48 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die HINT AG legt grossen wert auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter
Nichts
Fällt mir nichts ein, die HINT AG ist bereits ein sehr grosszügiger Arbeitgeber
Sehr angenehm
Die HINT AG legt grossen wert auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter, was sich in flexiblen Arbeitszeiten und Unterstützung bei persönlichen Anliegen zeigt. Dies schafft eine gesunde Work-Life-Balance und fördert die Zufriedenheit der MA.
Wenn man will wird dies auch geförfert
Branchenkonform
Ist von Team zu Team unterschiedlich, im Grossen und Ganzen ist der Kollegenzusammenhalt jedoch gut
Sehr gut
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich
Die Kommunikation ist super, die MA werden bei einigen wichtigen Entscheidungsprozessen sogar eingebunden und dürfen mitbestimmen.
Mein Aufgabenbereich war sehr interessant
Die offene Firmenkultur und die Zeit, die man sich nimmt, um alle Mitarbeiter vollumfänglich zu informieren.
Das nimmt viel Zeit und Ressourcen in Anspruch. Daher schätze ich das sehr. Vor allem, da das direkt durch die GL praktiziert wird!
Im Moment fällt mir nichts negatives ein.
Verbesserungsvorschläge können bei uns intern platziert und direkt besprochen werden. Daher ist das hier nicht notwendig ;)
Offene und moderne Arbeitskultur mit kurzen Entscheidungswegen
Die HINT ist ein recht bekannter Player im Schweizer Gesundheitswesen.
Verschiedenste Arbeitszeitmodelle und flexible Arbeitszeiten. Homeoffice. Arbeiten aus dem Ausland....
Weiterbildungen werden gefördert und auch finanziell unterstützt - teils auch voll übernommen.
Es wird Müll getrennt, aber ich glaube hier ist noch viel Luft nach oben! Mir wäre jedenfalls nichts spezielles bekannt.
Man unterstützt sich gegenseitig. Vor allem bei Ausfällen und/oder Krankheit ist immer Verlass! Fachbereichsübergreifend gibt es potential nach oben ;)
Ich nehme es so wahr, dass ältere Kollegen sehr wertgeschätzt werden. Unter anderem durch diverse Benefits. Ihr Know-How wird auch gewinnbringend eingesetzt. Umgekehrt merke ich auch, dass die "älteren" gerne mit den "jüngeren" zusammenarbeiten.
Immer ein offenes Ohr und wertschätzendes Miteinander
Raum für Selbstständigkeit ist gegeben und wird auch vorausgesetzt.
Die GL informiert regelmässig und beständig. Zusätzlich finden innerhalb der Fachabteilungen Austauschmeetings statt.
Ich habe keine Diskriminierung erlebt. Es zählt fachliches Know-How und die Einsatzbereitschaft!
Hier wird es einem nicht langweilig und unsere Kunden sorgen für viel Abwechslung und einige Challenges.
Ausgezeichnete und angenehme Stimmung und Umgangsformen. Dabei begegnet man sich auf allen Stufen auf Augenhöhe. Es kann Verantwortung übernommen werden, auch ist Dankbarkeit und Wertschätzung gut zu spüren. Vorschläge werden ernst genommen. Moderne Infrastruktur. Aktive Weiterentwicklung der Firma. Homeofficeregelung und interne Kommunikation sind TOP.
Als schlecht würde ich nichts bezeichnen. Es gibt aber wie bei allen Firmen Optimierungspotential, jedoch ist man bei der HINT gewillt stetig Verbesserungen vorzunehmen und auf Optimierungsvorschläge einzugehen.
Weitere Straffung und Optimierung der Freigabeprozesse, damit diese speditiver und ohne Nachfassen durchlaufen werden.
Man fühlt sich sehr wohl, so kann man sich gut auf die Arbeit konzentrieren.
Immer ein offenes Ohr und Unterstützung, wenn es gewünscht und notwendig ist.
Besser geht es kaum.
Verbesserungsvorschläge werden geschätzt
wertschätzender Umgang
Verantwortung kann übernommen werden
wir behandeln uns wertschätzend gegenüber allen Kollegen
Homeoffice und eigene Zeiteinteilung für mich optimal anwendbar
freundlicher und angenehmer Umgangston - auch in hektischen Situationen
da wir nur rund 120 Mitarbeiter sind kennen sich alle untereinander
die Arbeit wird geschätzt und ich bekomme Rückmeldungen dazu
Zeiteinteilung kann selbständig gemacht werden. Ich muss hier nur Rücksicht auf Termine mit Kunden nehmen, die ich aber ebenfalls selbst planen kann
sehr interessante Aufgabe, bei der man sich einbringen kann
Ich sehe grundsätzlich eine gute Mixtur zwischen Agile und starren Prozessen.
Fragen Sie mich zwischen Montag und Freitag und Sie werden nicht dieselbe Antwort erhalten. Aber eigentlich gibt es nichts, dass die Beschreibung "schlecht" verdient.
less is more.
Transparent und Fair; Lob ernten die Ausführenden, wie es sich gehört.
Beim Einkauf von IT Hardware gibt es nicht viel lokal produzierte Produkte. Aber mit den eingekauften Ressourcen wird gut umgegangen. Hier tut man min Langlebigkeit schon sehr viel.
Kann sicher von Team zu Team variieren, auch wenn der Druck mal steigt hält die Kette!
Erfahrung und Reliabilität wird aus meiner Perspektive geschätzt. Die Teams erhalten dadurch ein starkes Rückgrat.
Kann nicht klagen.
Vor Corona war es mit dem Lärmpegel ein Problem, seither haben wir durch das Homeoffice mehr Luft im Grossraumbüro. Am Klima und der Infrastruktur gibt es nichts auszusetzen.
Wie überall wo Menschen am Werk sind - hier gut gehalten.
Sehe keine Unterschiede.
Im Moment gibt es viele offenen Veränderungen, was sehr interessant ist. Leider bleiben aufräumarbeiten auf der Strecke.
Die Firma entwickelt sich stetig weiter und ist auch daran interessiert, gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu wachsen. Die Homeoffice Regelung ist absolut vorbildlich und erlaubt viel Flexibilität der Mitarbeitenden.
Die Vorgesetzten sind stets offen und auf Augenhöhe - die flache Hierarchie ist toll!
Die hint AG setzt Massstäbe für Arbeitnehmer in der Branche. Da gibt es nichts zu rütteln.
Sie setzen die Idee: "ein hervorragender Arbeitgeber zu werden" exzellent um.
Töggeli-Kasten hat jede Google-Niederlasssung... Wir haben wesentlich mehr.
Die Wertschätzung durch regelmässige kleine Aufmerksamkeiten, wertige Geschenke, "Fressalien", Gutscheine, Früchtekörbe uvm.
Es wird bei technischen Problemen viel zu wenig von unten nach oben oder von oben nach unten kommuniziert. Bei grösseren Problemen wird eher horizontal, statt vertikal eine Lösung gesucht/besprochen, das erzeugt Doppelspurigkeiten und unnötige Leerläufe, wenn/weil diverse Sachen schon bereits abgeklärt sind. Das sehe ich einiges Potenzial darin, schneller, besser und wesentlicher effektiver zu werden.
Pflichttag im Büro weg.
Kundenzufriedenheit offener ggü den Arbeitsteams kommunizieren.
Papierverbrauch reduzieren.
Eine direktere Kommunikation zwischen den (flachen) Hierarchien.
MS Teams abschaffen :-)
Direkt, offen und auf Augenhöhe
Bei den Kunden eher gemischt, da Einzelfälle (+ oder -) hochstilisiert werden. Kommt auf die Kommunikation und den Einsatzwillen der Teams/Mitarbeiter an. Sehr subjektive Frage.
"Wie Sie arbeiten, ist uns wichtig. Wo Sie das tun, hingegen weniger." Besser kann man es nicht ausdrücken.
Laufzeiten der Notebooks, Geräte und Drucker könnte locker auf 5-6 Jahre erweitert werden=enormes Sparpotenzial. Notebooks laufen locker 5 Jahre (wenn sie die ersten 5 Tage überstehen). Sozialbewusstsein verstehe ich in dem Zusammenhang nicht.
Budget für Weiterbildung ist vorhanden und wird aktiv angeboten. Wer Karriere will, der kriegt sie. Vor allem in der hint AG.
Alle ziehen an einem Strick und jeder steht sofort freiwillig bereit, wenn mal jemand ausfällt.
Alle profitieren. "Alte" von den neuen Tricks der "Jungen", Junge von den Erfahrungen der Alten, mit oft den noch besseren Tricks.
Die sind da, wenn man sie braucht und halten uns ansonsten den Rücken frei.
Fast optimal. Der Pflichttag im Büro ist nun etwas schräg, da der Betrieb während Corona hervorragend lief, ohne Präsenzzeit im Büro.
Regelmässige und relevante Infos.
Gehalt überdurchschnittlich, auch und vor allem für den Kanton AG.
Wer will, kann hier alles machen. Mit freundlicher und tatkräftiger Unterstützung der Vorgesetzten.
Ist ein toller und in vieler Hinsicht ein vorbildlicher Arbeitgeber. Ein absoluter TOP-Leader in seiner Branche – coole, gut organisierte und sehr strukturierte Firma mit noch viel Potential.
Wer sucht, findet immer was…
Aufgrund der langanhaltenden COVID-Situation und dem vielen HO schwer greifbar, aber tendenziell sehr angenehm und gut.
Die Firma ist top und führend in Ihrer Branche. Das gute Image wird aber noch zu wenig nach aussen getragen/gepflegt.
Flexibles Arbeitszeit-Modell und modernes Home-Office-Reglement inkl. Entschädigung Telefonie-&Internetkosten.
Mitarbeiter-Förderung bezw. Weiterbildung steht hoch im Kurs. Auch externe Weiterbildungen können besucht werden.
branchenkonform
Es wird sehr viel Wert auf einen guten, freundlichen und respektvollen Umgang gelegt. Die Wertschätzung ist da. Teils Mikromanagement – etwas schade.
Vorbildlich. Die interne Kommunikation ist sehr professionell und findet in regelmässigen, organisierten Slots statt auf allen Ebenen.
Ich kann keine Ungleichbehandlungen erkennen.
Kommunikation, Transparenz, Flexibilität, Wertschätzung, Vertrauen und das familiäre Arbeitsklima
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima. Vertrauen, Fairness, Kollegialität und offene Kommunikation werden grossgeschrieben.
Der Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit ist gegeben und die Arbeitszeiten sind flexibel auch im Bezug auf das Homeoffice.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber gutgeheissen und unterstützt
Es gibt kein "Gärtchen-Denken" - man beschreitet den Weg gemeinsam und hilft sich gegenseitig, wenn einer alleine nicht weiter kommt.
Der Umgang im Team ist gut - egal ob Jung oder Alt
Die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzen ist auf Augenhöhe und es werden auch auf die Vorschläge oder Bedürfnisse der jeweiligen Angestellten eingegangen.
Die Kommunikation im Team und Teamübergreifend ist gut. Auch die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter ist sehr vorbildlich (nicht nur in Hinsicht auf die aktuelle Situation - Corona).
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben begleiten den Arbeitsalltag.
Man sieht nicht nur den Mitarbeitenden sondern interessiert sich für den Menschen. In schwierigen Zeiten ist jeder für den anderen da, so können "Krisen" rasch und professionell gelöst werden.
Wichtigkeit von administrativen Belangen. Auch diesbezügliche Weisungen werden nicht konsequent umgesetzt. Es gibt sog. Key-Mitarbeitende, die sich mehr erlauben dürfen als andere.
Auch administrative Prozesse und Arbeiten sind für einen langfristigen Unternehmenserfolg wichtig.
Nebst Geburtstagsgeschenk haben die Mitarbeitenden auch unter dem Jahr verschiedene Aufmerksamkeiten erhalten (Weihnachten, Ostern, Samichlaus, Sommerfest etc.)
Das Image hat sich in den letzten Jahren weiter verbessert, obwohl das Marketingbudget gekürzt werden musste. HINT wird als ICT-Spezialist im Gesundheitswesen wahrgenommen.
Auch in einer Management-Position war Teilzeitarbeit (80% oder 90%) möglich.
Grundsätzlich gut. Fachkurse konnte ich besuchen. Jedoch wurde eine zuerst mündlich genehmigte Weiterbildung dann doch nicht bezahlt.
Gehalt und Sozialleistungen sind marktgerecht. Manchmal wurde zwischen den Zeilen vermittelt, das das Gehalt zu hoch sei (v.a. Ende Jahr, wenn die Ziele übertroffen wurden und dadurch die Vergütung höher ausfallen sollte. Es kam aber auch vor, dass die Zielvorgabe nicht anfangs Jahr vereinbart und die Regeln für die Vergütung unterjährig geändert wurden.
Es wurde nicht explizit auf Klimaschutz und fairen Handel geachtet.
Offene Gesprächskultur und gegenseitige Unterstützung trotz hoher Arbeitsbelastung
Meine Seniorität wurde geschätzt. Leider hörte ich ab und zu (nicht direkt auf meine Person bezogen), dass ältere Mitarbeitende zu teuer seien und man lieber jüngere einstellen soll.
Vertrauenvolles Zusammenarbeiten, ab und zu ein gemeinsames Bier oder Nachtessen ausserhalb der Arbeit.
Regelmässige Mitarbeitergespräche vielen leider oft aus, da gerade sonst was Wichtiges war, so dass schliesslich ganz darauf verzichtet wurde.
Moderne Büroräumlichkeiten und technische Arbeitsinstrumente, welche ein orts- und zeitunabhängiges arbeiten konnte.
Regelmässige Information via Intranet, Quartalsinfo physisch oder via Teams, Infos aus der erweiterten Geschäftsleitung.
Sehr grosse "Mailflut", manchmal wäre ein Telefongespräch schneller und persönlicher.
Ich habe Wertschätzung gegenüber dem Menschen erlebt, unabhängig ob Frau oder Mann.
Ich konnte meine Arbeit meist gestalten wie ich wollte und Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen und einige auch umsetzen.
Interne administrative Arbeiten hatten jedoch eine tiefe Priorität; es gäbe noch viel Potential für Automatisierungen. Was wir unseren Kunden verkaufen hätte ich intern auch gerne umgesetzt.
So verdient kununu Geld.