126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Potenzialträger verlassen die Hilti (Schweiz) extrem schnell. Bevorzugt extern. Fluktuation scheint recht hoch zu sein.
Professionalität, man lernt für immer.
Zu selbstverliebt, zu wenig kritisch
Erfolg gibt Hilti Recht.
Viel Konkurrenz
Ältere Kollegen passen nicht ins Schema.
Umsetzen Top, Gestalten Flop
Alles gut
Gehe zum zweiten Mal hin
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Alles in bester Ordnung, Kollegen helfen dich weiterzubringen
Weltweit bekannt
Vorgesetzte achten darauf, das nicht Zuviel unterwegs ist, freestyle driving wird soviel wie möglich verhindert
Wird angeboten
Unschlagbar
Elektroautos werden in naher Zukunft eingesetzt
Wir waren steht’s Gruppensieger
Gegenseitig respektvoll
Klare Ziele, Korrekturen wenn nötig und direkte Kommunikation zur Förderung und positiven Entwicklung der Mitarbeiter
Top
Transparenz ist immer gegeben, Informationen über Personal, Umsatz, Rekrutierungen und interne Wechsel ist stets gegeben
Sehr stark in der Förderung der eigenen Mitarbeiter aller Geschlechter
Immer neue Herausforderungen
fehlende Sozialkompetenz von Führungskräften
weniger Gewinnmaximierung und mehr Menschlichkeit
Einblick in die Zahlen, jeder ist immer auf den neusten Stand. Personal, Umsatz, Rekrutierungen, wechsel Intern, Neueintritte....usw.
Nicht war schlecht, würde sofort zum dritten mal zu Hilti gehen.
Sind mir keine bekannt
Ich hatte es immer gut
Kein Thema, Hilti kennt man Weltweit
Es gibt nur die Life-Balance, und die war gut
Wurde mir immer angeboten, und konnte sehr profitieren und dazu lernen. Ohne Hilti, wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.
Vermisse ich seit ich gegangen bin
Nachhaltig war Hilti schon immer ein Vorbild
Unsere Gruppe war unschlagbar
Ich wurde mit meinen 50 Jahren immer korrekt behandelt, und der Respekt war immer da.
offen, direkt, so sollte es immer sein
Top
Ist wirklich so, hatte viele Kolleginnen, die waren einfach Weltklasse
Täglich
In der Branche wo man als VB angestellt ist haben wir es gut, alles halt jüngere Leute. Jedoch um uns herum bröckelt die „rote Farbe“ schon recht.
Es ist nicht mehr die gleiche Firma wie die mal war und die Kunden schauen auch genauer hin und springen leider immer mehr zu unseren Konkurrenten ab.......
Gibt es hier gar nicht. Das sagt man gegen aussen jedoch innen sieht es ganz anders aus. Burnout Fälle sind keine Seltenheit. Wir VB werden richtig ausgepresst und wenn die Zahlen nicht stimmen wird man rausgeworfen!
Für Karriere musst du es mit deinem Vorgesetzten gut haben. Das ist der erste Punkt zweitens musst du hoffen dass du ein Gebiet hast wo viel Kohle abwirft. Stimmen die beiden Paramenter stehen dir alle Türen offen sonst kannst du arbeiten bis zum Burnout - da hast keine Chsnce zum weiterkommmen!
Ich muss Abends viel Admin Aufgaben machen und Reports analysieren um zu schauen ob alles was die Zentrale gemacht hat stimmt oder nicht
Innerhalb seines Teams super jedoch Teamübergreifend gar nicht vorhanden. Jeder guckt nur für sich.
Die Jungen haben bei uns alle rechte. Die können aber nichts. Sie mobben dann ältere weg weil sie wollen ja intern schnell weiterkommen.
Nach meinen Erkenntnissen eine Sauerei. Arrogant, überheblich und nicht ehrlich den Angestellten gegenüber.
Im Verhältniss zum Gehalt furchtbare Bedingungen.
In unserem Team okay aber das was vom Hauptsitz kommt. Einfach gesagt als VB ist man nichts wert. Nur die Teppich Etage ist super gut laut Hilti.
Wird nur so gegen aussen getragen. Frauen werden sogar bevorzugt bei uns.
Wir leben von unseren starken Brand. Zum Glück haben wir so treue Fans / Kunden die noch zu diesen Preisen bei und kaufen.
Jeder schaut nur für sich.
- Ansprechpartner für Konflikte zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten sind klar definiert und nehmen ihre Rolle sehr ernst
- Mitarbeitertrainings (sogenannte "TeamCamps") für Teambildung etc. werden ernst genommen und wirken meist nicht gezwungen
- Für Kritik ist (meist) ein Offenes Ohr da
- Vorgesetzte mit einem klar schlechten Ruf in Bezug auf Umgang mit Mitarbeitern/Kollegen werden lange toleriert
- Zeugnisausstellung nach Entlassung dauerte über einen Monat mit der Ausrede "man hätte keine Zeit gehabt" - erst nach mehrfacher Aufforderung und Erwähnung, dass dies die weitere Stellensuche hindert, wurde gehandelt
- Führungsmethoden einzelner Vorgesetzten überdenken (v.a. wenn schon mehrere Mitarbeiter dies thematisiert haben)
- Den Zusammenhalt auch zwischen den Abteilungen fördern und weg vom "Cliquen-Denken"
Unter dem Strich angenehme Atmosphäre, Erfolg wird gefeiert (wenn auch manchmal zu übertrieben). Leider aber loben sich einzelne Mitarbeiter selbst auf ein hohes Ross hoch, sodass eine schlechte Stimmung entstehen kann (mehr Schein als Sein)
Da kommt "Mehr Schein als Sein" hervor: Vor Vorgesetzten etc. wird die Hilti Kultur etc. extrem angepriesen während sich im Hintergrund die Meinung stark davon abgrenzt. Unter dem Strich aber würde ich es mit "OK" bewerten.
Überstunden kommen gerne vor, werden aber gerne als "Extrameile" bezeichnet. Homeoffice auch als Werkstundent möglich.
Je nach Vorgesetzem wird v.a. die Persönliche Entwicklung stark geschätzt und gefördert. Standortgespräche finden aufrichtig statt und werden mit Follow-Ups abgerundet. Leider hatte ich da Pech und es fand nur ein einziges Gespräch statt, bei welchem aber keine klaren Ziele definiert wurden.
Angemessener Stundensatz für Werkstudenten. Gehalt wird jedoch bei Stundenlöhnern jeweils 1 Monat versetzt ausbezahlt sodass man potenziell nach dem 1. Arbeitsmonat komplett ohne Lohn dasteht.
Mehrere kleine Projekte zur Minderung von Abfall (sowohl Papier als auch sonstiges wie z.B. Kaffeebecher). Hat aber definitiv Verbesserungspotenzial.
Starker Zusammenhalt innerhalb den einzelnen Abteilungen - eher gering wenn es um den Zusammenhalt zwischen den Abteilungen selber geht.
Grosser Respekt vor älteren Kollegen und v.a. Kollegen mit langer "Amtszeit". Langjährige Mitarbeiter werden dementsprechend gelobt und respektiert.
Leider klare Zurschaustellung der "Lieblingsmitarbeiter". Offene Feedbacks und Kritik gegenüber dem Vorgesetzen waren schwer anzubringen.
Keine persönlichen Arbeitsplätze (jeden Abend muss das gesammte Equipment in eine Box verstaut werden) und bei IT Problemen dauert es aufgrund interner Prozesse ziemlich lange. Die Geräte halten aber meistens mit den Aufgaben mit.
Grosse Meetingkultur, wenn auch mit klarem Verbesserungspotenzial (bessere Struktur, Termine einhalten etc.), da einzelne Mitarbeiter Termine nicht ernst nehmen (zu spät kommen, gar nicht auftauchen etc.) Wichtige Informationen hingegen werden v.a. vom HR zeitnah kommuniziert.
Ganz klar gegeben.
Arbeit war sowohl abwechslungsreich als auch monoton. Potenziell spannende Aufgaben mussten leider aufgrund von Ressourcen-/Zeit- und/oder Kreativitätsmangel simpel gehalten werden.
Firmenstrategie/Ausrichtung
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bessere Koordination der strategischen Projekte die parallel bearbeitet werden
Ich kann sehr viel selber entscheiden
Ich erhalte ein hohes Vertrauen von den Vorgesetzten
WIr sind langsam zu gross und es muss immer Wachstum generiert werden
Hilti ist eine sehr innovative und tolle Firma mit sehr hoher Wertschätzung der Mitarbeitenden
Das gilt vorwiegend für junge Mitarbeitende
So verdient kununu Geld.