37 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Remote-Möglichkeiten und die Chance, inhaltlich spannende Aufgaben zu übernehmen.
Entwicklung und Zugehörigkeit hängen stark von nicht sichtbaren Gruppenzugehörigkeiten ab. Führung reagiert oft ausweichend statt unterstützend. Die Gesamtvergütung überzeugt nicht.
Mehr Transparenz bei Entwicklung und Beförderung. Kulturelle Nähe sollte keine Voraussetzung für Vertrauen und Verantwortung sein.
Die Atmosphäre wirkt auf den ersten Blick offen, war aber in meinem Fall von unterschwelligen Gruppendynamiken (du bist drin, oder draussen, frag Angestellte was dies bedeuted) geprägt, die Zugehörigkeit erschwerten.
Das externe Image ist professionell und modern. Intern gibt es jedoch deutliche Abweichungen im Erleben – je nach Bereich und Rolle. Die Marketingtrommel geht etwas an der Realität vorbei.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung und Remote-Möglichkeiten funktionierten gut, auch wenn emotionale Belastung den Ausgleich erschwerte.
Karriereentwicklung war möglich – aber sehr abhängig von Sichtbarkeit und Zugehörigkeit zu bestimmten Netzwerken. Strukturell wenig transparent. Stelle aktiv Fragen zur Erreichung was dir vorgestellt wird.
Die Gesamtvergütung empfand ich als unterdurchschnittlich – insbesondere im Verhältnis zum Aufwand und zur Erwartungshaltung. Auch bei Versicherungen und Zusatzleistungen hätte ich mir mehr Substanz gewünscht.
Einzelne Initiativen waren vorhanden, aber nicht klar verankert oder spürbar im Alltag.
Einzelne Kolleg:innen waren hilfsbereit und engagiert, aber ein echtes Teamgefühl entstand selten. Nähe zu bestimmten internen Kreisen prägte oft das Miteinander. Du findest schnell Personen auf die du zählen kannst vorallem wenns ums Bonding in schlechten Situationen geht.
Es gab wenig sichtbare Altersdiversität. Der Fokus lag klar auf jüngeren, dynamisch auftretenden Mitarbeitenden ausser wenn sie zu einer Gruppe gehören.
Entscheidungen wurden oft nicht klar kommuniziert oder lange hinausgezögert. In Konfliktsituationen fehlte Haltung oder Unterstützung. Peters-Prinzip wird hier nicht gelebt, oftmals über ihrer Kompetenz beförderte Führungskräfte vorhanden die zum Vorderen Punkt führen.
Infrastruktur, Tools und Remote-Arbeit funktionierten gut. Die Herausforderungen lagen weniger im Operativen, sondern im Menschlichen (und deren Bürokratie).
Es gab strukturierte Austauschformate, aber echte, konstruktive Kommunikation – besonders in schwierigen Phasen, fand kaum statt.
Wer nicht zur dominanten kulturellen oder sozialen Gruppe gehört, hat es schwerer, sich zu entwickeln oder gehört zu werden. Teilst du nur teilweise Werte dieser Gruppe die die Firmenkultur stark prägen, wirst du mit der Zeit schwerer haben als andere.
Die Projekte waren fachlich interessant und boten Potenzial zur Gestaltung, auch wenn der Rahmen dafür nicht immer gegeben war.
Auf die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden wird stark eingegangen. Events soweit das Auge reicht.
Löhne teilweise eher um den Median aber Leistung und Engagement der Mitarbeiter eher im oberen Quantil :)
Der Starke Wachstum führt dazu, dass sich die Kultur unvermeidlich verändert. Diese Veränderung zu managen muss meiner Meinung nach mehr im Fokus stehen.
Ausgezeichnet, Es wird Teamübergreifend zusammengearbeitet und persönliche Wünsche wahrgenommen.
Habe noch nie was negatives gehört.
Teilzeit problemlos möglich. Workation, Remote-Work, Home Office alles was man sich wünscht.
Ein teil des Gewinns geht automatisch in soziale Projekte (isolutions Charity Mission)
Weiterbildungen werden bezahl falls relevant für die Stelle. 5 Tage pro Jahr zur Verfügung dazu.
Top
Top
Wöchtentliches "Zäme Rede" mit teils GL Informationen oder sonst interessanten Themen.
Bin zufrieden
Passt
Man kann sich selber entwickeln in die Richtung die man möchte. Projektwünsche werden berücksichtigt.
1. Zentrale Lage
2. Was für den CV
3. Junges und dynamisches Team
das wars dann aber auch schon...
Wenn man keine Fettleber will infolge Alkoholkonsum wirds schwierig. Vieleicht auch mal ein wenig an die nicht so anonymen Alkoholiker denken.
Ist ein ziemlicher Sumpf und Vetterliwirtschaft.
Sehr viel Fluktuation (auch schon mal während der Probezeit), mal kucken wie lange ich es aushalte..
- Aussen hui, innen pfui.
- Die Kollegen sind super. Viele gute und klevere Menschen mit denen das Arbeiten Spass macht. Falls davon mal jemand im Büro anzutreffen wäre..
- Mein Chef wurde aus versehen befördert weil die Putzfrau gerade frei hatte. Menschenkenntnis, Empathie, Einfühlungsvermögen und andere Softskills sind wohl vom Bier ertränkt worden.
- Pensionskasse wurde offenbar vor einem Jahr verbessert, ich weiss bloss nicht für wen, respektive wie schlimm es davor war. Aktuell ist es so, dass es eine gibt.
- Damit man zum Probezeitendgespräch zugelassen wird muss man eine SUPER Kununu Bewertung abgeben. Echt jetzt? Ihr könnt Euch somit denken was die Sternchen hier wert sind..
Viel Bier
Viel PingPong
Zentral
Wenn man das Image nimmt was man allen aufzwingen will ists wohl 12 Sterne
Während der Probezeit hab ich immer mehr Fragezeichen
na jaaaa......
Lohn bezahlen müssen sie ja, sonst würde keiner hingehen.. Aber wenn man die Leute teuer vermietet ist das auch aus der Portokasse heraus finanzierbar.
eher nicht vorhanden
super Mädels, Jungs und Divers <3
gibts wohl auch vereinzelt ja.. Aber aus Kostenspargründen wird gerne auch mal aufgeräumt.
wäre als Bananenbieger besser geeignet. Null Softskills. Totales ADHS Kind. Vertrauliche Infos werden weitergeplappert egal ob intern oder extern.
vorhanden
Salamitaktik
viel hinten-durch-gemauschel
ja, es werden alle gleich unfair behandelt.
Nur wenn man noch nicht dort arbeitet.. danach kanns recht öde sein
Gute Locations, Weiterbildung auch intern möglich
Es wird auf gewissen Chef-Ebenen (vor allem HR) über andere Mitarbeiter gelästert - das geht gar nicht!
Wirklich mal hinschauen, wer sich als Leader eignet und wer nicht!
Unter den Arbeitskollegen meistens gut
Image gegen aussen gut, aber innen sieht es anders aus
es wird viel abverlangt, Verständnis bei Krankheiten/Ausfällen ist nicht da
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
könnte wirklich besser sein
mit wenigen Ausnahmen gut
Aeltere werden als weniger leistungsfähig angesehen
gewisse ganz toll, andere miserabel
könnte besser sein, vor allem auf Chef-Ebene
Gegen aussen setzt man auf Diversity, aber innen leider nicht
Meistens gut, aber zu viel
Der Zusammenhalt im Team
Oberste Führungsebene
Nicht mehr so wie früher
Zu viel und immer mehr Arbeit
Gottseidank noch gut unter den Arbeitskolleg:innen
Direkt VG super, aber die höchste Ebene lässt zu wünschen übrig
Unter den Kolleg:innen gut, in den höheren Kader eher nicht
Das allermeiste!! Die oben negativ aufgelisteten Punkte müssen als Cherry Picking betrachetet werden. (Es gibt immer etwas zu Verbessern)
- Beförderungen und Lohnerhöhungen sind immer nur auf Ende Jahr möglich
--> Fängt jemand in den Anfangsmonaten des Jahres an, ist eine Beförderung / Lohnerhöhung auf Ende des Jahres unrealistisch. Der nächst mögliche Zeitpunkt dafür wäre also erst 1 Jahr später, fast 2 Jahre nach dem Eintritt.
Mitarbeiter am Erfolg der Firma teilhaben lassen (Bonis, 13. Monatslohn etc.)
Sehr angenehme Atmosphäre, tolle Kollegen, coole Team Events
isolution geniesst ein sehr gutes Image bei Partnern, Kunden und Mitarbeitenden
Sehr gut, Whatsapp in der Freizeit wird nicht gerne gesehen. Privatleben wird respektiert. Toller Ausgleich dank neuem Workation Fringe Benefit.
Arbeitszeitsen sind sehr Flexibel, 3/5 Tagen Homeoffice ist kein Problem
Es wird sehr viel getan für die Weiterbildung der Mitarbeitenden. 10% der Jahresarbeitszeit darf für Weiterbildungen etc. investiert werden.
Es scheint jedoch so, als dass grosse Karrierensprünge teils sehr schwierig möglich sind.
Könnte für Standort Bern / Zürich besser sein, ist aber wohl branchenüblich. Die Saläre richten sich nach Swiss ICT Lohnstudie
Die Firma setzt mehrheitlich auf ÖV
Im Team / Business Unit ist der Zusammenhalt sehr gut, Businessunit übergreifend könnte man sich besser gegenseitig aushelfen
Es wird viel Wert auf die älteren (und erfahrernen Seniors) gelegt
Die Vorgesetzen in meiner Business Unit kümmern sich sehr um Ihr Team. Sie geben alles für das Wohlbefinden der Crew.
TOP ausgestattete Büros
CEO informiert wöchentlich und ständige Kommunikation über Intranet
Obwohl es eine IT Firma ist, arbeiten relativ viele Frauen für isolutions (y)
Abwechslungsreich, coole Projekte von bekannten Kunden
Ich würde die Firma Personen empfehlen, die als Studenten in die Microsoft-Beratung einsteigen möchten oder Personen, die ihren optimalen Lohn erreicht haben (und keine Erhöhung mehr erwarten) und einen Job suchen, in dem sie ihre Arbeitskollegen auch außerhalb der Arbeitszeit treffen können.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass Loyalität nicht belohnt wird, die Geschäftsleitung zu stark religiös geprägt ist und das Feedback der Mitarbeiter lediglich gehört, aber nicht ernsthaft berücksichtigt wird.
Die Kosten für die Handyabonnements als Spesen zu erstatten, insbesondere weil Mitarbeiter ihre MFA über ihr persönliches Handy aktivieren und den Hotspot nutzen sollen um mobil zu arbeiten.
Obwohl das Unternehmen den Ausdruck "Fantastic People" verwendet, gibt es aus meiner Sicht eine geringe Anerkennung für bestehende Mitarbeiter, während hauptsächlich Anreize für neue Mitarbeiter geschaffen werden.
In der Büroumgebung herrscht eine angenehme Stimmung, in der darauf geachtet wird, dass auch Personen eingestellt werden, die zur Unternehmenskultur passen.
Die Firma ist innerhalb von Bern gut bekannt, aber in der Schweiz sind nur Personen, die sich mit Microsoft auseinandergesetzt haben, mit diesem Unternehmen vertraut. Alles in allem aber positiv
Aufgrund von Homeoffice können private Termine gelegentlich während der Arbeitszeit stattfinden.
Es ist ärgerlich, dass Ferien im Voraus eingetragen werden müssen, selbst wenn man noch keine konkreten Pläne hat. Obwohl der Vorgesetzte behauptet, dass dies im Laufe des Jahres angepasst werden kann, wurde mir bereits zweimal die Änderung verweigert. Dadurch hatte ich zwei Wochen Ferien, ohne irgendwohin zu reisen. Die Möglichkeit, spontan Ferien zu nehmen, ist daher nicht gegeben.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind insgesamt in Ordnung. Es gibt keine herausragenden Angebote, aber das Unternehmen beteiligt sich finanziell an der Weiterbildung der Mitarbeiter, wobei eine Verpflichtung seitens des Mitarbeiters besteht.
Der Einstiegslohn ist praktisch festgelegt, und selbst nach zwei Jahren gab es keine Gehaltserhöhung. Es wird oft auf die ICT-Salärstudie verwiesen. Obwohl von den Mitarbeitern überdurchschnittliche Leistungen gefordert werden, erfolgt nur eine (unter)durchschnittliche Bezahlung.
Es ist nicht zeitgemäß, dass die Handyabonnements nicht vom Arbeitgeber übernommen werden bei einem Beratungsunternehmen. Besonders frech ist jedoch, dass von den Mitarbeitern erwartet wird, während der Fahrt zum Kunden über einen persönlichen Hotspot zu arbeiten.
Der Fokus liegt stark auf der Abrechenbarkeit von Arbeitszeiten, sodass bei Bedarf nach Unterstützung von Kollegen oft zuerst nach einer Buchungsmöglichkeit gefragt wird; falls keine Buchungsmöglichkeit besteht, scheint der Kollege plötzlich keine Zeit mehr zu haben.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen in der Firma, wodurch die Frage aufkommt, ob überhaupt ältere Kandidaten bei Neueinstellungen angemessen berücksichtigt werden.
Obwohl der Vorgesetzte ein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter hat, werden keine konkreten Maßnahmen ergriffen, was zu zusätzlicher Frustration führt.
Sehr schöne Offices in Bern, Basel und Zürich.
Sehr gute Laptops mit gratis Kaffee und Mineral
Die Kommunikation ist religiös geprägt, finde ich ein wenig unprofessionell. Es werden nur positive Aspekte betont, während negative Schlagzeilen nicht erwähnt werden.
Es ist äußerst bedauerlich, dass weibliche Mitarbeiterinnen in Bezug auf ihre Bezahlung stark benachteiligt sind. Ein konkretes Beispiel ist, dass meine Kollegin 15.000 CHF weniger verdient hat als ich, selbst als sie in einer höheren Senioritätsstufe war und über mir stand. Dieses Problem erstreckt sich über verschiedene Abteilungen, und Frauen müssen in diesem Unternehmen mehr kämpfen als Männer.
Grosse Kunden = Coole Projekte
Tolle Personen, Büros an Top Standorten. Interessante Aufgaben.
Akohol, Nespresso-Kaffee, Bitte nach Änderungen an den Aufgaben wird nicht oder erst zu spät nachgekommen.
Weniger wert auf den Alkohol legen. An allen Firmenfesten geht es nur um den Alkohol. Eskapaden etc. sind hier vorprogrammiert.
Die Atmosphäre im Team war immer Top! Ausserhalb des Teams aber immer Schwierig.
Nach aussen Top.
Da kann man nichts sagen. Man kann praktisch Arbeiten wie und wann man will, solange man seine Arbeit erledigt.
Wird unterstützt, meiner Meinung nach aber eher schlechte Konditionen
Eher im unteren Bereich. Für erhöhungen muss gekämpft werden. Lieber lässt man einen Mitarbeiter gehen als ihm eine Lohnerhöhung zu geben.
Man fliegt die ganze Firma für einige Tage nach Barcelona...
Im Team top. Aber allgemein sehr viele "Team" Inseln
Kann nicht beurteilt werden.
Extrem vom Vorgesetzten Abhängig. Ich hatte das Glück, dass ich mich nie beschweren durfte über meinen Vorgesetzten. Mit anderen Kollegen hatte ich aber teilweise Mitleid wegen der Vorgesetzten.
Top Hardware
Kommunikation beläuft sich auf: Was haben wir erreicht. Mehr nicht.
Ist eigentlich soweit gut. Bei der Grösse der Büros müsste jedoch bedacht werden, dass trotzdem 5-6mal so viele Männer gibt wie Frauen -> WC's
Interessante Projekte!
Werte werden gelebt. z.B. "First who, then what" oder "Best Employee and Customer Experience". Nicht nur Slogans sondern Teil der DNA.
Bisher nichts.
Bisher keine. Unbedingt die Kultur beibehalten, auch bei Wachstum!
Extrem gute Stimmung. Ein Mit- und Füreinander.
Flexible Modelle. Persönliches und Familie wird wertgeschätzt.
1 Woche im Jahr zusätzlich bezahle Abwesenheit für Umwelt-/Sozialarbeit. Zusätzlich Unterstützung von Charity-Projekten aus dem Firmengewinn.
Jederzeit hilfsbereite Kollegen.
Gelebte Servant-Leadership
Nicht zu viel, nicht zu wenig. Direkt und klar.
Tolle Kollegen, grösstenteils spannende Arbeiten, unbürokratischer Umgang mit flachen Hierarchien und echter Feedback-Kultur
Recht hohe Personalfluktuation, teilweise religiöse Kommunikation
Intern neutraler und nicht-religiös kommunizieren. Speziell Ausdrücke wie "blessed Company" vermeiden.
Mehr Mut zur Offenheit auch bei Problemen
In Kundenkreisen gut bekannt und generell beliebt. In der IT-Community generell allerdings eher unbekannt.
Die Anglizismen des Leadership Teams werden von den Crewmembers der Fantastic People teilweise als nicht sehr empowering wahrgenommen ;-)
Der teilweise deutliche Fokus auf religiöse Inhalte in gewissen Kommunikationen wirkt sowohl intern wie aufgrund von Abgängen auch extern (!) auf nicht-gläubige unprofessionell und stossend.
Hier würde ich mir wünschen, dass die Geschäftsleitung und Mitarbeitenden im Arbeitsumfeld neutraler kommunizieren.
Sehr freie Auslegung der Blockzeiten, mit Fokus auf Sinn und nicht auf Reglement. Chapeau. Unglaublich flexibel und unbürokratisch.
Wirklich ausgezeichnet.
Aufstieg im Unternehmen ist möglich, Weiterbildungen werden oft bezahlt und unterstützt. Teilzeit ist kein Problem, und Werksstudenten haben einen guten Stand.
Bei informellen Weiterbildungen wie selbstständigen Recherchen wurde in letzter Zeit stark reduziert und formalisiert. Hier hoffe ich auf Verbesserung.
Zu oft würde sich trotz Wachstumsziel der Firma ein Wechsel zur Konkurrenz finanziell lohnen. Signifikante Lohnerhöhungen sind oft schwer zu erreichen, und stark Verhandlungssache.
Ich denke, ein Umdenken könnte einige Abgänge verhindern.
Update Dez. 2021: Ich spüre hier Verbesserungen, und denke, dass es in letzter Zeit weniger lohnbedingte Abgänge gab.
Wenig Papier, Charity Mission spendet jährlich Teil des Gewinns an Hilfswerke. Gereist wird praktisch ausschliesslich mit ÖV, und es gibt eine Woche Ferien für soziales Engagement.
Allerdings werden Covid-Massnahmen nur sehr zögerlich bzw in den Büros oft gar nicht umgesetzt, und es gibt viel Flugverkehr zwischen Barcelona und der Schweiz. Zum Beispiel auch, um an einem Ping Pong Turnier zwischen den Office-Standorten teilzunehmen. Für die Teilnehmenden wirklich toll, für die Umwelt sinnbefreit.
Hier würde ich mir mehr Verantwortung wünschen
Bemerkenswert, wie kompetent, freundlich und offen wirklich praktisch alle Kollegen und Kolleginnen sind. Sehr angenehmer Teamgeist in allen Situationen.
Wenige Mitarbeiter Ü50, bei Entlassungen (generell selten) gefühlt überdurchschnittlich ältere Kollegen betroffen. Über Gründe will ich nicht spekulieren.
Zumindest in meiner Abteilung eine stetige Verbesserung: Die Kommunikation ist offen, und ich fühle mich ernst genommen.
Schöne, angenehme und topmoderne Büros, allerdings Grossraumbüros.
Naturbedingt recht viel Gesprächslärm, Abschirmung eigentlich nur mit Kopfhörern möglich.
Neuerdings (falls Kundensituation es erlaubt) bis 3 Tage pro Woche Homeoffice. Aktuell coronabedingt noch beliebig Homeoffice.
Update: in meiner Abteilung war seit März 2020 bis jetzt (Stand Dezember 2021) Homeoffice lückenlos möglich.
Grösstenteils ausgezeichnet. Mit steigender Firmengrösse bleibt es wichtig, Mitarbeitern den Umgang mit unerfreulichen Themen zuzutrauen.
Gefühlt lernt die Firma hier regelmässig dazu.
Als junger, weisser Mann traue ich mich kaum, hier eine Bewertung abzugeben - Wohl angebotsbedingt sehr wenig Frauen in technischen Rollen, viele allerdings in HR, Sales/Marketing, Backoffice, etc. Gefühlt werden Frauen allerdings in allen Rollen ernst genommen und geschätzt.
Aufgrund der hohen Vielfalt an Kunden viele spannende Aufgaben, und innerhalb von Projekten kann man sich oft auch die eigene Nische suchen. Allerdings auch stark Projektabhängig: An Wartungsarbeiten kommt man nicht immer vorbei, und manchmal kommt es vor, fehlende/Unterbesetzte Rollen einzunehmen (z.Bsp. Entwickler als Product Owner oder Requirements Engineers). Letzteres allerdings grösstenteils freiwillig.
So verdient kununu Geld.