67 von 252 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts mehr
Umgang mit Mitarbeitern, interne Kommunikation, die Umstellung von der Zurverfügungstellung von Fahrzeugen zu dem unsäglichen Car Allowance System, welches lediglich dazu dient, die Mitarbeiter finanziell auszubeuten.
Überprüfung der einzelnen Standortleiter hinsichtlich Führungsqualität aber auch Arbeitsmoral.
Mit den direkten Arbeitskollegen sehr gut, aber mit dem Vorgesetzten eine Katastrophe.
schlecht auf Grund der Zahlungsmoral (Subunternehmer, Lieferanten)
Hätte ich besser bewertet, aber auf Grund der ständigen und hinterlistigen Überwachungsmethoden des Vorgesetzten, wurden drei Sterne weniger vergeben.
wie in allen anderen Betrieben
Maschinen laufen ständig, Lichter und Computer in den Büros bleiben ständig ein, Klimaanlagen laufen auf Hochtouren, da Bürogebäude nicht entspricht.
war okay
Genereller Umgang katastrophal.
Ein absolutes Nogo. Vorgesetzter müsste eigentlich sofort ausgetauscht werden. Es müsste auch seinem Vorgesetzen auffallen, dass seit seiner Anstellung laufend Mitarbeiter künden.
Bürogebäude ist ein alter, lauter und kalter Betonbunker.
so gut wie keine stattgefunden
Frauen werden vom Vorgesetzen absolut bevorzugt.
Die Projekte und eigentlich die Einkaufsstrategie aber sie müsste besser und ehrlicher gelebt werden
Ausbeutung, Zusagen nicht einhalten.Arroganz der Führungskräfte in der Beschaffung
Ehrlich sein und Wertschätzung rüber bringen.Nicht alles rosarot darstellen und sich hinter dem Vorstand verstecken…
Viele Versprechen von dem Führungskräften aber kein Rückhalt von diesen Personen.
Keine Innovationen sondern nur viel hochtragende Worte.
Zahlungen an Lieferanten und Subunternehmer seit vielen Jahren schon sehr schlecht.
Die gibt es hier nicht.Chronische Unterbesetzung und viele erfahrene Leute werden nach Hause geschickt und durch Anfänger ersetzt.Alles um Kosten zu sparen aber am Ende sparen sie nicht sondern schwächen die Beschaffung.Aber man ist dann brav gefolgt und hat erstmal die Kosten reduziert.
Entwicklungspläne werden versprochen aber dann nicht einmal erstellt
Salärerhöhungen trotz vieler Versprechen werden dann nicht eingehalten.Aber die oberen 50 bekommen schön viele billige Aktien oben drauf.
Viel Gerede um Nachhaltigkeit aber mehr Schein als Sein
In einzelnen Einheiten schon guter Teamgeist aber jeder ist sich am Nächsten und am allernächsten sind sich die Führungskräfte des Einkaufs.Sie klopfen sich gerne gegenseitig auf die Schultern.
Zu teuer!!!Die müssen möglichst weg…
Arrogant und nicht gradlinig.
Grossraumbüros für Verhandlungen ungeeignet und störend.Aber es gibt auch viele Verhandlungsräume die man buchen kann.
Sehr spät und manche Dinge werden meiner Erfahrung nach bewusst gar nicht kommuniziert.
Frauen werden schon mehr und mehr aber die werden schon noch deutlich schlechter bezahlt
Tolle spannende Projekte aber wenig Wertschätzung für unsere Arbeit.
Inkompetenz auf allen Ebenen bis ins Executive Committee. Rechnungen werden entweder gar nicht oder mit grosser Verspätung (> 6 Monate) bezahlt. Das erschwert die Zusammenarbeit mit Externen erheblich. Belästigung gegenüber Frauen ist alltäglich von gewissen Herren, sogar im HR. Diese Herren werden allerdings bedingungslos geschützt. Diskriminierung ist Teil der Implenia Kultur. Kompetenz wird nicht gerne gesehen, da es Schwachstellen in der Führungsetage aufzeigt.
Verschwendet eure Zeit mit diesem Unternehmen nicht.
Toxisch
Kompetente Mitarbeiter sind dem Management ein Dorn im Auge. Aufstiegsmöglichkeiten werden versprochen, dann wegen Umstrukturierung oder anderen Ausreden doch nicht angeboten.
Keine gute Atmosphäre. Man fällt einem gerne mit dem Messer in den Rücken, um vor dem Management gut dazustehen.
Rein politisch motiviert, man deckt sich gegenseitig trotz Fehlverhalten und/oder Inkompetenz, Leistung spielt keine Rolle
Nicht vorhanden, leere Versprechen
Wird gross angeprangert, leider das Gegenteil ist der Fall. Frauen werden oft nicht ernst genommen oder übergangen.
Die fairen Ferientage, die Kollegen, die Events
Die selben die bei der Kritik erwähnt. Auch wird der Weg auf eine Baustelle (auch wenn sie weiter weg ist als die Geschäftsstelle) nicht an die Arbeitszeit angerechnet. Für Bauleiter ein No go.
Implenia sollte lieber mal an den hohen Bonis in der Chefetage schrauben und dafür die Leute honorieren die hinter dem Erfolg stehen die gerne nach intern und extern propagiert wird. Vorallem wenn es in den Jahresgesprächen heisst „sorry der Implenia gehts nicht so gut“ fühlt es sich wie einen Schlag ins Gesicht wenn man dann die Newsletter liest oder in unabhängigen Quellen über die hohen Bonis liest die ausgezahlt wurde während ganze Abteilungen leer ausgehen in der Ausführung.
Je nach Abteilung super. Seit dem Openspace Büro, jedoch etwas kälter geworden
Implenia propagiert zwar Work-Life-Balance und hat auch Programme dafür, gesehen wird es trotzdem nicht überall gerne. Ist halt auch da von den direkten Vorgesetzten abhängig.
Man trennt Abfall, von der Putzequipe wird jedoch regelmässig alles in einen Beutel geschmissen.
Wenn man selber alles finanziert wird man unterstützt.
Hängt mit der Arbeitatmosphäre zusammen: je nach Team bzw. Abteilung. In meinem Fall gut.
Kaum zu beklagen bei den unteren Etagen.. weiter oben sieht es anders aus
Die Implenia bietet viel Ferien, Reiseversicherung und der Lohn kommt immer pünktlich und korrekt. Homeoffice wurde als „Mobile working“ umbenamst damit keine Entschädigungsansprüche gestellt werden können während Corona.
Implenia ist weder nach aussen für Proaktive Kommunikation bekannt, noch viel schlechter steht es um die interne.
Nach 10 Jahren keine Lohnerhöhung egal was man macht. Die extrameile bringt hier nichts. Ist kein neues Thema. Implenia verliert lieber Mitarbeiter, da die ja „eh irgendwann wieder kommen“ das ist der einzige Weg an eine Lohnerhöhung zu gelangen. Gibt es doch mal eine, ist es ein längst überfälliger Teurungsausgleich welcher einem mit „Ich habe alles für dich rausgeholt“ übermittelt wird.
Vordergründig tun sie „alles“ für Gleichberechtigung. Das einzige was Gleichberechtigt ist, ist der Kampf um Lohnerhöhung, welche Männer manchmal (nicht immer) gewinnen jedoch nur mit Drohungen.
Bedauerlicherweise nichts.
Komunikation = 0
Leere Versprechen
Chef‘s die sich aufspielen müssen
Werkzeug und Material lässt zu wünschen übrig.
Schweizer unternehmen werden NICHT UNTERSTÜTZT, man bestellt lieber aus China
Komunikation ist das aller Wichtigste.
Löhne sollten dem Jahr 2026 angepasst werden.
Versprechen einhalten, ansonsten lieber nichts sagen.
Team ist super, aufgestellt und freundlich.. bis der Chef kommt.
Wusste bis anhin nicht, wie sehr eine Abteilung gehasst werden kann.
Vergiss deine Familie und Hobbys, du hast keine Zeit mehr dafür
Arbeiten wie Profis doch der Lohn eines Lehrenden.
Abteilungen arbeiten mehr gegeneinander, als miteinander.
Schrecklich, selbst 60 Jährige sollen krampfen wie 20 Jährige.
Leider muss man 1 stern geben, weniger geht nicht.
So etwas muss man Erlebt haben, ansonsten glaubt man es nicht.
Grosse unterschiede, je nach Alter.
Abwechslungsreich aber Planlos
Kaffeeauswahl
Das Management sollte wieder ehrlicher auftreten und sich auf Fakten statt auf leere Versprechen konzentrieren. Zudem wäre es wünschenswert, wenn das Topmanagement stärker die Interessen der Mitarbeitenden vertreten würde, anstatt sich primär auf den eigenen Bonus zu fokussieren
Innerhalb der Division herrschte eine ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre. Diese kippte jedoch, als das Topmanagement ohne transparente Kommunikation begann, Mitarbeitende schrittweise zu entlassen. Dadurch sank die Stimmung drastisch.
Die Kommunikation war unzureichend. Es wurden Aussagen gemacht, die zum Zeitpunkt ihrer Äusserung bereits nicht mehr der Wahrheit entsprachen.
Mein Team, wir haben ein cooles Team das sehr gut zusammen arbeiten kann
Kommunikation gegenüber der Mitarbeitern, es fühlt sich an als ob man den Mitarbeitern nichts mitteilen will.
Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter fehlt meiner Meinung nach, trotz den Lobreden der C-Levels.
Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse sollten höher gewichtet werden.
Es ist klar dass ein Unternehmen Gewinn machen muss, aber das Wohl der Mitarbeiter sollte auch einen Stellenwert haben.
Nur Goodies streichen und trotzdem so tun als ob man der tollste Arbeitgeber ist funktioniert nicht und hinterlässt einen schlechten Nachgeschmack.
Zudem Sollte das C-Level bei Townhalls aufhören komische Witze zu machen, diese sind einfach nur peinlich.
weder besonders gut noch besonders schlecht
Gehalt ist OK, Sozialleistungen sind eher schlecht.
Es wird viel geredet und tolle Bilder gezeigt, aber wie Umweltbewusst kann ein Bauunternehmen wirklich sein?
In unserem Team ist der Zusammenhalt sehr gut, für die ganze Firma kann ich dies nicht beurteilen
Das Connect ist OK, es hat eine Kaffeebar am Empfang, aber ansich ist das Gebäude nichts besonderes.
Die Kommunikation gegenüber Mitarbeitern ist unterirdisch.
Wie bei jeder Firma gibt es interessante und weniger interessante Aufgaben
Leider nichts
Büro zu klein für 3 Mitarbeiterinnen
Geschäftsführerin auswechseln zu jung für eine solche Position, Erfahrung fehlt
Kulturelle Probleme
Kein Teamgeist
Toxisch egozentrisch empathielos
Kalt
Kaltherzig nicht detailliert
Moderne Arbeitsumgebung, tolle Leistungsorientierung, Forderung aber auch Förderung
Börsenkotierung ist herausfordernd
Motivierte Stimmung
Fordernde Führungskultur
Gute Teams
Direkt, ehrlich
Gut geführt und auf eine optimale Reputation ausgerichtet
Für die grössten Projekte arbeiten
Wird viel kommuniziert aber nichts gesagt.
So verdient kununu Geld.