53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hatte und gab sich Mühe
Politische Verklausulierung der Fakten und Realität = Millionen Steuergeld aus dem Fenster obwohl man grossartig Sparen posaunt.
Der Kanton St. Gallen präsentiert sich nach außen als moderner und attraktiver Arbeitgeber. Doch wer hinter die Fassade blickt, erkennt schnell, dass es sich um eine Organisation handelt, die seit Jahrzehnten in ihren Strukturen festgefahren ist. Die Probleme sind tief verwurzelt und systemisch – eine Anstellung dort kann nicht empfohlen werden.
Fachkräfte als Feigenblatt
Fachkräfte werden gezielt eingestellt, doch ihr Wissen ist unerwünscht, sobald es die Versäumnisse der letzten 20 Jahre offenlegt. Die Organisation ist nicht an echter Weiterentwicklung interessiert, sondern nur daran, den Status quo zu verwalten. Die Devise lautet: Stillstand bewahren, um Machtstrukturen nicht zu gefährden.
Silo-Denken statt Strategie
Die Departemente agieren nicht im Sinne eines gesamtheitlichen kantonalen Fortschritts, sondern aus Angst vor Budget- und Einflussverlust ausschließlich für sich selbst. Dies führt zu einer erschreckenden Unfähigkeit, bereichsübergreifende Strategien zu entwickeln. Der Kanton St. Gallen wird dadurch nicht von seinen Regierungsräten, sondern von langjährigen Generalsekretären gesteuert – Personen, die sich über Jahrzehnte hinweg in geschützten Strukturen eingerichtet haben.
Führung ohne Kompetenz und Anstand
Die Generalsekretäre sind oft seit Jahrzehnten in ihren Positionen. Ihnen fehlt nicht nur der Bezug zu modernen Führungskonzepten und Best Practices, sondern vor allem soziale Kompetenz, Ehrlichkeit und Anstand. Ihr Handeln ist geprägt von Machterhalt und Verhinderung jeglicher echter Erneuerung. Ein verpflichtender Wechsel der Generalsekretäre alle fünf Jahre wäre dringend notwendig, um die herrschende Stagnation zu durchbrechen.
Leichen im Keller und die Kunst des Vertuschens
Die oberste Priorität vieler Departementsleitungen scheint nicht die Weiterentwicklung der Organisation, sondern das Verbergen kostspieliger Fehlentscheidungen der Vergangenheit zu sein. Fehlende Disziplin und Konsequenz in der Führungsebene machen dies möglich. Statt Reformen gibt es Verschleierung, statt Verantwortungsübernahme gibt es Schweigen.
Kaputte Hierarchien und überforderte Führungskräfte
Durch fehlende Nachwuchsförderung sitzen in vielen Schlüsselpositionen überforderte Amtsleiter, die ihre Stellen blockieren – geschützt von jenen, die sie ins Amt berufen haben. Die Folge: Burnout-Zombies, die durch Ressourcenmangel an ihre Grenzen gehen und Fehlentscheidung auf Fehlentscheidung treffen. Es gibt keine Kontrolle, keine Korrektur – doch jede Fehlsteuerung kostet den Steuerzahler.
Wertekompass als teures Feigenblatt
Der viel beworbene Wertekompass des Kantons ist nichts weiter als eine PR-Maßnahme. In der Realität wird er nicht gelebt, insbesondere nicht in der Führungsebene. Stattdessen wird gemobbt, mundtot gemacht und die Realität durch geschönte Protokolle und manipulative Kommunikation zurechtgebogen. Alles läuft "ausgezeichnet" – zumindest auf dem Papier.
Fazit: Ein Arbeitgeber, der sich selbst im Weg steht
Die Arbeitsbedingungen im Kanton St. Gallen sind geprägt von strukturellen Defiziten, unehrlicher Führung und einer tief verwurzelten Kultur der Realitätsverweigerung. Wer hier arbeitet, muss sich fragen, ob er bereit ist, sich für undurchdachte Projekte aufzuopfern, während eine unberührbare Führungsetage jegliche echte Veränderung blockiert. Wer Innovation, Ehrlichkeit und respektvollen Umgang sucht, wird hier nicht fündig.
Alle Stellen unterbesetzt, man wird verheizt
Kanton hat bereits schlechten Ruf, der bestätigt sich dann nur.
Man erwartet als Steuerzahler aktive Regierung aber die zeigt top down und erwartet Zielrichtung aus der Administration. Entscheidungsangst.
Schlechte Behandlung nimmt man mit nach Hause, wo ist da Balance.
Nicht wirklich. Man ist einfach da.
Kommt auf Aufgabe drauf an.
Nachhaltigkeit ist von Regierung bis ganz unten nicht verstanden
Kommt auf Abteilung drauf an
Wenig Alte, zu teuer
Unanständig, herablassend, unprofessionell
Lässt man sich etwas kosten
Wird mit dutzenden nutzlosen Apps zugedeckt bis man nicht mehr weiss welche Kommunikation zu nutzen ist.
Hier wird gehorcht
Ja, wenn man sie professionell erledigen dürfte
Selbstständige Arbeit im eigenen Fachbereich wird gefördert
Sehr flexibel
Weiterbildungsmöglichkeiten intern und extern top
Fair mit Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Lohnstufe und kleineren Bonuszahlungen
Nicht immer transparent und nachvollziehbar
Was gebraucht wird, kann angeschafft werden
Kommunikationswege vor Ort sind okay, Entscheidungsfindung dauert recht lange
Kein Zeitdruck
Frauen werden nicht so gut behandelt
Gleitzeit einführen
Ich suche noch ……
Nelo
Digitalisierung
Äusserst positiv. Freundlichkeit, Anstand, Wertschätzung, usw. wird in meinem Umfeld (das ist ziemlich gross) von allen gelebt
Leider kein besonders gutes Image, was für mich nicht nachvollziehbar ist. Basiert aber (vermutlich) häufig auf Fehlwissen. Der Kanton hat aber auch noch Potential um sich für ein besseres Image gegen aussen zu bemühen
Gleitzeit, Bandbreitenmodell für mehr Freitage, Homeoffice, freie Arbeitsgestaltung/Einteilung (je nach Aufgabengebiet/Position)
Bei entsprechender Leistung/Einsatz/Position gibt es sehr gute Möglichkeiten für Weiterbildungen (inter/extern). Aufgrund der Grösse sind Karrierechancen eher hoch.
Gutes - sehr gutes Lohnniveau, äusserst gute PK-Beiträge, diverse Vergünstigungen wie Mobileabo privat, Ostwind-Abo, KITA, usw.
Top. Hier macht das Arbeiten mit anderen Personen Freude.
Alle Altersgruppen werden gleich behandelt mit Verständnis für unterschiedliche Generation
Generell sehr gut man kann aber "Glück oder Pech" haben wie in jedem Unternehmen
Im engen Umfeld sehr gut. Über das gesamte Departement/alle Hierarchiestufen nicht immer transparent. Liegt verständlicherweise aber auch an der Grösse
Wird gelebt
Sehr komplexe/anspruchsvolle Aufgaben und viel Freiraum für Optimierungen (je nach Aufgabengebiet). Die Arbeitsweise/Abläufe unterscheiden sich zur Privatwirtschaft, wichtige/kostenintensive Entscheiden können länger dauern, dies aber weil der Kanton eine entsprechende Verantwortung hat (auch über die Steuergelder). An diesen Prozessen teilzuhaben, ist sehr spannend.
Investitionen in Weiterbildungen für alle möglich
Bürokratisch und altmodisch, viel Gutes auf dem Papier, wird aber oft nicht vorgelebt vom Management
Offensichtliche Führungsmängel beheben, nicht durch Führungsseminare, sondern durch Entscheide und durchgängig zeitgemässeres Denken und Handeln. Weniger Vetterliwirtschaft, mehr Fokus & betriebswirtschaftliches Denken
Verstaubt
Sehr verzettelt, wenig Fokus, deshalb überlastet
Geld für Weiterbildung wird gesprochen
Für mich nicht ersichtlich, es wird noch viel gedruckt
Für mich nicht spürbar, jede:r schaut für sich,
Command & Control, heisst sehr altmodisch
Keine Frauen im GS; männlich geprägte Management Kultur
Lohnpolitik
Jeder macht nur das was er muss, warum auch mehr wenn es nicht belohnt wird
Keine Hilfsbereitschaft
Nelo giltet nicht für alle. Viel Vitamin B.
Alles bis auf den Lohn (ist ja auch ein Praktikantenlohn)
Kann ich wirklich jedem ans Herz legen
Besserer Lohn
So ein nettes Team, die mich alle auf Augenhöhe aufnahmen
Ich bin immer mit mehr Energie nach Hause gekommen
Bin ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher
Alle wurden wie Menschen behandelt, von denen man lernen kann.
Sehr unterstützend, gaben viel Verantwortung ab. Ich konnte schon ab Tag 1 sehr selbstständig arbeiten.
Lohn, Freiheit
Klima, Vorgesetzte, digitale Veralterung
Kuschelpolitik auf Leitungsebenen unterlassen. Anstelle kompetente Vorgesetzte rekrutiere anstelle immer intern nachziehen
Mitarbeiter sind Nummern. Keine Wertschätzung
Kannst ganzer Tag nichts tun
Wird alles bezahlt
Wird viel gelogen
Inkompetent
Grosse Saläre
Konstruktive Ktitik von Leitungen nicht gewünscht, andernfalls Du kleingehalten und gemobbt wirst
Too
Monoton
Top Lohn. Freiheit
Kommunikation. Vorgesetze
Führung. Entscheidungen treffen. Digitalisierung vorantreiben. Machtgefüge einzelner Virgesetzten prüfen. Filzereien
Macht ausüben. Je nach Hyrarchirstufe
Unfreundlich
Nicht ausgelastet. Mitarbeiter erledigen Privates
Grosszügig
Sehr gute Löhne SL
Wenig Digitalisiert. Jeder schaut sich selber gut
Gartenhagdenjen
Hat ja alles ältere
Schauen sich selber. Grosse Freiheit
Freiheit. Interessiert niemanden was man tut
Gibt es kaum mehr
Gegen Aussen
Monoton
So verdient kununu Geld.