124 von 252 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
Büro zu klein für 3 Mitarbeiterinnen
Geschäftsführerin auswechseln zu jung für eine solche Position, Erfahrung fehlt
Kulturelle Probleme
Kein Teamgeist
Toxisch egozentrisch empathielos
Kalt
Kaltherzig nicht detailliert
Mehr Flexibility mit Remote Arbeit. Anwesend zu sein ist nicht immer mehr Produktivität und Effizienz.
Hybrid - 2 Tage Homeoffice
Weiterbildung und Unterstützung
Teils Vorgesetzte sollte man austauschen oder herabsetzen
MA Pflege immer dran bleiben.
Unterdessen leider nichts mehr. Der Abschied wurde mir leicht gemacht.
Personen in Führungspositionen, die keine Ahnung von der Branche haben und nur selbstsicher auftreten, sich aber sogar vor Handwerkern mit ihrer Unkenntnis der Branche blamieren. Auch die Sozialkompetenz lässt zu wünschen übrig. Sich gut zu verkaufen zählt mehr als die Leistung.
Redet nicht nur immer von der Wertschätzung gegenüber den MA, sondern verhaltet euch auch so. Teilweise würde es auch genügen, wenn der Gruss erwidert wird oder ein ehrliches Danke kommt.
Kommt ganz auf Abteilung und Vorgesetzte an
Bei Unternehmern ist Implenia unten durch, da sie trotz Verträgen ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.
Idee gut, wird aber missbraucht zu Ungunsten der Anderen
Für den administrativen Bereich zu wenig und ab einem gewissen Alter gar nicht mehr möglich
War zufrieden. Für die immer mehr zunehmende Arbeit aus anderen Bereichen, die sich nicht selber machen wollten/konnten aber eindeutig zu wenig.
Jene Zertifikate, aber im mitmenschlichen Bereich mangelhaft.
Neutral, da die meisten nur auf ihre eigenen Bedürfnisse schauen
Ab einem gewissen Alter ist man "weg vom Fenster" und nur noch zum Arbeiten da. Junge werden gefördert, Ältere nur noch gefordert
Kein Rückhalt, man wird nur belächelt
Durch Umzug ins Connect erhöhter Lärmlevel. Da kein Hauswart mehr vorhanden ist, wird speziell von den Frauen erwartet, dass diese sich um den Unterhalt (Geschirrspüler, Büromaterial, Unterhalt) kümmern. Es sind dann aber immer die Gleichen, die es machen.
Keine, zu späte oder falsche Informationen
Frauen werden immer noch benachteiligt
Tägliche Herausforderung, da man sich durchfragen - mit langsamer und fehlerhafter SW und mangelnden Angaben herumschlagen muss
Es geben sich viele Mühe! Wirklich!
Zuwenig wird schlechte Führung geahndet....
Gerade die Unternehmenskultur darf gerne noch ein wenig positiver vorangetrieben werden. ... und wer sagt, dass diese fertig gestaltet ist? Ich denke es braucht hier weitere zeitgemässe Anpassungen.
Teilweise gut, oft verbesserungsfähig, aber es gibt auch top-Beispiele!
Langsam dringt das auch in die Führungsetagen, dass hier etwas geschehen muss...ob das so weitergeht, wird sich zeigen.
es kommt sehr darauf an
Meistens gut und zunehmend. Es wird langsam realisiert, dass hier eine unschätzbare Ressource liegt....
hat sich verbessert - over all. ABER: es gibt unverbesserliche Exemplare
Kommunikationsskills-Trainings werden zwar angeboten, wird aber oft nicht nachhaltig bei den Teilnehmern verankert. Wirkt kurzfristig, weil das Umfeld oft dazu führt wieder in alte Verhaltensmuster abzurutschen.
Frauen sind sehr häufig einfach immer noch unsichtbar...
kann sein, aber es kommt sehr auf die Positionen an.
Zielvorgaben, so unsinnig sie auch sind, werden einfach nur nach unten durchgedrückt ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter.
Endlich mal Strukturen und Prozesse aufbauen, ansonsten fährt das Ganze demnächst wieder gegen die Wand und die nächste Restrukturierung steht an.
Überstunden sind die Regel und nicht die Ausnahme
Baubranche halt
Weiterbildung? Wann denn auch wenn man bis in die Nacht immer nur arbeiten muss
Je nach Abteilung von ok bis katastrophal
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt, unabhängig vom Alter und Geschlecht
Im Bereich Finance unterirdisch, andere Abteilungen je nachdem
Offizielle Vorgabe ist es, nur so viel wie nötig an die Mitarbeiter zu kommunizieren. Relevante Infos kommen daher meist nicht oder nur über den Flurfunk bei den Mitarbeitern an.
Trotz eigentlich vorhandener Lohnbänder massive Unterschiede in der Bezahlung selbst im gleichen Team und Job
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt, unabhängig vom Alter und Geschlecht
Die Arbeit bei Implenia war eine bereichernde Erfahrung, bei der ich bedeutende Erfolge erzielt und starke Beziehungen zu internen Kunden aufgebaut habe.
Ich wurde innerhalb des Teams als Ansprechperson für prozess- und systembezogene Fragen respektiert, indem ich kontinuierlich Prozesse verbesserte und Innovationen einführte. Implenia zeigte Anerkennung, indem sie mir erhebliche Flexibilität gewährte und mich mit freiwilligen Boni belohnte – Vorteile, die nicht allen Teammitgliedern zuteilwurden.
Ich fühlte mich an meinem Arbeitsplatz wohl und konnte mir eine langfristige Zukunft im Unternehmen vorstellen. Es fühlte sich wie ein zweites Zuhause an.
Während einer Teams-Besprechung teilte jedoch eine Kollegin versehentlich eine strategische Roadmap, die drastische Stellenabbauten umreißt. Angesichts des Wincasa-Mergers war das Dokument an sich nicht völlig überraschend – trotz der Zusicherungen des Unternehmens, dass es keinen Grund zur Sorge um die Arbeitsplatzsicherheit gäbe. Was mich jedoch zutiefst beunruhigte, war das sorglose Verhalten der Kollegin und ihre anfängliche Unkenntnis über den Fehler.
Diese Kollegin war auch dafür verantwortlich, Prozesse und Richtlinien zu erstellen und umzusetzen, die während des Mergers für mein Team erforderlich waren – eine Rolle mit erheblicher Verantwortung, da sie die internen Unternehmenskunden meines Teams betreffen würde.
Leider stellte ich kritische Mängel in ihren Prozessen fest, die erheblichen Schaden für diese internen Kunden hätten verursachen können, wenn sie nicht sofort behoben worden wären. Diese Vorfälle waren nur zwei von mehreren größeren Problemen, die ihre Schwächen offenbarten.
Ich habe meine Bedenken mehrmals direkt mit ihr besprochen, in der Hoffnung, Verbesserungen zu fördern. Doch bald bemerkte ich, dass sie in ihrem Versuch, bessere Lösungen zu finden, die Probleme unbeabsichtigt noch verschlimmerte. Angesichts der potenziellen schwerwiegenden Folgen griff ich ein und half, weitere Komplikationen sowohl für sie als auch für meinen Manager zu verhindern.
Ich konnte eine weitere Eskalation stoppen und beließ es dabei, weil ich das Gefühl hatte, dass selbst das Erwähnen der „durchgesickerten Informationen“ oder das Besprechen der Schäden, die entstanden wären, wenn ich nicht eingegriffen hätte, außerhalb unseres kleinen Kreises von drei Personen nur unnötigen Stress in einer bereits hektischen Zeit verursachen würde, was das Letzte war, was nicht nur wir, sondern alle bei Implenia brauchten.
Stattdessen fragte ich beide: Warum war nicht früher jemand aus unserem Team involviert? Schlechte Kommunikation und unzureichende Zusammenarbeit hatten zu mehreren Problemen geführt, die sich noch viel schlimmer hätten entwickeln können. Dies war nicht nur schlecht fürs Geschäft, sondern es machte mich auch persönlich sehr unwohl, da wir vor diesem Ereignis immer Teil solcher Diskussionen gewesen waren. Soweit ich weiß, könnten auch andere in meinem Team ähnliche Gedanken und Frustrationen gehabt haben. Natürlich hoffte ich, dass dies sie dazu veranlassen würde, besser zu kommunizieren und uns von Anfang an einzubeziehen, wie es immer der Fall gewesen war.
Leider blieb diese E-Mail unbeantwortet. Stattdessen wurde ich unerwartet zu einem Treffen am folgenden Montag einbestellt, bei dem plötzlich das Thema meines Rücktritts auf den Tisch kam.
Diese Erfahrung hat mich dazu veranlasst, intensiv über die Bedeutung von Transparenz und Rechenschaftspflicht am Arbeitsplatz nachzudenken. Sie unterstreicht die Notwendigkeit robuster Kommunikationskanäle und proaktiver Konfliktlösungsmechanismen. Außerdem zeigt sie, wie wichtig es ist, eine Kultur zu pflegen, in der Bedenken konstruktiv angesprochen und nicht einfach abgetan werden.
Bis heute habe ich immer noch kein ehrliches Feedback zu meiner Entlassung erhalten. Ich weiß, das mag unglaublich klingen. Auch ich war immer der Meinung, dass viele Menschen das Feedback, das sie bei ihrer Entlassung erhalten, möglicherweise nicht akzeptieren, aber dieses Feedback ist oft ehrlich und es ist nur so, dass viele Menschen ihre Fehler nicht zugeben. Ich kann jedoch mit reinem Gewissen sagen, dass mir bis jetzt niemand ehrliches und glaubwürdiges Feedback gegeben hat. Im Gegenteil, ich wurde mit Lügen abgespeist. Jetzt erkenne ich, dass ich in der Vergangenheit vielleicht voreingenommener war, als ich mir bewusst war – denn jetzt passiert es mir selbst.
Anstatt die schwierige Situation zu meistern und sich selbst an die Bedeutung besserer Kommunikation und Transparenz sowie an die wertvollen Lektionen zu erinnern, war mein Manager leider mehr darum besorgt, sein persönliches Image zu schützen. In meinem Fall befürchtete er vielleicht, ich könnte zum Whistleblower werden, was eine klare (oder bewusste) Fehlinterpretation meiner Absichten war. Ich hoffe, dass meine Geschichte als Erinnerung dient, Transparenz, Rechenschaftspflicht und offenen Dialog am Arbeitsplatz zu priorisieren.
Pünktlich kommt der Lohn.
Viele Möglichkeiten
Moderne Einrichtung
Tolle Leute und ich bin auch mit dabei
Leider gibt es Probleme, welche die IT nicht schafft zu lösen. Erfassungssysteme sind falsch und umständlich aufgebaut.
Wasserkopf abbauen. Viel zu viele Leistungen kommen an der Front gar nicht an.
Ein einzger Moper kann die ganz Atmosphäre vermiesen!
Vorallem Junge glauben, ältere MA seien mit IT zurück geblieben.
Leider werden noch viel zu wenig Infos von den Chef‘s direkt über Neuerungen verbreitet und erklärt. Viele Fehler entstehen daraus.
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siehe oben
Redet mal mit den Mitarbeitern und definiert Verbesserungsvorschläge.
Hört auf, nach aussen hin alles schön zu reden... nicht ALLEN geht es hier gut.
Kennt die Firma nicht
nach Aussen WOW, innen ......
Nee kennt die Firma nicht. Die Motto lautet: Arbeiten, arbeiten bis es nicht mehr geht.
kann noch verbessert werden, vor allem für die Arbeit, die für diese Firma geleistet wird.
Ich sage mal so, es gibt einige MA im Team, denen man einfach nicht trauen kann. Wenn etwas nicht passt, wird es nicht direkt kommuniziert, sondern hinter deinem Rücken.
Innerhalb des Teams war es gut, aber mit den anderen Abteilungen war es manchmal schwierig, vor allem die Arroganz.
War nicht fair im Team und hatte seine Lieblingsmitarbeiter
Abends einfach K.O. und vor allem wie die Leute mit einem umgehen - einfach KRANK.
Kommunikation = 0. Meistens wissen die anderen Abteilungen mehr als die IT.
Ich habe bei den Kolleginnen etwas gehört und war selbst sprachlos.
immer das gleiche, man wird nicht gefördert.. einfach nichts
Weniger überteuerte Berater einstellen und mehr auf die fachlichen Kenntnisse bei der Einstellung achten.
Der permanente Druck von oben schlägt überall auf die Stimmung
Man fängt früh an und hört spät auf
Weiterbildung ist toll wenn man sie auf eigene Kosten in der Freizeit macht. Karriere macht man hier nur als Ex-Berater!!!
Für die Menge an Arbeit definitiv zu wenig
Kommt aufs Team drauf an aber bei Finanz eher schwierig
Meist sehr schlecht und fachlich nicht versiert, Entscheidungen werden meist ohne zu hinterfragen nur nach unten durchgedrückt
Office ist Grossraumbüro und Dauerbaustelle zugleich.
Es wird mehr über als mit einem gesprochen
Eigentlich ein tolles Business aber davon bekommt man meistens nichts mit
So verdient kununu Geld.