73 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hohe Arbeitsfreiheit.
Mitarbeiterrabatte.
Team.
Keine langfristige Strategie.
Gute Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Dauernd Überstunden zu machen wird als normal angeschaut.
Interdiscount sollte endlich mehr auf Qualität statt Quantität setzen. Mitarbeiterbindung und Kundenbindung müsste aus meiner Sicht endlich in den Vordergrund rücken.
Junge Mitarbeiter sind vielleicht kurzfristig günstiger, wenb man ihnen aber nichts bietet, verschwinden sie wieder und mit ihnen das gesamte Know-How. Immer und immer wieder...
Ausbildung und Kurse Fehlanzeige!
Durch hohe Fluktuation aber immer wieder die Möglichkeit intern zu wechseln.
Lohn immer pünktlich. Auch in Coronazeiten. Aber eher dürftig, finde ich.
Die gesamte Heimelektronikbranche ist überhaupt nicht nachhaltig.
Büroräume schlecht isoliert. Im Sommer viel zu heiss und in Winter zu kalt. Klimageräte und Heizgeräte - Stromfresser - verboten.
Laptops und Arbeitssysteme ziemlich alt und langsam. Laptops ohne HDMI Anschluss. Keine Gleitzeit. Kein Home Office möglich. Aber
Verhältnismässig guter Lohn, gutes Zielsystem ausser bei den Abos, man hat einen sehr lockeren Umgang miteinander. Gibt guten Ansprechpersonen bei Problemen und Wissensanfragen über Produkte.
Würde ich den Job weiterempfehlen?
Verkaufst du gerne aktiv und bist an Handy und Home Internet Abos interessiert und kannst einem höheren Zahlendruck standhalten? Go for it! Dann ist es einer der besseren Verkaufsjobs allemal.
Zu viel Druck und viele "Alibi-Massnahmen". Damit meine ich Massnahmen die nichts bringen und nur dafür da sind, dass die Vorgesetzten ihren Vorgesetzten zeigen können: "Schau mal, ich bin nicht das Problem, die Mitarbeiter wollen einfach nicht..." - Natürlich...
Ich weiss, dass das Zeitalter der Abos angebrochen ist, aber wir sind immernoch Menschen im Unterhaltungselektronik-Geschäft und keine DSL Profis, sonst wären wir gleich bei Salt, Swisscom, Sunrise, etc. Versucht noch andere Einnahmequellen wie Heiminstallationen, Show Room, mehr Dienstleistungen wie Datenübertragungen und umfassendere Geräte Installationen, damit der Druck nicht so krass auf den Abos liegt, denn das hat mich vertrieben.
In der Interdiscount Filiale selber ist die Atmosphäre meistens sehr gut. Oft kommt aber der Druck von oben in die Quere.
Kunden sehen uns als Berater und als Kompetenz und nicht als Kassierer (alle Achtung an Kassierer).
Bisschen weniger Deko und Preisänderungen nach Ladenschluss und für manche Filialen bessere Schichten und dann ist es gut und für Detailhandelsverhältnisse Top!
Angehende Stvs. werden ein wenig ausgenutzt oder hingehalten.
Für Detailhandel ist es gut und auch die regelmässigen Gutscheine und Personalrabatte lassen sich sehen. Natürlich trotzdem nur "Detailhandels-Lohn" wie man ihn halt kennt....
Viel zu viel Papierverbrauch...
Sind manchmal echt lustige Arbeitstage gewesen.
Ich als junger habe kein persönliche Erfahrung, aber mit den wenigen älteren Kollegen die ich hatte wurde gut umgegangen.
Manchmal ein wenig desinteressiert und dann plötzlich fordernd weil Druck von Oben kam, sonst aber menschliche Vorgesetzte.
Ist schön im Durchschnitt.
Ist natürlich von Filiale zu Filiale unterschiedlich.
Von oben herab könnte ein wenig mehr Unterstützung (nicht diese "Alibi, ich habe es ja kommuniziert" "Unterstützung"") kommen. Bei Aushilfen abgeben sollte man die Zeiten besser absprechen.
Ist manchmal schwierig und unübersichtlicher als man von aussen denkt, aber wird doch klar versucht alle dementsprechend gleich zu behandeln.
Einfach überhaupt nicht mitarbeiterorientiert. Es gilt "jeder ist ersetzbar" und "man kann froh sein, dass man für diese Firma arbeiten darf." Es wird nicht mal versucht, gute Leute zu behalten. Den Leuten, die was verändern wollen oder Forderungen haben, werden Steine in den Weg gelegt & versucht, diese loszuwerden. Lieber Kosten in die ständige Suche von neuen Mitarbeitern, Einarbeitung, etc. investieren als den bestehenden Mitarbeitern was geben.
werden stetig abgegeben, interessiert nicht.
Kein Raum für Entwicklung und Veränderungen. Gut für Mitarbeiter, die kein Bock auf den Job haben und einfach ihre Zeit absitzen und möglichst wenig denken wollen. Gut um irgendwelche Arbeiten zu machen, die längst schon überall sonst digitalisiert sind.
Es gibt langjährige Mitarbeiter, die um die 20 Jahre da sind und junge, mit max. 2-3 Jahren.
Sehr hohe Frustration und Unzufriedenheit unter den jungen, motivierten, guten Mitarbeitern. In Vorstellungsgesprächen wird viel versprochen, das nie eingehalten wird. Entsprechend sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
WICHTIG: Hol dir umbedingt schriftlich ein, was dir am Vorstellungsgespräch versprochen wird. Wenns konkret wird, weiss einfach niemand mehr etwas davon..
Ständige (fragwürdige) Anpassungen in der Organisationsstruktur. Schlechte Kommunikation. Wenns gut läuft, kriegt man 5 Min vor der offiziellen Info kurz Bescheid, dass man jetzt in einem anderen Team ist.
Sehr altmodisches, verstaubtes Unternehmen. Veraltete Prozesse, man macht alles so, weil es schon immer so war. Man wehrt sich gegen Digitalisierung und moderne Arbeitsbedingungen. Zeiterfassung über Excel Tabellen und physische Blätter. Gewisse Dokumente dürfen nicht per Mail geschickt werden, die müssen ausgedruckt und physisch abgegeben werden, damit die das in ihre Ordner ablegen können.
Die wehren sich gegen moderne Arbeitsbedingungen. Kein Homeoffice, ausserhalb der Pandemie. Wie jedes Unternehmen hat man jetzt zwar gemerkt, dass es funktioniert, trotzdem nach Corona wieder Homeoffice Verbot.
Gut, wenn du den Einstieg in eine Funktion suchst, für die du nicht qualifiziert bist oder keine Erfahrung hast.
Lohn nicht auf Arbeitsleistung ausgerichtet. Keine Lohnerhöhungen auch wenn du deine Ziele erreichst / übertriffst & einen Top Job machst.
Es gibt eine separate PET-Sammlung
Es gibt gute Vorgesetzte, die wechseln aber auch häufig. Stehen unter Druck, erhalten zusätzliche Teams und Aufgabenbereiche zugeteilt wo sie gar kein Know-how haben weil Stellen nicht nachbesetzt werden.
Mitarbeiter werden gehalten, indem immer wieder Versprechungen / Hoffnungen gemacht werden.
Man muss sich rechtfertigen und diskutieren wenn man irgendwas zur Arbeitsinfrastruktur (Kabel, etc.) braucht.
Informationen erhält man mehrheitlich über den Flurfunk. Heikle Themen werden unter den Teppich gekehrt und keine Statements dazu abgegeben.
Altherrenmanagement, fast keine Frauen in Kaderstellen - werden häufig nicht ernst genommen.
Man kann nicht viel verändern. Es bleibt alles so wies schon immer war und Entscheide passieren häufig aufgrund firmenpolitischer Dinge.
Gutes Karrieresprungbrett, wenn man die Chance hat Stv oder FL zu werden, mach das, sammle Erfahrung und dann verlasse das sinkende Boot.
Keinerlei Wertschätzung, mieserabler Lohn wenn man den mit denn Arbeiten vergleicht. Die Prämien wurden sogar gekürzt! Ladenbild ist veraltet, ich weiss wir sind ein Discounter, trotzdem könnte man dies ein wenig Modernisieren. Arbeitskleidung total veraltet, zu gross geschnitten. Service ausbauen, Kundendienst kommt nicht mehr nach mit Kundenfällen oder Filialanfragen, schaut euch doch einfach mal Microspot Bewertungen auf Google an, das spricht für sich.
Über die MA zufriedenheit nachdenken. Wir haben extremer Personalmangel, ich denke es kann auch daran liegen wie die MA behandelt werden. Und hört doch endlich auf diese Aussage zu benutzen „du willst mehr lohn? Dann verkauf doch mehr Abos usw“ geld ist nicht alles auf der Welt, ein wenig mehr Wertschätzung und ich hätte viel mehr freude an meiner Arbeit, auch wenn der Lohn nicht mega ist…
Die gesamte Arbeitsatmosphäre innerhalb von der eigenen Filiale ist eigentlich mehrheitlich Positiv. Jedoch wenn man die ganze Firma anschaut ist sie miserabel. Wenig bis gar keine Wertschätzung. Du kannst der Freundlichste MA sein, der seine tägliche Arbeiten rasch und sauber erledigt, mit Kunden verstehst du dich Super, organisatorisch bist du total kompetent. Jedoch von weit oben wirst du nur auf ein Paar verkaufszahlen oder Abschlüssen von Abos minimiert.
Wir sind bekannt dafür günstige Preise zu haben, sind vieleicht auch kompetentere Verkäufer als in anderen grossen Elektrogeschäftern, aber im Grunde sind wir einfach ein Aldi der Unterhaltungselektronik verkauft. Läden sind unübersichtlich, vollgepflastert mit Promos und Stattpreisen. Das Ladenbild ist sowiso nicht mehr zeitgemäss, genau wie die Arbeitskleidung. Es wird ständig davon geredet ID zu modernisieren. Ich würde mal mit dem Ladenbild anfangen.
Wir sind „nur“ Verkäufer und da Frage ich mich warum ich in meinen Ferien, trotzdem irgendwelche i-learnings oder andere arbeiten machen muss. Wenn diese dann erst nach den Ferien gemacht werden und die Deadline überschritten wurde, dann darfst du paar massnahmen für deinen Regionalleiter schreiben.
Auch sonst hast du nie wirklich ruhe, als ich bei dieser Firma angefangen habe (grösster Fehler) bin ich nicht so richtig mit dem extrem hohen Zahlen Druck zurecht gekommen, da waren schlaflose nächte und stress einfach fast normal geworden.
Mann kann sehr schnell aufsteigen, oder zumindest denkst du das, wenn du gefragt wirst Stv zu machen. Falsche lohnversprechen, dann wird man vertröstet das du bald Offizieller Stv wirst, aber die arbeiten und die Verantwortung eines Stv oder FL machst du schon längst, du kriegst einfach keinen Titel und mehr Geld erhälst du sowiso nicht :(
Die vielen überstunden und die vielen Arbeiten die wir machen müssen, der ganze Zahlendruck, da ist es nicht mal annähernd wert für dieses wenige Geld zu arbeiten. Macht lieber eine Ausbildung zum Kundenberater bei einer Versicherung, da habt ihr etwa den gleichen Zahlendruck aber da verdient ihr wenigstens 3x so viel… traurig aber wahr
Extremer Papierverschwender, Fairtrade sowiso nicht, es müssen ja möglichst günstige preise sein. Tv‘s und andere Geräte sind oft 365 Tage eingeschaltet und verbrauchen unnötig Strom. Es wird mit verschiedenen Promotionen oder Produkten nach aussen vermittelt das ID umweltfreundlich sei, alles nur Bla Bla für das image. In der Filiale haben wir nicht mal die möglichkeit PET, alu usw. zu trennen… das wäre ja mal das mindeste im Jahr 2021
Der zusammenhalt ist extrem stark (kommt aber auch auf die Filiale an) viele MA haben die gleiche negative Meinung gegenüber ID, sozusagen haben viele den gleichen „Feind“ und das schweisst halt zusammen.
Sie werden gleich behandelt wie ein MA der erst 1 jahr in der Firma arbeitet. Du wirst „gut“ behandelt wenn du deine Verkaufszahlen und Aboabschlüsse erreichst.
Die FL tun mir fast am meisten leid, die haben am meisten Druck und sind auch nur Menschen, RVL sind eiskalt, unmenschlich und bewerten dich nicht als Person sondern an deinen Verkaufszahlen, motivation sinkt somit noch mehr, was zu einer sehr negativen Atmosphäre in der Firma führt.
Das ganze Ladenbild ist extrem veraltet, Computer, Telefone, scanner, drucker, kassensysteme sind sehr veraltet. Und wenns dann mal was neues gibt funktioniert es teilweise noch schlechter als vorher (neue MDE geräte als bsp.)
Es gibt wöchentliche Meetings, jedoch hört man da meistens den gleichen müll, es geht nur um Verkaufszahlen. Quantität über Qualität. Obwohl ID davon redet qualität in den Fokus zu stellen.
Schwer zu sagen da es in der Firma sowiso einen kleineren Frauen anteil gibt.
Naja Aufgaben können sehr interessant werden, vorallem wenn du dich zum Erstverkäufer oder StV hocharbeitest. Jedoch hast du dann auch mehr Verantwortung und weniger Zeit zu verkaufen, die Ziele für Verkauf und Aboabschlüsse bleiben jedoch gleich. Also gleichzeitig hast du mehr stress und somit machen diese eigentlich interessante arbeiten überhaupt keinen spass mehr.
Nichts.
Viel
Mitarbeiter fördern.
Viel Missgunst im Team, da jeder eiversüchtig war wenn man besser war.
Viel Arbeit, wenig Lohn.
Immer nur Versprechungen, mehr nicht.
Durch Eiversucht sehr schlecht. Schade. Oft lachen Sie einem ins Gesicht und hintenrum wird gelästert.
Filialleiter war in Ordnung. Ex Filiale Märthof Basel.
Kaum richtig vorhanden
Teamklima war meistens gut.
So schnell wie möglich moderner werden, in allen Aspekten: Firmenkultur, Abläufe usw.
Stempel-System sollte eingeführt werden. Den Mitarbeitern wurde Überzeit immer geklaut und nicht aufgeschrieben. Samstags musste man meistens 1 Stunde Überzeit leisten.
Man wird oft nicht ernst genommen. Und falls doch muss man sich extrem gut beweisen können.
Stets gut, weil alle der selben Meinung neigten.
Je nach dem wen man als Vorgesetzen hatte.
Technik, Tools und Instrumente sehr veraltet.
Sehr schlecht. Von ganz unten bis nach ganz oben.
Täglich das gleiche.
Die Arbeitskollegen, guter Arbeitsort für eine Weiterbildung
Kein Homeoffice, schlechter Umgang mit der Corona Situation, schlechter Lohn, intransparente Kommunikation, abgelegener Arbeitsort und unqualifizierte Führungspersonen
Kommunikation verbessern, offene Stellen mit qualifizierten Personen besetzen, faire Löhne zahlen, Lohndifferenzen in Teams aktiv beseitigen, langjährige Mitarbeiter mehr wertschätzen, mehr Benefits bieten wenn der Arbeitsplatz sonst nichts bietet
Altes angestaubtes Image
Gut als Arbeitsplatz an dem man nebenbei einen Weiterbildung besuchen kann um später weiterzuziehen..
- eher tieferes Gehalt
- es gibt kaum Lohnerhöhungen
- undurchsichtiges Lohnregime
- Löhne des Einzelnen werden von ganz Oben bestummen
- gute Sozialleistungen
Trotz schlechtem Lohn bleiben viele länger dort weil die Kollegen grösstenteils wirklich super sind.
- Schlechte Kommunikation
- Führungsposten werden meistens mit unqualifizierten Personen besetzt da sich niemand Anderes finden lässt.
- Sehr hierarchische Firma oft wird von oben herab entschieden. Viele Führungspersonen haben Angst Entscheidungen zu treffen.
- Kein Homeoffice erlaubt (ausser in der Corona Zeit)
- Es muss manuell gestempelt werden
- Alles geschieht über Papier (Arbeitszeitenkorrektur, Ferienplanung,...)
- Arbeitnehmer werden „überwacht“
- Viele Vorgesetzte vertrauen ihren Mitarbeitern nicht
- Eher ein Unternehmen das im letzten Jahrhunder steckengeblieben ist (Ansichten, Führungsstil, Arbeitsweise,..)
Sehr intransparent hier besteht definitiv Verbesserungspotential. Entscheidungen werden oft nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Es gibt viele unnötige Hau-Ruck Aktionen - meistens aufgrund fehlender Kommunikation oder Planung.
Die Aufgaben wären interessant, Arbeit gäbe es auch genug jedoch ist niemandem wirklich klar wo der Weg hinführen soll. Oft dreht man sich schlussendlich im Kreis und verfängt sich in langen Diskussionen ohne Ergebnissen.
Unterstützung
Entlöhnung
Mehr lohn + bessere arbeitsbedingungen.
Mehr für die Mitarbeiter machen nicht nur für die leiter der Firmen
Schnelle weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch Karriere mit gutem einkommen nicht möglich
Zuwenig
Freiheit (Je nach Abteilung)
Kollegenzusammenhalt
Günstiges Essen in der Kantine
Ich empfehle die Firma denjenigen, die einen Einstieg ins Büro oder ein Praktikum/Trainee suchen.
Sehr altmodisch bzgl. Home Office.
Schlechter Lohn
Die Älteren sollten innovativer gegenüber Neuerungen sein.
Mehr Lohn
Im Team war die Stimmung unter den Mitarbeiter immer gut. Auch ausserhalb des Team hatten wir tolle Gespräche geführt.
Auf dem Markt sicherlich gut, doch gegen Digitec und Galaxus keine Chance.
Home Office? Bei Interesse könnt ihr den Artikel über Home Office von Coop in der NZZ lesen.
Ist sehr wohl möglich. Das tollte ist, sie geben auch den Verkäufern eine Chance!
Bzgl. Gehalt würde ich einen Stern geben, da der Lohn sehr sehr schlecht war. Die Sozialleistungen waren hingegen gut.
Lohnabrechnung immer noch per Post... und das im Jahr 2020.
Haben uns auch privat getroffen und konnten da unseren Pain teilen.
Die älteren waren Könige, die Jungen einfach nur Angestellte.
War stets Professionell, doch das menschliche fehlte und der Vorgesetzte konnte keine Fehler einsehen.
Gute Infrastrukturen
Könnte besser sein. Informationen kamen teilweise sehr spät.
90% der GL sind Männer.
Routinearbeiten
Lohn kam immer pünktlich, Personalrabatte, Diskriminierung und Mobbing kein Problem.
1) Lohn
2) Umgang mit Mitarbeitern oft von Oben herab und klein machend.
3) Meetings oft schon fast dystopisch.
4) Wertschätzung nicht spürbar.
5) Kritik nach oben nicht willkommen.
6) Ja-sager Kultur, Einsprüche von Mitarbeitern wurden oft mit "also denkst du nicht das wir das schaffen können!?" beantwortet, so das keine Lust an witeren Einwendungen aufkam.
1) Unbedingt Lohnerhöhungen damit die sinkenden Prämien und die jährliche Teuerung ausgeglichen werden können.
2) Personen in der Führung sollten unbedingt Schulungen besuchen um die Sozialkompetenz zu steigern, der Umgangston von Oben (persönlich und via Mail) war immer wieder respektlos und absolut inakzeptable.
3) Der Druck welcher auf die Mitarbeiter im Verkauf ausgeübt wird muss reduziert werden, die Belastung kann auf lange Sicht nicht gesund sein auch wenn sie kurzfristig den Umsatz steigern kann.
4) Ermöglichen das Mitarbeiter anonym Feedback an die Geschäftsführung geben können (Umfragen alle 5 Jahre sind nicht ausreichend).
5) Wertschätzung und Respekt müssen wieder in den Vordergrund der Kommunikation gebracht werden.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre bei Interdiscount über die Jahre stark verschlechtert da ein immer höherer Druck auf die Branche einwirkt.
Unter Mitarbeitern war eine zunehmend schlechte Stimmung über die Firma zu spüren da die Belastung enorm war.
Meist geregelte Arbeitszeiten ausser es gab Deko-Umstellungen dann konnte es schonmal ausserplanmässig 30 Minuten länger gehen.
Überzeit unter 15 Minuten durfte bei uns nicht aufgeschrieben werden, jede Woche sammelten sich so ca. 50 Minuten die man unbezahlt arbeitete.
Wenn man kein Problem damit hat das der Druck nur noch weiter steigt und Kritik nach Oben nur sehr schlecht angenommen wird kann man versuchen aufzusteigen.
Extrem niedriges Gehalt für den Druck welche auf Mitarbeiter im Verkauf ausgeübt wird, diese Belastung steigt von Jahr zu Jahr.
Das Prämiensystem sorgte dafür das der eigentliche Grundlohn sehr niedrig angesetzt wurde, leider wurde aber die Prämienausschüttung mit dem Umsatz gekoppelt und da die ganze Branche im stationären Handel in massiven Schwierigkeiten steckt war der Lohn nochmals schlechter. Lohnerhöhungen sollten nicht erwartet werden und wenn sie dann doch mal passieren nur mit kleineren Beträgen welche die Teuerung meist nicht decken können.
Strom und Papierverbrauch könnten verbessert werden.
War sehr gut aber auch eine absolute Notwendigkeit um dem Druck von Oben standzuhalten.
Lohn von älteren Kollegen ein Problem.
Je nach Filialleiter kann dies sehr unterschiedlich sein aber in meiner Erfahrung wurden die angenehmen Filialleiter welche eine hohe Sozialkompetenz hatten immer stärker von der Geschäftsleitung unter Druck gesetzt wodurch eine härtere Gangart mit den Mitarbeitern zustande kam.
Regionale Leitung übte sehr hohen Druck auf die Filialen aus, es kamen oft Aussagen von der Führungsetage welche ich kaum glauben konnte. Wenn die Zahlen nicht stimmten wurde jede Kleinigkeit kritisiert und getan als ob die Mitarbeiter unglaublich froh sein sollten das sie überhaupt einen Job haben.
Umsatz, Artikel pro Kunde und eine hohe Anzahl Dienstleistungen wurden bei jedem Mitarbeiter einzeln bewertet und wenn da mal etwas nicht so gut lief wurde sehr viel Druck ausgeübt um eine "Kurskorrektur" zu vollziehen. Diese Belastung nahm jedes Jahr massiv zu.
Wie weiter oben schon erwähnt wurde bei den Meetings durch Vorgesetzte massiv Druck auf das Team ausgeübt um die Zahlen steigern zu können, wenn diese gut waren wurde trotzdem fast nur Kritik geübt, Lob war eine Seltenheit und so kam bei mir nie ein Gefühl der Wertschätzung auf und die Selbstsicherheit bei den Mitarbeitern nahm dadurch jedes Jahr ab.
Klima problematisch aber ansonsten okay.
Meetings gab es regelmässig, aber diese waren leider oft überwiegend auf die Fehler und Probleme beim Umsatz fokusiert, da hörte man öfters "wenn man nicht bereit ist diese Zahlen zu erreichen muss man sich einen anderen Job suchen", alle negativen Zahlen wurden immer auf das Team geschoben obwohl die Situation in der ganzen Branche immer schwerer wurde und ein einzelnes Team nur bedingt Einfluss nehmen kann. Kritik an diesen Meetings nicht erwünscht und wurde eher mit der Einstellung "sei froh das du hier arbeiten darfst" beantwortet.
Lohnungleichheit war vorhanden aber nicht auf ein Geschlecht zurückzuführen sondern auf das nicht sehr transparente Lohnsystem, einige Mitarbeiter erhielten immer wieder mal eine Lohnerhöhung andere fast nie.
Verkaufsberatung, Auffüllen von Regalen, putzen, Artikel ausstellen und ähnliches ist der Hauptteil der Arbeit. Grundsätzlich ein Job der viel Spass machen kann.
So verdient kununu Geld.