90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verhalten der Vorgesetzten.
Management ersetzen.
Den Kunden gegenüber klar kommunizieren
Vorgesetzte betreiben Micromanagement, verlangen Loyalität bei gleichzeitigem, ständigem Misstrauen
Gut, Zeit kann relativ frei eingeteilt werden, ausser es kommt ein Projekt, dann muss überstürzt alles gegeben werden
Deutlich unter dem Markt
Top, nichts auszusetzen
Teilweise Entlassungen von Mitarbeitern kurz vor der Pensionierung
Sehr schlecht. Keine Wertschätzung, keine Karrieremöglichleiten. Mitarbeiter werden kleingehalten, ausser man versteht sich blendend mit dem Management
Sehr schwach. Managemententscheide undurchsichtig, Ergebnisse werden schöngeredet, aus basic Informationen wird ein Geheimnis gemacht.
Wenig Frauen, deutlichbtierere Lohn als gleicherfahrene Männer
Sehr grosse Gehaltschäre.
Innerhalb gleicher Stufe sehr gut.
Man muss nur fachlich gut sein, dann steigt man bis zur Führungsinkompetenz auf.
Altmodisch. Neue Arbeitsmittel werden aus Kostengründen abgelehnt.
In den Teams sehr unterschiedlich
Teilzeitarbeit ist eher geduldet als akzeptiert
Regelmässige Seminare. Wenige Führungsjobs. Zum Teil nicht ganz nachvollziehbare Beförderungen.
Deutlich unter dem Markt. Ein Stellenwechsel bringt gerne mal 20% mehr.
Nur das Nötige und was der Gesetzgeber fordert
Innerhalb der Teams recht gut
Nach welchen Kriterien werden Führungsperonen befördert?
Moderne Infrastruktur
Monatliche Information. Bei den Betriebsergebnissen sehr sehr defensiv, fast schon Gejammer
Spannende Projekte. Es gibt auch manchmal weniger beliebe Arbeiten, zT mit Auslagerung zum Kunden
Breites Spektrum von Aufgaben. Es ist Himmel für Nerds.
Wer ein stabiler Arbeitsplatz sucht, ist hier Fehl am Platz. Konjunktur kann sich in 2-3 Monaten ändern und es wird dann an deinem Gehalt gespart, indem du überzeugt wirst, ein unterleistender Ingenieur zu sein.
Ich kann nichts sagen, denn warum soll man 2-3 fach mehr zahlen, wenn man 50 km nördlich dasselbe für 50-60% günstiger bekommt?
Euer Business-Model ist obsolet. Sorry to say that.
Die junge Kollegen sind sehr kollegial und unterstützend. Wer mehr als 10 Jahren bei Helbling bleibt, bringt generell ein Charakter mit (Nerd-Bünzli, soziale Unfähigkeiten) und es ist sehr schwer, mit diesen Kollegen klarzukommen, weil sie in Firma geschätzt sind aber menschlich immer launisch sind.
Helbling wird immer als hochwertiger Dienstleister in der Industrie geschätzt.
Ob man in B2B Geschäft diese Hochwertigkeit braucht, ist eine andere Frage.
Geht so... Wenn du wirklich vom Beruf Spaß hast und gerne arbeitest, gibt es ein Balance. Ansonsten gibt es nur einen Home-Office Tag und Dienstzeit wird, weil es gezahlt wird, sechsminütlich getaktet und berichtet. Anwesenheit ist Pflicht, was sehr beschränkend ist.
Es wird an alles gespart. Keine Messen, es sei denn sie dienen Vertriebszwecken. keine Weiterbildung oder sonst was, wenn man das ausm Buch lesen kann. Die Firma arbeitet mit einer Profitmarge von 3-5%
Helbling zahlt 20-25% weniger als Standard. Wer jung ist und Erfahrung sammeln möchte, könnte hier einsteigen. Ansonsten Finger weg. Besonders nichts für erfahrene deutsche Arbeitnehmer, die in Schweiz Fuß fassen wollen.
Augenmalerei. Umweltthemen werden benutzt, um Parkplatzsubventionen abzuschaffen.
Es gibt sogar eine Diskrimination jüngerer Kollegen, weil die alte Pferde mehr reinbringen und jüngere eher weniger.
Außer Thema Geld und das vorher gemeinte Gaslighting, ist alles OK. Aber warum arbeitet man halt, wenn man kein Geld kriegt?
Weil die Firma sehr knapp mit Profit ist, musste man teilweise im Jahr 2024 mit alten 4:3 Monitoren aus 90ern arbeiten. Investitionsbedarf sehr hoch und niemand hat sich angeblich um dieses gekümmert
Es geht immer um Geld. Fürs Geld wird man gaslightet, dass man geringe Erfahrung hat, "noch nicht" da ist, blabla... Vertrauen für Vorgesetzte gibt es wenig. Alle Themen außer Geld können aber leicht angesprochen werden und sie werden gelöst.
Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Ingenieurwesen ist allerdings mein Beruf, nicht mein Hobby.
Bisweilen etwas durchzogen... Leistungsdruck und oft Überforderung sind zum Teil deutlich erkennbar.
N.A.
Dienstleistungsbranche - je mehr man liefert, desto mehr wird genommen und auch gefordert. Um die Balance muss man sich weitgehend selber bemühen, was dann aber auch möglich ist.
Gutes internes und externes Weiterbildungsprogramm. Ab einem bestimmten Niveau muss man sich aber selbst darum bemühen, was durchaus gut sein kann, aber bisweilen aufgrund der Auftagsvolatilität sehr schwierig ist.
Zu wünschen übrig lässt der nachhaltige Aufbau von internen Nachwuchskräften für anspruchsvolle Aufgaben.
Gute Sozialleistungen, Gehälter o.k. (sind gemäss gängigen Lohnrechnern etwa in den zu erwartenden Bändern), aber oft undurchsichtig.
Bestrebungen sind da.
Gutes Verhältnis unter den Mitarbeitenden, man "zieht an einem Strick" und schaut zueinander.
Es werden - allerdings seltener - ältere Bewerber eingestellt. Langjährige Mitarbeiter könnten aber deutlich besser wertgeschätzt und gefördert werden. Dem nachhaltigen Aufbau von Know-How-Trägern, die dem Unternehmen erhalten bleiben, dürfte eine deutlich höhere Bedeutung zugeschrieben werden.
Allgemein gesagt: Die älteren entziehen sich der Pflicht, die jungen, aufstrebenden sind oft überfordert und/oder werden blockiert.
Infrastruktur ist im Allgemeinen gut, die Labors üppig ausgestattet. Die IT funktioniert, die IT-Betreuung ist top.
Abhängig vom Kommunizierenden, da gibt es signifikante Unterschiede von ganz gut bis deutlich suboptimal.
In die andere Richtung gibt es viele Inputs aus der Belegschaft, aber man hört nicht zu...
Auch als Frau hat man - wenn man sich entsprdchend gibt, gute Petspektiven. Ansonsten eher wenig Verständnis für Themen wie Schwangerschaft / Teilzeit / moderne Familienmodelle etc.
Das liegt im Auge des jeweils Urteilenden, ist also höchst subjektiv - man beachte aber den Fokus auf "Innovationspartner".
Unter den MA sehr gut, das Management unter sich nur für die MA wenn die Produktivität nicht dem Budget entspricht
Lebt vom Image
Ohne Rücksicht auf die MA Auslastung/Überlast werden Projekte geplant, gestafft und durchgeführt.
Muss der MA sich selber darum kümmern, interne Schulungen sind gut
Lohn ok, Pensionskasse unterdurchschnittlich
Versucht sich einen grünen Anstrich zu geben
Top
Sie geben sich Mühe, sind jedoch noch nicht in der heutigen Zeit angekommen
Traditionell, 42 h, Max.20% Home Office
Traditionell top down, Entscheidungen werden nicht gefällt und/oder nicht kommuniziert
Frauen/Diversität Förderung ist inexistent.
Hängt vom Projekt ab. Von langweilig bis super interessant
Tendenziell gut, hängt jedoch stark vom Vorgesetzten, vom Projekt und von den Kunden ab.
Es hängt vom Projekt ab, aber generell ist die Work-Life-Balance in Ordnung. Überstunden werden nur erwartet, wenn es eine knappe Deadline in einer bestimmten Projektphase gibt.
Da es sich um ein Ingenieurbüro handelt, sind die Aufstiegsmöglichkeiten eher begrenzt. Viele Mitarbeiter wechseln zu Kunden oder in Industriekonzerne, sobald sich eine interessante Möglichkeit bietet.
Es gibt nur wenige Mitarbeiter über 50 in der Entwicklung, was vermutlich von den Aufgaben und Arbeitsrhythmen abhängt. Die Zusammenarbeit ist sehr angenehm.
Die Mitarbeiter werden regelmässig über den Geschäftsgang und über Neuigkeiten informiert.
Das Gehalt ist auf Stufe Entwicklungsingenieur nicht besonders gut (vorallem bezogen auf den Kanton Zürich). Ab der Stufe Senior Engineer und Projektleiter bewegt es sich im Durchschnitt. Von den Mitarbeitern wird jedoch immer eine gute Leistung, hohe Qualität und hohe Produktivität erwartet.
Es besteht die Möglichkeit, an interessanten Projekten in verschiedenen Branchen zu arbeiten.
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Bereits zum Stellenantritt am 9.3.1998 erkannte ich, dass diese Firma mir eine «Stelle fürs Leben» bietet!
Ich erachte es als grosses Glück, dass dem «Unternehmer in der Unternehmung» über die letzten 25 Jahre unverändert die gleiche Bedeutung zukommt. Und dies gilt für alle Mitarbeitenden.
Gestern als Projektmitarbeiter und Projektleiter und heute als Entwicklungsleiter und Führungskraft im mittleren Management. Die strategische Erfolgsposition, den Abgleich der unternehmerischen und persönlichen Interessen, steht heute wie damals unverändert im Zentrum.
Das Managementsystem auf Stufe Geschäfts- und Entwicklungsleitung muss in die Moderne geführt werden. Das Geschäftsmodell ist nachweislich robust und erfolgreich, aber teils Prozesse sind zu starr und werden den komplex-dynamischen Veränderungen nicht mehr gerecht. «Innovation im Management» ist weiter und schneller voranzubringen.
Für eine nachhaltig gesunde und weiterhin erfolgreiche Unternehmensentwicklung sollte die «Transformation als Strategie» in Ergänzung zu den Diversifikations- und Wachstumszielen in Angriff genommen werden. Hierbei steht die Wandelbarkeit (SEP) unseres Handelns für eine zeitgemässe Ausrichtung der Unternehmung und Organisation an erster Stelle.
Sehr angenehme, offene, kollegiale, inspirierende und wertschätzende Zusammenarbeit, nach dem Prinzip von fordern und fördern. Die Teamarbeit sowie eine gut abgestimmte übergreifende Kollaboration werden hoch geschrieben.
Professionelle und massgeschneiderte Dienstleistungen (Ideenfindung, Technologie-, Vor- und Serienentwicklung, Beratung), zum Qualitätspreis und mit hoher Termintreue.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige, effektive und effiziente Erbringung von Spitzenleistungen. Dies erfordert ein hohes Mass an Self-Management (speziell in schwierigen Arbeitssituationen) und ist in meinem Verständnis einer der «Schlüssel zum persönlichen Erfolg». In meinem Team werden daher die Verantwortungsbereiche und Arbeitseinsätze mit viel Fingerspitzengefühl abgestimmt, damit das ganze Projektteam optimal seine Leistung entfalten kann. Und dies ohne massgeblichen Einsatz von Überzeit.
An dieser Stelle danke ich persönlich meinem Team. Gemeinsam haben wir uns wiederkehrend die Frage gestellt, wohin die Reise geht und welche Herausforderungen wir suchen, annehmen und meistern wollen. Indem wir für jeden einen persönlichen Karriereplan entwickelt haben, konnten wir uns zum gereiften Team «Power Tools» entwickeln. Unsere HELBLING-Erfahrung im Team zählt aktuell über 158 Dienstjahre mit 13 Mitarbeitenden!
Heute gehen wir einen Schritt weiter und etablieren die «Talentförderung» im Rahmen von Intensiv-Trainings, wo gleichzeitig der Coach zum Mentor heranwächst.
HELBLING bezahlt überdurchschnittliche Saläre und ermöglicht eine zusätzliche Entlöhnung in Form eines variablen Gehaltes, das an den unternehmerischen Erfolg sowie an den persönlichen Leistungsbeitrag geknüpft ist. Darüber hinaus kann jeder Mitarbeiter Partizipationsscheine erwerben, die eine schöne Rendite abwerfen.
Im Namen des Nachhaltigkeitsprogrammes strebt HELBLING entscheidende Beiträge für eine lebenswerte Zukunft an. Mit unterschiedlichen Firmenanlässen wird das soziale Miteinander gepflegt. Weiter werden erfolgreiche Projektabschlüsse gefeiert, wie sie fallen.
Der Zusammenhalt im Geschäftszentrum sowie in den einzelnen Teams ist sehr hoch. Die vorhandene fachliche, soziale und emotionale Reife fördert die stetige Entwicklung des «WIR-Gefühls» von Tag zu Tag.
Unsere «Silber-Rücken» werden sehr geschätzt und gehören noch lange nicht zum «alten Eisen». Sie verfügen über weitläufige Erfahrungen und können so jüngeren Kollegen, die eine oder andere schmerzhafte Erfahrung nehmen.
Als Führungskraft bei HELBLING baue ich auf die Offenheit und Loyalität, denn diese sind die Voraussetzungen für eine vertrauensvolle Beziehung. Vertrauen wiederum schafft die notwendige Sicherheit, die in anspruchsvollen geschäftlichen oder privaten Momenten erforderlich ist.
Vorgesetzte sind Vorbilder. Dies bedeutet aber auch, dass sie in der Unternehmung sichtbar sein müssen und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter abholen.
Weiter ist es absolut entscheidend, dass die Führungskraft, die oft in der Rolle als Auftragsverantwortlicher agiert, anspruchsvolle Prozesse im Projektverlauf begleitet und das Gespür für sein Projektteam nicht verliert. Im Notfall gibt sie die erforderliche Sicherheit und stützt das Projektteam!
Moderne Rahmenbedingungen für ein innovatives Arbeiten im Team sowie attraktive Büroräumlichkeiten und Werkstatteinrichtungen sind vorhanden. Den Mitarbeitenden steht nichts im Weg, damit sie sich entfalten können.
Alle Mitarbeitenden erhalten dieselben Chancen, ihre Talente zu entwickeln und sich in der Unternehmung am richtigen Ort zu positionieren.
Dem einen gelingt das schneller, andere braucht etwas mehr Zeit.
Das Management orientiert zeitnah und detailliert an Mitarbeiterveranstaltungen über die vielfältigen Prozesse und Arbeitsstände. Für die einen im Bereich des Monetären wahrscheinlich gar des Guten zu viel.
Der Entwicklungsleiter (=Team-Leiter) stellt das Bindeglied zwischen der Geschäftsleitung und dem Projektteam dar, wo bei Bedarf zum Verständnis jederzeit auch weitere Informationen ausgetauscht werden können.
Die Gleichberechtigung ist im Grundsatz verankert und wird gelebt.
HELBLING bietet ein grosses Mass an abwechslungsreichen Aufgaben in unterschiedlicher Komplexität. Mit der nötigen Eigeninitiative, einer fundierten fachlichen Qualifikation sowie Talent und Drive steht einer Selbstverwirklichung nichts im Weg.
Interesse geweckt? Dann melde dich bei mir. Ich suche weitere «High-Performer» zur Etablierung unseres jüngeren Dienstleistungsbereiches «Industrielle Systeme & Komponenten».
viel Freiheit
sucht gute Leute fürs Management und führt sie zu den Positionen
Unter den Mitarbeitern sehr gut das Management entfernt sich etwas von der Basis
Es wird viel verlangt und weniger auf das persönliche geachtet
Die Förderung von jungen Mitarbeitern wird nicht vom Management gelebt
geben sich viel mühe sind aber Überfordert
Es gibt viele Ideen aber man hört nicht zu
So verdient kununu Geld.