108 von 273 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kanton Bern als Arbeitgeber ist ein verlässlicher Partner - von wem sonst kann man das heutzutage noch sagen?
Das Konzerndenken ist noch zu wenig ausgeprägt - think big!
Als Staat kann man nicht jederzeit und überall rein unternehmerisch denken und handeln. Aber wenigstens die bestehenden Freiheiten bestmöglich nutzen, und das wird noch zu wenig getan. Beispiel: Wieso gibt es noch Büroräumlichkeiten in historischen Gebäuden? Die könnten zu attraktiven Konditionen weitervermietet oder gar verkauft werden.
Respektvoller Umgang ist eine Selbstverständlichkeit
Staatliche Massnahmen sorgen nicht nur für gute Laune - wer zahlt schon gerne Bussen oder Steuern. Wir Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltung können naturgemäss kein Superimage haben.
Eine altersbedingt gewünschte Reduktion des Beschäftigungsgrades wird unterstützt
Gegenseitige Unterstützung wird gelebt
Mit Jahresarbeitszeit, Homeoffice und der Möglichkeit von Beschäftigungsgradänderungen wird die worklife balance aktiv gefördert
Ich kann mich darauf verlassen, über alles Wichtige informiert zu sein
Wir erhalten faire Löhne, und so soll es sein. Der Staat darf als Arbeitgeber nicht die höchsten Löhne zahlen, das überlassen wir lieber der Privatwirtschaft
Der Kanton Bern achtet proaktiv auf Lohngleichheit
Guter Lohn, wenig Stress
Im Personalamt arbeiten einige in entscheidenden Stellen, wo weder fachlich oder persönlich über die Anforderungen für die Stelle verfügen. Wer beim Amtsvorsteher und der Geschäftsleitung in gutem Licht steht, kann und darf alles.
Die Arbeit in der Kantonsverwaltung ist interessant und vielfältig. Weiterbildung wird grossgeschrieben.
"Schlecht" finde ich eigentlich nichts. Man muss sich einfach bewusst sein, dass man in einem politischen Umfeld arbeitet. Die Prozesse sind dementsprechend oft etwas komplizierter. Es dauert oft länger, bis etwas "Neues" umgesetzt wird. Es ist nicht wie in der Privatwirtschaft, wo es nur einen CEO gibt!
Hierarchien abschaffen, vor allem in Kleinstbereichen.
Eher hierarchisch. Aber wenn du willst, kannst du beim Kanton Bern weiterkommen.
Jahresarbeitszeit und hybrides Arbeiten.
Schlechte Führung, hohe Belastung, sehr viel Druck
Verbesserung der Führung, Förderung der Sozialkompetenz der Vorgesetzten
Wird immer schlechtet
Zunehmende Verschlechterung
Auf Ferienwünsche wird weitgehend eingegangen. Die Arbeit ist schlecht verteil. Eine Planung fehlt. Ständige Überlastung.
Externe Weiterbildung wird nicht gefördert. Nur interne Kurse des Kantons werden akzeptiert. Diese Kurse sind zwar interessant, sind auf dem Arbeitsmarkt aber nichts wert.
Schlechter als beim Bund
Vorwiegend papierlos.
Sehr gut
Gut.
Schlechte Führung. Aufträge werden unklar oder gar nicht kommuniziert. Konflikte werden nicht ausdiskutiert. Konstruktive Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Gut. Die Möglichkeit für ergonomische Infrastruktur ist gegeben.
Wichtige Informationen werden (bewusst) nicht weitergegeben.
Mehrheitlich erfüllt.
Arbeitsgebiet interessant und vielfälltig. Sehr hohe Arbeitsbelastung. Die Arbeit ist unausgewogen verteilt.
Umgang mit Arbeitnehmern
Hat gute Ausbildung - weiterentwicklungs möglichkeiten.
Die grosse Hierarchie ebenen
Sich mehr mit dem Auszubildenden in kontakt setzten und die Aufgaben und Bereiche auf die Menge an arbeit anpassen.
Gut.
Sehr grosse.
Je nach bereich sind diese Flexible
Sie fördern, wenn man sich weiterbilden möchte
Sind streng, aber sie sind mega freundlich, Respektvoll und können vieles nachvollziehen.
Spass gehört dazu.
Sind sehr abwechslungsreich, interessant und lehrreich.
Je, nach Direktion und Abteilung, lernt man anderes, und es kann variieren.
Respekt wird sehr gross Geschrieben.
Sehr gute Arbeitsbedingungen und die Arbeit ist sehr spannend
Ich finde nichts schlechtes
Die Menüs im Personalrestaurant etwas günstiger anbieten.
Sie Zeigen mir sehr viele Verschiedene sachen. Ich bekomme Verantwortung und Vertrauen.
Eigentlich nichts
Meine Berufsbildner sind alle Supper. Nichts ändern an denen.
Tag für Tag anders kommt auf Laune und entscheidungen an
Keine Stellen
Normal
Fair
Tolle Ausbildner im SI Emmental
Es macht mir fast alles spass
Queer Beet alles
Viele Leider nicht
fachliche Inkompetenz (nicht überall)
wenig Klienten, tiefe Auslastung
schlechtes Image
viele Wechsel, wiederholt von Streit- und sogar von Gerichtsfällen gehört
Leitungsebene bedient sich selbst
mehr schlecht als recht, unterschiedlich
nicht gut - darum Abgang
viel Arbeit, wenig Lohn
nein/ab und zu (nichts gewinnbringendes)
viel Arbeit, wenig Lohn
verschieden: vom psychisch belasteten Selbstkurierer über unselige Wendehälse bis nett
glaube normal
eher mittelmässig bis katastrophal - in einem Bereich wird von Vorgesetzten ganz schlimm gemobbt (skandalös)
normal
Die Wertschätzung finde ich toll. Es wird geschätzt, wenn man Initiative zeigt.
Teilweise benötigen die kantonalen Abläufe einfach viel Zeit, dadurch muss man oft auf Entscheidungen warten und verliert Zeit.
Home-Office-Regelungen lockern und in allen Ämtern und Direktionen umsetzen. Hier gibt es scheinbar unterschiede, weil gewisse Vorgesetzte weniger akzeptieren, obwohl es möglich wäre.
Viele haben immer noch ein schlechtes Bild von Kantonsangestellten bzw. das Klischee hält sich...
Die Home-Office-Regelungen dürften noch ein wenig lockerer sein (nicht fixe HO-Tage)
Werde bei der Weiterbildung unterstützt, wirklich top!
So verdient kununu Geld.