21 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie machen viel für Mitarbeiter. Z.b Teamförderung usw..
Keine ehrliche und direkte Kommunikation.
Führung und Kommunikation katastrophal.
Wenig vertrauen. Lästern unter Kollegen. Besonders Innendienst Verkauf.
Sehr gut.
Wird gern gefördert. Top.
Garnicht.
Sehr respektvoll.
Inkompetent! Keine Führung vorhanden vom Frauenteam.
Sehr schön.
Schlecht.
Alle werden gleich behandelt.
Sehr spannend. Schöne Kundenkontakte.
Homeoffice
Die Arbeitsatmosphäre war über lange Zeit belastend, da offene Kommunikation fehlte und Konflikte meist ausgesessen wurden. Wertschätzung oder Anerkennung durch die Vorgesetzten gab es praktisch nicht; statt konstruktivem Feedback herrschten Schweigen oder unklare Kritik. Fairness bestand eher auf dem Papier – Entscheidungen wirkten oft willkürlich, manche Mitarbeitende wurden bevorzugt, andere übergangen. Vertrauen seitens der Führung war kaum vorhanden, der Arbeitsalltag war von Kontrolle geprägt. Entsprechend war auch das Betriebsklima.
Nach aussen gab sich das Unternehmen modern, professionell und vorbildlich – aussen hui, innen pfui. Hinter der glänzenden Fassade sah die Realität jedoch ganz anders aus: interne Probleme wurden kaschiert, Missstände ignoriert und vieles war weit weniger beeindruckend, als es gerne präsentiert wurde.
Homeoffice, Waschen und Putzen ergab gemütliche Wochenenden.
Wenn man nicht zuviel verlangt, passt es.
Beim Gehalt herrschte das übliche Durchschnittsniveau – ausser im oberen Management. Dort lagen die Bezüge deutlich höher und standen in keinem Verhältnis zu den Leistungen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde nach aussen stark betont, intern jedoch nur dann gelebt, wenn es dem eigenen Image diente. Wirkliche Nachhaltigkeit spielte kaum eine Rolle – dafür gab es regelmässig grosse, teure und komplett unnötige Ausgaben, die im Widerspruch zu den eigenen Grundsätzen standen.
Ganz OK, jedoch bei weitem nicht in allen Teams.
Der Umgang mit älteren Mitarbeiter war respektlos und abwertend. Statt ihr Fachwissen oder ihre Erfahrung zu schätzen, wurden sie oft behandelt, als wären sie entbehrlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten war überwiegend von oben herab und wenig respektvoll. Einige gaben sich zwar kollegial, reagierten jedoch bei Kritik sofort mit Intrigen und Nachteile für diejenigen, die Missstände offen ansprachen. Echtes Vertrauen oder Rückhalt gab es nicht – wer den Mund aufmachte, musste mit Konsequenzen rechnen.
Solide, 2-3/5
Die Kommunikation im Unternehmen verlief konstant zu Ungunsten der Mitarbeiter.
In den regelmässigen Meetings wurde nur das Minimum weitergegeben – meist gefiltert, spät oder bewusst unvollständig. Erfolge, Ergebnisse und positive Entwicklungen wurden intern schkecht geteilt, während die Führungsebene diese gegenüber dem Verwaltungsrat und externen Stellen gross inszenierte.
Gleichberechtigung war nur oberflächlich ein Thema. Tatsächlich hatten vor allem Mitarbeiter aus einer bestimmten, besonders hervorgehobenen Personengruppe deutliche Vorteile – bei allen anderen spielte Gleichbehandlung kaum eine Rolle.
Behörde die gerne im Markt mitspielt. Das dies politisch akzeptiert wird ist für viele externe wie interne unverständlich.
Rundum sinnstiftend, ein vielfältiges Arbeitsgebiet, ein menschliches Miteinander und eine Entwicklung in die richtige Richtung.
Nach wie vor bin ich überzeugt, dass wir uns die 40-Stunden-Woche erlauben könnten und verschiedene Zeit-/Ferienmodelle für verschiedene Lebenssituationen haben könnten.
In der GVB ist es menschlich und man fühlt sich in einem engagierten, mitreissenden und hilfsbereiten Team. Wir haben eine Grösse, in der man sich noch kennt. Andere Meinungen haben genauso Platz wie viel Raum, um sich zu entfalten. Ich gehe täglich motiviert zur Arbeit, weil ich weiss, dass ich etwas Sinnvolles tue und man mir vertraut.
In den 42 Stunden (vielleicht ja bald mal 40) geben wir richtig Gas. Abends und an Wochenenden kann aber wirklich abgeschaltet werden, Mails kommen keine. Der Arbeitsrhythmus
Grosszügige Weiterbildungsmöglichkeiten, die ihresgleichen suchen.
Nachhaltigkeit ist als Thema auf dem Radar. Hier haben wir noch Luft nach oben.
Siehe unter Arbeitsatmosphäre.
Mein direkter Vorgesetzter, aber auch die Mitglieder der Gruppenleitung, ist auf Augenhöhe, wohlwollend und offen für echten Dialog. Es wird vorgelebt, was auch von uns erwartet wird. Und ich spüre viel Vertrauen.
Ein tolles Büroumfeld. Man hätte aus dem Umbau noch etwas mehr rausholen können, aber mir ist der Spirit wichtiger als das voll durchgestylte Büro. Die Anstellungsbedingungen sind sehr attraktiv, die eigene Pensionskasse hat eine solide Performance (eine etwas höhere Verzinsung läge drin). Und die Benefits sind richtig attraktiv, einige bisherige Bewertende scheinen das richtig zu übersehen und man merkt das vor allem dann, wenn man woanders reinschauen kann.
Wir informieren umfassend über unser Intranet, einige interne Veranstaltungen und Türen stehen jederzeit offen und Wege sind kurz. Ich habe selten Unternehmen gesehen, denen gut informierte Mitarbeitende so wichtig waren.
Inklusion und Diversität wird bewusst gefördert. Was von andern Bewertenden hier als "woke" abgetan wird, sehe ich als Entwicklung einer Gesellschaft, die noch mehr Menschsein zulässt und in der sich alle so entfalten können, wie sie sich das wünschen. Die Gleichberechtigung geht aber auch weiter zwischen jung und älter, zwischen lange dabei und erst seit kurzem dabei und - wenn man noch zwischen Geschlechtern unterscheiden möchte - zwischen Frauen und Männern.
Sichere Gebäude, das ist unsere Aufgabe. Und damit schützen wir auch Tiere und Menschen. Was für ein sinnstiftender Auftrag. Und daraus ergeben sich einige interessante Aufgaben in den Kernaufgaben Prävention, Intervention und Versicherung. Zudem besteht Freiraum, sich einzubringen und mitzugetalten.
Wechselt ein paar Führungskräfte aus, dann würde es evtl. mal mehrheitlich wieder um die Arbeit als ume tägliche Lästereien gehen und verfälscht doch bitte nicht immer die Statistiken indem ihr auf eine reale Bewertung eine TOP-Bewertung nachschiebt…
Qualifizierte und pflichtbewusste Mitarbeiter werden mit Arbeit regelrecht überhäuft während die Faulen davon profitieren - Leider ändern weder Vorgesetzte noch Personalabteilung etwas daran was mittelfristig u.a. zu häufiger Fluktuation geführt hat und immernoch führt - Zu hoffen, dass das anfängliche Unwissen einer neuen Mitarbeiterin/eines neuen Mitarbeiters die Problematik von allein löst ist dann doch etwas naiv…
Home-Office word von vielen sp geschätzt weil sie dann diesem Kindergarten vor Ort entfliehen können und mal zur Ruhe kommen
Als Mitarbeiter/-in ohne Vita-B Connection hast du es sehr schwer, dass man dir 1. richtig zuhört und 2. dass man dich ernst nimmt - sie wissen genau bei wem sie „aufpassen“ müssen und bei wem es keine Rolle spielt - dementsprechend wird man dann auch behandelt, leider.
Es ist alles ganz o. k. aber nicht wirklich sehr gut. Pensionskasse ist zwar besser als bei vielen anderen Firmen, aber im Branchenvergleich schneidet sie ungenügend ab. Die Infrastruktur ist aber sehr gut.
Ein Sparprogramm einzuführen, welches überhaupt nicht nötig ist. Hier muss ich noch mal erwähnen, dass sehr viel versprochen, aber wenig gehalten wird. Gerade das Thema Home-Office wird sehr goldig beworben. Aber es gibt so viele Einschränkungen und dauernd Gründe vor Ort zu sein. Das hängt aber auch sehr davon ab, in welchem Thema man arbeitet und wie die Vorgesetzten dazustehen.
Ich hatte hier mehr Vorschläge, als es mir Platz gibt zum Schreiben. Deshalb hier nur noch Stichworte: aus der Cafeteria eine kleine Kantine machen, flexible Arbeitszeitmodelle, die einfach und auch kurzfristig angepasst werden können. Marktgerechte Löhne - 10x höhere Gratifikation dafür gegebenenfalls persönliche Ziele. Home-Office, So leben wie es intern beworben wird. Ohne Einschränkungen - wie beispielsweise ein Verbot im Ferienhaus zu arbeiten. Weniger Wokeness (Gendern, Inklusion, Kultursafaris - uns reichts). Geschäftsleitung teilweise ersetzen. Alle Führungspositionen sollen sich spätestens nach zehn Jahren neu bewerben und beweisen. Kader abschaffen und für Gleichberechtigung sorgen, die versprochen wird - wir wollen die Gleichberechtigung hier und nicht in der Sprache. Generell weniger sprechen und mehr tun. Mitarbeitende befähigen bessere Stellen anzunehmen. Flache Hierarchien werden auch nur gepredigt, aber nicht gelebt. Aber das macht nichts - durch die Einsparungen der Kader Abschaffung könnten einige Teams aufgesplittet werden, das schafft neue Stellen für Vorgesetzte und diese sollten alle intern befördert werden. Motiviert die Mitarbeiter wieder etwas um gute Leistung zu geben. - und spart das Geld ein bei unnötigen Karte stellen und Woken Themen.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist in den meisten Teams in Ordnung, die Gvb fördert den. Zusammenhalt.
Die Gvb hat ein angestaubt des Image und als Arbeitgeberin ein Horror Image. Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass es im Grossen und Ganzen nicht so schlimm ist wie durch die anderen Bewertungen angenommen werden könnte. Allerdings gibt es 2-3 Probleme, die seit Jahren oder Jahrzehnten bestellen und nicht gelöst werden wollen. Wer möchte den auch am eigenen Stuhl sagen. Mein Rezept: 80 % der Geschäftsleitung austauschen. Kader Stellen abschaffen. Etwa jede vierte Stelle in der Gvb ist eine Kaderposition und niemand weiss genau, wer eigentlich gerade ist, warum diese Person das geworden ist und was sie für Vorteile geniesst. Verpflichtungen gehen nicht damit ein her und man kann Kader sein, ohne chef zu sein. Ganz seltsam. Home-Office sollte so gelebt werden, wie es beschrieben wird. Die 40 Stundenwoche sollte eingeführt werden und es sollte flexible Modell geben bezüglich Arbeitszeit, Ferien und Lohn. Und das sollte jeweils auch flexibel geändert werden können. Generell sollte das ganze HR etwas modernisiert werden. Alle Führungspositionen, die seit länger als zehn Jahren bestehen, sollten überprüft werden. Und die Personen sollten sich neu bewerben.
War in der Corona Zeit wirklich perfekt als Smart work, konsequent eingeführt und umgesetzt wurde. Man hat schnell bemerkt, dass die Mitarbeiter mindestens nicht weniger produktiv sind. und sobald die Stimmung wie auch die Leistung hat sich aus meiner Sicht stark verbessert. Leider hat sich die Situation in den letzten 18 Monaten langsam verändert. Es gibt immer mehr Regeln, dauernd Anlässe, Meetings welches vor Ort stattfinden muss. Es wird zunehmend mehr Anwesenheit erwartet, ohne dass das ehrlich ausgesprochen wird. Bemerkungen der VG über den Arbeitsort häufen sich und es entsteht ein komischer Druck, ohne dass man darüber sprechen kann. Einige übermotivierte versuchen, dem zu entsprechen, was den Druck noch weiter erhöht.
Hier gibt es kaum Unterstützung und mit den niedrigen Löhnen kann man sich hier auch kaum selber helfen
Seit Jahren werden marktübliche Löhne versprochen, das neue Lohnsystem hat diesbezüglich überhaupt keine Besserung gebracht. Der 13. Monatslohn wurde gestrichen zu handeln einem kleinen Bonus, der sich am Unternehmenserfolg richtet. Alleine dieser Binus ist für diese Branche lächerlich klein. Die Gvb erkennt das Problem nicht so dass alle guten Mitarbeiter davon laufen und durch neue günstige ersetzt werden. Die Leistung nimmt dadurch ab und wissen Geld verloren, was das Unternehmen unter dem Strich teurer kommt.
In diesem Bereich wird übermässig viele effort reingesteckt um von anderen dringenden Problemen abzulenken
Einige sind völlig am falschen Platz
Die Büro sind sehr gut ausgestattet, gut erreichbar und schön. Leider gibt es kein richtiges Essen am Mittag, nur einige überteuerte Sandwiches ein Tagesmenü, welches schon Am Morgen Früh bestellt werden müsste. Es gibt ein relativ teures Restaurant aber sonst leider nicht viel in der Nähe. Wäre toll, wenn man die schön gebaute Cafeteria zur Kantine umrüsten könnte ob zumindest einige Basics vor Ort zubereitet werden.
Es wird sehr viel kommuniziert, und unsere Kommunikationsabteilung ist sehr beschäftigt durch Woke Themen wie Gendersprache und übertriebene gleichberechtigtigungs Bemühungen. Einzelfaälle werden aktiv gesucht und dauernd an die grosse Glocke gehängt, um zu zeigen, wie inklusive man sein.
Die Gleichberechtigung funktioniert in jedem Bereich schon sehr gut auch finanziell- trotzdem werden dauernd neue Dinge gesucht, die irgendwie noch angepasst werden könnten, obwohl das die Leute nur noch nervt
Ich möchte meine Erfahrungen teilen, in der Hoffnung, dass positive Veränderungen angeregt werden können. Leider habe ich festgestellt, dass die Führungsperson nicht geeignet ist, das Team effektiv zu leiten. Innerhalb eines Jahres wurde das gesamte Team praktisch zweimal ausgetauscht, was zu einem unstabilen Arbeitsumfeld führte.
Homeoffice wird bei der Anstellung grosszügig angeboten, aber immer wieder sind Sitzungen, Tagungen, Schulungen, neue Mitarbeiten welche starten, Teamkafis vor Ort wo ein Erscheinen am Arbeitsplatz erwartet wird
Bereits bei der Einarbeitung wurde deutlich, dass es interne Probleme gibt und die Führungspositionen nicht angemessen besetzt sind.
Insgesamt bin ich enttäuscht von meinen Erfahrungen und bin erleichtert, nicht mehr für das Unternehmen tätig zu sein. Es ist wichtig, dass das HR-Team in dieser turbulenten Zeit eingreift und die Gründe für die hohe Fluktuationsrate hinterfragt, um positive Veränderungen zu ermöglichen.
Die guten Mitarbeiter kommen und gehen, während die Führungskräfte, die das Betriebsklima negativ beeinflussen, leider bleiben und sich häufig im Homeoffice verstecken. Es mangelt an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, insbesondere nach der Kündigung, wenn man von der vorgesetzten Person praktisch "abgeschrieben" wird und das Arbeitszeugnis nicht wahrheitsgemäss ausgestellt wird. Ältere Mitarbeiter genießen viele Rechte, während Neuankömmlinge oft benachteiligt werden.
Es scheint, dass es an einer gründlichen Überprüfung der Führungspersonen und der Fluktuationsraten mangelt. Intern wird viel Kritik über die Firma geäußert, was auf eine Verschlechterung im Vergleich zur Vergangenheit hinweist.
Bei der Konkurrenz besser :)
Die ersten Jahre habe ich sehr genossen. Leider hat sich dies alles ins Schlechte entwickelt. Als positiver Punkt kann das Konzept "Smart Work" genannt werden, welches einem ermöglicht, ortsunabhängig zu arbeiten.
Es ist meiner Meinung nach unverständlich, wie Mitarbeiter in Führungspositionen predigen können, dass in dieser Firma "jeder einen guten Lohn hat und wir alle jemanden kennen, der weniger verdient". Dies entspricht ganz einfach nicht der Wahrheit. Wenn Lohnvergleiche vorgenommen werden, muss dies logischerweise innerhalb der selben Branche erfolgen. Mir sind viele Personen bekannt, welche nach einem Wechsel x-tausende Franken mehr verdient haben, trotz gleichbleibender Funktion. Wechselt hingegen ein Externer neu zur GVB, muss dieser mit Lohneinbussen rechnen. Auch dies könnte belegt werden, da es gerade jetzt aktuell ist. Es stimmt zwar, dass die GVB gute Löhne und Boni zahlt, jedoch fliessen diese in die Taschen der Leiter (Teamleiter ausgeschlossen). Würde ich die GVB einem Bekannten empfehlen? Früher ja, heute nein - Mehr Schein als Sein.
Ein grosses Problem der Gebäudeversicherung Bern ist, dass die individuelle Leistung Ende Jahr nicht ins Gewicht fällt. Dadurch fehlt über das ganze Jahr hinweg die Motivation, Vollgas zu geben, da die Bonus- und Lohnverteilung schlussendlich gleichmässig ausfällt. Es ist zwingend notwendig, dass qualifizierte Mitarbeiter Ende Jahr belohnt werden, ansonsten werden diese die Firma verlassen. Das HR weiss wohl am besten, wie viele qualifizierte Abgänge die GVB in den letzten zwei Jahren einstecken musste, da die Entlöhnung, die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Führung massive Defizite aufwiesen.
Des weiteren sollte sich die GVB meiner Meinung nach als Monopolversicherer mehr auf das Versicherungsbusiness als auf andere Bereiche (Wichtigkeit Kununu-Bewertungen, genderneutrale Sprache etc.) fokussieren. Die Kunden haben keine Möglichkeit, sich als Hausbesitzer von der Grunddeckung (Feuer und Elementar) zu trennen. Daher sollte der Service oberste Priorität haben und einwandfrei funktionieren. Auch dies liess in den letzten Jahr sehr sehr stark zu wünschen übrig. So viele Reklamationen wie in meinem letzten Dienstjahr hatte ich noch nie. Das ist unter anderem auf das Personal zurückzuführen. Aufgrund des Personalmangels durch die hohe Fluktuation wurden unqualifizierte Mitarbeiter eingestellt, welche eingestellt werden "mussten", um die Lücken zu füllen.
Das Image der GVB (Mutter- sowie Tochtergesellschaft) ist unter den Konkurrenten enorm schlecht. Dies ist auf das Monopol zurückzuführen, welches von der GVB PVAG in der Theorie zwar nicht ausgenutzt werden darf, in der Praxis aufgrund der vorhanden Daten jedoch Tag für Tag benützt wird, um Kundenakquisition zu betreiben resp. das Wachstum zu steigern. Dies ist unvermeidbar.
Die Weiterbildungen werden grundsätzlich zwar zu einem gewissen Prozentsatz übernommen, jedoch sind die Karrieremöglichkeiten in dieser Firma sehr klein. Stellen in Leitungspositionen werden nur selten frei und oftmals wird lieber auf Externe zurückgegriffen, obwohl qualifiziertes Personal vorhanden wäre. Ein weiterer Grund, weshalb anschliessend viele die Unternehmung verlassen.
Abteilungsintern gut, ansonsten mittelmässig. Das Team war bei mir jedoch der ausschlaggebende Grund, die Firma nicht frühzeitiger zu verlassen.
Bei den Mitarbeiter, welche bereits seit mehreren Jahr (25+) in dieser Firma angestellt, ist die Wertschätzung vorhanden. Bei jüngeren Mitarbeiter, welche zwar auch schon lange (5-10 Jahre) für diesen Betrieb arbeiten, fehlt die Wertschätzung, vor allem dann, wenn das Arbeitsverhältnis gekündigt wurde.
Die Teamleiter haben in der Regel immer einen guten Job gemacht. Das Verhalten der Leiter lässt jedoch zu wünschen übrig. Probleme wurden sehr oft lediglich hinter dem Rücken und nicht direkt angesprochen resp. über die Teamleiter kommuniziert. Im Ernstfall wird oftmals nicht hinter dem eigenen Mitarbeiter gestanden. Langjährige Mitarbeiter werden nach einer eingereichten Kündigung nicht mehr geschätzt.
Solide Infrastruktur
Änderungen wurden teilweise lediglich über das betriebsinterne Intranet kommuniziert, bevor die betroffenen Personen resp. Abteilungen informiert wurden.
Das Gehalt als Sachbearbeiter ist leider im Vergleich zu der Konkurrenz sehr gering. Es ist erschreckend, wieviel mehr Gehalt neue Mitarbeiter ohne jegliche Erfahrungen im Versicherungsbereich verdienen als eingesessene, langjährige Mitarbeiter. Die Leistung fliesst, wie weiter oben erwähnt, zudem nicht in den Bonus resp. Lohn ein. Gute Mitarbeiter können dadurch nicht gehalten werden, weshalb die Fluktuationsrate in den letzten Monaten auch enorm angestiegen ist. Meiner Meinung nach kann es nicht sein, dass Personen, welche bei einem neuen Arbeitgeber (Versicherung) jedoch in einer gleichen Position arbeiten, einen höheren Lohn von über CHF 10'000.00 erhalten. Wie sollen so bitte qualifizierte, junge Leute gehalten werden? Zudem bietet die schmale Produktepalette keinen Mehrwert für Leute, welche lange in der Versicherungsbranche tätig sein wollen.
Die Arbeit war leider sehr monoton und hat sich Tag für Tag wiederholt. Die Motivation geht enorm verloren, da die individuelle Leistung Ende Jahr weder auf den Lohn noch auf den Bonus einen Einfluss hat.
Image & sinnvolle Tätigkeit
teilweise zu hohe Anforderungen an Arbeitgeber
Grossraumbüros abschaffen, teilweise sehr schwierig konzentriert zu arbeiten
gut
gut
verbesserungswürdig
vorhanden, aber schwierig intern weiterzukommen
gut
gut
okay
gut
gut
okay
gut
Fairness ist nicht immer vorhanden
interessant für eine kurze Dauer
Den Arbeitsweg habe ich immer als sehr gemütlich empfunden. Auch der abteilungsübergreifende Zusammenhalt in Krisenzeiten ist vorbildlich.
Maximal 500 Zeichen möglich.
Anfangen auf sämtliche Mitarbeiter: innen acht zu geben und ihnen auch Gehör zu schenken. Es kann nicht sein, dass alle 3 Jahre die Belegschaft komplett ändert.
Das Umfeld ist sehr gemütlich. Falls nicht gerade ein grosses Schadenereignis gewütet hat, kann man hier wunderbar seine Zeit absitzen und sich Ende Monat bezahlen lassen. Das sogenannte Smart Work (Homeoffice an 5 von 5 Tagen möglich) zerstört jedoch die Atmosphäre vor Ort. Neue Personen haben es sehr schwer, Anschluss zu finden, da selten das ganze Team vor Ort ist.
Das Image der Privatversicherung AG wird von anderen Privatversicherern belächelt. Zur Zeit wird immerhin noch der Schein vor den Kunden gewahrt.
Bei normalen Bedingungen bleibt am Abend genügend Zeit zum Ausspannen. Es kann jedoch vorkommen, dass aufgrund von Fehlplanung die Arbeit kaum zu bewältigen ist und es so immer wieder zu unruhigen Wochenendeinsätzen kommen kann.
Das Antragsverfahren für Weiterbildungen ist extrem umständlich. Viele Abteilungen fördern junge, interessierte Personen erst, wenn diese 2 Jahre im Betrieb sind. Wiederum gibt es Abteilungen, bei denen es bereits nach wenigen Wochen möglich ist, mit einer Weiterbildung zu starten. Hier sollte endlich ein Reglement erstellt werden, dass den Umgang einheitlich regelt.
Eine Karriere bei der GVB würde ich nicht anstreben, da der Horizont sehr eingeschränkt ist.
Bei der GVB werden viele junge Sachbearbeiter: innen angestellt, um den Lohn möglichst tief zu halten. Es gibt, teilweise in der gleichen Abteilung, Lohnunterschiede die mit keinem Argument gerechtfertigt sind. Es sollte nicht sein, dass Personen, welche zwar schon 20 Jahre GVB auf dem Rücken haben, teilweise 40% mehr Lohn haben als Personen, mit den gleichen Aufgaben, die neu in der Firma sind. Dies wirkt für einzelne Mitarbeiter: innen extrem unmotivierend.
Selbst nach mehrfacher Anfrage wurde noch kein Alucontainer bereitgestellt. Ansonsten engagiert sich die GVB auf dem Papier genau wie jedes andere Unternehmen für unsere Umwelt.
Die Mitarbeiter: innen sind der Grund, warum die Leute so lange bleiben, wie sie bleiben.
Vermutlich hatte ich einfach Pech mit der führenden Person.
Mit den direkten Vorgesetzten ist es schwierig, nicht auszukommen. Meist sind es junge, motivierte Leute die Freude haben an der täglichen Arbeit.
Lohn / Arbeitsaufwand steht in einem fairen Verhältnis. Besonders geschätzt wird das grosse Angebot an gratis Früchten.
Die Kommunikation erfolgt einseitig, Verbesserungsvorschläge werden zwar zur Kenntnis genommen, jedoch selten umgesetzt.
Die GVB (Privatversicherungen AG) führt merkbar nach Hierarchie. Als Sachbearbeiter: in sind Verbesserungsvorschläge zwar gerne gesehen, jedoch werden die Inputs ab einer gewissen Stufe einfach abgeblockt und dringen teilweise gar nicht zu den Entscheidungsträgern durch.
Interessante und fachlich anspruchsvolle Aufgaben werden ausschliesslich durch die vorgesetzten Personen erledigt. Es bleiben somit leider nur noch die administrativen Arbeiten, welche mit der Zeit eintönig werden.
- Smart Work für eine optiomal Work-Life-Balance
- Eigener Gestaltungsspielraum
- Untersützend bei deiner beruflichen Weiterentwicklung
Agilität wird noch nicht zu 100% gelebt.
Entspannt, locker und familiär
Bodenständig, vertraut und dynamisch
Flexible Einteilung der Arbeitszeit sowie des Arbeitorts
Unterstützung bei internen sowie externen Aus- und Weiterbildungen
Faire Löhne und gute Sozialleistungen
Klimastrategie in Umsetzung :-)
loyal, treu und gegenseitige Hilfe
sehr kollegial
Vollständiges Vertrauen, respektvoll und wertschätzend
Super Technik, moderne Arbeitsräume und angenehmes Raumklima
klar, transparent und respektvoll
Kein Unterschied festzustellen.
Grosser Gestaltungsspielraum
So verdient kununu Geld.