58 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeiten intern eine andere Aufgabe nachzugehen.
Besserer Lohn, mehr Erholungszeit, bessere Kommunikation
Es kann ganz lustig sein, wenn man eine Crew hat.
Keine Zeit für Freizeit. Manchmal arbeitet man 12h dann hat man minimum rest und dann gleich wieder 12h. 6 Tage arbeiten und dann zwei Tage frei. Die Off-Wishes bekommt man meistens über.
Man hat viele Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Von CAB zu SEN oder im Büro.
Man kann gute Freundschaften finden und alle halten zusammen, vor allem in der Kabine weil man im selben Boot sitzt
Der Job ist sehr hart, gerade für ältere Leute. Aber durch die Teilzeitmöglichkeiten können die älteren auch ein kleineres Pensum machen.
Zu mir waren die Vorgesetzten immer nett
Katastrophe. Arbeitet sich kaputt, keine Erholung, KEINE PAUSEN (man arbeitet manchmal 12h ohne Pause), nicht sauberes Flugzeug.
Es wir gar nichts kommuniziert. Vielen Leuten wird die (nicht) Verlängerung des Vertrages sehr kurzfristig mitgeteilt. Ferien werden weggenommen ohne zu informieren.
Viel zu wenig für das wo man täglich leistet. Bei anderen Airlines in der Schweiz bekommt man viel mehr
Alle bekommen gleich viel Lohn, da es eine Lohntabelle gibt. Wenn man es gut mit dem Büro hat, hat man definitiv vorteile was die Planung angeht.
Man macht täglich bis zu 4 mal dasselbe. Nur die Passagiere bringen eine Abwechslung.
Das HR Team ist/war stets sehr höflich und hilfsbereit in alltäglichen Situationen
das gesamte Management - es ist noch schlimmer als in den vorhergehenden Berichten geschrieben worden ist. Leute, lasst die Finger davon - es sei denn, ihr passt in diese unberechenbare Mobbing Gesellschaft
da ist Hopf und Malz verloren. Die fühlen sich super gut, stark und heroisch
Es wird alles nach oben rapportiert – egal ob belanglos, richtig oder falsch. Eine sachliche Aussprache oder Klärung ist vom Management offenbar nicht gewünscht. Stattdessen entsteht immer mehr Unruhe, Unsicherheit und Hilflosigkeit. Die Atmosphäre ist von Misstrauen und teils massivem Mobbing geprägt.
Brauchst du kein Leben, geh zu Helvetic - man wird wie eine Zitrone ausgesaugt
der Zusammenhalt unter den Piloten ist gut
hochmiserabel. unprofessionel. übelst.
Mobbing Kulture
Keine Möglichkeiten
Mobbing
Altere Kollegen werden diskriminiert und nicht respektiert.
Viel diskrimination
Falsche dingen versprechen
.
Bietet jungen Menschen einen Job
Management im Allgemeinen, Umgang mit Arbeitnehmern, Lohnniveau, Work Life Balance
Management endlich verantwortungsbewusst wahrnehmen
Auf der Linie ok, aber die schlechte Allgemeinstimmung im Unternehmen trübt auch dort die Stimmung
Nach außen hui, innen leider nur Pfui!
Zu lange Arbeitstage mit zu wenigen Ruhephasen dazwischen.
Jung und neu im Unternehmen: wird gefördert, älter und länger im Unternehmen: man muss sich durchsetzen
Am Existenzminumum respektive weit unter dem Branchenüblichen Durchschnitt
Klimafreundliche (soweit möglich) Flugzeuge
Man verbündet sich gegen das Management, aber die Angst ist groß, so dass manch einer sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen will
Jeder ist ersetzbar, vor allem der langjährige Mitarbeiter durch einen jüngeren, der günstiger ist und weniger in Frage stellt
Arrogant, hierarchisch
Man bemüht sich mehr und mehr
Das Management kommuniziert einseitig, redet Probleme klein und hört nicht auf die Anliegen der Angestellten
Frauen im Management sind Mangelware, Frauen werden gerne mit dem Thema „eventuelle Schwangerschaft“ konfrontiert
Zu Beginn ja, nach einer Weile doch sehr eintönig, was sicherlich dem eingeschränkten Streckennetz geschuldet ist
Ferien und Frei-Wünsche bekommt man in der Regel wie gewünscht
Management
Lohn
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Planung
Stabilität der Arbeitspläne
Management auswechseln
Mitarbeiter endlich Wertschätzen. Die Mitarbeiter sind der Wert dieser Firma, nicht die Flugzeuge!
Verbesserungsvorschläge der Belegschaft ernst nehmen.
Zufriedene Mitarbeiter leisten viel mehr.
Planung verbessern, geschultes Personal und ein richtiges Planungsprogramm einsetzen.
Personalplanung endlich verbessern, Crewfaktor kommunizieren.
Extrem Schlechte Stimmung beim fliegenden Personal. Zufriedenheit sinkt seit Jahren. Für die GL bei Helvetic sind die Mitarbeiter das hinterletzte! Und genau so werden sie auch behandelt.
Es wird versucht, das Image nach aussen gut Aussehen zu lassen.
Wer kein Privatleben mehr braucht, der ist bei Helvetic genau richtig! Arbeiten am Duty-Limit! 5 Tage oder 6 Tage mit bis zu 4 Flügen am Tag, a 10-11h, oder auch mal 12h sind in dieser Firma normal, danach gibts 2 Tage frei.
22-23 Feierabend am Ende eine Arbeitsblocks, danach (1,5 Tage) frei. Denn nach den freien Tagen es wird wieder früh begonnen, 5-6 Uhr Checkin. Es gibt einem keine Möglichkeit sich zu erholen. Das ist die normale Planung bei Helvetic Airways. (Leider schon immer), MA werden bis ans Limit ausgepresst! Keine Airline macht solche Arbeitspläne!
sehr schön ist auch, 4 Tage früh, dan ein Tag spät, dan frei. Das gibts auch regelmässig.
Mit Abstand tiefste Gehälter in der Schweizer Airlinebranche.
Kein 13. Gehalt
HR Services müssen bezahlt werden. Zb. Arbeitszeugnis auf Englisch kostet CHF 100
Löhne sind seit bestehen der Firma unverändert. Es gab höchstens mal einen Teuerungsausgleich.
Flotte ist relativ modern, zumindest ein Teil.
War mal gut, mittlerweile ist sich jeder selbst der nächste. Den Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen von der GL. Krank, unfit, oder fatigue melden ist mittlerweile die einzige Möglichkeit, sich mal etwas zu Erholen.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter! Es wird geschrieben, man hätte aus Fehlern gelernt, aber verbessert hat sich gar nichts. Chaotische Zustände im OPS, tägliche Änderungen sind normal. Sehr viele Erfahrene MA verliessen kürzlich das Unternehmen. Jeder der kann, geht. Je schneller desto besser!
5/2 oder 6/2 10-12h pro Tag. Arbeiten bis zu totalen Erschöpfung. Ein Skandal in einem Sicherheitsrelevanten Beruf!
Schlechte Kommunikation der GL, und wenn dan stimmt nicht was gesagt wird.
Lohn wird nach Funktion bezahlt
Vergünstigungen
Teilzeitmodelle
Management
Einsatzplanung
Arbeitsbedingungen
Lohn
Management auswechseln (Super Operational Excellence und Gewinn, absolut miserable Kultur und Mitarbeiterpflege - ganz nach dem Motto jeder ist ersetzbar)
Feedback entgegen nehmen und umsetzen
Peko nicht nur zur Imagesicherung einsetzen sondern auch ernst nehmen. Es werden nicht einmal genügend Mitglieder gefunden, da man nichts bewegen kann. Sagt das Management nein ist das Thema vom Tisch.
Ungleiche Arbeitspläne, keine Stundenlimiten für Teilzeitangestellte (dürfen gleich Arbeiten wie 100% Angestellte), toxisches Büro (nicht jedoch in der Kabine), Angstkultur, nicht unterschreiben eines Vertrages kostet 100.- CHF, ungenügendes Training, viele die kein Deutsch verstehen
Nach aussen Top (Social Media usw.), von innen heraus wird sehr oft schlecht geredet
190 Arbeitsstunden sind im Sommer normal bei Helvetic. Die Kollegen von SWISS fliegen viel weniger und geben mehr Flüge an Helvetic oder Air Baltic ab. Ruhezeiten werden teilweise nicht eingehalten (oft wird man im Off mit einer SMS gestört). Toll sind die Teilzeitmodelle die angeboten werden. Jedoch sind diese zeitlich nicht limitiert und ein 60% angestellter kann gleich viel fliegen wie ein vollzeitangestellter. Es herrscht die Ferienstrafe. In dem Monat wo man Urlaub hat muss man die Dienste oft vor oder nachholen.
Man kann in der Kabine schnell Verantwortung übernehmen.
Lohn schlechter als bei Swiss und Edelweiss. Kabinenbesatzung schafft es nur mit Überstunden auf 4000 chf!
Neue Flugzeuge aber ist halt eine Airline :)
Kollegenzusammenhalt in der Kabine ist hervorragend. Da könnte sich das Büro ein Vorbild davon nehmen.
Man kennt teilweise den eigenen Teamleader nicht. Ausser einem Probezeitgespräch und einem Krankheitsgespräch wenn man öfters ausfällt hört man von den Teamleadern kaum was. Wechsel werden nicht transparent und teilweise gar nicht kommuniziert. Man wird teilweise sogar angelogen von der Führungsetage. Hauptsache nach aussen sieht alles toll aus.
Schlechter Lohn, schlechte Sozialleistungen, tolle Vergünstigungen, ruhezeiten werden nicht eingehalten, HR services müssen bezahlt werden (Arbeitszeugnis auf Englisch 100.-), Parking wird weniger als die Hälfte übernommen. Zug-/Tramspesen zur Ausbildungsstätte gehen zu lasten des Arbeitnehmers
Das Management kommuniziert nach aussen top nach innen flop. Es wird nicht einmal kommuniziert wer neu in die Firma eintritt oder diese verlässt. Flugbegleiter kennen teilweise den Linienvorgesetzten nicht da dieser so häufig wechselt.
Wiedereinsteiger müssen plötzlich 6 monate 100% arbeiten. Davor konnte man bereits nach 2 Monaten reduzieren. Kabinenbesatzung verpflichtet sich für ein Jahr ansonsten muss man die Ausbildung anteilsmässig zurückzahlen. (legal?)
Piloten müssen sich sogar 3 Jahre verpflichten.
Der Kollegenzusammenhalt
Ruhe Zeiten werden nicht eingehalten,Mitarbeiter werden nicht ernst genommen,keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern,man arbeitet sich im Sommer ins Burnout (leider auch teilweise in den Herbst/Wintermonaten)
Das Management muss seine Mitarbeiter ernst nehmen und wertschätzen beginnen
Sehr angespannt
Leider nicht mehr so schweizerisch,wie sie gerne sein würden
Nicht vorhanden
Gut,aber wurde auch immer schlechter
Unter den Kollegen gut,obwohl dies leider aufgrund von Sprachbarrieren immer schwieriger geworden ist.Das Management kommuniziert kaum mit den Mitarbeitern
Eigentlich gut aber wird immer schlechter durch die miserablen Umstände. Laune der Mitarbeiter wird immer schlechter, alle sind gestresst und total überlastet.
Es wird ein total falsches Bild vermittelt. Aussen hui innen pfui. Mitarbeiter sind am Limit und nach aussen sieht alles super aus.
Gibt es nicht. Finger weg wenn ihr ausserhalb des Jobs noch ein Leben habt. Unmenschliche Arbeitszeiten bis zu 12h pro Tag 6 mal die Woche. Ruhezeiten sind viel zu kurz werden oft nicht eingehalten.
Geht schon aber mit langer Wartezeit.
Das einzig positive in dieser Firma.
Keine Einsicht, kein Verständnis von ganz oben.
Es interessiert niemanden wie man sich fühlt und Anliegen werden nicht beachtet. Kündigung ist ihnen auch egal (egal wie gut man gearbeitet hat) weil es kommen sowieso neue nach.
Schlecht. Man läuft auf dem Zahnfleisch und geht zum Teil unausgeschlafen mit Mimimum-Rest und total ausgelaugt zur Arbeit = Sicherheit gleich null.
Ruhezeiten werden nicht eingehalten man wird ständig aus dem OFF geholt und Flüge werden noch kurz vorher getauscht. Ferien werden sehr spät bestätigt, wenn überhaupt = Freizeit und Planung des eigenen Lebens gleich null. Man lebt für die Firma und sie bestimmen dein Tagesablauf.
Fehlt komplett und wenn dann mit keinem Erfolg.
Totale Ausbeutung. Unter dem Mindestlohn. Unverhältnismäßig für das was man leisten muss!!
Anfangs war es spannend und eindrücklich aber nach Corona ging es nur noch rapide bergab.
Arbeitskollegen, neues Flugzeug
Siehe oben
Laden schliessen!
Sehr negativ geprägt, viel Geläster, Ausbeutung
Peinlich, Immer mehr Angestellte die weder deutsch verstehen oder sprechen können…..
Im Sommer fast nicht vorhanden
Unterste Schublade, grauenhafte PK keine Sprachzulagen, kein 13. Gehalt, kein Boni, nichts
Das einzig wertvolle und gute
Finde keine Worte dafür. …keine Unterstützung, kein Lob -nur Kritik, Mitarbeiter werden blossgestellt an meetings, just blame kultur
Kein Respekt und kein wertschätzendes Verhalten
Ohne Worte
Keine Antworten auf Mails, nicht erreichbare TLC oder HCC, sehr spärliche , unklare Kommunikation, es fehlt an kompetenter Führung
Auf der Linie super
Fast nichts.
Heuchlerei von A bis Z
Firma schliessen und vom vorne Anfangen. Bazl und Seco sollen endlich was tun.
Fear und Blame Kultur
Image entspricht nicht die Realität
Keine. Interessiert die Firma auch nicht.
Kein chance
Kein 13 Monatslohn, keine Beteiligung am GA oder ZVV Pass. Lohn ist niedrig für die Schweiz.
Fürs Image wird alles gemacht.
Halten zusammen aus Not. Turn around ist sehr hoch. Bei soviel Kündigungen kennt man die Leute fast nicht.
Älteren Kollegen werden öfters verspottet in der Pause, bezeichnet als alt und altmodisch oder sogar als unbrauchbar. Toleranz für älteren Kollegen ist am mimmum.
Sie suchen den nächsten Fall Guy. Mitarbeiter sind Management eigentlich egal so lang das sie nicht motzen und ihre Aufgaben erledigen. Mikromanagement ist die Führungsprinzip. Schweizerarbeitsrecht ist denen egal.
Kein eigenes IT Department, viel wird von Piloten gemacht als 2.Job. Was bringt moderne Technik wann niemand kann es regelmässig flegen?
Viele Meetings, keine Entscheidungen, niemand will die Verantwortung übernehmen
Frauen anstellen weil mann Frauen anstellen will fürs Image ist nicht Gleichberechtigung. Lieber qualifizierte Mitarbeiter/innen anstellen.
Im Aviatik läuft immer etwas interessantes.
So verdient kununu Geld.