Einst mal ein guter Arbeitgeber, unterdessen ein unmenschlicher Konzern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lohnkonditionen, HO-Optionen, zentrale Lage
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Achtung der MA, Leistung ist unwichtig, wer zuviel kostet darf gehen. Das Unternehmen richtet sich immer mehr Richtung KI aus und bisher intern verrichtete Aufgaben sollen extern vergeben werden.
Verbesserungsvorschläge
Aufhören die Taschen der Aktionäre immer völler machen zu wollen und dafür gute und loyale MA wie alte Möbel zu entsorgen. Das Unternehmen entlässt aktuell soviel wertvolles KnowHow, dass ich mich frage, wie mit dem Rest noch ein erfolgreiches Unternehmen geführt werden soll.
Arbeitsatmosphäre
Die Fusion hat alles zerstört, 3 Jahre lang pro Jahr zwei Entlassungswellen, erst gerade gestsrtet, also die nächsten 3 Jahre mit dem Messer direkt über drm Hals arbeiten. Alle paar Minate gemochte Kollegen verabschieden und ihre Arbeit darf dann der Rest machen.
Kommunikation
Aktuell vollkommen chaotisch
Kollegenzusammenhalt
Die langjährigen bisher loyale Mitarbeiter waren das Beste am Unternehmen. Doch da ein grosser Teil jetzt gegen muss, ist auch dieses plus bald Vergangenheit.
Work-Life-Balance
Durch Möglichkeit von HO bisher gut, aber HO wird jetzt eingeschränkt und die Arbeit entlassener Kollegen fällt auf Verbleibende zurück
Vorgesetztenverhalten
Den Vorgesetzten wird ein Maulkorb aufgesetzt. Sie müssen die Entlassungen durchziehen, leiden darunter und sind entsprechen gelaunt.
Gleichberechtigung
Vielfalt wird gross geschrieben. Das Vielfaltteam ist wahrscheinlich das einzige Team wo nicht ⅔ entlassen werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Entlassungswelle trifft insbesondere ü50
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wie alle Konzerne wird dafür gesprgt, dass die Vorgaben eingehalten werden um gut bewertet zu werden.
Image
Seit der Fusion spricht kaum einer mehr positiv über das Unternehmen. Man hat mehrere Millionen für einen Startevent ausgegeben, der keinen Mehrwert brachtw und wo ein Grossteil MA teilnahm, die nächsten ihren Job verlieren werden. Was für einen Schlag ins Gesicht.
Karriere/Weiterbildung
Je nach Bereich



