92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vom zwischenmenschlichen Standpunkt her sind die meisten sehr angenehm und einzelne Vorgesetzte tun ihr bestes, um ihr Team voranzubringen auch wenn die Umstände es Ihnen nicht leicht machen.
- Inkompetenz wird nicht nur monetär unterstützt, sondern auch durch Zuspruch von Autorität bestätigt.
- Fachkompetenz wird systematisch ignoriert, es sei denn, der richtige Ansatz wurde zufällig bereits gefunden (Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn).
Dass ich das überhaupt erwähnen muss, ist schon ein Armutszeugnis für die Firma. Dennoch hege ich die naive Hoffnung, zu einer positiven Veränderung beizutragen:
- Die Fachkompetenz der Mitarbeiter respektieren, deren Arbeit wertschätzen und ihrer Beratung Folge leisten (wofür hat man sie denn sonst, wenn man alles besser weiss, nicht wahr?)
- Anforderungen sinnvoll und klar formulieren, so dass die Erwartungen erfüllt werden können, statt dem selbst verschuldeten Resultat mit einer infantilen Trotzreaktion zu begegnen und Schuldzuweisungen auszusprechen.
- Die Degradierung und Demütigung von Mitarbeitern durch Personen, die weder fachlich, noch strukturell dazu im Stande sind, bestrafen, statt zu tolerieren. Man stelle sich vor: Inkompetenz mit Bestätigung zu begegnen sendet leider nicht die richtigen Signale.
Während die direkten Vorgesetzten zwar meistens fair sind und versuchen ihre Mitarbeiter weiterzubringen, unterliegen leider auch sie der Entscheidungsgewalt der GL, welche scheinbar völlig beratungsresistent ist.
Eine einzige Person im Unternehmen ist für mehr schlechte Bewertungen und Image-Schäden verantwortlich, als der Rest der Belegschaft. Dennoch arbeitet besagte Person noch hier und steht an der Spitze des völlig gestörten Machtverhältnisses.
Seitens des Aussendienstes scheint ein hohes Mass an Realitätsverlust und gesteigertem Selbstwertgefühl zu herrschen. Das Lese- und Schreibniveau ist zwar nach der sechsten Klasse stehen geblieben (der Innendienst muss folglich eine Vielzahl an Texten korrigieren) - dennoch sieht man sich in der Position anderen Kompetenzbereichen erklären zu dürfen, wie sie ihre Arbeit auszuführen hätten. Ein Verhalten was leider von der GL nicht nur toleriert, sondern sogar gefördert wird.
Während die Erwartungshaltung zwar eindeutig ist, werden jegliche Anforderungen oder Informationen - sofern überhaupt vorhanden - nur so schwammig weitergegeben, dass es fast einem Wunder gleicht, wenn man diese beim ersten Mal erfüllen kann. Es ist mir schleierhaft, wie man sich anmassen kann überhaupt irgendwelche Erwartungen zu äussern, wenn man sich weder der Natur noch des Umfangs seiner eigenen Wünsche bewusst ist.
Ich glaube aus dem Text unter "Vorgesetztenverhalten" geht recht deutlich hervor, wie es um die Gleichberechtigung steht.
Man kann frei Arbeiten und sich seine Zeit selber einteilen.
Super Team, toller Vorgesetzter!
Nicht schlecht, könnte aber besser sein
Sehr gute Atmosphäre. Alle Leute sind gut drauf. Kostenloser Kaffe.
Super Team
Katastrophe..steinalte PC, alles veraltet, schmutzig
sehr schlechter Ruf
vergiss es
Gezicke
Null Kompetenz. Man wird gezwungen kostenlos Ueberzeit zu machen.
Alles veraltet. Investiert wird nur ins eigene Portmonaie
Gibt es nicht
Zeit recht Flexibel einteilbar / gute Unterstützung durch Vorgesetzten
Kein Fixum beim Einstieg als Junior 1. Es braucht nämlich Zeit, bis man überhaupt was verdient.
Mehr Informationen bei der Einarbeitung wären hilfreich.
Kollegen sind nett
Aufwachen und den Geist der Zeit erkennen. Zu Gründungszeit war es ein innovatives Unternehmen - kommt zurück dazu und ändert etwas. Es scheint ja auf dem Weg zu sein seit dem Führungswechsel.
Ein Unternehmen, welches Potenziale nicht erkennt. Sowohl Markt- als auch Mitarbeiterpotenziale. Mit dem Austausch des CEO ist nun wieder etwas Leben ins Unternehmen gekommen und man scheint offener für neue Ideen zu sein. Mal schauen wie es sich entwickelt. Aufgrund traditionellem Silodenken und Top-Down-Führung sicherlich nicht unbedingt für jeden der optimale Arbeitsplatz.
Gibt es nicht. Weiterbildung musste privat gemacht werden, Urlaubstage dafür aufgewendet und die Weiterbildung selbst gezahlt werden
Mit den einen mehr, mit den anderen weniger.
Meetings wurden jede Woche verschoben und nie eingehalten, klare Vorgaben und Ziele mussten regelmässig eingefordert werden, keine strategische Stossrichtung seitens Führung vorhanden, Abstimmungen wurden keine getroffen, freigegebene Konzepte wieder zurückgezogen, max 5 Minuten Aufmerksamkeitsspanne, offensichtliches Desinteresse
Jeder für sich. Interne Kommunikation gibt es im Unternehmen so gut wie garnicht, da man sich aber auch untereinander nicht traut. Im Backoffice ist es relativ ok.
Es gibt viel Potenzial, doch leider wenig Verständnis für die Notwendigkeit Veränderungen.
- Karrierechancen
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mitsprache
- Kollegenzusammenhalt
Bei ImmoSky hat man die Möglichkeit, sich on the job oder schulisch weiterzubilden und geniesst dabei die volle Unterstützung
Alles
Alles perfekt
flache Hierarchie
kleine Verbesserungen im Bereich Pensionskasse und ein paar mehr Benfits
Hier kann man nicht meckern
Ist auch deutlich besser geworden seit des Veränderung in der Geschäftsleitung gegeben hat
Einwandfrei
Ist auch deutlich besser geworden
Hat sich deutlich verbessert seit Beginn
So verdient kununu Geld.