19 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schliesst das Unternehmen
Kein Verständniss von Perönlichen Vorfällen unter Kollegen, Geschäftsführung nie da
Es wird auch erwartet das man nach der Arbeitzeit arbeitet, das verstehe ich null. Wurde mehrfach angeschrien weil ich nach meiner (EINGETRAGENEN) Arbeitszeit bachhause gegangen bin.
Ein paar Kafe Teams sind in Ordnung. Aber grössten Teil, keine Kommunikation oder zusammenhalt!
Wie vorher erwähnt, schrecklich. Nie Anwesend aber trotzdem immer am beschweren. Erwarten zu viel von den Mitarbeitern.
Wie gesagt, Geschäftsführung nie da. Nie am Kommunizieren aber immer am beschweren
Extrem Monoton
Arbeitszeiten, bezahlte Kaffeepause inkl. Znüni, eigenes Küchenteam, bis zu 7 Wochen Ferien, bis zu 3 Tage Home Office pro Woche, grosszügiges Budget für Team Events, gratis Parkplätze
Sehr starker Fokus auf finanziellen Erfolg. Führungs- und Kommunikationsstil der Führungskräfte. Fehlende Aus- und Weiterbildung.
Die folgenden Werte aus dem eigenen Wertesystem tatsächlich befolgen: Wertschätzend, Transparent und Verantwortungsvoll.
Hoher Leistungsdruck. Den Kunden werden oft utopische Termine versprochen. Die Mitarbeiter müssen das dann ausbaden.
Die Firma ist lediglich Branchenkennern ein Begriff. Gibt sich auf der Webseite als agile, fortschrittliche Unternehmung. Gespräche mit ehemaligen Mitarbeitern zeigen eher das Gegenteil.
Sehr gut: 40h Woche, Home Office, 5 - 7 Wochen Ferien
Karriere macht nur, wer die (teils fragwürdigen) Anweisungen des Managements befolgt. Es gibt keinerlei systematische Entwicklung der Mitarbeiter, beispielsweise über Entwicklungspläne oder ähnliches. Zielvorgaben aus den Jahresgesprächen sind unbrauchbar. Weiterentwicklung erfolgt lediglich "on the Job" oder bestenfalls in der Freizeit.
Branchenübliche Löhne. Gut aufgestellte Pensionskasse mit zwei unterschiedlichen Sparplänen. Bei erfolgreichem Geschäftsverlauf finanzielle Beteiligung am Erfolg. Nach 2 Jahren Kauf von Aktien mit jährlicher Dividende möglich.
Hängt stark vom Team und Standort ab. Viele Mitarbeiter sehen die KMS als reinen Arbeitsort; die Kontakte ausserhalb des Arbeitsalltags zu vertiefen ist eher unüblich.
Umgang mit älteren Mitarbeitern aus meiner Beobachtung in Ordnung. Langdienende Kollegen werden nicht in jedem Fall geschätzt, bzw. gefördert. Hängt davon ab, ob man stillschweigend Anweisungen befolgt.
Absolutes Low-Light. Viele Führungskräfte im mittleren Kader sind lediglich in dieser Position, weil sie einfach lenkbare Marionetten des Top-Management sind. Fachliche Kompetenzen oder Soft Skills inexistent.
Das Top-Management selbst lebt in seiner eigenen Welt. Bei Kritik wird nach Wegen gesucht, die entsprechenden Mitarbeiter auf direktem oder indirektem Weg mundtot zu machen. Das eigentliche Ziel des Managements ist es, noch etwas mehr finanziellen Gewinn aus der Unternehmung raus zu pressen und sich so einen schönen Boni zu erwirtschaften.
Durchschnittlich. Grossraumbüros und eher gemächliche Windows-Notebooks.
Einige Dinge laufen gut, zum Beispiel regelmässiger Newsletter / Blog zu aktuellen Zahlen. Andere Themen werden katastrophal oder gar nicht kommuniziert, beispielsweise Anpassungen von Deadlines, personelle Wechsel, langfristige personelle Absenzen, etc.
Einer der 5 Werte von KMS ist "transparent": das stimmt auf keinen Fall, sondern entspricht eher dem Gegenteil. Unangenehme Informationen werden bewusst zurück gehalten oder nur an ausgewählte Personen übermittelt.
Keine Benachteiligung von weiblichen Mitarbeiterinnen bemerkt.
Steuern sind nicht gerade das interessanteste fachliche Umfeld. Auf der technischen Seite gäbe es spannende Herausforderungen, dazu fehlt aber meist die Zeit (da diese als "nicht wirtschaftlich" betrachtet werden).
Zusätzlichen Ferientag pro Dienstjahr bis zu 7 Ferienwochen. Faire Überzeitregelung. Beteiligung am Erfolg. Bezahlte Kaffepause inkl. Kaffe, Gipfeli, ..., eigenen Koch fürs Mittagessen, tolle Teameventes (hohes Budget pro MA)
Ressourcenplanung, reiner Fokus auf finanziellen Erfolg, fehlende Wertschätzung.
Einen Personalentwickler einstellen. Die Führung sollte Verantwortung wahrnehmen und bei Vorkommnissen persönlich informieren.
Der Druck ist hoch.
Darauf wird im Unternehmen Rücksicht genomenn.
Weiterbildung wird unterstützt. Leider gibt es keine aktive Begleitung.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich, insbesondere innerhalb der einzelnen Teams, sehr gut.
Kein Kommentar.
Leider lässt die Kommunikation in entscheidenden Momenten sehr zu wünschen übrig. Bei einem internen Todesfall wurde via Mail kommuniziert.
Leistungen in der Vergangenheit zählen nicht
Steuern: Für viele eine trockene Materie
Gute Arbeitsleistungen werden erkannt und belohnt. Man kann sehr schnell Verantwortung übernehmen und vieles bewegen. Das ist meiner Meinung nach viel mehr Wert als die Fringe Benefits, aber die hat man ja dann auch noch ;)
Alle Prozesse sind sehr agil ausgelegt. Man merkt, dass dies einmal sehr genau genommen wurde. Leider hat sich dies ein wenig verwässert. Die meisten in der KMS wissen leider nicht mehr was Agilität bedeutet. Hier könnte man bereits beim Onboarding starten oder sogar eine Gilde gründen, welche Agilität mit Personen aus allen Bereichen fördert.
40-Stunden-Woche ist toll.
Ich wurde intern sehr gefördert. Weiterbildungen wurden vorgeschlagen und bezahlt durch die KMS.
Fast keine erkennbaren Hierarchien. Somit ein grosses Plus.
Die wichtigstes Infos werden via Blog regelmässig mitgeteilt. Es ist hohe Transparenz vorhanden.
Immer sehr abwechslungsreich von den Aufgabengebieten.
Arbeitsbedingungen, Atmosphäre, Koch
Junge MA können besser gefördert werden. Einarbeitungen könnten strukturierter ablaufen.
Die Berufliche Weiterentwicklung besser strukturieren (Junior -> Professional -> Senior etc.) Bspw. Roadmap, Ziele setzten
Weiterbildungen werden bezahlt wenn sie mit der Position vereinbart werden können.
Lohn ist durchschnitt von Swiss ICT. Könnte sicher höher sein.
organisierte Kinderbetreuung
-Koch
-Work-Life-Balance
-Karrieremöglichkeiten
-Arbeitsklima
-Teamzusammenhalt
-Ecents
-interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Möglichkeit für eine Karriere im Unternehmen steht dir offen. Sie geben auch jungen Mitarbeitenden die Chance ein grösseres Projekt zu übernehmen. Es gibt ein Weiterbildungsreglement. Bei meiner Weiterbildung wurde ich aktiv unterstütz.
Der Gehalt ist durschnittlich. Es gbt jedoch diverse Benefits, welche nicht unterschätz werden dürfen.
Sehr gut!
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind immer hilfbereit.
Die Vorgesetzten unterstützen die Mitarbeitende. Vor allem auch der CEO schätzt die Mitarbeitenden und zeigt dieses auch.
Lohngleichheit vorhanden, es gibt jedoch keine Frauen Toilletten
Sehr viele unterschiedliche Projekte
-Atmosphäre
-Mentalität
-Wirtschftliche Situation
-Freiheit und Verantwortung
-Küche
Nichts
Die KMS ist in allen Bereichen gut. Bei dem Fachkräftemangel und der wenig anziehenden Branche ist allerdings gut vielleicht nicht ausreichend. Gerade am Anfang, wo die vielen Benefits der KMS noch nicht greifen kann die Attraktivität gesteigert werden. Um herauszustechen könnte in folgende Bereiche investiert werden:
- Mehr in die MA Entwicklung investieren
- Arbeitsbedingungen bei Neuanstellungen
- Sozialleistungen ausbauen
- Gehälter. Durchschnitt ist gut, aber auch nicht mehr
Die Stimmung ist gut und der Umgang miteinander respektvoll und meistens hilfsbereit.
MA haben meisst sehr positives Bild vom Unternehmen. Für nicht MA ist das Unternehmen aufgrund der Unbekanntheit und der eher trockenen Branche nicht sehr interessant.
Viel Freiheit und Flexibilität.
Möglichkeiten für Weiterbildung sind vorhanden. Sind allerdings wenig institutionalisiert: Regelmässige Weiterbildung aller (die möchten), Interne Weiterbildungsprogramme,...
Meistens sehr gut, vorallem innerhalb eines Teams.
Immer ein offenes Ohr, immer hilfsbereit. Durch die grosse Unabhängigkeit und Verantwortung der MA kommen vielliecht Betreuung, Coaching, Entwicklung der MA zu kurz
Super.
Transparente und ausgiebige Kommunikation.
Gehalt ok. Sozialleistungen durchschnittlich bis eher schwach.
Wie in der Softwarebranche verbreitet ist auch bei der KMS die Chance auf einen weissen Mann zwischen 30 und 40 zu treffen am höchsten.
Es gibt viele interessante Projekte und Entwicklungen. Jedoch sind diese oft zusätzlich zu den Standardaufgaben und selten ersetzend. Somit ist der Preis für spannende Aufgaben oft ein Zusatzaufwand.
- Die tollen Arbeitskollegen
- Das Essen
- Die Ausstattung der Offices, inklusive Surfaces
- Das gemeldete Punkte nicht umgesetzt werden
- Die BL zuweit weg vom Tagesgeschäft ist
- Es werden zu teuere Events durchgeführt. Dieses Geld besser in Ausbildung und transparente Reisezeiten inverstieren.
- Der Bereichsleiter der PS Abteilung sollte Gross Projekte führen (z.B. 50%) um alle MA in der Abteilung zu verstehen und aktiv an der Prozess und Tool Verbesserungen teilnehmen zu können. So wäre dann die Aussage "ist nicht meine Aufgabe Projekte zu führen" dann erledigt.
- Warum führt die Bereichsleitung nicht aktiver ? ... so nach dem Motto --> "Er nimmt sich gekonnt aus der Schusslinie und lässt die Mädels ihre Probleme, die sie sich eingebrockt haben, selber lösen."
- Warum ist bei einem Kader Workshop die Bereichsleitung nicht mit dabei ? Genau da wäre es wichtig anwesend zu sein ? Ist das die Aufgabe eines externen Beraters ?
- Warum wird so viel Zeit in die Rapport Kontrolle investiert ? Dabei hatte es nicht mal Budget für MA Ausbildung ?
- Warum werden die Arbeitsrechte nicht annerkannt ? Es wurden mehrmals Arbeitsverträge mündlich angepasst ohne Vorlaufzeit für den Betroffenen ?
- Warum wird eine Projektmanagement Kultur gefördert wo nicht mal unterschieden werden kann zwischen klassischen und agilen Projektmanagement ? (Ist kein Witz, für die KMS Grossprojektleiter (PL Vorbilder) ist das kein Thema, die arbeiten einfach nach einer Taskliste.)
- etc.
Tolle Verpflegung (Koch) und mitreissender Teamspirit
Die Teilzeit-Arbeitenden schneiden etwas schlecht ab
Bei der Kommunikation bzw. der Transparenz bei gewissen Entscheidungen, welche die Mitarbeiter tangieren, gibt es noch Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.