ImmoSky AG als Arbeitgeber

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ImmoSky - Wo Fachkompetenz sich dem Laien fügen muss.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei ImmoSky AG in Dübendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vom zwischenmenschlichen Standpunkt her sind die meisten sehr angenehm und einzelne Vorgesetzte tun ihr bestes, um ihr Team voranzubringen auch wenn die Umstände es Ihnen nicht leicht machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Inkompetenz wird nicht nur monetär unterstützt, sondern auch durch Zuspruch von Autorität bestätigt.
- Fachkompetenz wird systematisch ignoriert, es sei denn, der richtige Ansatz wurde zufällig bereits gefunden (Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn).

Verbesserungsvorschläge

Dass ich das überhaupt erwähnen muss, ist schon ein Armutszeugnis für die Firma. Dennoch hege ich die naive Hoffnung, zu einer positiven Veränderung beizutragen:
- Die Fachkompetenz der Mitarbeiter respektieren, deren Arbeit wertschätzen und ihrer Beratung Folge leisten (wofür hat man sie denn sonst, wenn man alles besser weiss, nicht wahr?)
- Anforderungen sinnvoll und klar formulieren, so dass die Erwartungen erfüllt werden können, statt dem selbst verschuldeten Resultat mit einer infantilen Trotzreaktion zu begegnen und Schuldzuweisungen auszusprechen.
- Die Degradierung und Demütigung von Mitarbeitern durch Personen, die weder fachlich, noch strukturell dazu im Stande sind, bestrafen, statt zu tolerieren. Man stelle sich vor: Inkompetenz mit Bestätigung zu begegnen sendet leider nicht die richtigen Signale.

Arbeitsatmosphäre

Während die direkten Vorgesetzten zwar meistens fair sind und versuchen ihre Mitarbeiter weiterzubringen, unterliegen leider auch sie der Entscheidungsgewalt der GL, welche scheinbar völlig beratungsresistent ist.

Kommunikation

Während die Erwartungshaltung zwar eindeutig ist, werden jegliche Anforderungen oder Informationen - sofern überhaupt vorhanden - nur so schwammig weitergegeben, dass es fast einem Wunder gleicht, wenn man diese beim ersten Mal erfüllen kann. Es ist mir schleierhaft, wie man sich anmassen kann überhaupt irgendwelche Erwartungen zu äussern, wenn man sich weder der Natur noch des Umfangs seiner eigenen Wünsche bewusst ist.

Vorgesetztenverhalten

Seitens des Aussendienstes scheint ein hohes Mass an Realitätsverlust und gesteigertem Selbstwertgefühl zu herrschen. Das Lese- und Schreibniveau ist zwar nach der sechsten Klasse stehen geblieben (der Innendienst muss folglich eine Vielzahl an Texten korrigieren) - dennoch sieht man sich in der Position anderen Kompetenzbereichen erklären zu dürfen, wie sie ihre Arbeit auszuführen hätten. Ein Verhalten was leider von der GL nicht nur toleriert, sondern sogar gefördert wird.

Gleichberechtigung

Ich glaube aus dem Text unter "Vorgesetztenverhalten" geht recht deutlich hervor, wie es um die Gleichberechtigung steht.

Image

Eine einzige Person im Unternehmen ist für mehr schlechte Bewertungen und Image-Schäden verantwortlich, als der Rest der Belegschaft. Dennoch arbeitet besagte Person noch hier und steht an der Spitze des völlig gestörten Machtverhältnisses.