20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
8 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Der Fisch stinkt vom Kopf - tut euch das nicht an
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bern gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass ich die Chance erhielt, Erfahrung in der beruflichen Integration zu sammeln, die auf dem Lebenslauf etwas hermacht. Das war immer mein Ziel. Nie hätte ich mir vorgestellt, dass es eine so harte Zeit werden würde. Die Firma hat mich krank gemacht und es lag nicht am Team. Damit konnte ich umgehen. Wir hatten auch tolle und hilfsbereite Mitarbeiter und hatten es oft lustig.
Dafür dass ich so gelitten habe, ist mein Lohn (nicht materiell) nun umso grösser. Ich habe einen tollen Job und ein noch tolleres Team. Ich geniesse meine Freiheiten, Vertrauen und echte Wertschätzung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geschäftsleitung, Kommunikation, Führungsstil, chronische Unterbesetzung, Unterrichten von Gruppen mit 14 oder auch mal 20 Teilnehmern. Nix von wegen Unterricht in Kleingruppen wie eigentlich vom Auftraggeber vorgegeben. Die Mitarbeiter sind alle am Anschlag. Kein Wunder arbeiten fast alle nur noch gegeneinander und sind ständig krank. Ein Burnout nach dem Anderen. Chronische Krankheiten, die sich verschlimmern aufgrund von Stress und vereinzelt absolut toxische Mitarbeiter, die seit Jahren Gift versprühen, ohne dass jemals etwas unternommen wurde.
Verbesserungsvorschläge
Standort schliessen. Wenn ihr wirklich meint, in Bern ist alles besser, dann konzentriert euch darauf und habt bis zur Pensionierung noch Freude daran. Langenthal ist nicht mehr zu retten. Niemand ist glücklich da. Das habt ihr euch selbst zuzuschreiben.
Arbeitsatmosphäre
Kein Lob und Dank, abgesehen von der fast täglichen Floskel im eMail, wenn mal wieder die ganze Planung über den Haufen geworfen werden muss, weil die Hälfte der Belegschaft krank ist: "Vielen Dank für eure Bereitschaft, diese spontanen Einsätze zu übernehmen" oder sowas in drr Art. Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? Fairness und Vertrauen muss man suchen gehen. Mit der Lupe am besten.
Image
Das Image stimmt mit der Realität überein. Das Image ist aber leider sehr schlecht. Jeder der dort anfängt zu arbeiten, erfährt innert kürzester Zeit von den anderen Mitarbeitern, wie schlimm doch alles ist.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten sind zu grosszügig. Es wird eigentlich nie die volle Zeit gearbeitet. 08.30 anfangen, um 16.15 schon wieder rausrennen, weil man ja unbedingt zu den Kindern muss oder vielleicht auch nur den Feierabendverkehr umgehen will. Und dan jammern alle, dass sie so viel zu tun haben. Und die, welche regelmäßig länger arbeiten, weil sie ihren Teilnehmern gerecht werden wollen, sind in der Minderzahl und rackern sich ab. Die Arbeitszeiten sollten für alle gelten und auch durchgesetzt werden. 8 uhr bis 17 uhr. Es gäbe immer genug zu tun, Zimmer aufräumen wäre immer nötig. Dazu muss man sich den ganzen Tag so nerven ab dem Chaos und denkt am Feierabend noch darüber nach, wie man das morgen schaffen soll oder fragt sich, ob man wieder mal für nichts geplant hat, weil morgen eh wieder spontan der Plan geändert werden muss.
Karriere/Weiterbildung
Zum Teil werden Weiterbildungen gefördert und finanziell unterstützt, auch wenn sie nicht explizit nötig für den Job wären. Finde ich schön. Die Perspektiven für den beruflichen Aufstieg werden nicht offen kommuniziert. Zum Teil werden Mitarbeiter einfach im Ungewissen gelassen und hingehalten, ohne direkte Kommunikation. Es ist schon vorgekommen, dass Arbeitskollegen noch vor der betroffenen Person wussten, dass diese bald befördert wird. Totales Unding.
Gehalt/Sozialleistungen
Löhne sind in Ordnung, aber den Stress nicht wert. Ich habe eine Lohneinbusse von 1150 Fr. in Kauf genommen, nur um da wegzukommen.
Alle verdienen gleich viel. Egal wie viele Jahre Erfahrung man hat oder was jeder individuell leisten kann oder was für eine Aus- und Weiterbildung man mitbringt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das ist wie bei der maslowschen Pyramide. Wenn du so viele andere Sorgen und Baustellen hast, denkst du nicht über Umwelt und Soziales nach.
Kollegenzusammenhalt
Es gab schon immer so "Grüppchen" und viel hintenrum, dann meinte man, wenn man diesem oder jenem kündigt, wirds besser. Anstatt das Problem bei der Wurzel anzugehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Man ist nie zu alt, um eingestellt zu werden. Sind ja auch froh, wenn sie überhaupt jemanden Qualifizierten finden, der in dem Chaos arbeiten will. Ältere Kollegen versuchen sich abzugrenzen. Vermutlich weil sie viel weiser sind und mitterweile wissen, was ihnen nicht gut tut.
Vorgesetztenverhalten
Ganz übel. Könnte eine ganzen Roman schreiben. Der letzte Vorgesetztenwechsel führte vom Regen in die Traufe. Mittlerweile schätze ich Regen, wenigstens wusste er, was sein job war und wie man ihn ausführen muss, ohne ständig diesen oder jenen Mitarbeiter um Hilfe zu bitten. Dann konnte ich mit den zuweilen nicht optimalen Sozialkompetenzen und Mangel an echter Führung auch leben. Die Traufe ist sowohl fachlich als auch menschlich überfordert. Andragogische Leitung ist total selbstverliebt, gepaart mit Minderwertigkeitskomplexen. Fachkompetenz ist aber immerhin vorhanden. Da wäre so viel Potenzial da, die Mitarbeiter auch gezielt zu fördern, wenn das Vertrauen da wäre. Die meisten Mitarbeiter haben Angst vor der Beurteilung. Sollte nicht so sein.
Arbeitsbedingungen
Material verschwindet immer wieder. Spiele, Würfel etc. Leute zu bequem, um es wieder wegzuräumen. Räumlichkeiten/Büros sind unordentlich. tolles interaktives wandtafelsystem. Wenn man nur nicht immer die HDMI - Kabel suchen müsste. Manchmal hat man Unterricht, geht ins Zimmer und jemand hat einem alle Stühle und die Hälfte der Tische geklaut (aus der Not aber ohne Rücksicht auf Kollegen). Dann steht man da mit 15 Teilnehmern und schickt die halt mal durchs halbe Haus, Stühle und Tische organisieren. Zimmerplan anschauen, bevor man sich bedient würde ja ein Mitdenken und einen Blick über den eigenen Tellerrand voraussetzen.
Kommunikation
Hintenrum ist die Regel. Wird von oben her so vorgelebt. Ich weiss Dinge von Mitarbeitern, die mich absolut nichts angehen. Vorgesetzte, die bei Angestellten über andere Mitarbeiter herziehen und ihren (zum Teil zwar verständlichen) Frust ablassen. Vorgesetzte, die über andere Vorgesetzte herziehen, die sie selbst eingestellt haben - selber schuld, hab ja gesagt, dass das nicht funktionieren wird. Vorgesetzte, die Telefonate führen mit Mitabeitenden, wo es um private oder persönliche Angelegenheiten geht, während andere Mitarbeiter im Raum sind und alles mitbekommen. Und danach wird natürlich noch darüber gesprochen. Das ist einfach höchst unprofessionell und indiskret. Petzkultur und Tatsachen verdrehen sind ebenfalls an der Tagesordnung.
Gleichberechtigung
Aufs Geschlecht bezogen gibt es nichts auszusetzen. Sind eh überwiegend weibliche Angellte und Vorgesetzte. Jedoch keine Gleichberechtigung bei der Aufgabenverteilung. Wenn man sich kompliziert und unwissend anstellt, muss man nicht viel machen.
Interessante Aufgaben
Aufgaben wären interessant, die Teilnehmer machen den Job abwechslungsreich und spannend. Die Aufgabeneinteilung begünstigt die Schwachen und Inkompetenten, während die, die etwas auf dem Kasten haben und fast alles können (oder es sich zumindest zutrauen, es zu versuchen) auch einfach alles machen müssen. So werden die Guten verheizt und die Schwächeren haben keine Aufgaben, an denen sie wachsen könnten. Immer wenn einer geht oder von AS zu FK befördert wird, steht schon die nächste AS in den Startlöchern, um mit Aufgaben überhäuft zu werden, während andere sich damit rausreden, dass sie nicht wissen, wie das geht.
4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Nach wie vor eine Zeit, die ich nicht missen möchte
4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Bern gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die vorausschauende Gestaltung des Betriebs durch den GL & den QM. Die Geschäftsleitung hat Köpfchen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass wir schön länger kein Bier mehr zusammen getrunken haben ;)
Verbesserungsvorschläge
Das ist weniger ein Verbesserungsvorschlag als viel mehr etwas, das ich der Jobcom mitgeben möchte: Vergesst bitte nicht, wie die ursprüngliche Philosophie der Jobcom lautete und welche menschlichen & sozialen Werte & Ziele sie lebte, resp. anstrebte. Allzu oft gehen die Ideale wachsender Firmen mit der Zeit verloren oder man stellt irgendwann erschrocken fest, wie weit man sich unbemerkt von der ursprünglichen "Mission" entfernt hat. Ich hoffe sehr, dass dies der Jobcom nicht widerfahren wird und wünsche ihr alles Gute.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe sehr lange für die Jobcom GmbH gearbeitet und entsprechend mehrere Entwicklungsstadien (von vom kleinen Startup bis zum etablierten KMU) miterlebt. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich unterm Strich als herausragend. Die Jobcom verstand sich zu meinen Zeiten überwiegend als grosse Familie - trotz wachsender Mitarbeiterzahl und in allen Hinsichten sehr heterogenem Team. Wie jede wachsende Firma war auch die Jobcom nicht vor sich wiederholenden, vorübergehenden Zeiten grösserer Unruhen gefeit. Diese Zeiten verstand ich persönlich allerdings stets als natürliche Phasen; Zeiten des Umbruchs, in denen Neuanpassungen stattfanden und dadurch gewisse Reibungen unausweichlich, wenn nicht sogar notwendig, wurden.
Image
Sie war damals bei der RAV inbsesondere bekannt für ihre nachgewiesene Expertise im Vermitteln der deutschen Sprache, resp. der nachweislich verbesserten sprachlichen Fähigkeiten der TN
Work-Life-Balance
Absolut gegeben. In meinem Fall hat die Work-Life-Balance bloss daher nicht standgehalten, weil ich über Jahre eine lange Anreiszeit auf mich nahm und aufgrund des hektischen öVs und meinem Wesen meist bereits bei Ankunft in Bern komplett überreizt und ermüdet war.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung: Top, Karriere: Damals nur sehr wenig und nicht sehr vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Unter Berücksichtigung aller Vorteile, wie bspw. der Flexibilität bzgl. Pensum und unbezahlter oder spontaner Ferien, usw., ist das Gehalt absolut i.O.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da die Arbeit stabile technische Umgebungen und die TN-Zahl ebenfalls Geräte in grosser Zahl voraussetzen, können nur bedingt umweltschützende Massnahmen getroffen werden. Bspw. wurde der Papierverbrauch stets überwacht und eingegriffen, wenn sich Unverhältnismässigkeiten ergaben und es wurde darauf geachtet, dass die Geräte i.d.R. abends ausgeschaltet werden. Den sozialen Aspekt erfüllt die Jobcom direkt durch ihre tägliche Arbeit als AMM.
Kollegenzusammenhalt
War absolut da. Sicher konnte es für neue Mitarbeiter zu Beginn manchmal auch unangenehm sein, in ein seit Jahren bestehendes Team einzutreten. Konnten sich diese Personen öffnen, fanden sie jedoch immer ihren Platz im Team.
Umgang mit älteren Kollegen
Synergien, wie sie zwischen dem Erfahrungsschatz älterer Mitarbeiter und der Innovation jüngerer Mitarbeiter entstehen können, wurden geschätzt und genutzt.
Vorgesetztenverhalten
In den Abteilungen, in denen ich tätig war und hinsichtlich Geschäftsleiter & QM toll. In anderen Abteilungen gab's Phasen mit niedrigerer Gesamtzufriedenheit.
Arbeitsbedingungen
Top IT, die in Echtzeit reagieren und individuelle Lösungen zur Verfügung stellen konnte.
Kommunikation
Die Kommuniktion im Alltag empfand ich als effizient und zielführend. Ich wurde stets darüber informiert, wo ich eingesetzt werde und was zu tun ist. Es gab immer mal Situationen, in denen ich spontan an einem anderen Ort eingesetzt wurde als geplant war. Diese Flexibilität bestand gegenseitig und habe ich daher auch sehr geschätzt.
Interessante Aufgaben
Ja, sehr. Durch die Arbeit mit Menschen wurde der Alltag selten langweilig/monoton. Auch wurden regelmässig Zusatzaufgaben verteilt, die zumeist interessant bis sehr interessant waren - oder dann sicher Abwechslung brachten.
Für (quer)Einsteiger ein Paradies - für 'Fachkräfte' eine Sackgasse.
3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bern gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Lohn kommt pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Wertschätzung für individuelle Stärken.
Verbesserungsvorschläge
Besser hinschauen wer was und wie leistet. Entledigt euch der Schmarotzer und fördert individuelle Leistung.
Arbeitsatmosphäre
Wie überall, Gruppen- und Cliquenbildung. Innherhalb dieser hast du es super.
Image
Keine Ahnung. Sicher toll.
Work-Life-Balance
Da man gehen kann wann man will... kommen kann wann man will... und Zuhause bleiben kann wann man will... PERFEKT!
Karriere/Weiterbildung
Sackgassen sind eine nette Sache - man weiss sofort, in welche Richtung man gehen muss um wieder hinaus zu kommen.
Gehalt/Sozialleistungen
Wenn Du Quereinsteiger bist ODER eine ausgebildete Fachkraft die vor hat, sich zu 80% anstellen zu lassen, 20% zu arbeiten, 40% Zuhause zu bleiben und die restlichen 20% einem Assistenten abzutreten oder jemandem, der viel mehr Ahnung hat als du aber doof genug ist es für dich zu erledigen, du aber die Loorbeeren ernten möchtest, dann ADDIERE 4 STERNE.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Toll - es hat mehrere Eimer, in die man seinen Müll reinwerfen kann!
Kollegenzusammenhalt
Die einen schleppen sich mit Migräne zur Arbeit weil sie den Kundengedanken im Sinn haben, andere bleiben wegen 'Kopfweh' auch gern mal zwei, drei Tage zuhause - gelebtes Kollegialität.
Umgang mit älteren Kollegen
Wunderbar - aber vielleicht wissen die Oberen schlicht nicht, wie alt wir sind - würde ja bedingen das man sich mit uns befasst.
Vorgesetztenverhalten
Solange die die mögen, jene die nicht können ausgleichen, braucht es keine Intervention.
Arbeitsbedingungen
Toll - es hat Fenster!
Kommunikation
Da du weisst das sich die Planung täglich ändern kann, ist Kommunikation ein Selbstläufer.
Gleichberechtigung
Wenn diejenigen, die ihre Arbeit ernst nehmen, jene kompensieren dürfen die ohne Konsequenzen nur den (selben) Lohn abgreiffen ohne zu liefern, ist das NICHT Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben
Auf niederstem Niveao - kein Wunder, wenn Assistenzen die Arbeit der Fachkräfte erledigen weil letztere lieber Zuhause bleiben wegen (bitte beliebigen Grund einfügen).
1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Jobcom zeichnet sich durch eine sehr offene Unternehmenskultur aus, in der man sich schnell willkommen fühlt.
4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bern gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Lebendig, fröhlich und förderlich. Der erfrischende Teamspirit trägt massgeblich zu einer positiven Stimmung bei.
Work-Life-Balance
Dem persönlichen Befinden wird viel Respekt entgegengebracht. Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen.
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeitenden sind engagiert und unterstützen sich gegenseitig. Man spürt ein echtes Miteinander, das die Arbeit erleichtert.
Umgang mit älteren Kollegen
Besonders bemerkenswert ist, wie gut die Zusammenarbeit trotz grosser Vielfalt in Kultur, Alter und Bildungshintergrund funktioniert. Konflikte entstehen nur selten, was die Stärke des Teams unterstreicht.
Vorgesetztenverhalten
Sehr wohlwollend, herzlich und unterstützend. Es wird regelmässig betont, dass man sich bei Anliegen jeder Art melden darf.
Kommunikation
Im Alltag offen und transparent. Bei der Konfliktlösung sehe ich allerdings noch Potential - mit klareren Kommunikationsstrategien könnte man Differenzen noch effizienter klären
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist abwechslungsreich, Weiterbildungen werden angeboten und auch aus Eigeninitiative unterstützt.
Hohe Eigenverantwortung und ein gewisse Freiheit im Rahmen des Aufgabenbereiches. Work-Life-Balance ist perfekt!
4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bern gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitszeiten sind flexibel und angenehm gestaltet. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, ihre Ferien entsprechend ihrem Arbeitspensum zu planen, was eine gute Work-Life-Balance fördert. Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und kollegial, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, Kurse kreativ zu gestalten. Anstatt strikt einem starren Lehrplan zu folgen, wird Eigeninitiative und Kreativität geschätzt, was die Arbeit abwechslungsreich und erfüllend macht. Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien sind von hoher Qualität und unterstützen die tägliche Arbeit effektiv.
Insgesamt handelt es sich um einen sehr guten Arbeitgeber, der ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld bietet. Einige negative Kommentare und Bewertungen auf dieser Plattform erscheinen übertrieben und unzutreffend, während andere durchaus nachvollziehbar sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Da es seit Jahren weder einen Teuerungsausgleich noch eine Lohnerhöhung gab, macht dies den Job leider etwas unattraktiv. Es wird jedoch bereits bei der Anstellung darauf hingewiesen.
Verbesserungsvorschläge
Etwas mehr Präsenz und ab und zu ein Mitarbeitergespräch wären sehr wünschenswert, damit sich die Mitarbeitenden noch stärker wertgeschätzt fühlen. Obwohl die Standortleitung vieles abfedert und sehr empathisch ist, wäre es dennoch gut, wenn die Geschäftsleitung einmal pro Jahr ein Gespräch oder ein Teammeeting durchführen würde.
Arbeitsatmosphäre
Tolles Team, offene Kommunikation, Wertschätzend
Work-Life-Balance
Die Arbeit ist zwar herausfordernd, dennoch muss man nichts nach Hause mitnehmen. Während der Arbeitszeit hat man genügend Gelegenheit, alles zu erledigen. Sollte es einmal knapp werden, gehen die Planer sehr rücksichtsvoll auf Wünsche ein – selten bis nie wurde ein Wunsch nicht erfüllt. Die Arbeitszeiten sind sehr gut, Brückentage sind bezahlt. Alles in allem: Top!
Karriere/Weiterbildung
Zweimal pro Jahr darf man eine Weiterbildung besuchen. Zudem werden die für den Job relevanten Aus- und Weiterbildungen in den meisten Fällen vom Arbeitgeber übernommen.
Kollegenzusammenhalt
tolle Kollegen, freundschaftliches Verhältnis
Umgang mit älteren Kollegen
So gut ich das beurteilen kann, werden ältere Kollegen genauso behandelt wie jüngere – es gibt keinen Unterschied.
Vorgesetztenverhalten
Die Standortleitung ist stets präsent, und man hat immer eine Ansprechperson. Benötigt man jedoch etwas bestimmtes (z.B. Arbeitszeugnis, muss man sich meist an die Geschäftsleitung wenden. Da diese nicht oft vor Ort ist, kann es vorkommen, dass man bei diesen Anliegen etwas länger warten oder öfter nachhaken muss.
Arbeitsbedingungen
Auf die Work-Life-Balance wird geachtet. Man darf sogar bei hoher Hitze früher nach Hause.
Kommunikation
Dank des Vertrauens der Geschäftsleitung in die Mitarbeitenden ist ein regelmässiger Austausch aus meiner Sicht nicht zwingend erforderlich. Es kann jedoch sein, dass einige Mitarbeitende sich mehr Austausch wünschen. In diesem Fall ist Eigeninitiative gefragt. Man kann sich melden, wenn das Bedürfnis besteht, etwas ansprechen zu wollen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehaltmässig passiert nicht viel, und es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Das Gehalt ändert sich in der Regel nur bei einem Positionswechsel, was jedoch selten vorkommt. Auch die Sozialleistungen sind minimal. Das ist schade, und ich kann nachvollziehen, dass dies für einige Mitarbeiter oder Jobsuchende wenig attraktiv ist.
Gleichberechtigung
Ich hätte nie bemerkt, dass irgendwo die Gleichberechtigung beeinträchtigt wird.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist sehr vielseitig: von Coaching über das Leiten von Kursen bis hin zu diversen administrativen Aufgaben. Man kann eigene Ideen einbringen und kreativ an der Entwicklung neuer Kurse oder an Ergänzungen bestehender Kurse mitwirken. Neue Ideen sind jederzeit willkommen und werden geschätzt.
Vielen Dank für deine offene Rückmeldung, die wir sehr schätzen. Wir können die weniger gut bewerteten Punkte nachvollziehen. Diese decken sich mit unseren eigenen Wahrnehmungen hinsichtlich zurzeit vorhandenen Optimierungspotenzials und wir werden sie bei der Weiterentwicklung unseres Unternehmens gern berücksichtigen.
Narzissmus und unloyale Führung… von oben wirkt das Gift bis unten und verseucht
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bern gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das wurde gesagt! Intoleranz, Illoyal, narzisstischer Umgang, herrisch.
Verbesserungsvorschläge
Mal hinsehen, zuhören! Kompetente Führungsleute einstellen und sich selber mal echt der Kritik stellen. Selbstverliebtheit abstellen. Pädagogische Leitung mal auswechseln.
Image
Höre und lese nur negatives. Wer gegangen ist, war froh aus dem Becken zu sein
Work-Life-Balance
Ist doch dem Arbeitgeber egal. Vorgegaukeltes Verständnis
Karriere/Weiterbildung
Als Coachingfirma… dürftig und auch nicht gefördert
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist dem Arbeitgeber egal. Respekt und Toleranz da stand irgendwo mal was geschrieben. Umwelt… wohl kaum. Kein Thema
Kollegenzusammenhalt
Egoismus und Müdigkeit sowohl auch schützende Abgrenzung fördern Teamgedanke in keiner Weise. Hinten durch und Illoyalität werden gelebt und von oben her geschätzt und gelebt. Traurige Sache
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere ziehen sich zurück… Abgrenzung
Vorgesetztenverhalten
Wer ist überhaupt mein Vorgesetzter? Wäre schon mal die erste Frage…wer übernimmt Verantwortung . Lieber sich von hinten anschleichen und dann attackieren. Sehr schlechter Führungsstil den ich zuvor noch nie erlebt habe. Miteinander zum Ziel… da gehen alle wohl oder übel auf dem Weg dorthin schon unter. Schrieb hier jemand doch schon mal Haifischbecken.
Arbeitsbedingungen
Billigprodukte. Schlechte IT Geräte. Vieles ist kaputt, notdürftig
Kommunikation
Eine herrische Kommunikation. Unpersönlich nur per Mail.
Gleichberechtigung
Wenn der Busen des Mannes auch mal so interessant wäre, wie der der Frau.
Interessante Aufgaben
Leitbild Gekritzel wird oberflächlich umgesetzt und auch nur so geduldet. Audit extern ist wichtiger als das Tagesgeschäft. Zahlen zählen mehr als Menschen, die es zu coachen gilt. Dazu werden Mitarbeiter auch nicht gecoacht, wozu auch? Pädagogische Leitung kompensiert Komplexe
Arbeitsatmosphäre
Gehalt/Sozialleistungen
3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Hans FriedliGeschäftsleiter
Vielen Dank für dein Feedback. Es ist für uns traurig zu sehen, dass du nach dem Ende unserer Zusammenarbeit so viel Groll gegen unser Unternehmen hegst und diesem erst jetzt aus der Anonymität dieser Plattform heraus Luft machst, anstatt dich schon früher mit deinen Empfindungen persönlich an uns zu wenden, im Wissen, dass unsere Türen jederzeit offen stehen. Du ziehst in einer verletzenden und verachtenden Art und Weise über uns her, die uns nicht nur in ihrer Grobheit überrascht, sondern deren Gründe für uns nicht nachvollziehbar sind und wir haben vergeblich versucht herauszufinden, was wir dir zuleide getan haben. Damit wir dich besser verstehen können, bieten wir dir über unser Arbeitsverhältnis hinaus an, mit dir persönlich über die Dinge zu sprechen, die dich so wütend gemacht haben. Bitte wende dich diesbezüglich jederzeit gern an Susanne Heger oder an mich, wie du uns erreichst, weisst du ja.
Denke sehr gerne an die Zeit bei Jobcom zurück
4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bern gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Ich fand die Arbeitsatmosphäre super, bin sehr gerne zur Arbeit gegangen
Work-Life-Balance
Tiptop, meine Frei- und Ferienwünsche wurden immer berücksichtigt!!
Karriere/Weiterbildung
Da könnte in meinen Augen mehr gemacht werden.
Kollegenzusammenhalt
War wunderbar
Vorgesetztenverhalten
Ich war sehr zufrieden was heisst: ich konnte in Ruhe arbeiten und wenn ich mal jemanden gebraucht habe, war sofort jemand da. Für mich genau richtig.
Kommunikation
Hier besteht noch Luft nach oben, generell hatte ich aber immer das Gefühl, sehr gut informiert zu sein
Interessante Aufgaben
Jobcom ist immer sehr nah am Puls der Zeit, d. h. was der Markt braucht. Daher haben sich die Aufgaben auch immer wieder geändert, was für mich sehr spannend war. Auch konnte ich eigene Wünsche und Themen einbringen.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bern gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Wenn man sich nach dem Wochenende wieder auf die Arbeit und die Kolleginnen und Kollegen freut, sagt das alles...
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt und der Umgang untereinander waren sehr gut. Man hilft sich und tauscht sich aus.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe selten einen so freundlichen und wertschätzenden Umgang von den Vorgesetzten erlebt. Das wirkt sich auf die Mitarbeitenden aus.
Interessante Aufgaben
Bei Jobcom setzt man auf Qualität und Effizienz in den Kursen. Es werden regelmässige Schulungen für die Kursleitenden und -assistenz angeboten aber auch direkt unterstützt. Es bestehen klare Vorgaben für die Durchführung der Kurse, aber die liessen trotzdem Freiraum für die Gestaltung des Unterrichts und eine individuelle Förderungen der Teilnehmenden.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bern gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fast alles. Insbesondere die flache Hierarchie, direkte und unkomplizierte Kommunikation und das Engagement, mit dem Erwachsenenbildung und berufliche Integration auf allen Ebenen betrieben werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nichts. Jedenfalls ist der Arbeitgeber viel besser, als einige Ex-Mitarbeiter/innen das auf dieser Seite leider (aus Frust?) suggerieren.
Herzlichen Dank für die gute Bewertung, auch wenn wir diese in dieser Eindeutigkeit sicherlich nicht verdient haben. Wir gehen aufgrund der unter "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" hinterlegten Bemerkung jetzt aber mal davon aus, dass die super Benotung auch dazu dienen soll, andere in ihrer Negativität ebenfalls unverdiente Bewertungen auf dieser Seite aufzuwiegen. Ein grosses Merci dafür!
Kontrolle im Haifischbecken
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Bern gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn es, als gut ausgebildete Fachperson, noch nicht zu deinem Stärkeprofil gehört, dass du selbständig arbeiten kannst, dann ist das hier genau deine Stelle.
Wenn du dich gerne in einem Haifischbecken tummelst, dann greife zu.
Aquariumwächter/innen überzeugen durch ein völliges unbelastet sein von möglichen Selbst-, Sozial- und Fachkompetenzen.
Da diese wertvolle Beurteilung zweifellos von einem kompetenten und loyalen Ex-Mitarbeiter kommt, dessen Kompetenzen und Fähigkeiten gepaart mit seinem ungetrübten Urteilsvermögen und seiner bemerkenswerten Fähigkeit zur Selbstreflexion es ihm erlauben, seine während des kurzen Arbeitsverhältnisses gemachten Beobachtungen so trefflich in Metaphern zu kleiden und dadurch die in unserem Unternehmen herrschenden Verhältnisse so differenziert widerzuspiegeln, nehmen wir diese natürlich sehr ernst. Käme die Beurteilung hingegen z. B. von einem den Anforderungen in keinerlei Hinsicht gewachsenen, arbeitsscheuen, kritikresistenten und sich selbst massiv überschätzenden Ex-Mitarbeiter, der uns Geld, Zeit und Nerven gekostet hätte, ohne im Gegenzug irgendetwas halbwegs Brauchbares abzuliefern und der zu guter Letzt aus purer Frustration auch noch versuchen würde, uns mit ein paar abgedroschenen Phrasen und einer schlechten Benotung wehzutun und unseren Ruf durch eine Art Projektion der eigenen Unzulänglichkeiten auf uns als Arbeitgeber zu beschädigen, sähe das natürlich ein bisschen anders aus.
Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Jobcom durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 50% der Bewertenden würden Jobcom als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 20 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Jobcom als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.