17 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viele Freiheiten die wir hier als MA geniessen dürfen. Das ist nicht selbstverständlich. In meinem Bereich kann ich alleine bestimmen, wie ich organisiert bin und wie ich die Prozesse umsetze. Das gefällt mir enorm.
Auch nach längerem Überlegen fällt mir nichts ein. :)
Vertrauensvoll, fair und gutes Klima
Als ehemaliger Selbständiger geniesse ich nun endlich wieder mehr Zeit ausserhalb meiner Tätigkeit.
Passt.
Offen, direkt, ehrlich, vertrauenswürdig.
Gute Kommunikation zu den VG und innerhalb des Teams. Bin immer über den aktuellen Geschäftsverlauf informiert.
Da ich mir die Aufgaben selber stelle, plane ich mich innerhalb der verfügbaren Zeit. Mehr ist als alleiniger MA in meinem Bereich kaum möglich.
Arbeitszeiten, bezahlte Kaffeepause inkl. Znüni, eigenes Küchenteam, bis zu 7 Wochen Ferien, bis zu 3 Tage Home Office pro Woche, grosszügiges Budget für Team Events, gratis Parkplätze
Sehr starker Fokus auf finanziellen Erfolg. Führungs- und Kommunikationsstil der Führungskräfte. Fehlende Aus- und Weiterbildung.
Die folgenden Werte aus dem eigenen Wertesystem tatsächlich befolgen: Wertschätzend, Transparent und Verantwortungsvoll.
Hoher Leistungsdruck. Den Kunden werden oft utopische Termine versprochen. Die Mitarbeiter müssen das dann ausbaden.
Die Firma ist lediglich Branchenkennern ein Begriff. Gibt sich auf der Webseite als agile, fortschrittliche Unternehmung. Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitern zeigen eher das Gegenteil.
Sehr gut: 40h Woche, Home Office, 5 - 7 Wochen Ferien
Karriere macht nur, wer die (teils fragwürdigen) Anweisungen des Managements befolgt. Es gibt keinerlei systematische Entwicklung der Mitarbeiter, beispielsweise über Entwicklungspläne oder ähnliches. Zielvorgaben aus den Jahresgesprächen sind unbrauchbar. Weiterentwicklung erfolgt lediglich "on the Job" oder bestenfalls in der Freizeit.
Branchenübliche Löhne. Gut aufgestellte Pensionskasse mit zwei unterschiedlichen Sparplänen. Bei erfolgreichem Geschäftsverlauf finanzielle Beteiligung am Erfolg. Nach 2 Jahren Kauf von Aktien mit jährlicher Dividende möglich.
Hängt stark vom Team und Standort ab. Viele Mitarbeiter sehen die KMS als reinen Arbeitsort; die Kontakte ausserhalb des Arbeitsalltags zu vertiefen ist eher unüblich.
Umgang mit älteren Mitarbeitern aus meiner Beobachtung in Ordnung. Langdienende Kollegen werden nicht in jedem Fall geschätzt, bzw. gefördert. Hängt davon ab, ob man stillschweigend Anweisungen befolgt.
Absolutes Low-Light. Viele Führungskräfte im mittleren Kader sind lediglich in dieser Position, weil sie einfach lenkbare Marionetten des Top-Management sind. Fachliche Kompetenzen oder Soft Skills inexistent.
Das Top-Management selbst lebt in seiner eigenen Welt. Bei Kritik wird nach Wegen gesucht, die entsprechenden Mitarbeiter auf direktem oder indirektem Weg mundtot zu machen. Das eigentliche Ziel des Managements ist es, noch etwas mehr finanziellen Gewinn aus der Unternehmung raus zu pressen und sich so einen schönen Boni zu erwirtschaften.
Durchschnittlich. Grossraumbüros und eher gemächliche Windows-Notebooks.
Einige Dinge laufen gut, zum Beispiel regelmässiger Newsletter / Blog zu aktuellen Zahlen. Andere Themen werden katastrophal oder gar nicht kommuniziert, beispielsweise Anpassungen von Deadlines, personelle Wechsel, langfristige personelle Absenzen, etc.
Einer der 5 Werte von KMS ist "transparent": das stimmt auf keinen Fall, sondern entspricht eher dem Gegenteil. Unangenehme Informationen werden bewusst zurück gehalten oder nur an ausgewählte Personen übermittelt.
Keine Benachteiligung von weiblichen Mitarbeiterinnen bemerkt.
Steuern sind nicht gerade das interessanteste fachliche Umfeld. Auf der technischen Seite gäbe es spannende Herausforderungen, dazu fehlt aber meist die Zeit (da diese als "nicht wirtschaftlich" betrachtet werden).
Zusätzlichen Ferientag pro Dienstjahr bis zu 7 Ferienwochen. Faire Überzeitregelung. Beteiligung am Erfolg. Bezahlte Kaffepause inkl. Kaffe, Gipfeli, ..., eigenen Koch fürs Mittagessen, tolle Teameventes (hohes Budget pro MA)
Ressourcenplanung, reiner Fokus auf finanziellen Erfolg, fehlende Wertschätzung.
Einen Personalentwickler einstellen. Die Führung sollte Verantwortung wahrnehmen und bei Vorkommnissen persönlich informieren.
Der Druck ist hoch.
Darauf wird im Unternehmen Rücksicht genomenn.
Weiterbildung wird unterstützt. Leider gibt es keine aktive Begleitung.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich, insbesondere innerhalb der einzelnen Teams, sehr gut.
Kein Kommentar.
Leider lässt die Kommunikation in entscheidenden Momenten sehr zu wünschen übrig. Bei einem internen Todesfall wurde via Mail kommuniziert.
Leistungen in der Vergangenheit zählen nicht
Steuern: Für viele eine trockene Materie
Arbeitsbedingungen, Atmosphäre, Koch
Junge MA können besser gefördert werden. Einarbeitungen könnten strukturierter ablaufen.
Die Berufliche Weiterentwicklung besser strukturieren (Junior -> Professional -> Senior etc.) Bspw. Roadmap, Ziele setzten
Weiterbildungen werden bezahlt wenn sie mit der Position vereinbart werden können.
Lohn ist durchschnitt von Swiss ICT. Könnte sicher höher sein.
-Atmosphäre
-Mentalität
-Wirtschftliche Situation
-Freiheit und Verantwortung
-Küche
Nichts
Die KMS ist in allen Bereichen gut. Bei dem Fachkräftemangel und der wenig anziehenden Branche ist allerdings gut vielleicht nicht ausreichend. Gerade am Anfang, wo die vielen Benefits der KMS noch nicht greifen kann die Attraktivität gesteigert werden. Um herauszustechen könnte in folgende Bereiche investiert werden:
- Mehr in die MA Entwicklung investieren
- Arbeitsbedingungen bei Neuanstellungen
- Sozialleistungen ausbauen
- Gehälter. Durchschnitt ist gut, aber auch nicht mehr
Die Stimmung ist gut und der Umgang miteinander respektvoll und meistens hilfsbereit.
MA haben meisst sehr positives Bild vom Unternehmen. Für nicht MA ist das Unternehmen aufgrund der Unbekanntheit und der eher trockenen Branche nicht sehr interessant.
Viel Freiheit und Flexibilität.
Möglichkeiten für Weiterbildung sind vorhanden. Sind allerdings wenig institutionalisiert: Regelmässige Weiterbildung aller (die möchten), Interne Weiterbildungsprogramme,...
Meistens sehr gut, vorallem innerhalb eines Teams.
Immer ein offenes Ohr, immer hilfsbereit. Durch die grosse Unabhängigkeit und Verantwortung der MA kommen vielliecht Betreuung, Coaching, Entwicklung der MA zu kurz
Super.
Transparente und ausgiebige Kommunikation.
Gehalt ok. Sozialleistungen durchschnittlich bis eher schwach.
Wie in der Softwarebranche verbreitet ist auch bei der KMS die Chance auf einen weissen Mann zwischen 30 und 40 zu treffen am höchsten.
Es gibt viele interessante Projekte und Entwicklungen. Jedoch sind diese oft zusätzlich zu den Standardaufgaben und selten ersetzend. Somit ist der Preis für spannende Aufgaben oft ein Zusatzaufwand.
Tolles angenehmes Umfeld, zukunftsorientierte Ausrichtung mit spannenden Projekten !
Bisher nichts auszusetzen :-)
Sehr angenehmes Umfeld und tolle Firmenkultur.
Top Arbeitgeber. Ich bin stolz ein Teil der KMS zu sein.
Da besteht sehr wahrscheinlich in jedem Unternehmen Potenzial ;-) Es wird jedoch laufend investiert.
Egal welche Führungsebene - man hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Toll !
Tolle, moderne Büro Räumlichkeiten, sowie Infrastruktur. Man fühlt sich sehr wohl.
Offene und transparente Kommunikation. Man weiss woran man ist und bekommt laufend Updates.
Die Bring-your-own-Device-Devise finde ich gut, dass sich KMS an deinen Investitionen beteiligt. Die Firma ist strategisch und organisatorisch sehr gut aufgestellt und hat sehr gute Marktchancen. Es ist kurz gesagt gesund und solid.
Die Leistung zählt je länger je mehr. Der menschen-orientierte Spirit der früher mal herrschte, geht langsam verloren.
Es hat Ladestationen für eAutos, in Matzingen sogar mit Strom von den eigenen Solarpanels.
Älteren Arbeitnehmenden wird nahegelegt das Pensum zu reduzieren, auch wenn sie nicht unbedingt wollen.
Die allermeisten Teamleiter sind sehr gut und setzen sich für einen ein. Es gibt eigentlich immer ehrliches Feedback.
Arbeitsplätze sind super und man fühlt sich generell sehr wohl.
Es läuft viel über Kaffee-Gespräche. Manchmal täte etwas mehr Kommunikation gut.
Mit den Refactoring-Projekten gibt es immer wieder etwas Neues das ansteht und es interessant macht. Auf der anderen Seite sind Steuern auch immer etwas trocken.
- Die tollen Arbeitskollegen
- Das Essen
- Die Ausstattung der Offices, inklusive Surfaces
- Das gemeldete Punkte nicht umgesetzt werden
- Die BL zuweit weg vom Tagesgeschäft ist
- Es werden zu teuere Events durchgeführt. Dieses Geld besser in Ausbildung und transparente Reisezeiten inverstieren.
- Der Bereichsleiter der PS Abteilung sollte Gross Projekte führen (z.B. 50%) um alle MA in der Abteilung zu verstehen und aktiv an der Prozess und Tool Verbesserungen teilnehmen zu können. So wäre dann die Aussage "ist nicht meine Aufgabe Projekte zu führen" dann erledigt.
- Warum führt die Bereichsleitung nicht aktiver ? ... so nach dem Motto --> "Er nimmt sich gekonnt aus der Schusslinie und lässt die Mädels ihre Probleme, die sie sich eingebrockt haben, selber lösen."
- Warum ist bei einem Kader Workshop die Bereichsleitung nicht mit dabei ? Genau da wäre es wichtig anwesend zu sein ? Ist das die Aufgabe eines externen Beraters ?
- Warum wird so viel Zeit in die Rapport Kontrolle investiert ? Dabei hatte es nicht mal Budget für MA Ausbildung ?
- Warum werden die Arbeitsrechte nicht annerkannt ? Es wurden mehrmals Arbeitsverträge mündlich angepasst ohne Vorlaufzeit für den Betroffenen ?
- Warum wird eine Projektmanagement Kultur gefördert wo nicht mal unterschieden werden kann zwischen klassischen und agilen Projektmanagement ? (Ist kein Witz, für die KMS Grossprojektleiter (PL Vorbilder) ist das kein Thema, die arbeiten einfach nach einer Taskliste.)
- etc.
Tolle Verpflegung (Koch) und mitreissender Teamspirit
Die Teilzeit-Arbeitenden schneiden etwas schlecht ab
Bei der Kommunikation bzw. der Transparenz bei gewissen Entscheidungen, welche die Mitarbeiter tangieren, gibt es noch Luft nach oben.
Sollten meine Bewertungen klar genug sagen ;)
Eigentlich nur, dass es kein global präsenter Weltkonzern ist
So verdient kununu Geld.