121 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Es muss sich viel verändern!!!
Prozesse! Schnittstellen definieren! interdisziplinäre Teamarbeit! Einarbeitung/Einführung massiv verbessern!
Misstrauen, Kollegialität schlecht, schlechte Führung
low level
sollten führen, tun es aber nich
connect
viele Listen, viele Calls; weniger mit mehr Qualität würde mehr bringen; schlimm ist wie sich gewisse Leute aus der Linie verhalten; wer nicht vom Bau kommt hat eh keine Ahnung
teilweise
- der neue Hauptsitz und Homeoffice Regelung
- Wechsel innerhalb der Firma möglich
- Zu viele Hierarchiestufen
- zu viele persönliche Befindlichkeiten, die der Firma schlussendlich schaden
- Wenn der Lieferant seine Arbeiten erledigt hat, sollte er auch fristgerecht gemäss Vereinbarung bezahlt werden.
- günstig ist nicht immer besser
- Weniger Excel und persönliche Listen, dafür ein ERP System das über
alle Bereiche hinweg funktioniert.
- Mehr Denken und Handeln für das grosse Ganze. Die eigene Abteilung
alleine kann nichts ausrichten.
Bei vielen Lieferanten wahrscheinlich nicht mehr gut.
Intern wird viel geredet, was mich grundsätzlich nie interessiert
War so weit in Ordnung, Urlaub konnte immer, auch kurzfristig genommen
resp. geändert werden.
Es herrscht aber durchaus die Mentalität, je mehr Stunden
gearbeitet wird, resp. man anwesend ist, umso wichtiger meint man zu
sein.
Verbesserungspotenzial
Ich war sehr zufrieden
Bewusstsein und Bemühungen sind vorhanden, ob es auch wirklich
gelebt wird, steht auf einem anderen Papier geschrieben.
Allgemein sehr gut. Wegen der Pandemie und Homeoffice sieht man sich zu wenig. Der Teamgeist kann etwas verloren gehen
Auch ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und Erfahrung wird noch geschätzt
Mein direkter Vorgesetzter war sehr super. Die anderen kann und möchte ich nicht bewerten
Die Büros, besonders der neue Hauptsitz finde ich sehr schön. Auch die
IT Infrastruktur für das Homeoffice funktionierte von Anfang an einwandfrei.
Meistens zu spät kommuniziert, wenn überhaupt. Ich frage mich grundsätzlich, warum nicht offen und zeitnah kommuniziert wird. Auch innerhalb der Abteilung. Was ist daran so schwer. Flurgespräche haben dadurch Hochkonjunktur
Kann ich zu wenig beurteilen. Aber auf den ersten Blick betrachtet,
würden mehr Frauen in Führungsfunktionen sicher nicht schaden
Ich durfte neue Bereiche kennenlernen
die Zuverlässigkeit
Einbindung junger Mitarbeiter
auf die Altersstruktur achten
Angenehm
Vorhanden
Vorhanden
kann noch verbessert werden
Angemessen
wird stark gefördert
Gute Gemeinschaft
Die Erfahrung zählt noch
jederzeit ein offenes Ohr
Freundliches Büro oder Home-office
jederzeit möglich
Ausbaufähig
Viele Interessante Projekte
Den neuen Hauptsitz.
....
Von Grund auf alles ändern.
Der neue Hauptsitz ist toll. Aber das macht es nicht wett.
Mehr Work, weniger Life. Es wird erwartet, dass man so viel arbeitet, wie ein Konzernleitungsmitglied, mit einem verschwindend kleinen Teil des Lohns.
Es wird viel versprochen und nichts gehalten.
Gegen Aussen stark, de facto - nichts dahinter.
Zu viele sind gegangen.
Wem es nicht passt, soll gehen.
Drohungen, Blossstellen, Kommunikation unter aller Würde.
Als Frau wird man oft etwas belächelt.
nichts positives
Aktionäre und Zahlen haben Priorität!
Geschäft aufgeben
Druck bis zur Katastrophe
Aktionäre und Zahlen über alles!
work -> k.o. -> sleep -> work -> k.o. -> sleep
Schwer möglich ohne Vitamin B
Tarif
Zu teuer!
Hinterhältigkeit ohne Limit
Schlecht!
Sehr schlimme Leute!
Sehr schlecht!
Friss oder stirb Mentalität
Diese AG wird nicht demokratisch geführt. Friss oder stirb!
Gab es nicht...
Den neuen Hauptsitz.
Das Management! Diese Leute haben absolut keine Ahnung!
Das Management ist eine Katastrophe. Zuerst der verfrühte Golive der neuen ERP-Lösung. Jeder weiss, dass das neue System noch nicht funktioniert, aber das Management will unbedingt Erfolgsmeldungen sehen, also Augen zu und durch. In der Folge Chaos pur. Da viele Funktionen noch nicht verfügbar sind, muss teilweise auf dem Altsystem weitergearbeitet werden. Dann werden die wichtigsten Know-how-Träger des Altsystems gekündigt. Das neue System funktioniert noch nicht, das alte kann nun nicht mehr vernünftig supportet werden. Als Krönung die unsägliche Entscheidung, die Buchhaltung an einen externen Dienstleister auszulagern. Wer solch ein Management hat, braucht keine Feinde mehr.
Der neue Hauptsitz in Opfikon ist top! So sieht die Zukunft von Büroarbeit aus.
Das einzige, was mich bisher von der Kündigung abgehalten hat.
Nichts
Unseriöse Praktiken
Komplettaustausch der Firmenleitung
Nur Druck von inkompetenten Vorgesetzten. Droh-Kultur wird gelebt.
Schlechter Ruf in der Baubranche
Unbezahlte Überstunden, statt Balance
Wird nicht gefördert
Überstunden statt Ausgleich
Nicht vorhanden
Jeder kämpft für sich
Teils respektlos
Ständige Drohungen statt Unterstützung
Schlimm
Kaum seriöse Kommunikation möglich
Null
Chaotische Projektabwicklung
Leidenschaft der Mitarbeiter
als ex-Vollblut-Implenianer, bedauere ich die Entwicklung der letzten 3 Jahre sehr, die Freude und Erwartungen beim Mgmt-Wechsel war gross, die Ernüchterung umso grösser
1) schnellstmöglich C-Level mit Baukompetenz bestücken
2) zurück zu angemessenem Umgang mit den knappen Ressourcen
Innerhalb der Divisionen sehr gut, Zusammenarbeit mit nahezu allen C-Levels ist schwierig, da sehr wenig Baukompetenz vorhanden.
Immer schlechter, leider vor allem intern.
Man muss sich abgrenzen können, wenn man nicht 7/24 arbeiten oder verfügbar sein möchte. Nicht immer einfach in der täglichen Umsetzung, aber machbar.
Kenne keine andere Baufirma in der Schweiz, die das Thema ernsthafter angeht als Implenia
marktkonform
Es tut weh mit anzusehen, wie ein völlig baufremdes Top-Mgmt mit dem "Hammer" Veränderungen durchsetzt und nicht merkt, dass ein riesen Exodus an hoch qualifizierten Bauexperten das sinkende Schiff verlässt.
Ganz klare Differenzierung zwischen divisionsinterner Vorgesetzten und C-Level
Division: Viele Vorgesetzte mit viel Leidenschaft, fairer Umgang mit Mitarbeitern, fordern viel aber zeigen selbst viel Einsatz
C-Level: nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe, verschwenderischer und verantwortungsloser Umgang mit Ressourcen: a) Overhead völlig unverhältnismässig aufgeblasen ohne vorher zu prüfen, ob man sich das überhaupt leisten kann b) völlig überdimensioniertes ERP-Projekt, welches Millionen gekostet hat und bis heute nicht funktioniert c) ...
marktkonform
Aussenkommunikation hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Sehr befremdend für die Mitarbeiter, welche aktuell eine ganz andere Wahrnehmung zur aktuellen Situation haben.
marktkonform, PK so-so-la-la
Geben sich Mühe, ist halt wirklich nicht so einfach in der Umsetzung wenn es um Gleichberechtigung von Mann und Frau geht.
Die Aufgaben in einem Bauunternehmen sind per se immer sehr spannend.
Sozial Leistungen, abwechslungsreiche Arbeit
Viele Entlassungen und Kündigungen, immer mehr Branchenfremde Mitarbeiter dadurch leidet sehr stark die Qualität, viele Fälle vor dem Arbeitsgericht sagen alles aus!
Fachmännisches Personal einstellen, Austrittsgespräche nutzen um sich zu verbessern, Sozialkompetente Vorgesetzte einstellen sonst vermehren sich die Arbeitsrechtsfälle noch mehr! Bessere HR Arbeit mit Einsatz für den Mitarbeiter nicht aus Angst und Druck wegschauen!
Mitarbeiter haben Angst vor Kündigungen und Druck von allen Seiten
Im Eiltempo auf dem absteigenden Ast
Wird nicht gelebt und HR Abteilung reagiert ebenfals nicht, sehr viele Mitarbeiter haben Ferienguthaben und GLZ von über 50 Tagen vom Vorjahr
Leere Versprechungen
Gehalt gut Karriere kommt ebenfals auf den Vorgesetzten an, viele leere Versprechungen
Gegen aussen, innen wird nicht danach gelebt
Mit den meisten Kollegen sehr gut
Angst vor Kündigungen
Keine Sozialkompetenz und verlogen
Muss sich jeder Mitarbeiter selber darum kümmern, man hat Glück wenn am ersten Arbeitstag Arbeitsmittel vorhanden sind
Lässt immer mehr zu wünschen übrig
Kommt auf den Vorgesetzten an
Vielfältig
Leider fast nichts mehr, der Wille zur veränderung wäre da aber es wird immer schlimmer!
Die Werte stimmen nicht mehr, sehen auf dem Papier zwar schön aus aber werden nicht gelebt! Unternimmt zu wenig gegen die hohe Fluktuationsrate! HR setzt sich für anliegen der Mitarbeiter auch viel zu wenig ein!!!!
Qualität in den Fokus stellen! Fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter suchen! Subunternehmer pflegen!
Angst vor Kündigungen!
Es werden fast nur noch preiswerte Arbeitnehmer eingestellt ohne Fachwissen sehr viele Fehler entstehen dadurch! Kommunikation sehr schlecht! Vorgesetzte diskutieren in Gängen über Kündigungen! Wenn man angemesen Kritik anbringt steht man direkt auf der Abschussliste!
Unterdessen sehr schlecht, gute Mitarbeiter können praktisch nicht gewonnen werden da das Image nicht mehr gut ist sogar immer mehr Kunden wenden sich ab.
Wird nicht beachtet!
Nicht für alle die gleichen Voraussetzungen- keine Gleichstellung
Kommt auf den Namen an.....
Gegen Aussen schriftlich festgehalten gelebt wird es nicht!
das einzige was mich noch hält
Werden schnell gekündigt kein Sozialengagement ausser mit Vitamin C
Keine Art und Weise
Sehr viele Ferien und Mehrarbeit die nicht bezogen werden kann da teilweise unkompetente Mitarbeiter ohne Fachwissen
Ungenügend
Nicht negativ aufgefallen
Wären eigentlich interessant aber nicht klar geregelt
So verdient kununu Geld.