8 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betreuung durch den Arbeitgeber gut
Lohn
Angemessener Lohn, d.h. mindestens CHF 32.00 pro Stunde
Der Umgang mit uns CareGivern ist gut
nehme an gut
Wenn man sich wirklich einsetzt und viele Aufträge annimmt, kaum gegeben
Es werden interne Schulungen angeboten, die aber in der Freizeit absolviert werden müssen.
Unter jedem Hund! Mit diesem Lohn kann man seinen Lebensunterhalt bei nichtem bestreiten. Diese Branche ist ein Millionengeschäft. Aber eben: lieber sich selber bereichern, als denen die arbeiten, einen gerechten, dem heutigen Lebensunterhaltskoten anbepassten Lohn zu bezahlen
Kann so nicht beantortet werden, man muss sich den Kunden anpassen
Gibt es nicht, denn die CareGiver kennen sich meistens gar nicht
merke keine Unterschiede
Zuvorkommend, denn als CareGiver bist du selbstständig und es wird dir nicht reingeschwatzt
Kommt auf den Kunden an, bei welchem man einen Auftrag erhalten hat
Meist i.O. aber könnte besser sein
schwer zu sagen, denn Männer werden von den Kunden nicht unbedingt gewünscht
nicht immer, kommt auf den Auftrag an
Man darf Kritik anbringen.
aber auf die Kritik wird nicht eingegangen. Diese wird ignoriert.
Löhne die marktgerecht sind. KM-Entschädigungen + Wegzeitentschädigung bis zum Kunden.
Nachtschichtzulagen an den Arbeitnehmer bezahlen
Kein Feriengeldabzug (Geld das blockiert ist bis man Ferien nimmt)
Kein BVG-Abzug wenn die gesetzliche Mindestgrenze nicht erreicht ist.
Evlt. weniger Personal einstellen dafür hat der einzelne Angestellte mehr Aufträge die rentieren. Ein kleinerer Verwaltungsapparat im Backoffice etc. Sprich weniger administrativer Aufwand produzieren und den aufgeblasenen verteuerten Verwaltungsapparat reduzieren, was sich positiv auf die überteuerten Kundenpreise und die Mini-Gehälter für Caregiver auswirken wird. Homeinstead ist eine von den teuersten privat Spitex in der Schweiz.
Die Angestellten im Büro sind im allgemeinen nett. Auch bei der Rekrutierung beim Personalbüro wird einem viel versprochen...
Das Image von Homeinstead ist bei weitem nicht das Beste. Es gibt mehr als genug negative Bewertungen von Kunden und Ex-Angestellten.
Sehr oft muss man in der Freizeit Telefonate von Disponenten beantworten. Auch von den sogenannten Kundenbetreuern. Diese Zeiten werden natürlich nicht vergütet!
Man darf sich weiterbilden in der internen Schulung. Man erhält jedes Mal ein schönes Zertifikat dafür. Nur nützt das für weitere Bewerbungen nicht viel. Es ist nur eine interne Ausbildung nichts Schweizerisches anerkanntes. Die Instruktoren sind selber Angestellte, meistens Pflegefachfrauen die bei Homeinstead als Kundenbetreuerin arbeiten. Meistens sind diese Pflegefachfrauen Personal die sie sonst in der Pflegebranche wohl ausgesondert haben. (Oftmals sind diese Pflegefachfrauen nicht sehr kompetent)
Gehalt ist sehr schlecht. Man erhält das Minimum was vom GAV vorgeschrieben ist. CHF 21.00 brutto pro Stunde für die Hauspflege. Für Haushaltaufgaben wie Putzen CHF 18.50 Brutto. Für Nachtdienste keinen Zuschlag nur den gewohnten Lohn von CHF 21.00 p/Std. Für einen passiven Nachtdienst d.h. man darf schlafen.. (wer kann z.B. schon schlafen neben einer sterbenden Person die todkrank ist?) erhält man CHF 13.00 pro Std. D.h. eine Pauschale von CHF 130.00 pro Nacht für 10 Std. Unverhältnismässig hohe Lohnabzüge! Das doppelte als bei anderen Firmen die im Stundenlohn bezahlen! Es wird ein Feriengeld 10 % vom Bruttolohn abgezogen. (Das Feriengeld erhält man erst zurück wenn man Ferien nimmt). Es wird BVG vom Lohn abgezogen, obwohl man die gesetzliche Mindestgrenze gar nicht erreicht beim BVG. Homeinstead bezahlt zwar auch den Arbeitgeberanteil. Aber bei diesen niedrigen Löhnen hat man nichts davon. Nur blockiertes Geld, das einem am Monatsende fehlt. Niemand kann von diesen Löhnen leben, man kann eine Anstellung nur als schlecht bezahlten Nebenerwerb betrachten. Ich habe ausgerechnet, dass ich 1/3 meiner Arbeitszeit gratis gearbeitet habe. Weil viele Arbeitszeit nicht entschädigt wurde.
Die Kundenberater fahren mittlerweile Elektroautos.
Wenn man will, kann man viele Kontakte mit anderen Kolleginnen knüpfen.
Es werden auch ü 60ig Personen angestellt. Alle dürfen kommen!
Es gibt gar keine Vorgesetzte bzw. Hierarchie bei Homeinstead. Nur Kundenberater diese die Kunden akquirieren und Kundenbetreuer meistens Pflegefachfrauen die auf dem Büro arbeiten und nie erreichbar sind wenn man sie braucht weil sie alle Teilzeit Arbeiten und nur zu Bürozeiten anwesend sind und Disponenten die einem die Arbeit vermitteln. An die Geschäftsleitung kommt man nicht ran, bzw sie gibt sich nicht ab mit Angestellten. Nur an Personalfesten int. Zeitung. Bei Reklamationen von Kunden lässt sie die unangenehme Arbeit die Kundenberater machen.
Homeinstead hat kein Risiko. Sie vergibt nur Arbeit nach Kundenanfragen. Kein Fix-Pensum nur im Stundenlohn. Dafür stellen sie ständig neues Personal an. Wenn man mit dem eigenen PW zum Kunden fahren muss hat man das volle Risiko selbst. Kein Fix-Pensum nur im Stundenlohn quasi auf Abruf (Arbeitsplan erhält man einen Monat zuvor). Arbeitszeiten können von 4 Std. pro Monat bis zu 25 Std. von Monat zu Monat wechseln. Meistens bleibt es aber nur bei ein paar schlecht bezahlten Stunden die für den Angestellten nicht rentieren . Nein wenn man es genau betrachtet legt man fast noch drauf. In der Anfangs-Coronazeit im Lockdown erhielt man lange keine Masken, man musste trotzdem zum Kunden. (ohne Maske) Einmal wurde ich an ein Altersheim ausgeliehen von Homeinstead, dort schickten sie mich auf die Corona-Abteilung der Pflegestation von Kranken Senioren. Ich erhielt dort keine FFP2 Masken vom Altersheim nur die normalen Haushaltsmasken mit denen man sich sehr schnell ansteckt. Homeinstead weigerte sich mir FFP2 Masken zu geben obwohl sie hatten. Begründung das sei Sache des Alterheimes mir diese zu geben. (Sparmassnahmen) Homeinstead war es scheinbar egal ob ich mich anstecke dort.
Homeinstead kommuniziert nur Positives. Über das Negative wird nicht gesprochen bzw. wird quasi ignoriert. Unehrliche Kommunikation mit Angestellten und Kunden!
Die Kundenberater und Disponenten die im Büro arbeiten erhalten einen normalen Lohn. Nur die Soldaten draussen (Caregiver) sind unter allem Hund bezahlt.
Man kann dort so viel Arbeit annehmen wie man will. Auch Aufträge nicht annehmen, die man nicht will. Nur, fast niemand der als Caregiver dort arbeitet, kommt durchschnittlich höher als auf 8 Stunden pro Woche. Meistens sind es nur eine Stunde pro Einsatz wo man zu einem Kunden gesandt wird. Man erhält im Normalfall keine keine Kilometerentschädigung für dies man fährt gratis u. Wegzeit ist natürlich auch nicht bezahlt. Also wenn man 1 Stunde arbeitet, erhält man durchschnittlich einen Lohn von CHF 21.00 pro Std. für Hauspflege. Wenn man dafür eine halbe Stunde Wegzeit hat (hin und zurück, was man schnell hat), ist diese 1/2 Stunde nicht entschädigt. Solche Einsätze rentieren nicht für den Arbeitnehmer. Für den Arbeitgeber scheinbar aber schon. Der Kunde bezahlt über CHF 60.00 pro Stunde. Wenn man etwas mehr verdienen will, kann man auch 24h Life-in arbeiten. Da geht man zu einem Kunden und wohnt bzw. arbeitet dort für 3 Tage oder mehr. Für 3 Tage /24 h Präsenz, 9 Std Arbeit mit Rufbereitschaft in der Nacht und am Tag, 2 Std. Freizeit p. Tag ohne das Haus des Kunden zu verlassen! Dafür erhält man ca CHF 300.00 brutto p. Tag
Das man nicht gratis arbeitet,
Dass es ein "indisches" Niveau hat, dort habe ich schon gearbeitet.
Soll ehrlich und transparent sein. Und entsprechende Aufgaben auch korrekt entlöhnt.
Fragt sich ob an der Front oder in der Hauptstelle. An der Front und im Team sieht es akzeptabel aus, in der Zentrale müsste ich gleich wieder flüchten. Viel Inkompetenz und lug und Trug, also gar nicht meine welt.
Der Kunde ist zufrieden, er ist ja froh um jede Unterstützung, aber viele Ex-Angestellete würden da nicht mehr hingehen, das habe ich nach einigen Jahren mitbekommen.
Wenn man sich durchsetzt hat man das, aber auch wenige Aufträge
Wer schweigt und abnickt, der hat gute Chancen.
Nicht mehr so übel wie vor 10 Jahren, jedoch zum leben reichts leider nie.
Sehr schlecht und inkompetent
An der front teils recht gut, sonst Adieu triste monde.
Untereinander recht gut
Kann man schlicht vergessen, zu viel Inkompetenz.
Würde ich in einem Sweatshop so erwarten.
Blabkla ist viel, die Wahrheit fehlt. US-Show als würde Trump der Eigner sein.
Stimmt irgendwie
Aufgaben sind teilweise recht interessant, allerdings ist Gartenbau/Gärtnerei nicht das Kerngeschäft. Das Kerngeschäft Betreuung und Pflege wird an der front oft von nicht sehr qualifizierten Leuten, dafür nett, ausgeführt.
Ich finde gut, dass für unsere Gesundheit geschaut wird. (Mundschutz).
Bitte von der Firma aus an die Gesundheit vom Mitarbeiter denken. Bevor es vom Bund so erlassen wird.
Ich erhalte immer ein Danke.
Auf Wünsche vom Mitarbeiter wird eingegangen.
Man sieht sich an den Kursen. Sonst Einzeljob.
Ich glaube gut, bin noch nicht so alt, dass ich es sagen könnte.
Fragen werden immer beantwortet.
Immer etwas anderes.
das fragen wir uns alle auch
Büroleute haben keinen Schimmer , sie sehen die Position nur vom Büro aus. Bevor man sie einstellt sollten sie mindestens 2 Jahre den Job machen den wir alle machen. Damit sie verstehen und nicht nur Urteilen.
Empathie und Rückendeckung , fairniss zu seinen Mitarbeitern, mehr Kommunikation und Verständniss
schlecht
mittelmäßig
mittelmäßig
so gut wie keine keine Karriere - Weiterbildungen werden nicht angeboten
mittelmäßig
mittelmäßig
befriedigend
mittelmäßig
ungerecht
schlecht
so gut wie keine
gibt es nicht
mittelmäßig
Nichts.
Ständiges Misstrauen gegenüber Mitarbeiter. Pikettdienst wird nicht bezahlt. Wichtige Arbeitszeit wird mit unnötigen Sitzungen verplant.
Offene Komunikation. Den Mitarbeiter mehr vertauen schenken. Weniger Sitzungen. Gewohnte und gut eingespieltes so belassen und nicht ständig alles verbessern wollen. Weniger Personalfluktuation anstreben. Pickettdienst bezahlen.
Es wird ständig alles hinterfragt. Zum teil sollten gewohnte Abläufe neu organisiert werden, zum Leidwesen aller beteiligten.
Ist einer der führenden Anbieter in diesem Bereich. Nur Spitex ist bekannter.
Geregelte Bürozeiten. Regelmässiger Pikettdienst, der nicht zusätzlich bezahlt wird.
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung oder eine höhere Position einzunehmen.
Gehalt sehr niedrig. Keinen 13. Monatslohn. Pensionskasse auf minimum. Keine anderen vergünstigungen oder der gleichen.
Dazu gibt es nichts zu sagen.
Es wird viel hinter dem Rücken der Kollegen gelästert.
Da viel lebenserfahrung werden ältere Mitarbeiter bevorzugt.
Ständige Kritik, egal wie das Endresultat ausgesehen hat. Immer wieder unnötige Sitzungen, welche wertvolle Arbeitszeit wegnahmen. Gut eingespielte Arbeitsabläufe oder eingesetze Teams sollten neu Organisiert werden, zum Leidwesen aller Betroffenen.
Firma ist im Sozialbreich tätig. Da sind die Arbeitsbedingungen nicht sehr gut. Mitarbeiter werden nur auf Stundenbasis beschäftigt und es werden keine fixen Stunden garantiert.
Immer wider unnötige Sitzungen, die nichts bringen. Dafür halten Sie von der eugentlichen Arbeit ab.
Vorallem Weibliche Mitarbeiter. Männliche werden von der Kundschaft nicht gewünscht.
Immer wieder die selben Aufgaben. Einzig die täglichen Telefonate waren abwechslungsreich.
Wird gross geschrieben
Vielseitige Aufgaben, gerade in der Seniorenbetreuung
Wird hoch geschätzt