122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre
Image
Siehe oben
-Fairen Gehalt zahlen
-Nicht durch die Grenzgänger den Lohndumping durchführen
-Uhrenverkauf nicht nur für Chefetage zulassen (so konnte man in der Vergangenheit Gehalt kompensieren, diese Zeiten sind für die Angestellten vorbei).
- Abgeschafften Aktienoptionen wieder Einführen
- Mikromanagement abschaffen
-Entweder Menschen nicht einstellen, oder denen vertrauen. 1 Tag Homeoffice pro Woche ist einfach nicht akzeptabel (Managern müssen sich allerdings an diese Regelung nicht halten)
Äusserst unterdurchschnittlich und meiner Meinung nach, nur für Grenzgänger geeignet (aus diesem Grund gehören die meisten Angestellten zu dieser Gruppe).
Ein gelernter Uhrmacher verdient 4.5 k CHF, was einem Gehalt von Supermarkt Kassenmitarbeiter entspricht...
Mehr schein als sein
Für Kaffee muss man 1.5 CHF ausgeben.
Da herrscht tatsächlich noch grosses Verbesserungs-Potential
Sehr nett
unnötige Ausgaben
Den Mitarbeitern zuhören
Es werden unendliche viele Ausreden gemacht warum die Belegschaft Blut lassen muss während man fette Profite fährt. Nichts verändert sich. Alles wird bis ultimo hinausgezögert bis das Problem unvermeidbar ist.
Bezahlt endlich anständig.
Top down, keine Entscheidungen, alles bis zum Schluss hinauszögern, hektisches handeln
Achtung der Schein trügt
Überstunden ohne Ende, wenn die Leute wüssten von was für einer Armee Praktiken alles erledigt wird.
Nur wer die richtigen Stricke zieht gewinnt
unterirdisches Gehalt. Branchenschnitt am schlechtesten. Weit unter Durchschnitt im Kanton. Alles für den shareholder und die manager in Genf. Das eigene Volk lässt man verhungern.
Nach außen hui innen pfui.
Man spart an allem und überall. Die Leitung jettet durch die Welt.
Die Armee der HSG Studenten…
Top down top down top down. Keiner traut sich was zu sagen. Sonst wird kurzer Prozess gemacht. Das Management regiert im Mirco Management Modus bis der letzte das Handtuch vor Frust geworfen hat. Härter als Granit ist der Unwillen für Veränderung.
Kaffee = selbst bezahlen (im „Luxusunternehmen“!!!)
Obstkorb = gammelige Äpfel 365 Tage im Jahr
Sportangebot? Kita Angebot? Ausgleich? Gutes Gehalt? Fehlanzeige.
Monatliche Radio Ansagen, Radio Sonnenschein, es wird nie die Wahrheit gesagt. Versprechungen ohne Ende.
Schleimerei bringt einen weitesten. Auch ohne Leistung, ohne Anwesenheit kann man befördert werden. Siehe digital und Transformation.
Der Umgang mit Auszubildenden
Profitmaximierung über alles
Die Teams halten zusammen was das Management nicht zustande bringt
Nach über zehn Jahren Dienstzeit wird man mit Sätzen: Danke für nix entsorgt.
Jeden Monat townhalls mit immer den gleichen Märchen
Quoten sind wichtiger als Leistung. Digital c Level lässt grüßen
Interessante Aufgaben da es immer und in allen Bereichen an Personal mangelt.
Menschen nach ihren Fähigkeiten beurteilen, aber nicht danach, woher sie kommen
Offenheit und selbständiges arbeiten. Auch die Sozialleistungen sind in Ordnung
Vielfalt, interessantes Produkt, Work-Life Balance, gute Stimmung im Team, Förderung durch Seminare, Weiterbildungen, Schulungen
Mehr Selbständigkeit an Arbeiter
-> weniger Kontrolle
Der Teamspirit, die Arbeitskultur & die liebe am Produkt spürt man in allen Abteilungen und steigern die Arbeitsmotovation enorm. Es wird vielen jungen Angestellten Chancen geboten, sich weiterzuentwickeln und werden befördert.
Die Kommunikation ist teilweise nicht ganz transparent & das Lohnniveau eher niedrig.
Lohnniveau heben.
das Lohnniveau ist eher niedrig
So verdient kununu Geld.