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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 414 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Helvetia Versicherungen Schweiz die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 1149 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Helvetia Versicherungen Schweiz
Branchendurchschnitt: Versicherung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Helvetia Versicherungen Schweiz
Branchendurchschnitt: Versicherung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

414 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    45%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    42%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    40%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreFührungskraft

Die Stimmung im Aussendienst ist aus meiner Sicht mittlerweile einfach schlecht. Seit Jahren werden die Bedingungen Stück für Stück verschlechtert, Provisionen gekürzt, Ziele erhöht und gleichzeitig erwartet, dass man motiviert bleibt und immer mehr leistet. Dazu kommen Unsicherheit durch die Fusion, neue Leistungsthemen und jetzt Diskussionen|Entscheidungen über Provisionskürzungen.Irgendwann hat man nicht mehr das Gefühl, für ein Unternehmen zu arbeiten, das seine Leute mitnimmt, sondern für eines, das schaut, wie viel Druck noch möglich ist, bevor jemand geht.

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1,0
KommunikationFührungskraft

Nach aussen wird alles sehr professionell, souverän und freundlich kommuniziert. Das Problem ist nur: Auf die wirklich kritischen Fragen bekommt man kaum klare Antworten. Erst hört man bei Provisionskürzungen von „Räubergeschichten“, später heisst es, der Provisionskuchen bleibe gleich gross und werde nur anders verteilt – gleichzeitig werden in Bereichen die Prozentsätze gekürzt. Bei Garantien und Vergütung wird beruhigt, aber am Schluss zählt für den Mitarbeiter, was tatsächlich auf der Abrechnung landet. Und genau dort fehlt bei vielen inzwischen das Vertrauen. Man kann schlechte Nachrichten schön formulieren, aber dadurch werden sie nicht besser.

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1,0
KollegenzusammenhaltFührungskraft

Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen ist noch einer der wenigen positiven Punkte. Man hilft sich gegenseitig und viele verstehen den Frust des anderen. Gleichzeitig schaffen unterschiedliche Bedingungen, alte Helvetia-/Baloise-Strukturen, verschiedene Rabattmöglichkeiten, Provisionsmodelle und zunehmender Leistungsdruck immer mehr Unruhe. Das Unternehmen spricht viel von Gemeinsamkeit – im Alltag fühlt es sich teilweise eher nach zwei Welten und immer mehr Konkurrenz untereinander an.

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1,0
Work-Life-BalanceFührungskraft

Mehr Produktion, mehr Administration, mehr Kontrollen, mehr Erreichbarkeit und gleichzeitig weniger Unterstützung. Wenn Underwriting, Schaden oder interne Stellen überlastet sind, landet das Problem am Ende beim Berater und damit beim Kunden. Der Aussendienst darf erklären, nachtelefonieren, auffangen und trotzdem seine Ziele erreichen. Wer seinen Job wirklich gut machen will, bezahlt das zunehmend mit seiner eigenen Zeit. Von Work-Life-Balance zu sprechen, wirkt unter diesen Umständen fast zynisch.

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1,0
VorgesetztenverhaltenFührungskraft

Kritik wird zwar angehört, aber aus meiner Sicht zu oft relativiert oder wegmoderiert. Unangenehme Themen wie Vergütung, Zielvorgaben oder Arbeitsbedingungen werden professionell verpackt, ohne die eigentlichen Probleme wirklich zu lösen. Wenn kritische Arbeitgeberbewertungen sinngemäss als «Motzen» abgetan werden von der GL, sagt das für mich viel über den Umgang mit Feedback aus.

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1,0
Interessante AufgabenFührungskraft

Der Beruf und insbesondere der direkte Kundenkontakt könnten sehr interessant sein. In der Realität wird jedoch immer mehr Zeit durch interne Prozesse, Administration, Rückfragen, Ablehnungen und wechselnde Vorgaben gebunden. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Produktion und Effizienz. Dadurch geht zunehmend das verloren, was die eigentliche Beratung einmal attraktiv gemacht hat.

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