56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Zeit bei der Konapharma AG nimmt einen besonderen Platz in meinen Erinnerungen ein. Die herzliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit werde ich stets in schöner Erinnerung behalten.
Eine weitere Erinnerung, die ich sinnbildlich mit der Konapharma AG verbinde, ist die beeindruckende Dynamik aller Mitarbeitenden. In vielfältigen Ausdrucksformen bringen sie Herzblut, Willen und Engagement für das Unternehmen und ihre Arbeit zum Ausdruck. Das finde ich bemerkenswert - ein inspirierendes Arbeitsumfeld, in dem unterschiedliche Ausdrucksformen und Mitgestaltungsmöglichkeiten Raum finden.
Die Neugestaltung und Etablierung einer neuen Unternehmenskultur ist ein langwieriger Prozess, der von allen Beteiligten Zeit, Geduld und Offenheit erfordert: Respektiert die Vergangenheit, seid offen für Veränderungen und bleibt guten Mutes, Neues umzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr lebendig erlebt. Die Bereitschaft, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, sehe ich als grosses Potential für eine noch klarere Kommunikation und Abstimmung, vor allem in Bezug auf gemeinsame Werte und den Umgang miteinander.
Das Arbeitsvolumen ist hoch. Gleichzeitig fand ich es als sehr bereichernd, Teil des Entwicklungsprozesses zu sein und aktiv mitzugestalten - being part of the transformation.
Das Management und die Führungspersonen nehmen ihre Verantwortung, attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen und zu sichern, sehr ernst. Dabei kommen mir insbesondere die umgesetzten strukturellen Optimierungen sowie die Verbesserung der Arbeitszeitmodelle in den Sinn. In gemeinsamen Gesprächen werden auch immer individuelle Lösungen gesucht. Insgesamt habe ich grosses Engagement gesehen, um die Balance zwischen beruflicher Herausforderung und persönlichem well-being zu unterstützen.
Die Zusammenarbeit mit meiner Vorgesetzten war stets respektvoll. Ihren Führungsstil empfand ich als ausgesprochen modern: wertschätzend, offen, beratend und vertrauensvoll. Dabei gewährte sie mir einen grossen eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Handlungsraum. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe habe ich als sehr bereichernd erlebt.
Die Mitarbeitenden sind sehr engagiert und bringen ihre Erfahrungen, Kritiken sowie Lösungsvorschläge aktiv ein. Damit entsteht grosses Innovationspotenzial, das ich als äusserst wertvoll erachte. Das Management habe ich als sichtbar, nahbar und offen für die Anliegen der Mitarbeitenden wahrgenommen. Beide Aspekte bieten eine sehr gute Basis, um innovative Lösungen zu entwickeln und gemeinsam die Richtung zu gestalten.
Leider kann ich hier nichts dazu sagen.
Alles was ich oben schon beschrieben habe.
So ziemlich alles.
Stressig und nie Verschnaufspausen
Mitarbeiter sind unzufrueden, es wird aber geheim gehalten, weil sonst Kündigung droht.
Gibts nicht.
Mir wurde im Bewerbungsgespräch finazielle Hilfe angeboten, falls ich in 3, 5 Jahren eine weitere Ausbildung machen will. Austesten konnte ich das nie. Mitarbeiter werden intern geschult für neue Geräte.
50/50 für Sozailleistungen. Für Prüfungen ausserhalb in Probeziet, durfte einen halben Tag frei genommen werden. Das ist gut. Gehalt war für Lehrabschlussabsolventin und 1 Jahr Berufserfahrung der Hammer, aber unterhalb vom Durchschnitt.
Denke schon. PET Flaschen werden separtiert.
Hatte gute und nicht so gute. Das kommt halt bei jedem auf den Vibe drauf an, wo zwischen einem herrscht.
Kann ich nicht beurteilen. Ich hatte aber das Gefühl, dass in einem Team stets alle freundlich waren. Oder zumindest höflich.
Habe nur schlechte Erfahrungen mit direkter Vorgsetzten gehabt. Anfang war sie noch nett, aber für Führungsqualitäten braucht es nicht nur Erfahrungen sondern auch einen gewissen Charakter, aber das hatte sie nicht.
Für mich, die sehr sensibel auf Reize reagiert, war es leider nicht toll. Es war nicht mega schlimm. Aber es lassen sich halt keine Kopfhörer tragen, zur Sicherheit. Computer sind im Labor. Sinnvoller wären Schreibarbeitsplätze ausserhalb, sodass genügend H2O getrunken werden kann. Zum Drucken musste immer ein Stockwerk runter...
Erst nach Kümdigung im Arbeitszeugnis erfahren, warum mir gekündigt wurde. Auch während der Arbeit nie gut kommuniziert.
Von Mann/ Frau_ gab es nie in Problem. Für intergeachlechtliche sehe ich eher ein Problem. Firma ist im Allgemeinen sehr veraltet was Politik und Arbeitsklima anbelangt.
Gab Abwechslung. Ist halt ein QC Labor. Da ist viel Routine.
Viele interessante Arbeitsbereiche und viele Aufgaben die einem auch herausfordern. Auch die neu gewonnene Wertschätzung der Mitarbeiter fühlt sich gut an und dadurch bekommt man auch das Gefühl gebraucht zu werden.
Jeder Firma hat sein organisiertes Chaos, egal wo man ist.
Man kann vieles besser machen aber Veränderungen braucht Zeit und diese Zeit sollte man auch geben.
Die Kollegschaft wächst langsam aber sicher wieder zusammen und man wird für seinen Einsatz auch geschätzt. Die Firma versucht die ganzen schlechten Angewohnheiten nach dem Besitzerwechsel wieder zu verbessern allerdings braucht Veränderung auch Zeit und Geduld.
Aber man hat Spass an der Arbeit und die Erfolge sind spürbar sichtbar.
Das Image wird langsam aber sicher wieder besser. Man sollte sich selber ein Bild machen und nicht alles glauben was im Internet geschrieben wird.
Es wird versucht vieles besser zu machen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Der Weg ist steinig aber langsam wird er eben.
Man sollte sich im klaren sein, dass die Firma wieder im Aufstieg ist und das man hier und da auch mal etwas mehr arbeiten muss und auch mal eine Sonderschicht einlegen darf. Es ist aber alles auf freiwilliger Basis und man wird dafür auch gut entlohnt.
Urlaubswünsche und spontane Freitage werden fast immer genehmigt sodass man sich auch gerne mal eine Auszeit nehmen kann
Wenn man sich beweist und zeigt das man auch möchte stehen einem auch Wege offen.
Ein gutes Gemisch von alten und neuen Mitarbeitern die Stück für Stück immer mehr zusammen wachsen. Der Zusammenhalt ist aber im grossen und ganzen sehr gut und man hat auch Spass bei der Arbeit. Es wird darauf geachtet das man einen respektvollen Umgang untereinander pflegt. Sollte es dennoch mal nicht funktionieren werden zeitnah Gespräche gesucht um diese Konflikte auf einem guten Level zu lösen.
Man kann von Ihnen viel lernen und gerne geben sie ihr Wissen auch weiter. Ich bin sehr freundlich und hilfsbereit aufgenommen worden und konnte stets um Hilfe und Rat fragen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist entspannt, solange man seine Grenzen kennt und man den Unterschied zwischen Vorgesetzten und Arbeitskollegen kennt.
Es ist immer ein offenes Ohr da, wenn man was ansprechen möchte allerdings gilt auch hier Veränderung braucht Zeit und man kann nicht alles auf einmal ändern
Wie gesagt eine Firma die wieder Aufsteigen möchte, darüber sollte man sich bewusst sein. Das nicht immer alles vom Neusten ist und manche Dinge und Prozesse auch veraltet sind aber genau das ist das was Konapharma ausmacht, man kann zusammen mit der Firma wachsen.
Wie in allen anderen Firmen auch ist Kommunikation immer eine Sache an
der man arbeiten muss, aber Konapharma ist auf einem sehr gutem Weg
Viele Themen die man mit Eigeninitiative und Überzeugung angehen kann um die Firma wieder auf einen besseren Weg zubringen. Stück für Stück geht es wieder bergauf
Finde leider keinen Punkt.
Fast allesm
Leider zu viel um alles aufzuschreiben
Fairness fehlt,
Freiburg wird nicht gerne gesehen
Am besten arbeitet man 6 Tage früh um dann 6 Tage nacht zu arbeiten. Dem Geld für die Überstunden muss man leider lange hinterher rennen
Es wird nicht gerne gesehen wenn du Karriere machen möchtest.
Es wird dir am Anfang gesagt das dies willkommen ist aber wenn du gewisse Vorgesetzten hast, dann kannst du schnell deine Koffer packen den die wollen nichts verändern und das du was erreichst und Ihnen evtl. Ihr schönes entspanntes Arbeitsleben in die Quere kommst.
Gehalt das minimum.
Sozialleistungen das minimum
Urlaub 20 Tage das minimum
Es wird nur auf den eigenen Geldbeutel geschaut
Es wird zusammen gehalten aber hinter dem Rücken des anderen gelästert
Einige Vorgesetzten sind augenscheinlich in diese Rolle reingerutscht und die notwendige Kenntnisse und Weiterbildung zu haben. Das merkt man an der Führung. Bekommen diese Angst um Ihren Job bist Du schneller Weg als du dachtest.
fehlende Materialien.
fehlende Steckdosen in Räumen
altes und kaputtes Equipment
Es wird viel versprochen aber nichts gehalten
Es soll schnell gehen dabei wird gesagt das Qualität wichtig ist dies ist es aber nicht
Arbeitsklima
20 Tage Ferien im Jahr
Mehr in Technik investieren
Ich blicke mit grosser Dankbarkeit auf meine Zeit bei Konapharma zurück. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war stets angenehm, wertschätzend und motivierend. Besonders positiv hervorheben möchte ich die spannende und lehrreiche Erfahrung, die mir nicht nur fachlich, sondern auch persönlich sehr viel gebracht hat.
Es ist schön zu sehen, wie sich das Unternehmen kontinuierlich positiv entwickelt – dies macht Konapharma zu einem attraktiven Arbeitgeber. Ich würde mich jederzeit freuen, wieder Teil dieses grossartigen Teams zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer sehr angenehm und es machte freude dort zu arbeiten
Die Vorgesetzten achten mehr, dass man nicht zu viele Überstunden macht.
Am Arbeitsplatz und auch in den Pausen konnte man sich mit den Kollegen austauschen und zusammenarbeiten.
Meine Vorgesetzte hat mir sehr vieles beigebracht, war hilfsbereit und zuvorkommend. Da ich neu in diesem Beruf bin, bin ich sehr dankbar, dass ich von ihr lernen konnte.
Ich wurde stets über die laufenden Projekten am Laufenden gehalten. Informationen wurden sowohl mündlich als auch per Mail mitgeteilt. Alle Fragen wurden immer beantwortet und die Hilfsbereitschaft war zu spüren.
Durch die abwechslungsreichen Aufgaben in meinem Berufsfeld, hatte ich Einblick in alle Ecken meines Berufsfeld, was mir sehr viel Freude bereitete.
Dass die neue Geschäftsleitung anscheinend gewillt ist, die alten Strukturen zu durchbrechen und eine neue Firmenkultur etablieren will. ABER es braucht zeitnahe Lösungen/Umsetzungen, ansonsten entsteht schnell wieder der Eindruck, dass viel geredet, aber nichts erreicht wird.
Dass alte Strukturen, Hierarchien und Denkmuster noch immer vorhanden und toleriert werden.
Als Mitarbeitender fühle ich mich noch immer nicht wertvoll und wertgeschätzt. Dies entsteht nicht durch Worte, sondern durch Taten!
Kulturwandel schneller und konsequenter umsetzen. Mindestens alle drei Monate eine Mitarbeiterinfo und transparent informieren. Auflistung der Punkte, wo Handlungsbedarf besteht, Zeitangabe bis wann, was und wie umgesetzt wird, Aufzeigen was bis heute aufgearbeitet resp. umgesetzt wurde.
Ich kann und muss mich den bereits erstellten negativen Bewertungen leider anschliessen. Ich will vorausschicken, dass es gaaaanz langsam besser wird, seit der Familienbetrieb in neue Hände gekommen ist.
Die Bemerkungen zu einer bestimmten Teamleiterin sind leider wahr. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich hoffe sehr, dass nun die neue Geschäftsleitung zeitnah nach Lösungen sucht. Denn dadurch würde sich die Arbeitsmoral und Arbeitsproduktivität rasch verbessern und ich gehe davon aus, dass es dann auch nicht mehr so viele Krankheitsausfälle geben würde.
Ich bin wirklich sehr überrascht, dass diese Art und Weise der "Führung" nicht schon viel früher unterbunden wurde. Aber die damalige "Firmenkultur" hat dies voll und ganz (wohl auch in Eigeninteresse (Profitmaximierung)) unterstützt und die Mitarbeitenden mit einer Militärhierarchie geführt. Man erhielt keine Wertschätzung. Wenn man sich beklagt hat oder Verbesserungswünsche geäussert hat, hiess es meistens "Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, dann können Sie ja gehen"
Seit Jahren erhält man die Schichtplanzuteilung für die nächste Woche max. 2 Tage im Voraus! So kann man keine privaten Termine planen. Mittlerweile ist die neue Geschäftsführung seit einem Jahr in der Verantwortung, aber dieser Punkt wurde noch immer nicht verbessert!
In der Schweiz schreibt das Arbeitsgesetz (ArG) keine explizite Mindestfrist vor, wie viele Tage im Voraus ein Schichtplan bekannt gegeben werden muss. Allerdings gilt laut SECO und arbeitswissenschaftlichen Empfehlungen, dass eine möglichst frühzeitige Bekanntgabe der Einsatzpläne erfolgen sollte – idealerweise mindestens zwei Wochen im Voraus. Das dient dem Gesundheitsschutz und der Planbarkeit für die Mitarbeitenden.
Man darf/muss Schulungen machen, wenn es der Firma dient. Ansonsten gibt es keinen proaktiven Weiterbildungsprozess und Talentförderung.
Unterdurchschnittlich!
Wurde aber durch die vorherigen Inhaber bewusst so gehalten. Billig, billig, Hauptsache am Ende des Monats bleibt mehr bei Ihnen im Portemonnaie. Die Kosten für die extreme Personalfluktuation spielten keine Rolle. Sie mussten ja nicht alle drei Monate neue Mitarbeitende einarbeiten. Wenn es dadurch zu vielen Fehlern kam, wurde der Druck einfach weiter erhöht.
Wer es wagte, sich bei einem weiblichen Geschäftsleitungsmitglied zu beschweren oder seine Meinung sagte, dem wurde gekündigt.
Heute von 42 Stundenwoche auf 40 Stundenwoche gekürzt, bei gleichem Lohn. Dies für alle Mitarbeitenden.
Aber eine individuelle Lohnanpassung gem. Verantwortungsprofil hat es leider immer noch nicht gegeben! Es gibt einige Mitarbeitende, die den Betrieb durch Ihren Einsatz, Ihre Qualität und ihr Wissen am Laufen halten und dadurch der Konapharma viel Geld einsparen, aber dies wurde bis heute (noch?) nicht honoriert.
Pensionskasse auf unterem Durchschnitt
Die, die sich untereinander verstehen und ehrlich miteinander sind, verstehen sich sehr gut. Das ist die eine Gruppe. Dann gibt es eine andere Gruppe, die das Spiel der Teamleiterin mitspielen, damit sie ein besseres Arbeitsverhältnis haben und eine bessere Arbeitszuteilung erhalten. Die Teamleiterin hat durch ihr Verhalten, diese Gruppenbildung vorangetrieben und hält sie (noch) aufrecht.
In einer früheren Bewertung wurde das Wort GEGENLEISTUNG gebraucht. Ich würde dies schon eher als Bestechung sehen. Ich bitte die Geschäftsleitung die Mitarbeitenden zu diesen Vorfällen anonym zu befragen. Denn sowas dürfte überhaupt nicht vorkommen und würde in einer anderen Firma mit Mitarbeiter-Codex und Compliance zu einer fristlosen Entlassung führen.
Siehe dazu diese und bereits gemachte Bemerkungen zu einer Teamleiterin
Könnte besser sein. Es fehlt an Vertrauen & Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Seit der Übernahme wird es langsam besser. Ich schlage vor, dass jede wichtige Info, direkt und zeitgleich allen Mitarbeitenden zugetragen wird. So wird vermieden, dass Infos "filtriert" werden.
Wird von der Geschäftsleitung kommuniziert und gewünscht, aber bei uns im Team sieht das leider ganz anders aus.
Auch gute Leute gekommen.
Die, die bestimmen haben nicht viel Ahnung vom Umfeld und allem. Berater und HR bestimmen. Keine Ahnung nur Blabla
Mehr operativ ran gehen und nicht so viel erzählen! Auf die Mitarbeiter und das Unternehmen abgestimmtes Vorgehen und nicht Theorie. Wichtige Dinge wie Reglemente fehlen nach einem Jahr noch immer!! Geht garnicht!! Und wenn mal eins kommt, ist es Katastrophe!!
Mitarbeiter sind unzufrieden, alles sehr chaotisch. HR ist völlig überschätzt, von oben und von sich selbst überzeugt. Viel wird angepriesen aber die wichtigeren Sachen werden nicht geregelt.
Ist man dran
Alle im selben Boot
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, die sehr viel Wissen und Erfahrung mitbringen und mit denen macht es Spass zu arbeiten. Es geht halt was!!!Die können arbeiten und wollen Vorwärtskommen. Leider gibt es auch sozusagen Verwaltungsvorgesetzte, die nichts bewegen sondern nur viel erzählen, das ist aber aktuell nicht richtig. Wir brauchen die, die voran gehen und Dinge anpacken.
Könnten besser sein. Wie schon erzählt. Es wird viel geredet aber nichts gemacht. Umfragen und so Zeug. Braucht keiner. HR keine Ahnung von operativem arbeiten der MA. Fliegen viel zu hoch und finden keinen Weg zu uns MA. Wichtige HR Grundlagen fehlen komplett!Schade!! Da sind sie überfordert wie es scheint
Komische Meetings, ohne Sinn und Zweck. Nicht lösungsorientiert.
Neue Aufträge
Die neue Geschäftsleitung, insbesondere das HR bemüht sich wirklich um bessere Bedingungen, aber es ist halt ein Weg und es geht nicht alles von heute auf Morgen.
Zum Teil werden Versprechungen gemacht die nicht umgesetzt wurden bis jetzt. Zum Beispiel Thema Anzahl Ferientage und IT Infrastruktur.
An den meisten Themen ist man dran. Ein klareres Bild bezüglich Personalpolitik wäre schön und eine Priorisierung der IT Infrastruktur.
Kommt sehr darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Mir fällt auf, dass man der "Typ" dafür sein muss in dieser Firma zu arbeiten. Es ist aufgrund der Umstrukturierung noch ein bisschen ein Chaos, aber ich mag das so auch wenn es mich öfters an die Grenzen bringt. Es ist spannend und abwechslungsreich. Dies mit Sternen zu bewerten finde ich schwierig. Ich persönlich mag meine Arbeitskollegen und meine Vorgesetzten sehr. Wer ein dynamisches Arbeitsumfeld mag wo ständig "etwas los" ist und man anpacken kann, kann sich bei Konapharma potentiell wohlfühlen.
Noch nicht gut aber hat Potential
Die Firma ist am Rekrutieren, aber im Moment fehlen in vielen Abteilungen noch die Ressourcen um vernnüftig vorwärts zu kommen.
In unserer Abteilung wurden bereits externe Weiterbildungen angeboten, was ich echt toll finde.
Ist man dran und wird auch besser, aber braucht Geduld.
Da noch andere Herausforderungen zu bewältigen sind ist dies noch nicht 1. Prio, aber ich bin mir sicher dass dies noch besser wird.
Es gibt viele sehr tolle Leute bei Konapharma, aber auch andere. Bezüglich Arbeitsklima habe ich mich noch nie so wohlgefühlt. Dies liegt aber daran dass ich in einer Abteilung bin mit tollen Arbeitskollegen und einem guten Führungsteam.
Kommt auf die Abteilung drauf an. In meiner Abteilung sind die Vorgesetzten sehr respektvoll und sind daran interessiert die Mitarbeiter*innen zu fördern. Zudem haben sie immer ein offenes Ohr.
Naja. Eine angemessene IT Infrastruktur wäre sehr wünschenswert. Wurde angekündigt und ist auch geplant, aber im Moment haben wir nichts mehr davon gehört.
Abgesehen von den Umsatzzahlen wäre es schön auch mehr zu den anderen Zielen zu erfahren (z.B. Personalpolitik).
Noch nie konnte ich soviel lernen wie bei Konapharma. Man kann sich fast überall einbringen und sich Wissen aneignen. Die Umstrukturierung verlangt aber viel Geduld und Nerven-das muss man Wissen.
Man kann wenn man will. Das Personal ist ja nicht blöd, und sieht was ist, und dagegen unternommen wird . NICHTS !!!
Das die besten gehen. Freigestellt werden. Warum weil sie nicht blöd sind, und ihre meinung vertreten. Das passt halt nicht. Deshalb behaltet man auch die Teamleiterin. So eine müsste sofort wieder an einer Anlage angelernt werden zum Verpacken und PUTZEN wie alle anderen.
In der heutigen Zeit dürften als ...Leitende, keine mehr ohne bruflichen Abschluss oder Ähnliches mehr, in einer Abteilung das möchte gerne sagen haben. Vor allem Menschenführung ist verlangt. Aber sind halt billige Angestellte.
Endlich sagte mal jemand die Wahrheit, wie es zu geht in Abteilung. Alle haben Angst vor Teamleiterin. Sie vertuscht es nach oben, sie will alles wissen auch was privat gemacht würd. Das eine unqualifizierte Teamleiterin, wo nicht mal Schweizer Deutsch schreiben kann, und keine Ausbildung hat, so eine Aufgabe übertragen bekommen hat, versteht niemand. Wenn jemand nicht das tut oder ihr sagt, was privat ist wird schikaniert oder schlecht gemacht. Sind schon viele versetzt worden, oder gekündigt worden. Nur weil sie lügt und es der Geschäftsleitung anders sagt, als es wirklich ist. Viele haben selbst gekündigt deswegen. Es interessiert niemanden, auch jetzt nicht mit neuen CEO CEOO Alle fehler wo im Ablauf oder Papieren endeckt werden vom Team, meldet sie weiter, DASS sie es Endeckt hat. FALSCH Sind immer die Verantwortlichen an den Maschinen wo es ENTDECKEN !! lächerlich von der Teamleiterin wo keine ahnung hat.
Wäre schöner wenn man es zu schätzen wüsste, was die Leute im Endeffekt wirklich leisten und für Ideen haben, und sich selbst zu helfen wissen, auch ohne Teamleitung. Ist schon sehr schlimm mit Ihnen. Wird von ihnen angeschrien, und nach Sympathie eingeteilt. Samstag arbeiten nur Leute wo die Teamleiterin will, meist immer die gleichen. Hat man was gesagt zu ihr, wo sie keine antwort hat dafür, wird das bestraft mit nicht mehr Samstags zu arbeiten können. Sie hat ein Paar an der Hand wo alles machen müssen für die Teamleiterin. Ihr auf Deutsch Sätze zu schreiben, oder am Computer helfen müssen zu Schreiben. So was ist Teamleiterin.
So verdient kununu Geld.