102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du kannst deine Meinung äußern ohne Angst haben zu müssen
Du darfst dich selber sein
Die Kommunikation in gewissen Etagen funktioniert nicht immer einwandfrei, was zu zusätzlichem Aufwand für die Mitarbeiter führt.
Mehr Unterstützung von den Vorgesetzten wär toll
Trotz 38,5 Stunden Woche, was ja sehr positiv ist, wird das Privatleben durch die Schichtarbeit beeinträchtigt.
Da wirst du gefördert, egal ob du eine Ausbildung hast oder nicht
Gehalt dürfte besser sein. Hingegen die Sozialleistungen sind sehr gut
Je nach Filiale abweichend
je nach Filiale top oder Flop
Je nach Filiale abweichend
Mann soll nicht zu viel verlangen positive Feedback ist manchmal auch gut und nicht kur negativ und richtige Mitarbeiter einstellen und bei FL Ausbildung strenger sein die meisten können das nicht!!
Es gibt viele Filialen. Man findet immer eine Filiale in der Nähe von wo man wohnt.
Schlechter Lohn
Man muss man immer einspringen
Wenn man mal nicht einspringen kann wird man oft blöd angemacht
Viele Abteilungsleiter sind schlechtere Mitarbeiter als "normale" Sales Advisor
Management überarbeiten. Viele sind nicht für diesen Job geeignet.
Angespannt,intriegen, unfair,
Sehr gut untet den mitarbeitern
Die Vorgesetzten sind leider nucht kompetent.Leider gibt es nur sehr wenig kompezente Angestellte in der ganzen Firma Schweiz.
Tägliche Fehlentscheidungen
Küren den Tagesablauf
Psychisch hoher druck was sich auch an den vielen kranken zeigt
Katastrophe
Jedes Mitglied der Manager erzählt was anderes
Lieblinge bevorzugt
Tarifvertrag - Urlaubs und Weihnachtsgeld
Inkompetente Fach und Führungskräfte - Bei H&M kann jeder als "Talent" betitelt werden und so werden oft Stellen nach Sympathie vergeben. Folge sind ein Haufen unqualifizierte Leute auf unterschiedlichsten Positionen (meist Führungskräfte). Diese Inkompetenz zeigt sich überall und wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus!
Schlechte Vergütung und Sozialleistungen - natürlich Tarifvertrag bedingt, aber dann sollte H&M von den Mitarbeitern auch keine Top-Leistung erwarten. Die Relation muss stimmen!
Kaum Karrieremöglichkeit - Stellen werden nach Sympathie besetzt. Es gibt keine Karriereregelungen, wie bei anderen Firmen (bspw. Beförderungsbedingungen) Du kannst noch so gut arbeiten und jahrelang das Unternehmen voranbringen, aber wenn dein Manager dich nicht mag, bleibst du auf der Stelle stehen.
Keine Wertschätzung -- Store Manager werden"geformt", um Einfluss auf die "Unterste Ebene" zu haben.
ABSOLUTES NO GO!
Allem in allem: Der Schein trügt! Auch wenn H&M als offen gilt, ist das Führungssystem sehr veraltet! Positive Energie ist nie zu spüren. Wer etwas länger hinter die Kulissen schaut, wird schnell merken, dass das Unternehmen nicht das ist, was es nach außen scheint.
Werte von Führungskräften leben! Und nicht mit Füßen treten.
Mehr Kreativität zulassen! Mitarbeiter entfalten lassen
Zu wenig Personal
Zu viel Arbeit
Nette, freundliche Kollegen*
Sinnfreie Arbeit, Verkaufen von Dingen, die minderwertig sind. Fördern von sinnlosem Konsum auf Kosten von Ressourcen und den Menschen, die sie herstellen müssen.
Qualität statt Quantität
Zuviel Umstrukturierung in zu kurzer Zeit.
Zuviele Ziele, zuwenig Follow-ups
Verbesserte Kommunikation und Transparenz
H&M geht es im Ausland weiterhin sehr gut, bezogen auf umsatzpotenziale und expansion.
In Deutschland, dem wichtigsten Markt, geht es allerdings in immer größeren Schritten bergab,
Ein Unternehmen, welches gefühlt in jede zweite Straße einen Store eröffnen muss, in dieser Größenordnung, zwingt sich selbst in die Umsatzverflachung. Dies im Zusammenhang mit der immer größer werdenden Konkurrenz, steigenden Umkosten wie Strom, Mieten, Personalkosten, Betriebsräten und dem ständigen Dran Unsummen in plakative/visuelle Werbung zu investieren und der Tatsache, dass in vielen Führungspositionen großartige Redner und dementsprechend leider auch Schaffende Pfeifen unterwegs sind führen über kurz oder lang zum Abstieg, insbesondere wenn man mit Personalbudget Systemen arbeitet, in denen das vergügbare Budget nur vom Planumsatz prozentual abgezweigt wird. Allein das ein Unternehmen offen angibt ja so kundenservice orientiert zu sein aber nicht mal ein warenwirtschaftssystem besitzt ist selbst erklärend. Prost - auf den zukünftigen Rückgang auf dem Deutschen Markt ;)
Liebe Schweden
schaut euch mal am besten heimlich an was eure deutschen vertreter mit eurer unternehmensfilosophi so anstellen ;)
Für Studenten sind die flexible Arbeitszeiten von Vorteil
Das die Mitarbeiter nicht geschätzt und gefordert werden. Man kann sich da hoch arbeiten nur wenn man da Kontakte hat.
Keine Gleichberechtigt. Mitarbeiter, die der Führungskraft sympathisch sind werden bevorzugt und denen werden Aufgaben gegeben, die sie sich wünschen. Die anderen (neuen) Mitarbeitern werden immer als Hauptkasse eingesetzt.
Die Mitarbeiter mit flexible Arbeitszeiten werden ausschließlich an der Kasse gesetzt. Fast keine anderen Aufgaben werden Ihnen anvertraut.
Das erreichbar war und man über alles reden konnte.
Der ständige Zahlendruck
So verdient kununu Geld.