134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass das Kinderspital sehr viel für die Kinder und ihre Familien macht. Besonders schätze ich, dass die Eltern ihre Kinder begleiten können und auch die Möglichkeit haben, im Spital zu übernachten. Das vermittelt für mich eine sehr menschliche und familienfreundliche Haltung.
Bisher gibt es für mich eigentlich nichts wirklich Schlechtes. Ich bin noch neu und lerne den Arbeitgeber und die Abläufe erst kennen. Mein bisheriger Eindruck ist durchwegs positiv.
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Die Atmosphäre ist angenehm, das Gebäude ist modern und ich fühle mich bisher sehr wohl. Als kleinen Verbesserungsvorschlag würde ich mir lediglich einen Aufenthaltsraum mit kostenlosem Kaffee für die Mitarbeitenden wünschen.
Die Atmosphäre empfinde ich als sehr angenehm und wertschätzend. Bereits als neuer Mitarbeiter wurde ich freundlich aufgenommen und ich habe den Eindruck, dass ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang miteinander gepflegt wird. Besonders gefällt mir die menschliche und kinderfreundliche Atmosphäre im Spital.
Das Kinderspital geniesst für mich einen sehr guten Ruf. Es wirkt professionell, modern und menschlich. Besonders die Spezialisierung auf Kinder und die hohe Verantwortung vermitteln mir ein sehr positives und vertrauenswürdiges Image.
Ich empfinde die Work-Life-Balance bisher als positiv. Besonders gefallen mir die Vergünstigungen für den öffentlichen Verkehr sowie die Mitarbeitendenvergünstigung im Restaurant. Da ich noch neu bin, habe ich noch nicht alle Angebote kennengelernt, bin aber gespannt, was es sonst noch für Benefits gibt
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein empfinde ich bisher als positiv. Besonders schätze ich, dass den Mitarbeitenden Vergünstigungen für den öffentlichen Verkehr angeboten werden und damit eine umweltfreundliche Anreise unterstützt wird. Auch der respektvolle und wertschätzende Umgang miteinander vermittelt mir ein positives Bild des sozialen Bewusstseins. Da ich noch neu bin, möchte ich die verschiedenen Massnahmen in diesem Bereich noch besser kennenlernen.
Da ich noch neu bin, kann ich den Kollegenzusammenhalt noch nicht abschliessend beurteilen. Mein bisheriger Eindruck ist jedoch sehr positiv. Ich erlebe meine Kolleginnen und Kollegen als hilfsbereit, freundlich und unterstützend. Bei Fragen kann ich jederzeit auf Unterstützung zählen und fühle mich im Team gut aufgenommen.
Ich empfinde den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen als sehr positiv. Wir sind ein altersgemischtes Team, und ich spüre einen gegenseitigen Respekt und eine grosse Wertschätzung füreinander. Ich finde es schön, dass unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven im Team zusammenkommen und voneinander profitiert werden kann.
Mein bisheriger Eindruck von meinem Vorgesetzten ist sehr positiv. Ich erlebe ihn als freundlich, respektvoll und unterstützend. Bei Fragen kann ich mich jederzeit an ihn wenden und fühle mich als neuer Mitarbeiter gut begleitet.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich bisher als sehr gut. Besonders positiv finde ich die gute Organisation, die klaren Abläufe und die angenehme Arbeitsumgebung. Auch die verschiedenen Mitarbeitervergünstigungen empfinde ich als attraktiv. Da ich noch neu bin, lerne ich die verschiedenen Arbeitsbedingungen und Angebote nach und nach kennen.
Da ich noch neu im Unternehmen bin, kann ich die Kommunikation noch nicht abschliessend beurteilen. Mein bisheriger Eindruck ist jedoch positiv: Die Kommunikation erlebe ich als freundlich, respektvoll und hilfsbereit
Das Gehalt und die Benefits empfinde ich als ordentlich und angemessen. Die Vergünstigungen für den ÖV und das Personalrestaurant finde ich positiv. Als kleinen Wunsch würde ich mir einen Aufenthaltsraum mit kostenlosem Kaffee für Mitarbeitende wünschen. Dass man im Restaurant und Kiosk bezahlt, finde ich selbstverständlich.
Die Gleichberechtigung empfinde ich als sehr positiv. Besonders gefällt mir, dass viele Frauen auch in Führungs- und verantwortungsvollen Positionen tätig sind. Für mich vermittelt das ein modernes und fortschrittliches Bild des Kinderspitals. Ich finde es schön zu sehen, dass unabhängig vom Geschlecht die Möglichkeit besteht, Verantwortung zu übernehmen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
Ich finde die Aufgaben in der Patientenaufnahme sehr interessant und abwechslungsreich. Besonders gefällt mir die Verantwortung, die man in dieser Funktion trägt. Man ist eine wichtige Anlaufstelle für die Patienten und ihre Familien und muss gleichzeitig sorgfältig und zuverlässig arbeiten. Auch der Kontakt mit verschiedenen Menschen macht die Tätigkeit für mich interessant.
Ich hatte eine gute Einführung, die meinen Bedürfnissen entsprach.
Ich kann meine Arbeitszeit und meine Freizeit gut aufteilen.
Das gemeinsame Ziel, der schöne Arbeitsort und dass man sich gemeinsam entwickeln möchte.
Teilweise schlagen wir uns im IT-Bereich mit veralteten Systemen rum. Historisch schon verständlich, kostet im Alltag aber viel Zeit und Nerven.
Die Anliegen der Mitarbeitenden ernst nehmen. Hinhören, überlegen, verbessern.
In unserer Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre meistens gut. Alles sind bemüht ihr Bestes zu geben, dass dies auch in den anderen Abteilungen der Fall ist.
Ich fühle mich gut aufgehoben und integriert.
Finde meine vorgesetzte Person super! Freundlich, klar und vertraut meiner Arbeit.
Soweit ich bis jetzt beurteilen kann, gibt man sich Mühe offen, schnell und transparent zu kommunizieren. Die Kommunikationskanäle dürften teilweise etwas moderner sein.
Man akzeptiert Unterschiede und ist tolerant. Es gibt aber sicher Punkte, welche man verbessern kann.
Zusammenhalt, sinnstiftende Tätigkeit, Arbeitsumgebung, Teamkolleg:innen
Wo möglich versuchen, Excel-Listen durch Softwares ablösen. Spart am Ende Geld und Ressourcen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, schöne Räumlichkeiten und Umgebung
Sehr positiv
Es gibt sehr anstrengende, hektische Phasen, aber auch wieder ruhigere. Grundsätzlich wird darauf geschaut, dass man Überstunden abbauen kann.
Ich sehe mein etwas tieferes Gehalt, als bei früheren Arbeitgebern, als Beitrag meinerseits an den guten Zweck vom Kispi und die vielen Zusatz-Angebote, die alle über Spenden finanziert sind.
Kispi Spirit, es packen alle gemeinsam an
Sehr gut
Regelmässige interne Kommunikation auf verschiedenen Kanälen
Das Kispi, mit seinem spannenden Gebäude und der vielfältigen Kindermedizin ist als Arbeitsort an und für sich schon sehr interessant. Die Aufgaben selbst sind nicht durchgehend alle interessant, es gibt auch Repetitives, aber das ja meistens so.
Sehr positiv und wertschätzend
hilfsbereite Zusammenarbeit
offen, hilfsbereit und freundlich
freundliche und wertschätzend
Flexible Arbeitszeiten
Bessere Work-Life-Balance unterstützen
Teamzusammenhalt durch gemeinsame Aktivitäten stärken
Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbeziehen
Gesundheitsangebote oder mentale Unterstützung ausbauen
Mehr Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Wertschätzung für gute Leistungen stärker zeigen
Beitrag ans SBB-GA
Besserer Stellenschlüssel auf IPS für ExpertInnen Intensivpflege. Es sollte die hohe emotionale Belastung berücksichtigt werden, die Zeit und Energie in Anspruch nimmt.
Team spürbar belastet durch div. Umstrukturierungen, hohen Workload.
Kispi geniesst einen guten Ruf, gutes Gefühl für renommierte Institution zu arbeiten.
Pausenregelung nicht verbindlich definiert. Es wird erwartet, dass man die Pause auf der Abteilung verbringt, wird dadurch immer wieder unterbrochen durch Telefonanrufe, etc. Pause jedoch nicht bezahlt. Würde gerne mal an die frische Luft...
Gut, dass es eine interne Laufbahnberatung gibt.
Gute Gehaltseinstufung, zeitgemäss im Vergleich zu noch vor einigen Jahren.
Enorm hoher Anfall an Plastikabfall auf IPS der nicht recycelt wird!
Zumeist konstruktive Zusammenarbeit, gegenseitige Rücksichtnahme. Zuständigkeiten z.T. unklar definiert, daher Doppelspurigkeiten, Unstimmigkeiten...
Kollegialer Umgang und Empathie unabhängig vom Alter.
Umsichtig, jedoch sichtlich belastet aufgrund hohem Workload.
Neues Spital, sehr schön. Arbeitsorganisation jedoch z.T. erschwert wegen kleiner Arbeitsfläche (Medikamentenrichtplatz), wenig Abstellraum. Häufige Störungen der IT und z.B. Rohrpost beeinträchtigen den Workflow/Effizienz.
Arbeitsklima, Umgang, Kommunikation
Bisher nichts
Etwas mehr in Digitalisierung investieren auch in den SUpportbereichen
Sehr angenehme und offene Atmosphäre. Dazu trägt sicher auch der moderne, neue und helle Neubau bei
in Meinen augen Toll
Super Flexibilität. Aber klar ist, dass Bürojobs andere Privilegien geniessen(können) als zB in der Pflege
Viele Möglichkeiten und verschiedene Arten der Unterstützung
Sehr fair und transparent
Trotz grosser Teamgrösse herrscht ein tolles Klima
Offen, ansprechbar, fair.
Modern eingerichtet, man bekommst alles was man braucht. Systeme sind leider nicht auf dem Stand der Zeit (bsp. KI Nutzung)
Bisher offene und transparente Kommunikation: Ziele sind klar, Herausforderungen werden offen angesprochen aber auch Erfolge hervorgehoben
Es wird viel gemacht, Potential sicher noch bei der gesamten Inklusivität (bsp. es werden nur 2 Geschlechter angesprochen). Aber das Bewusstsein dafür ist auf jeden Fall vorhanden
Arbeitsfeld spannend, sehr viel Potential für Optimierungen (Prozesse, Digitalisierung).
Schönes, modernes Krankenhaus, jedoch lausige Führung
Ich kennen auf meiner Abteilung niemand, der das Kispi als Arbeitegeber nach den lezten 2 Jahren noch aktiv weiterempfehlen würde. Alle halten einfach noch durch und die meisten schauen sich regelmässig nach anderen Jobs um. Viele haben bereits gekündet oder haben es vor.
Unschöne Dienstpläne, Personalmangel, Bettensperrungen welche nicht eingehalten werden, Mitarbeiter müssen immer mehr Verantwortung übernehmen ohne Entlöhnung. Wenig bis keine spürbare und ernsthafte Wertschätzung der Vorgesetzten. Ständiges Einspringen und Dienstwechsel nötig aufgrund personeller Situation. Patienten werden immer mehr und komplexer, am Personalschlüssel ändert sich nichts und aufgrund des schlechten Images bewirbt sich auch keiner
Peinlich
Direkte Vorgesetzte tun was sie können, übergeordnete Vorgesetzte scheinen von den Problemen wegzusehen, verströsten die Mitarbeiter ständig mit Worten ohne, dass sich strukturell etwas ändert. Man wird kaum ernst genommen. Zahlreiche Kündigungen werden "zurückgehalten" und "man solle es sich doch nochmals eine Woche überlegen"
Finanziell wird unter anderem an den Mitarbeitern gespart, welche im Vergleich zur Stadt Zürich vorher schon wenig Gehalt hatten. Gleichzeitig werden immer mehr Patienten aufgenommen, auch weit über die Bettenkapazität hinaus, da man den viel zu teuren Umbau nun finanzieren muss. Darunter leiden schlussendlich nicht nur die Mitarbeiter sondern auch die Qualität der Behandlung bei den Patienten.
Nichts
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