51 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unten durch
Fals keine reaktion kommt alles.
Nicht damit werben das sie sozial sind den bei mier waren sie das gegenteil.
Ich wurde meiner freiheit und finanziel beklaut.
Viele sind nicht zufrieden es ändert sich nie was
Man hört viel negatives
Winterservice in der Werkstat einfach horror von früh bis spät mier wurden auserdem 2 wochen Ferien gestrichen die ich nie vergütet bekommen habe und der Vaterschaftsurlaub wurde Ihnen ausbezahlt von der ausgleichskasse doch ich habe in nicht bezogen obwohl ich es mehrfach erwähnt habe!! Doch fals sie mich und mein Kind um 2500.- Fr bestehlen möchten ja nu sie habens anscheinend nötig.
Der Bonus ersetzt den 13ten Lohn und so gut war er auch nicht.
Sage mal nichts dazu
Mehrheitlich coole Leute
Top
Der normale Mitarbeiter ist eine nummer fake lachen und leere versprechen.
Vieles wird verschlimmbesert hauptsache etwas wurde gemacht.
Du bist eine nummer rede lieber mit der Wand
Sonderfertigung und Support immer neue herausvorderungen doch als Mech monoton.
Sehr sehr offen für Weiterentwicklung außerhalb der normalen Pfade. Ein Pfarrer, der als Vertriebler arbeitet. Es geht hier wirklich um Menschen.
Man muss weiter an der Kultur in der operativen arbeiten. Man muss weiter an den Arbeitsbedingungen in der operativen Arbeiten. Man muss Entwicklung Perspektiven aus der Operativen Schaften.
Ich glaube, ich bin etwas durch das Raster gerutscht, generell ein guter Arbeitgeber. Außerordentlich gute Kollegen und sehr engagierte und talentierte Menschen.
Insgesamt eine motivierende und dynamische Arbeitsatmosphäre mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen.
Absolut wie er kennt die Firma und die Firma genießt einen super Brand!
Hängt stark von der Rolle und der aktuellen Auslastung ab. Es wird überdurchschnittlich erwartet, aber das macht auch Spaß weil die meisten Mensch sehr kompetent sind und grundsätzlich gern arbeiten.
Man merkt, ob man von einer Elite Uni kommt oder nicht
Es wird eher mehr erwartet als bezahlt. Gut verhandeln es ist deine Verantwortung!
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen eine sichtbare Rolle. Marktführer!
Der Teamgeist ist eine der größten Stärken des Unternehmens. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein angenehmes Miteinander.
top
Viele Führungskräfte sind engagiert und fördern ihre Mitarbeitenden. Gleichzeitig unterscheidet sich die Qualität der Führung je nach Team deutlich. Es muss letztlich immer auch zu einem passen.
Es wird daran gearbeitet einen neuen Standort zu finden. Letztlich ist es aber noch in Arbeit. Den Ort sauber zu halten ist aufgabe des Teams und wurde etwas vernachlässigt.
Informationen fließen meist recht transparent.
gut
Eher monoton, aber kommt darauf an.
Da gibt es leider nichts gutes. Heuchelei und Doppelmoral wo man hinschaut. Dazu noch bewusste Täuschung an allen Stellen.
Die Mitarbeiter werden ohne Grenzen ausgenutzt. Hilti-Führung möchte sich auf die Mitarbeiter verlassen können, aber die Mitarbeiter können sich niemals auf Hilti verlassen. In meiner gesamten Arbeitslaufbahn habe ich sowas schlechtes noch nie erlebt. Nach aussen hin gibt sich Hilti als der TOP Arbeitgeber aber innen ist es die totale Katastrophe. Ich behaupte das es kaum einen schlechteren Arbeitgeber gibt als Hilt. Kein wunder das alle zwei Wochen die Leute reihenweise kündigen. Das sagt schon alles.
Steigt endlich von eurem hohen Ross herunter und behandelt die Mitarbeiter wie Menschen und nicht wie Arbeitsgerät.
Die Atmosphäre schwankt ständig aufgrund des fehlgeleiteten "Hilti-Systems".
Das Image von Hilti schwindet dahin, wie ein Eiswürfel im Sommer. Was dort an Fehlentwicklung an die Kunden verkauft wird, ist nicht hinnehmbar. Und die Kunden merken es natürlich. Völlig überteuert und qualitativ höchstens mittelmässig.
Die steht nur auf dem Papier. An erster Stelle steht Hilti. Dann kommt lange nichts und dann am Ende kommt der MItarbeiter. Mir ist es schleierhaft wie Hilt zum "Best Workplace" gewählt wurde. Meiner Meinung nach habe die sich schlicht sebst diesen Titel vergeben.
Karriere ist nur in Einzellfällen möglich und auch nur für diejenigen die zu allem "ja" sagen. Wer Charakter und Mut hat, der bleibt komplett auf der Streckt.
13. Monatsgehalt gibt es nicht. Stattdessen ein Bonussystem, was aber mehr oder weniger eine Lotterie ist. Letztendlich ist aber auch das Teil der Hilti-Strategie, die Mitarbeiter komplett über den Tisch zu ziehen. Das Grundgehalt ist schlicht lächerlich.
Umwelt und Sozialbewusstsein existiert dort ausschliesslich auf dem Papier. Beides wird ständig propagiert aber dabei bleibt es. Die Mitarbeiter werden ausgepresst wie eine Zitrone, bis zum letzten tropfen. Und dann fragt sich die Hilti-Führung wieso alle zwei Wochen jemand kündigt. Wenn man die Führungskräft darauf aufmerksam macht, dann tun sie so schockiert aber letztendlich wissen sie alle das das Hilti-System auf Ausbeutung ausgelegt ist.
Den Zusammenhalt empfand ich als gut, bis auf ein paar Kollegen die andere schlicht ausgenutzt haben und das auch noch mit voller Ueberzeugung.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfand ich als "normal". Wie mit jedem anderen auch.
Die Teamleiter haben leider kein Rückgrat. Sie wollen nur ihre eigene Haut retten und entscheiden entsprechend. Für die Teams ist das eine Katastrophe.
Eines der schlechtesten Arbeitsumfälder in denen ich je gearbeitet habe. Eine Hinterhofwerkstatt in Kongo sieht da nicht viel schlechter aus.
Die Kommunikation ist ansich ganz gut, bis auf die Tatsache das es niemanden interessiert was die Arbeiter zu sagen haben.
Gleichberechtigung wird dort gelebt. Nicht nur auf dem Papier.
Extrem eintönig.
die Kollegen
siehe Bewertung oben
Druck reduzieren
Sehr viel Druck und alles wird schlecht geredet. Man kann denen nichts gerecht machen. Sehr viele Personen die Künden oder Künden wollen.
Gegenüber aussenstehenden nicht schlecht
Wird immer sehr gross geschrieben aber in der Realität siehts anders aus. Im Winter während alles geschlossen hat und die meisten Frei haben mussten wird Arbeiten und das nicht wenig! Überstunden gehören praktisch zum Alltag und früher gehen geht nur wenn wenig Arbeit da ist, und das nicht mal in jedem Fall da auch gerne mal "künstliche" Arbeit hervorgezaubert wird.
Es wird nichts übernommen und wenn man sich weiterbildet und einen Abschluss hat, sind die Anpassungen am Lohn eine Katastrophe.
Kein 13. Monatslohn, der Bonus ist reine Glückssache, da man die hälfte des Faktors nicht einmal selber beeinflussen kann! Lohnerhöhungen sind lächerlich, da man eine aus 3 Stufen erreicht und demenstprechend eine Erhöhung bekommt oder nicht (ich hatte 2 Jahre eine "erhöhung von 50.- bekommen).
Es wird extrem viel entsorgt, teils ganze funktionierende Geräte!
Da sehr viele Kollegen gehen oder gingen wirds nicht besser
Kann je nach Leistung der Mitarbeiter aber auch variieren.
Die Werkstatt ist eine Katastrophe und sehr veraltet.
Praktisch nicht vorhanden. Meine Einschulung wurden von einer Person geleitet die den Arbeitsprozess/Gerät nicht mal kennt!
Gewisse Mitarbeiter werden SEHR bevorugt behandelt, und somit werden die die sich wirklich mühe geben benachteiligt oder teils sogar wütend, und Künden am Schluss.
Für mich persönlich jeden Tag sehr monoton.
Pünktliche Lohn und gute Sozislleistungen
Viel, sehr viel
Ich wäre mich noch fragen die gründe von viele Burnout von personal und weil viel vorgesetzer halten nicht länger aus sls 1-2 jahren
wenn man jemand neu anfangt und das system nicht richtig funktioniert etwa vorsichtig sein mit berurteilungen " Du kannst das nicht"
Einfach supassen was sm Arbeitskollegen man verzehlt. Es kann ein Domino effekt geben
mitarbeiter Reden schon gut von die Firma aber nur weil sie angst haben von eine kündigung
Jede arbeitet für dich selber und wenn ein aufgabrn nicht erledigt ist heisst bist nicht fähig für diese job
ich habe gespürt eine echte mobbing gegenüber die neue angestellte
eine schande. Nach 3 Monate das ich dort gearbeitet habe Viele funktionen von meine PC waren immer noch inaktiv
Wird schön gereden aber probleme sind so lang wie breit Sie zum lösen von die Geschäftleitung seite
in meine sbteilung waren nur männer
es hat schon spannende aufgaben
Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend und wird durch eine positive und unterstützende Arbeitskultur gefördert. Alle sind sehr nett und hilfsbereit.
Mehr "Silent-Boxen" wären sehr praktisch und selbst ist mir nichts negatives aufgefallen.
Eine transparentere und regelmäßigere Feedback-Kultur könnte die Kommunikation und das persönliche Wachstum der Mitarbeiter stärken.
Leider sind Frauen im technischen Bereich nach wie vor unterrepräsentiert.
Sorgt sich am wohl der Mitarbeiter
Innendienststellen werden sehr unter Druck gesetzt
Innendiest soll mehr Anerkennung erhalten. Wir unterstützen den Kundendienst, die Verkaufsberater und vertreten die Vertriebsingenieure
Ein tolles Verkaufssystem wurde für Mikro Management missbraucht.
Kommt vom hohen Ross, versucht die langjährigen MA zu halten. Die nehmen viel Wissen, Kundenbindung und Vertrauen mit wenn sie die Firma verlassen.
Mehr Vertrauen in die einzelnen MA stecken. Nicht immer alle über die gleiche Elle messen.
Wenn gearbeitet wird und du nach der Pfeiffe des VL tanzt, die, eigentlich coolen Verkaufssysteme, nicht der Wahrheit entsprechend manipulierst, die Worte, welche dir vom Vorgesetzten in den Mund gelegt werden auch von dir gibst, bleibt die Atmosphäre stabil
Wie gesagt: best place to work….? Für
mich definitiv nicht
Hilti spricht davon, kann aber vom apensum und den zu erledigenden 1000 Dingen nicht geldbt werden. Burn Outs sind sehr oft die Konsequenz
Bedenklich. Das ganze Flotten Thema ist Blenderei. Nach 4 Jahren werden due Geräte verschrottet oder für Ersatzteile ausgeschlachtet.
Es gibt jeweils 1 Tag bezahlt um in Tesms an einem sozialen Programm mit zu helfen. In 6 Jahren bei Hilti hab ich das 1 mal miterlebt.
In den einzelnen Teams gut. Bid den einzelnen Kollegen sehr willkürlich und nicht nachvollziehbar einfach gekündigt hat. Das hat Angst und Unsicherheit vermittelt. Resultat: die welche keine Kündigung bekommen haben, kündigten selber. Traurig!
Da werden haupsächlich Studierte mit fehlenden Kompetenzen im Bereich Führung, Menschenkenntnis, Branchenkenntnis, Empathie und Teamgeist eingestellt. Bei viel Glück bleibt ein VL 2 Jahre. Oft sind es nur Monate.
Was due VL beherrschen ist das Mikro -Management: du wirst via Kalender und Leads, Opportunites kontrolliert und somit schickaniert. Schade. Jeder im Aussendienst ist bereit zum selber Denken und ist sich der Eigenverantwortung und Disziplin bewusst. Bei Hilti ist das nicht (mehr) gefragt
Offenheit und Ehrlichkeit werden gefordert. Aber achtung: due Ehrlicjeit wird gegen dich verwendet. Da ist das Thema Mobbing oft angekratzt worden!!
Da weiss oft die rechte Hand nicht was die linke tut. Kommunikation von oben ungefiltert bis zum Verkaufsberater.
Unterstützung vom Innendiest in Adliswil = Fehlalarm. Ich musste so vieles selber regeln und klären, dass mein eigentlicher Job, das Verkaufen und Kundenbetreuung, gelitten hat
Das gute Gehalt kannst holen, wenn du jöhrlich im zweistelligen Bereich wächst. Dann gibts Bonus. Das Bonusmodell wird aber regelmässig angepasst….leider nicht zu Gunsten des MA. Langjährige MA schaffen es kaum noch einen tollen Bonus zu holen
Die Quote muss stimmen. Das ist für Hilti wichtig. Da werden Leute in
Führungspositionen gestellt, die keine Kompetenzen haben. Aber der Quote zu liebe, scheint das niemand zu interessieren
Wenn der Teil der übermässigen Systempflege wegfällt, ist der Job ganz solide
Die Möglichkeit, sich aktiv in Themen ein zu bringen und mit zu gestalten.
Die Führungsart und die damit einhergehende Sozialkompetenz (soft skills), sollte sich der aktuelle Zeit anpassen und von oben vorgelebt werden.
Kurzgesagt: Für mich wäre ein Arbeitsmodell von 3 Tage Home Office und 2 Tage Präsenz in Adliswil perfekt gewesen, leider konnte hier keine individuelle Lösung gefunden werden.
Flexible Arbeitsmodelle in Digital Teams, vier Tage Home Office einen Office Tag
Die Kolleginnen und Kollegen sind meines Erachtens schwer zu übertreffen. Wir haben eine tolle Arbeitsatmosphäre und unterstützen uns gegenseitig.
Vermutlich ist dies jedem selbst überlassen. Durch die Vertrauensarbeitszeit haben wir viele Möglichkeiten, auch private Termine unterzubringen und dafür an einem anderen Tag mehr zu arbeiten. Wenn der Job aber Spass macht, kommt es häufig dazu, dass man gerne mal länger bleibt.
Wenn man einen Gönnerin hat ist vieles bei den Personalrunden möglich aber viele Interne Stellen werden an aufstrebenden Verkäufer*innen vergeben, damit diese weiter entwickelt werden können. Es gibt Bildungsangebote aber diese werden nur genehmigt wenn es einen Mehrwert für das Unternehmen/Projekt hat.
Lohn ist okay für Tsüri, überdurchschnittliche Pensionskasse
Könnte nicht besser sein.
Hilti hat hier eine Soziale Verantwortung und kommt dieser auch nach
Kommt sehr stark auf den Teamleiterin an
Standort Adliswil ist sehr in die Jahre gekommen und es wird schon lange nach einem neuen Standort gesucht.
im technischen Bereich gut
Spielt wirklich keine Rolle bei Hilti
Ist genau das richtige Mass zwischen Aufgaben, die erledigt werden müssen und sehr operativ sind und Kreativität, um die zugewiesenen Ziele zu erreichen.
Die Hilti Schweiz AG ist absolut auf dem richtigen Weg. Sie bemühen sich stets darum, zeitgemäss auf dem Markt unterwegs zu sein und sie vertritt eine äusserst inspirierende Firmenkultur.
Überhaupt nichts! Man sollte froh und dankbar sein, vorallem in der aktuellen Zeit, für solch einen tollen Arbeitgeber arbeiten zu dürfen!
Es gibt meiner Meinung nach keine Verbesserungsvorschläge. Die Firma stellt Qualität immer in den Vordergrund, hegt und pflegt die eigenen Mitarbeiter sowie die Kunden vorbildlich und korrekt!
So verdient kununu Geld.