben nichts Gutes über die Firma zu sagen. Müsste wohl klar sein.
Grundsätzlich in Ordnung, die Arbeitszeiten sind regelmässig.
Wäre machbar, aber ein risen hin und her mit HR.
Muss ich gar nicht viel sagne. Der Gehalt ist respektlos tief für all das, was man machen muss. Und Benefits? Diese Brands for Employees Website kann man kaum so nennen...
Geschäftsleitung tut so auf Grün, was ja gut wäre. Aber hinter den Kulissen wird so viel Abfall wie noch nie zu vor weggeschmissen. Vor allem Aluminium. Anstatt dass man lange Anschnitte wiederverwendet, werden diese einfach weggeschmissen. Grund: ,,Die Maschinen können es nicht mehr zuschneiden'', oder sonstige Ausreden. Anstatt mal Geld in die Hand zu nehmen und ein bisschen in sich selbst investieren, Anstatt Geld für Microsoft CoPilot auszugeben.
Verhältnismässig gut, da die Kollegen verstehen, was alles falsch läuft. Nicht so wie die ,,höheren'', die nur so tun. Aber Mitarbeitern aus anderen Abteilungen ist es gar nicht gut. Man merkt die schauen nur auf sich selbst und lassen alles andere liegen, damit der nächste das machen muss.
Ich denke die älteren Kollegen werden geschätzt, aber man muss auch wissen, wo man aufhören muss. Ganz ehrlich, die älteren verstehen nicht mehr was die Menschen heutzutage wollen. Sie denken wir wollen alles mit KI machen, sieht man ja auch anhand der schlecht generierten Bilder, welche gepostet werden. Und das man auch längst pensionierte Mitarbeiter immer wieder zurückholt, anstatt mal die Stelle für einen jüngeren, effizienteren Mitarbeiter ausstellt versteht doch auch keiner.
Je nach dem. Die einten Vorgesetzten müssten ja eine Vorbildfunktion haben. Aber wenn man dann als Vorgesetzter die ganze Zeit im Pausenraum raucht oder sonst etwas macht, dann werden es seine Mitarbeiter selbstverständlich auch machen. Dann fragt man sich, wieso die Produktivität so schlecht ist.
Hier auch, wäre eigentlich okay, jedoch denken alle, du seist das ,,Dienstmädchen'' und musst ihnen alles hinterherrennen. Bspw. als Nichtraucher darfst du unzählige Zigarettenstümmel, Asche und sonstiger Abfall zusammenlesen, von Kollegen, welche nicht ein mal in der selben Abteilung wie du Arbeiten.
Ganz schlecht. Immer wieder kommen irgendwelche Änderungen aus dem nichts, welche grösstenteils gar kein Sinn ergeben. Oder sie kommunizieren etwas, welches gar nie richtig implementiert wird. Immer mal so dann aber wieder anders.
Scheint grundsätzlich zu passen.
Immer wieder das gleiche. Manchmal wechselt man mit seinen Kollegen ab.
Starker Zusammenhalt: Herausragende, loyale Teams, die neue Mitarbeitende offen aufnehmen und wie ein „Schweizer Uhrwerk“ funktionieren.
Kultur: Tolle Teamevents und eine sehr gute abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Ineffiziente Führung: Zu steile Hierarchien mit überflüssigen Führungsebenen, die keinen Mehrwert bieten.
Intransparenz & Druck: Starre, zahlengetriebene Führung ohne strategische Weitsicht, die operative Mitarbeitende durch mangelnde Kommunikation und unsoziale Arbeitszeitmodelle (Kaderveträge zur Umgehung der Zeiterfassung) belastet.
Kommunikation: Mangelhafte Informationspolitik, wichtige Entscheidungen sickern über inoffizielle Kanäle durch, statt transparent kommuniziert zu werden.
Strukturen verschlanken:
Reduzierung der überflüssigen Führungsebenen, um Kosten zu senken und die Agilität durch direktere Prozesse zu erhöhen.
Kommunikation professionalisieren: Verbindliche, offene Informationswege etablieren und den Vertrieb durch frühzeitige Informationen sowie technische Dokumentationen aktiv unterstützen.
Führungskultur ändern: Vom reinen „Zahlen-Fokus“ hin zu einer wertschätzenden Führung, die Mitarbeitende schützt, statt sie durch opportunistische Maßnahmen zu zermürben.
Arbeitsbedingungen:
Transparente und faire Regelungen für Arbeitszeiten und Ferienplanung (insbesondere familienfreundliche Lösungen statt Zwangsurlaub im Winter).
Kurzsichtige Führung und mangelndes strategisches Denkvermögen prägen aktuell das Unternehmen. Während Erfolge nur auf Basis kurzfristiger Zahlen bewertet werden, spüren vor allem langjährige Mitarbeitende die negativen Auswirkungen eines ausgeprägten Gärtchen-Denkens der direkten Führungskräfte. Wer als Sündenbock für fehlende Strategien dient, wird zum Weggang gedrängt. Verbessert sich die Situation jedoch, folgt ein opportunistisches Umstimmen, inklusive widersprüchlicher Kommunikation gegenüber anderen Abteilungen, um seinen eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Ein professionelles, wertschätzendes Miteinander bleibt dabei leider auf der Strecke. Im Team selbst, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, wenn die Unsercherheit nicht wäre.
Das Image leidet leider die letzten Jahre stark. Durch die loyalen Mitarbeiter kann ein gewissen Image noch gehalten werden, aber nach aussen verliert der Name Griesser an Wert. Man ist nach aussen auch kaum mehr sichtbar, nicht wie andere Mitbewerber, die mittlerweile eine fundierte Markenpräsenz auf dem Markt haben.
Das Thema Work-Life-Balance wird hier leider sehr einseitig gelebt. Zwar wird mit einer 40-Stunden-Woche geworben, doch diese ist angesichts des permanenten Drucks, die Zahlen zu erreichen, schlicht nicht machbar.
Die Folge: Besonders zeitintensive Aufgaben werden schnell in sogenannte Kaderveträge überführt. Das Ziel für das Unternehmen ist offensichtlich, dass die Zeiterfassung entfällt und die geleisteten Mehrstunden (in der Hochsaison oft zwischen 45 und 50 Stunden pro Woche) gehen voll zu Lasten der Mitarbeitenden. Dass diese Positionen im untersten Kader oft weit unter 120k vergütet werden, lässt das Modell in einer rechtlich fragwürdigen Grauzone erscheinen.
Auch die Urlaubsplanung ist wenig familienfreundlich: In den ruhigeren Wintermonaten wird man gedrängt, die wenigen Ferientage zu beziehen. Wenn dazu noch Betriebsferien außerhalb der Schulferien kommen, bleibt kaum Zeit für die Familie.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Unternehmen profitiert massiv von der hohen Pflichtbewusstheit und dem Engagement der Mitarbeitenden. Auf dem Papier sieht das Modell flexibel aus, in der Realität bezahlt man diese Flexibilität mit seiner Freizeit.
Standard-Möglichkeiten, der Hirarchiestufen entsprechend und innerhalb der Verschiedenen Tätigkeiten im Vetrieb, Administration und Produktion.
Verweis auf die Arbeitbedienungen. Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, aber nicht unter Berücksichtigung der Arbeitsbedienungen, gemäss obigen Beschrieben.
Man engagiert sich.
Das Einzige, was dieses Unternehmen aktuell zusammenhält, ist das Team selbst. Wir haben hervorragende Mitarbeitende, die, sofern sie nicht von den Vorgesetzten ausgebremst werden, wie ein Schweizer Uhrwerk funktionieren. Es sind super Menschen, die loyal sind und für die gemeinsame Sache einstehen. Das ist auch der einzige Grund, warum wir alle noch hier sind.
Das Team kümmert sich gut um die junggebliebenen Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von einer stark ausgeprägten Hierarchie. Informationen und Eskalationen werden starr von oben nach unten durchgereicht – und umgekehrt wird ebenso strikt verlangt, dass jeder Schritt über den direkten Vorgesetzten läuft. Werden Dienstwege nicht exakt eingehalten, fühlen sich Führungskräfte schnell übergangen.
Die Rolle des Vorgesetzten als Filter ist in einem solchen System essenziell. Man erwartet eigentlich, dass die Führungskraft die Flut an Informationen und Eskalationen von oben kanalisiert und das Team nur mit den wirklich notwendigen, produktiven Inhalten belastet. Leider geschieht dies in der Realität zu selten. Das Ergebnis ist, dass operative Mitarbeitende mit einer Fülle an administrativen oder strategischen Eskalationen konfrontiert werden, die den Fokus auf das eigentliche Tagesgeschäft massiv stören. Anstatt den Rücken freizuhalten, wird der Druck ungefiltert weitergegeben. Das führt zu ineffizienten Abläufen und einer unnötigen Arbeitsbelastung. Hier fehlt es an modernem Führungsverständnis, das darauf abzielt, dem Team die Arbeit zu erleichtern, statt sie durch starre bürokratische Vorgaben zu behindern.
Auf dem Papier wird mit einer 40-Stunden-Woche geworben, doch die Realität sieht anders aus. Besonders stundenintensive Tätigkeiten werden schnell in einen Kadervetrag überführt, um die Zeiterfassung zu umgehen. In der Folge arbeitet man zwischen Frühling und Herbst im Schnitt 45 bis 50 Stunden, ohne dass dies kompensiert wird. Da der Lohn für diese Funktionen im untersten Kader oft weit unter 120k liegt, bewegt sich das Unternehmen hier aus meiner Sicht in einer fragwürdigen Grauzone. Wenn im Winter das Pensum sinkt und die zu hoch budgetierten Zahlen nicht erreicht werden, wird man zudem gedrängt, die wenigen Ferientage zu beziehen – inklusive Betriebsferien außerhalb der Schulferien. Das ist besonders für Eltern, die ohnehin schon unter Zeitmangel leiden, eine enorme Belastung. Das Unternehmen profitiert hier massiv von den pflichtbewussten Mitarbeitenden
Ergänzend dazu ist die interne und externe Kommunikation mangelhaft. Wichtige News und Maßnahmen verbreiten sich meist über die Flurfunk-Kanäle statt über offizielle Wege. Sinnhaftigkeit und Hintergründe neuer Vorgaben werden nicht transparent vermittelt, sondern lediglich auf höhere Entscheidungsebenen abgeschoben. Auch die Unterstützung des Vertriebs gegenüber Kunden ist unzureichend: Änderungen werden ohne Vorwarnung oder angemessene Dokumentation durchgesetzt, was uns an der Front gegenüber langjährigen Kunden unglaubwürdig macht. Hier besteht massives Verbesserungspotenzial. Aktuell fehlt es deutlich an Professionalität.
Kann ich nicht beurteilen. Gefühlsmässig in Ordnung
Aufgrund der Bautätigkeit, ist jedes Projekt anders ubd daher sehr vielseitig in den Aufgaben.
Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern macht Abteilungsübergreifend Spass. Es wird an einem Strang gezogen.
Das Gefühl einen sicheren Arbeitsplatz zu haben ist nicht immer gegeben. Es werden Personen die etwas vorrantreiben und dabei ein wenig anecken entlassen.
Nicht die ganze Zeit umstrukturieren und Teams zwischen verschiednen Vorgesetzten herumschieben.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Super flexibel...hängt aber von der Abteilung ab
Könnte flexibler sein...
Super Zusammenhalt über alle Abteilungen hinweg
Unterschiedlich
Direkte vorgesetzte immer fair und offen. Geschäftsleitungsstufe solange man nicht aneckt.
Informationen erfährt man meist zuerst über das Buschtelefon und die Kommunikation passiert erst im nachhinein oder gar nicht.
Immer noch viele Altlasten die neues bremsen oder die aufgeräumt werden müssen.
Alle sind hilfsbereit. Wenn ich Schwierigkeiten habe, zögere ich nicht zu fragen. Fühle mich wohl und akzeptiert.
flexible Arbeitszeit
Entwicklung geht in die falsche Richtung...
Keine Kaderleute einstellen, welche 0 Ahnung vom dayli business haben.
Ich Arbeite schon lange in der Griesser leider geht es nicht immer so wie es sollte leider ist der lohn nicht so wie es sein sollte der Teuerung
Dass sie mir überhaupt die chance gegeben zu haben bei ihnen in der Firma zu arbeiten.
Die Art und Weise wie sie mit dir umgehen fand ich nicht so toll.
Mehr auf die Lehrlinge schauen und helfen
Sehr gutes Team
Das Service von Grieser in der Region Basel Baselland hat einen sehr guten Ruf
Untereinander wie die Vorgesetzten haben eine richtige Sozialkompetenz
Wenn wir wollen, haben wir die Möglichkeiten und werden auch gefördert
Sehr gutes Team und zusammenhalt
Das Alter ist egal wichtig. Wir verstehen uns.
Sehr gute Vorgesetzte
Kann man echt zufrieden sein
Gute Kommination
Sozialleistungen, Supergehalt kann nie genug sein
Wird alles im Team beschlossen
Immer wieder neue Herausforderungen
Kolegialität
Alles tip top
So verdient kununu Geld.