107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team funktioniert
Lohn kommt pünktlich
Abwechslungsreiche arbeiten
Tägliche Herausforderung
Schlechte Kommunikation
Fast keine Wertschätzung
Immer mehr Verantwortung bei gleichem Lohn
Besser kommunizieren
Probleme nicht schönreden
Keine kontrolle über die Firma.
Führungskräfte arbeiten für sich ( gegen die Firma)...die machen untereinander wie es für die am besten ist.
Neue und geschulte Führungskräfte
Schlecht
Schlecht, kurse leiten leute die keine deutsch kenntnisse haben.
Wie zumbeispiel m.m
Einfach peinlich
Schleimeer machen nicht,die anderen aebeiten für 2
Gut
Ganz schlecht, früger war besser,die wo letzte jahre gekommen sind,sehr unhöfliches verhalten.
Nur in der pause,mit kollegen.nix
Alsolut schlecht, die kaffezahler am vorgesetzten haben freiheit,die anderen werden schlecht behandelt.
Was ich am Arbeitgeber gut finde:
Positiv finde ich insbesondere die Produkte, die in der Schweiz und in Deutschland hergestellt werden. Aus meiner persönlichen Erfahrung und Wahrnehmung überzeugen diese Produkte durch ihre Qualität und Verarbeitung.
Im Vergleich dazu sehe ich die Produktion in Frankreich deutlich kritischer. Meiner Meinung nach gibt es bei den dort hergestellten Produkten erhebliche Unterschiede bei Qualität und Verarbeitung. Die Unterschiede empfinde ich teilweise als sehr deutlich.
Ich fände es deshalb sinnvoll, dass die Qualitätsstandards über alle Produktionsstandorte hinweg konsequent eingehalten werden und die Erfahrungen der Mitarbeitenden aus der Praxis stärker berücksichtigt werden.
Was ich am Arbeitgeber schlecht finde:
Leider fehlt es meiner Meinung nach an Wertschätzung und an einem offenen Umgang mit konstruktiver Kritik. Mitarbeitende, die Probleme ansprechen oder Verbesserungsvorschläge machen, werden teilweise eher als unbequem wahrgenommen, anstatt dass man ihre Erfahrungen ernst nimmt. Entscheidungen scheinen zudem stark von der Hierarchie abzuhängen.
Auch beim Thema Lohn fehlt mir die Transparenz. Trotz steigender Anforderungen und guter Leistungen sind angemessene Lohnerhöhungen offenbar schwierig. Wenn man nachfragt, wird man teilweise zwischen Vorgesetzten und HR hin- und hergeschoben, ohne eine klare Antwort zu erhalten.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker auf die Mitarbeitenden hören, die täglich die eigentliche Arbeit leisten und die Probleme im operativen Alltag direkt erleben. Mehr Wertschätzung, transparente Lohnstrukturen und ein offener Umgang mit Kritik würden meiner Meinung nach viel zur Zufriedenheit beitragen.
Hinzu kommen für mich Unterschiede bei der Qualität zwischen den Produktionsstandorten. Während ich die Produkte aus der Schweiz und Deutschland positiv bewerte, sehe ich die Produktion in Frankreich deutlich kritischer.
Kurz gesagt: Es gibt gute Produkte und viel Potenzial – aber aus meiner Sicht werden die Menschen, die täglich dafür sorgen, dass das Unternehmen funktioniert, nicht immer entsprechend gehört, geschätzt und entlohnt.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Hört mehr auf die Mitarbeitenden, die täglich die eigentliche Arbeit leisten und direkt mit den Kunden, Prozessen und Problemen konfrontiert sind. Gerade diejenigen, die jeden Tag harte Arbeit leisten, wissen oft sehr genau, wo es im Unternehmen Probleme gibt und was verbessert werden könnte.
Es wäre sinnvoll, diese Mitarbeitenden regelmässig und anonym nach ihrer Meinung zu fragen und ihre Rückmeldungen auch tatsächlich ernst zu nehmen. Konstruktive Kritik sollte nicht als Angriff verstanden werden, sondern als Chance, das Unternehmen besser zu machen.
Anstatt jedes Jahr neue CEOs einzusetzen und hohe Gehälter für Führungskräfte zu bezahlen, deren Leistung diesen Kosten aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht gerecht wird, sollte man vielleicht stärker in die eigenen Mitarbeitenden investieren – in faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und funktionierende Prozesse.
Diejenigen, die täglich dafür sorgen, dass der Betrieb läuft, sollten nicht nur dann gehört werden, wenn es Probleme gibt. Sie sollten bereits vorher gefragt werden.
Denn ein Unternehmen wird nicht allein durch seine Führungskräfte erfolgreich, sondern vor allem durch die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass es funktioniert.
Es werden viele gute Mitarbeitende gekündigt, weil sie konstruktive Meinungen äussern oder Probleme offen ansprechen.
Leider lese ich hier auch oft, dass HR in solchen Fällen ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden habe. In den Fällen, die mir bekannt sind, sieht die Realität jedoch anders aus: HR hört häufig nur die Sichtweise des Vorgesetzten an und fragt die anderen Mitarbeitenden nicht einmal nach den Umständen oder danach, wie sie die Situation erleben.
Teilweise wird man sogar schriftlich verwarnt, wenn man sich ohne Erlaubnis des Vorgesetzten direkt an HR wendet.
Da stellt sich für mich die Frage, wie man überhaupt auf das Motto «Griesser One» gekommen ist. Denn manchmal wirkt es eher so, als würde nach dem Prinzip «Der Stärkere überlebt» gehandelt – wobei mit «Stärke» nicht Leistung, Kompetenz oder konstruktives Verhalten gemeint ist, sondern die Position innerhalb der Hierarchie.
Es wird immer mehr gefordert und die Erwartungen an die Mitarbeitenden steigen kontinuierlich. Selbst wenn man die geforderte Leistung erbringt und sich überdurchschnittlich für die Firma einsetzt, erhält man trotzdem keine angemessene Lohnerhöhung – mit der Begründung, dass es der Firma angeblich schlecht gehe.
Gleichzeitig wird häufig von einem sogenannten «Lohnband» gesprochen, das in der Praxis entweder nicht transparent ist oder für die Mitarbeitenden gar nicht nachvollziehbar existiert.
Fragt man beim Vorgesetzten nach einer Lohnerhöhung, heisst es: «Dafür ist HR zuständig.» Wendet man sich anschliessend an HR, bekommt man wiederum die Antwort: «Das entscheidet dein Vorgesetzter.»
Man wird wie beim Pingpong hin- und hergeschoben, bis man irgendwann aufgibt.
Am Ende wird dann teilweise ein Teuerungsausgleich um einen zweistelligen Frankenbetrag erhöht, sodass man auf dem Papier von einer Lohnerhöhung sprechen kann. Mit einer echten Anerkennung der erbrachten Leistung hat das aus meiner Sicht allerdings wenig zu tun.
Das eigentliche Problem ist für mich die fehlende Wertschätzung. Leistung wird erwartet Wertschätzung hingegen scheint keine Selbstverständlichkeit zu sein.
Starker Zusammenhalt: Herausragende, loyale Teams, die neue Mitarbeitende offen aufnehmen und wie ein „Schweizer Uhrwerk“ funktionieren.
Kultur: Tolle Teamevents und eine sehr gute abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Ineffiziente Führung: Zu steile Hierarchien mit überflüssigen Führungsebenen, die keinen Mehrwert bieten.
Intransparenz & Druck: Starre, zahlengetriebene Führung ohne strategische Weitsicht, die operative Mitarbeitende durch mangelnde Kommunikation und unsoziale Arbeitszeitmodelle (Kaderveträge zur Umgehung der Zeiterfassung) belastet.
Kommunikation: Mangelhafte Informationspolitik, wichtige Entscheidungen sickern über inoffizielle Kanäle durch, statt transparent kommuniziert zu werden.
Strukturen verschlanken:
Reduzierung der überflüssigen Führungsebenen, um Kosten zu senken und die Agilität durch direktere Prozesse zu erhöhen.
Kommunikation professionalisieren: Verbindliche, offene Informationswege etablieren und den Vertrieb durch frühzeitige Informationen sowie technische Dokumentationen aktiv unterstützen.
Führungskultur ändern: Vom reinen „Zahlen-Fokus“ hin zu einer wertschätzenden Führung, die Mitarbeitende schützt, statt sie durch opportunistische Maßnahmen zu zermürben.
Arbeitsbedingungen:
Transparente und faire Regelungen für Arbeitszeiten und Ferienplanung (insbesondere familienfreundliche Lösungen statt Zwangsurlaub im Winter).
Kurzsichtige Führung und mangelndes strategisches Denkvermögen prägen aktuell das Unternehmen. Während Erfolge nur auf Basis kurzfristiger Zahlen bewertet werden, spüren vor allem langjährige Mitarbeitende die negativen Auswirkungen eines ausgeprägten Gärtchen-Denkens der direkten Führungskräfte. Wer als Sündenbock für fehlende Strategien dient, wird zum Weggang gedrängt. Verbessert sich die Situation jedoch, folgt ein opportunistisches Umstimmen, inklusive widersprüchlicher Kommunikation gegenüber anderen Abteilungen, um seinen eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Ein professionelles, wertschätzendes Miteinander bleibt dabei leider auf der Strecke. Im Team selbst, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, wenn die Unsercherheit nicht wäre.
Das Image leidet leider die letzten Jahre stark. Durch die loyalen Mitarbeiter kann ein gewissen Image noch gehalten werden, aber nach aussen verliert der Name Griesser an Wert. Man ist nach aussen auch kaum mehr sichtbar, nicht wie andere Mitbewerber, die mittlerweile eine fundierte Markenpräsenz auf dem Markt haben.
Das Thema Work-Life-Balance wird hier leider sehr einseitig gelebt. Zwar wird mit einer 40-Stunden-Woche geworben, doch diese ist angesichts des permanenten Drucks, die Zahlen zu erreichen, schlicht nicht machbar.
Die Folge: Besonders zeitintensive Aufgaben werden schnell in sogenannte Kaderveträge überführt. Das Ziel für das Unternehmen ist offensichtlich, dass die Zeiterfassung entfällt und die geleisteten Mehrstunden (in der Hochsaison oft zwischen 45 und 50 Stunden pro Woche) gehen voll zu Lasten der Mitarbeitenden. Dass diese Positionen im untersten Kader oft weit unter 120k vergütet werden, lässt das Modell in einer rechtlich fragwürdigen Grauzone erscheinen.
Auch die Urlaubsplanung ist wenig familienfreundlich: In den ruhigeren Wintermonaten wird man gedrängt, die wenigen Ferientage zu beziehen. Wenn dazu noch Betriebsferien außerhalb der Schulferien kommen, bleibt kaum Zeit für die Familie.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Unternehmen profitiert massiv von der hohen Pflichtbewusstheit und dem Engagement der Mitarbeitenden. Auf dem Papier sieht das Modell flexibel aus, in der Realität bezahlt man diese Flexibilität mit seiner Freizeit.
Standard-Möglichkeiten, der Hirarchiestufen entsprechend und innerhalb der Verschiedenen Tätigkeiten im Vetrieb, Administration und Produktion.
Verweis auf die Arbeitbedienungen. Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, aber nicht unter Berücksichtigung der Arbeitsbedienungen, gemäss obigen Beschrieben.
Man engagiert sich.
Das Einzige, was dieses Unternehmen aktuell zusammenhält, ist das Team selbst. Wir haben hervorragende Mitarbeitende, die, sofern sie nicht von den Vorgesetzten ausgebremst werden, wie ein Schweizer Uhrwerk funktionieren. Es sind super Menschen, die loyal sind und für die gemeinsame Sache einstehen. Das ist auch der einzige Grund, warum wir alle noch hier sind.
Das Team kümmert sich gut um die junggebliebenen Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von einer stark ausgeprägten Hierarchie. Informationen und Eskalationen werden starr von oben nach unten durchgereicht – und umgekehrt wird ebenso strikt verlangt, dass jeder Schritt über den direkten Vorgesetzten läuft. Werden Dienstwege nicht exakt eingehalten, fühlen sich Führungskräfte schnell übergangen.
Die Rolle des Vorgesetzten als Filter ist in einem solchen System essenziell. Man erwartet eigentlich, dass die Führungskraft die Flut an Informationen und Eskalationen von oben kanalisiert und das Team nur mit den wirklich notwendigen, produktiven Inhalten belastet. Leider geschieht dies in der Realität zu selten. Das Ergebnis ist, dass operative Mitarbeitende mit einer Fülle an administrativen oder strategischen Eskalationen konfrontiert werden, die den Fokus auf das eigentliche Tagesgeschäft massiv stören. Anstatt den Rücken freizuhalten, wird der Druck ungefiltert weitergegeben. Das führt zu ineffizienten Abläufen und einer unnötigen Arbeitsbelastung. Hier fehlt es an modernem Führungsverständnis, das darauf abzielt, dem Team die Arbeit zu erleichtern, statt sie durch starre bürokratische Vorgaben zu behindern.
Auf dem Papier wird mit einer 40-Stunden-Woche geworben, doch die Realität sieht anders aus. Besonders stundenintensive Tätigkeiten werden schnell in einen Kadervetrag überführt, um die Zeiterfassung zu umgehen. In der Folge arbeitet man zwischen Frühling und Herbst im Schnitt 45 bis 50 Stunden, ohne dass dies kompensiert wird. Da der Lohn für diese Funktionen im untersten Kader oft weit unter 120k liegt, bewegt sich das Unternehmen hier aus meiner Sicht in einer fragwürdigen Grauzone. Wenn im Winter das Pensum sinkt und die zu hoch budgetierten Zahlen nicht erreicht werden, wird man zudem gedrängt, die wenigen Ferientage zu beziehen – inklusive Betriebsferien außerhalb der Schulferien. Das ist besonders für Eltern, die ohnehin schon unter Zeitmangel leiden, eine enorme Belastung. Das Unternehmen profitiert hier massiv von den pflichtbewussten Mitarbeitenden
Ergänzend dazu ist die interne und externe Kommunikation mangelhaft. Wichtige News und Maßnahmen verbreiten sich meist über die Flurfunk-Kanäle statt über offizielle Wege. Sinnhaftigkeit und Hintergründe neuer Vorgaben werden nicht transparent vermittelt, sondern lediglich auf höhere Entscheidungsebenen abgeschoben. Auch die Unterstützung des Vertriebs gegenüber Kunden ist unzureichend: Änderungen werden ohne Vorwarnung oder angemessene Dokumentation durchgesetzt, was uns an der Front gegenüber langjährigen Kunden unglaubwürdig macht. Hier besteht massives Verbesserungspotenzial. Aktuell fehlt es deutlich an Professionalität.
Kann ich nicht beurteilen. Gefühlsmässig in Ordnung
Aufgrund der Bautätigkeit, ist jedes Projekt anders ubd daher sehr vielseitig in den Aufgaben.
Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern macht Abteilungsübergreifend Spass. Es wird an einem Strang gezogen.
Das Gefühl einen sicheren Arbeitsplatz zu haben ist nicht immer gegeben. Es werden Personen die etwas vorrantreiben und dabei ein wenig anecken entlassen.
Nicht die ganze Zeit umstrukturieren und Teams zwischen verschiednen Vorgesetzten herumschieben.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Super flexibel...hängt aber von der Abteilung ab
Könnte flexibler sein...
Super Zusammenhalt über alle Abteilungen hinweg
Unterschiedlich
Direkte vorgesetzte immer fair und offen. Geschäftsleitungsstufe solange man nicht aneckt.
Informationen erfährt man meist zuerst über das Buschtelefon und die Kommunikation passiert erst im nachhinein oder gar nicht.
Immer noch viele Altlasten die neues bremsen oder die aufgeräumt werden müssen.
Alle sind hilfsbereit. Wenn ich Schwierigkeiten habe, zögere ich nicht zu fragen. Fühle mich wohl und akzeptiert.
flexible Arbeitszeit
Entwicklung geht in die falsche Richtung...
Keine Kaderleute einstellen, welche 0 Ahnung vom dayli business haben.
Ich Arbeite schon lange in der Griesser leider geht es nicht immer so wie es sollte leider ist der lohn nicht so wie es sein sollte der Teuerung
Dass sie mir überhaupt die chance gegeben zu haben bei ihnen in der Firma zu arbeiten.
Die Art und Weise wie sie mit dir umgehen fand ich nicht so toll.
Mehr auf die Lehrlinge schauen und helfen
Sehr gutes Team
Das Service von Grieser in der Region Basel Baselland hat einen sehr guten Ruf
Untereinander wie die Vorgesetzten haben eine richtige Sozialkompetenz
Wenn wir wollen, haben wir die Möglichkeiten und werden auch gefördert
Sehr gutes Team und zusammenhalt
Das Alter ist egal wichtig. Wir verstehen uns.
Sehr gute Vorgesetzte
Kann man echt zufrieden sein
Gute Kommination
Sozialleistungen, Supergehalt kann nie genug sein
Wird alles im Team beschlossen
Immer wieder neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.