35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pensionskasse, Zusammenhalt der Basis
Je mehr Gewinn das Unternehmen macht, je mehr baut man Stellen ab
Für sowas interessiert sich die Jungfraubahn nicht! Man automatisiert ja nun und braucht somit kein attraktiver Arbeitgeber mehr zu sein
Bei der lokalen Bevölkerung miserabel
Nicht vorhanden!
Rund 80 Mio. Reingewinn und nicht mal ein Teuerungsausgleich für die MA
Vielfalt, ist wie eine grosse Familie, Weiterentwicklung
Nichts :)
Tolles Team, Du-Kultur, respektvoller Umgang
Gut
wie überall: die Arbeit muss gemacht werden. Aber es wird sehr gut entlohnt und gibt viele Benefits
Sinnvolle Weiterbildungen werden unterstützt
Absolut zufrieden
Es wird stets an der Nachhaltigkeit gearbeitet und verbessert, wo immer es geht
Super
Wertschätzung und Anerkennung, Unterstützung
Toller Arbeitsplatz
direkt, offen, respektvoll, wertschätzend
Defintiv!
In meinem Bereich viel Abwechslung und Möglichkeit auf zusätzliche Projekte
Es sind alle immer sehr nett und freundlich und ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit zu gehen.
Voller Rückhalt
Fachkräfte einstellen
Fachkräftemangel
Mal Hoch ,mal Tief je nach Ansturm
solide
Gastronomie
Nicht wirklich
Manchmal eine Erhöhung peu a peu
Vorhanden
manchmal mehr ,manchmal weniger je nach Mitarbeiter
Immer noch treibende Kraft
an einem Strang ziehen
+/- je nach Mitarbeitern
jederzeit
kein Problem
Tagtäglich aufs Neue
Mobbing and demotivation is part of the daily business.
In German they say "Aussen Hui innen Pfui".
Since I work there I am not getting any work-live-balance at all. Just working all day, getting home extremely tired and this for 6 to 8 days straight in a row and getting then one day off...
They don't want you to get better or learn more.
If you are engineer or working as a ticket checker, lookout for the big players. They pay much better.
Yap. It is green energy from our own energy power plant.
Some are great. Many elderly, mostly politically right are not real colleagues.
It's okay.
Inappropriate.
Vehicles are not clean at all. No one cares about health and safety.
They inform about stuff no one cares but relevant topics are not part of their communication.
What's that? They don't care about that. Many guys are terribly at sexism and do throw inappropriate comments about women working here or about guests.
You are riding on a train over round about 10 kilometers. If you find that interesting for more than a year then we are not the same.
Der kollegiale Zusammenhalt mit gleichgestellten. Mein Hauptgrund, dass ich noch da bin.
Löhne müssen Branchen- und Leistungsgerechter werden.
Mitarbeitende haben auch ein Privatleben, worauf auch der Arbeitgeber eingehen muss.
Diskriminierung am Arbeitsplatz gegenüber Minderheiten (Hautfarbe, Geschlecht oder Sprache) muss aufhören!
Es herrscht ein ständiger Stress im Betrieb. Als Triebfahrzeugführer wird man von allen Seiten her gehetzt. Ein "Klassenkampf" mit besseren und schlechteren ist gleichzeitig auch noch erdrückend.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist harzig. Jeder ist besser als der andere und denkt nur in seinem Garten.
Das Image ist deutlich besser als die Realität. Jedoch geben sich gerade die einzelnen Mitarbeiter an der Basis eine Menge mühe um dieses zu verbessern.
Existiert bei den Jungfraubahnen schlichtweg nicht. Es ist kein Zeit mehr für Hobbys, Freizeit, Freunde oder Beziehungen mehr da. Hat man einmal Frei, so wird am Vortag noch dieser gestrichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind da - aber nur mit Ausbildungsvereinbarungen und langen Vertragslaufzeiten.
Lohn ist überpünktlich auf dem Lohnkonto, die Sozialleistungen sind in Ordnung. Der Lohn selbst jedoch ist unter dem Branchendurchschnitt und wird nur marginal erhöht (zirka 200.00 in drei Jahren)...
Es wird stark auf green-energy gesetzt.
Die Basis hält zusammen und ist füreinander da. Einige mehr, andere weniger.
Top! Aber sie werden nach und nach auch weniger geschätzt.
Ich bevorzuge den Austausch sehr, da man viel Lernen kann.
Man tut so als ob, aber eigentlich ist es dem Vorgesetzten ziemlich Egal, was die Mitarbeitenden für Anliegen haben.
Arbeitsmittel entsprechen einem Steinzeit-Niveau.
In Führerständen kann es im Sommer meist über 40 Grad werden, während man im Sommer verfriert.
Auf saubere Infrastruktur (z.B. im Winter mit dem Schnee) wird meistens verzichtet.
Es wird viel kommuniziert, aber falsch. Es sollte mehr in Bezug auf den Betrieb, auf die Technik und den Alltag kommuniziert werden; stattdessen sitzt die Direktion auf "Wie geil unsere Firma doch ist"-Reportagen.
Frauen werden systematisch aussortiert in Bewerbungsverfahren - es sei denn, der Ausschnitt ragt bis zum Bauchnabel.
Im täglichen Betrieb finden immer wieder grässliche Kommentare unterhalb der Gürtellinie gegenüber weiblichen Kolleginnen ihren Platz; es sollte definitiv offener werden. Trotz Bergtalideologie!
Ein hochspannendes Umfeld für technisch begeisterte. Die Arbeit mit den touristischen Gästen ist jedoch eher schlecht als recht.
Familienkonstrukte (Vetternwirtschaft) unterdrücken, Vorgesetzte mit Kompetenzen anstellen und unbedingt das Lohnmodell korrigieren.
Es wird hinter dem Rücken diskutiert, das Arbeitsklima ist dadurch eher angespannt.
"Geben und nehmen" heisst es, aber es ist nur einseitig vom Mitarbeiter aus ein Geben.
Überall werden von Mitarbeitern oder Vorgesetzen Steine in den Weg gelegt.
Mein Gehalt ist laut dem neuen Lohnmodell zu hoch, im Branchenvergleich bin ich knapp 2.500 CHF zu tief und habe mehr Verantwortung als ein vergleichbarer Job.
Sozialleistungen sind sehr schwach (v.a. SUVA). Häufig werden Unfälle nicht anerkannt.
"Grüner Strom"
Es gibt diese und jene. Mit den meisten hat man es gut, wenn man nicht zu Stur auf sie zugeht. Dies sind für mich wertvolle Kollegen und der Grund dass ich nicht bereits gekündigt habe.
Andere führen sich inakzeptabel gegenüber den Kollegen und Kolleginnen auf und werden teils sogar belästigend.
Man kann von diesen viel lernen. Sie sind freundlich und helfen den frischen Arbeitern. Von Oben ist der Umgang aber katastrophal, sie werden als Inkompetent dargestellt und beispielsweise durch den Lohn "diskriminiert".
Inputs werden weder diskutiert noch aufgenommen. Chancen zur Weiterentwicklung werden eingeschränkt.
IT-Material ist aus der Steinzeit, Büros und Aufenthaltsräume häufig nicht geputzt und auch die Züge Mittlerweile eine Zumutung seitens Hygiene.
Unnötige Informationen werden schnell und transparent weitergegeben. Relevante Themen aus dem Bahnbetrieb (u.a. Sicherheitsrelevant) werden totgeschwiegen.
Bewerberinnen werden durch die Vorgesetzen automatisch abgelehnt oder nur auf die körperliche Erscheinung reduziert.
Interessantes Umfeld mit speziellen Gästen.
Durch die spezielle Umsetzung des Bahnbetriebes ist es immer wieder "Interessant".
Am Monatsende kann man sich auf sein Gehalt verlassen. Man kann sich weiterbilden, wenn man will. Es ist ein sicherer Arbeitgeber.
Mit konstruktiver Kritik offener umgehen. Manchmal hat man das Gefühl, etwas verbessern zu wollen, aber die Kritik wird nicht gerne gehört, was in gewisser Weise ein Klima der Angst schafft. Besser nichts sagen, um mögliche Sanktionen zu vermeiden.
Mein Vorgesetzter ist streng, aber fair. Er fordert und fördert genau das, was man von einem Vorgesetzten erwartet.
Für mich stimmt das Geben und Nehmen bei der Work-Life-Balance
Jährliches Mitarbeitertreffen mit allen wichtigen Informationen, im Anschluss mit Speis und Trank.
Die Wertschätzung, das Gehalt, sowie alle Bonis und Goodies vom Arbeitgeber.
They never say thank you or good job or anything, you'll work you ass off for a minus salary. Go somewhere else better!
No private life
You work a lot in a place with overtourism, you'll go crazy
So verdient kununu Geld.