Kantonspolizei Zürich als Arbeitgeber

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3 Bewertungen von Bewerbern

kununu Score: 2,3
Score-Details

3 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Komisches Auswahlverfahren

2,4
Absage
Bewerber/inHat sich 2019 bei Kantonspolizei Zürich in Zürich als Sicherheitsbeauftragter beworben und eine Absage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Es geht nicht um einen Inteligenztest sondern um eine Gabe die ein Mensch haben muss! Komischerweise kann man aus etwas was man noch nie gesehen hatt keine Gabe aufbauen.
  • Nehmen nur junge Menschen.
  • Sah nach einem spannenden Job aus wie es beschireben war in der Rubrik.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Langwieriges Auswahlverfahren

1,4
Bewerber/inHat sich bei Kantonspolizei Zürich in Zürich beworben.

Verbesserungsvorschläge

Schikanierend viel Aufwand, grosses Sieben und am Schluss ist man einfach nicht der "Typ" dazu. Wenn man einen IQ über 100 hat, gar nicht erst bewerben.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

Unprofessionelle Abklärungen / Übervorteilung

3,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2012 bei Kantonspolizei Zürich in Zürich als Grenzpolizei beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Die Nachfrage wegen der Begründung hat ergeben, dass man mit einem Werdegang mit diversen Unterbrüchen wegen ungeordneten bis teilweise chaotischen Zuständen in der Privatwirtschaft keine Chance auf eine Anstellung bei der Grenzpolizei hat. Man wird als Bewerber mit einer Vorgeschichte, in welchem teilweise praktisch nurnoch befristete Anstellungen oder Projektanstellungen angeboten werden, oder Mobbing vielerorts die Regel ist, gar nicht ernst genommen. Der Fehler wird immer beim Bewerber gesucht, und nicht von den Umständen in der Privatwirtschaft abhängig gemacht. Somit können sich wohl nur Leute bewerben, welche einen ununterbrochenen Werdegang über die letzten 15-20 Jahre bei Bund, Kanton oder Gemeinde hatten. Das ist nicht nur unfair und ungerecht, sondern eine systemische Fehleinschätzung aufgrund von Nicht-Wissen von Verhältnissen in der Privatwirtschaft. Durch diese Einschätzung werden integre Persönlichkeiten pauschal in einen Topf geworfen und nach Kriterien bewertet, wie sie vielleicht vor 40 Jahren noch korrekt gewesen sein mögen für Gesellschaft und Wirtschaft. Die Zeiten haben sich aber geändert.
Für eine solche Rechtfertigung auf eine Bewerbungsabsage erhält die Grenzpolizei die schlechteste von allen Bewertungen. Es würde den Bewertern gut tun, selbst einmal in die Privatwirtschaft arbeiten zu gehen, und dort völlig alleine und auf sich gestellt Probleme lösen zu müssen, damit ersehen werden kann, dass eben genau die moralisch integresten Personen am meisten Probleme haben, und ein Werdegang ohne Unterbrüche gar nicht mehr möglich ist. Ein Glück wie die Bewertenden es vorfinden, nämlich in einem durch den Staat geschützten Rahmen arbeiten zu können, haben die allerwenigsten in der heutigen Privatwirtschaft.
Die Fairness bei der Selektion muss deshalb unbedingt verbessert werden. Mehr Professionalität und Eingehen ohne Vorurteile auf die spezifischen Verhältnisse der Bewerber ist zwingend notwendig. Mein Eindruck beim Vorstellungsgespräch war auf jedenfall, dass die Bewertenden teilweise in völliger und absoluter Unkenntnis darüber waren, wie Mitarbeiter in der Privatwirtschaft behandelt werden, welche genauen Bedingungen vorherrschen, und sie nicht verstanden haben, weshalb Unterbrüche im Werdegang, befristete Anstellungen, Stellenwechsel oder Konkurse von Unternehmungen in der heutigen Zeit ganz normal sind.
Dies hat zugegebenermassen einen äusserst schlechten Eindruck gemacht und bei mir die Frage aufkommen lassen, ob es richtig ist, wenn der Staat isolierte Bereiche schafft, und dort noch grössere Missstände auftreten als in der Privatwirtschaft, und kein Druck besteht, sich reformieren zu müssen. Dass noch heute die gleichen Entscheidungsgrundlagen für Einstellungen vorherrschen wie vor vermutlich 40 Jahre, ist eine erschreckende Feststellung, und hat mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun.
Ein paar Jahre Erfahrung in der Privatwirtschaft, völlig alleine auf sich gestellt, ohne Rückhalt von Vorgesetzten, Unternehmung oder Organisation, und mit den üblichen Problemen konfrontiert, würde die Entscheidungsfähigkeit wohl auch eines Personalbüros auf einmal massiv verbessern, und nicht mehr prinzipiell alle Bewerber pauschal nach uralten Vorlagekriterien aburteilen lassen. Mehr Sinn für die Wirklichkeit, auch wenn man diese nicht kennt.

Bewerbungsfragen

  • Reine Standardfragen, sonst nichts. Am besten nichs sagen, weil an jeder Aussage, welche nicht in das Weltbild passt, herumgebort wird. Hinter allem wird stigmatisch und klischeehaft ein Grund gesucht, welcher gegen eine mögliche Anstellung spricht.
  • dito. Bewerter sind in völliger Unkenntnis über die teilweise ungeordneten Zustände in der Privatwirtschaft und die dadurch entstehenden Unterbrüche im Werdegang. Wissen und Erfahrungen der Rekrutierungsmannschaft fehlen diesbezüglich vollständig.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort